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Zoon

Zoon

20. Oktober 1997
4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Immer noch der Meilenstein im Grenzgebiet zwischen Gothic und allem,was hart ist. Getrennt von seinen ehemaligen Fields of the Nephilim-Mitstreitern zeigt Carl McCoy hier,wie man sich zeitgerecht weiterentwickelt,ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen.Zoon hat die knarzige Härte von "Dawnrazor",gewürzt mit Carl`s Blackmetalvorlieben,dazu das Verträumte von "The Nephilim" und die Magie von "Elyzium".Für alle,deren schwarze Lebenseinstellung Ende der 80iger bei Cure hängenblieb ist diese Scheibe sicher denkbar ungeeignet.Für die Anhänger schwülstiger,deutscher Todeskunst wohl auch.Allen anderen schwarzen Seelen sei "Zoon" aber schwärzestens empfohlen.
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Format: Audio CD
Was für eine Platte! Dunkel, bedrohlich, klaustrophobisch, bisweilen durchbrochen von leuchtenden, klaren Passagen. Schräge Samples, teilweise DeathMetal-Anleihen, und die Krönung ist die Stimme von McCoy. Selten habe ich ein solches Organ gehört, von rauem Gesang bis zum Metalgekreische ist alles drin. Die Produktion ist wahnsinnig druckvoll, die Songstrukturen insgesamt sehr variabel. In der Tat nichts für hypersensible Seelen, das hier ist knochenharte Kost, aber die Scheibe macht einfach Spaß.
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Format: Audio CD
Von Carl McCoy, dem Sänger der legendären Goth Rocker "Fields Of The Nephilim" hatte man viel erwartet, aber nicht das: ein waschechtes und knallhartes Metal-Album, welches Goth Rock mit Industrial, Death und Thrash Metal verbindet. Und mit diesem Album lässt er einige der Bands, die sich schon vor Jahren auf diesen Stil spazialisiert haben, aber einkalt nackend im Wind stehen!
Und nur für die Leute, die es immer noch nicht glauben können: manche Lieder erinnern schwer an altes Zeugs von Thrash-Bands, wie Sepultura (und ich meine die Beneath/Arise-Ära, Mädels) oder Slayer. Gewürzt wird das ganze durch Stücke, die irgendwie nach "Death/Black Metaller covern Goth Rocker" rüberkommen. Alles ganz exquisit, kein Thrash-Metaller wird irgendwas an Tracks, wie Xodus, Penetration, Venus Decomposing oder Pazuzu (Black Rain) zu motzen finden.
Leider ist dieses Album stark unterbewertet. Von einer Gothic-Ikone, wie Carl McCoy erwartet man vielleicht einen Ausrutscher in die Metalgefilde von Sentenced oder HIM, aber ein derartiges Gegrunze, Gerubbel und Geknüppel passt nun wirklich gar nicht zu der restlichen Discographie der "Fields Of The Nephilim"; auch, wenn sie immer wieder deutliche Metaleinflüsse durchscheinen liessen. Und deswegen kennt's keiner. Die Grufties hassen das Album, weil's ihnen zu hart ist, die Metaller meiden es, weil sie meinen, hier gäb's wieder nur weinerlichen Gothrock. So ist, trotz des prominenten Namens, ein absoluter Geheimtip entstanden.
Das Album geht aber auch nicht sofort ins Ohr. Der Stil ist eigenwillig, es sind Stücke der unterschiedlichsten Gangart vorhanden. Still Life lässt schon ordentlich Gitarren und Schlagzeug rappeln und stimmt mit Grunzerei ein.
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Format: Audio CD
...lebt es sich oftmals nicht so einfach. "Zoon" ist dafür ein Paradebeispiel: Von der Metalszene als das Side-Projekt McCoys in seiner Eigenschaft als FOTN-Sänger misstrauisch beäugt, von der Gothic-Szene als "metallischer Krach" abgetan, ging diese Mörderscheibe nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 1996 einfach unter und nichts ward mehr von ihr gehört. Dass ich dieses Album überhaupt kennenlernen durfte, verdanke ich der Unkenntnis meiner Mutter, die auf Grund des priesterlich aussehenden Coverbildes davon ausging, dass dieser Silberling die damals von ihr als Entspannungsmusik bevorzugten gregorianischen Gesänge enthielt.

"Zoon" schafft den bemerkenswerten Spagat zwischen Dark Ambient-Elememten, typischem FOTN-Sound, Thrash Metal-Anleihen und wuchtig gespieltem Death Metal, ohne dabei auch nur eine Sekunde langweilig oder überspannt zu wirken. Die ersten sechs, sieben Songs, mit Ausnahme des melancholisch-rockigen "Shine", bewegen sich im schwermetallischen Bereich von schleppend düster bis knüppelhart. Ruhige Passagen wechseln sich ab mit aggressivem Drumming im gehobenen Midtempobereich, die Tempi wechseln innerhalb eines Stückes mehrfach, Verschnaufpausen gibt es quasi keine. Die Death-Metal-artigen, dunklen Vocals tun ihr übriges dazu, eine hasserfüllte, morbide Stimmung aufzubauen. Die Songs wirken dadurch unglaublich dynamisch, energiegeladen und wütend, vor allem wütend; während dieses Teils des Albums hat man das Gefühl, in einem schwarzen, sich ständig bewegenden Tunnel aus schwelendem Zorn zu befinden. Ein unangenehmes Gefühl? Keineswegs!
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