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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
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2,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. März 2017
Als "Zonenkind" und im fast gleichen Alter wie die Autorin habe ich das Buch natürlich gleich damals beim Erscheinen gelesen. Mehr als zehn Jahre danach habe ich es wieder einmal zur Hand genommen, da ich es noch einmal zu Weihnachten geschenkt bekam. Und auch heute finde ich genau so wenig Zugang zu diesem Buch wie damals bzw. finde mich kein bisschen darin wieder.

Jana Hensel berichtet über ihre Erfahrungen und Befindlichkeiten der Wende- und Nachwendezeit, das sei ihr unbenommen. Wäre es auch so geschrieben worden, also als Erfahrungsbericht aus ihrer eigenen Perspektive, wäre das in Ordnung gewesen. Was mich wie auch einige Rezensenten hier jedoch massiv stört, ist das verallgemeinernde und anmaßende "wir"- dieses verdammte WIR. Die Autorin maßt sich damit an, für ihre (und damit ein bisschen auch meine) gesamte Generation zu sprechen, und das ist meiner Meinung nach nicht okay.

Es spricht nicht gerade für ein Buch, wenn man beim Lesen ständig das Bedürfnis hat, der Autorin zurufen zu wollen "sprich bitte nur für dich, ich habe das anders empfunden" (das Genossen-Du sei an dieser Stelle erlaubt). Dabei will ich mich gar nicht lange an solchen banalen Dingen wie den angeblich ausschließlich fensterlosen Neubauküchen aufhängen - stimmt nicht, aber geschenkt. Viel schlimmer ist, dass uns "Zonenkindern" ein kollektiver Minderwertigkeitskomplex angedichtet wird, den ich nie so gespürt habe. Die ersten Begegnungen zwischen "Ost" und "West" waren, so wie ich mich erinnere, geprägt von Offenheit, einer gewissen Neugier, Verständnis und ja, auch Anteilnahme. Auch hatte ich niemals das Bedürfnis, gegenüber neuen Freunden und Bekannten aus den alten Bundesländern irgendeine Rolle spielen oder etwas vorgeben zu müssen, was ich nicht war. Schon gar nicht hatte ich das Gefühl, meine Eltern irgendwie - zB vor meinen "West"-Schwiegereltern - verstecken zu müssen. Weshalb auch?

Das sind natürlich meine subjektiven Erfahrungen, andere mögen es anders erlebt haben. Gerade an dieser Stelle hat mich die verallgemeinernde objektivierende Schreibweise der Autorin aber besonders gestört. Doch wahrscheinlich hätte man einen rein subjektiv geschriebenen Bericht nicht so gut vermarkten können wie ein Buch mit dem Anspruch, das Sprachrohr einer gesamten Generation zu sein.

Hinzu kommt der etwas spröde und merkwürdig zusammenhanglose Stil; das Buch besteht eigentlich aus wenig mehr als aneinandergereihten Anekdoten oder Schilderungen der Befindlichkeiten der Autorin, ohne roten Faden. Und dass ausgerechnet die im Buch als "völlig inaktzeptabel" geschmähte Frau Merkel ein wohlwollendes Sprüchlein für den Klappentext beigesteuert haben soll, finde ich schon etwas merkwürdig.

Warum trotzdem zwei Sterne? Zum einen war die Idee an sich, ein solches Buch zu schreiben, ja gar nicht mal so schlecht. Und ich gebe an dieser Stelle auch gerne zu, dass mir damals der Gedanke "da hätte man auch selbst drauf kommen können" ein- oder zweimal durch den Kopf schoss. Der zweite Stern deshalb, weil ich in dem einen oder anderen Detail doch ein bisschen was von meiner Kindheit wiedererkannt habe und lächeln musste.

Ich weiß nicht, ob ich das Buch selbst besser geschrieben hätte, wenn ich auf die Idee gekommen wäre. Aber ich denke, man hätte es durchaus besser machen können.
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am 5. August 2004
Mit 13 Jahren erlebte Jana Hensel den Fall der Mauer und damit eine für sie völlige Umkrempelung der Lebensumstände, die sie aus Leipzig in den Westen und eine zunehmende Entfremdung ihrer Kindheit führten, die sie als mit diesem Ereignis beendet beschreibt. Da sie über weite Strecken in der vereinnahmenden „wir"-Perspektive verbleibt, sind ihr ihre Erfahrungen von sehr vielen Ostdeutschen übel genommen worden, viele Aussagen kommen auch sehr apodiktisch und belehrend daher.
Berührt hat mich das Kapitel „Über unsere Eltern", worin sie ihre Unfähigkeit beschreibt, mit der älteren Ostgeneration und, wie sie meint, durch die „Wende" Betrogenen, überhaupt in einen Dialog treten zu können, weil beider Lebenswelten inzwischen so weit auseinanderklafften. Die in den Westen gegangenen Kinder würden von den im Osten gebliebenen Eltern um ihre Erfahrungen beneidet, fühlten sich aber durch deren Erfolg auch gedemütigt, so dass Gespräche wegen des Mitleids der Jungen mit den Alten vermieden würden.
Dennoch ist dieses Buch allemal ein wichtiges Zeugnis der Umbruch-Jugend des Ostens geworden, allein schon durch die vielen Diskussionen, die es hervorgerufen hat. Man muß es also wohl gelesen haben. Fazit: Auf jeden Fall lesen, aber anderes zum Thema nicht vergessen.
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am 21. Juli 2017
Sehr geehrte Frau Hensel,
Ihre Erinnerungen in allen Ehren, und vielen Dank, dass Sie auch für mich sprechen, aber, vielleicht können Sie das nicht wissen, nicht alle DDR-Bürger sind mit einem Lada nach Ungarn oder Bulgarien in den Urlaub gefahren. Nicht für alle war das Tragen von West-Jeans normal und überlebensnotwendig. Mit Ihrer oberflächlichen und materiallen Lebensansicht ist Ihnen der Übergang zum konsumierenden Lebensinn nach der Übernahme durch die BRD bestimmt nicht schwer gefallen. Die wenigsten hatten eine Jugend wie Sie, und ich habe Sie direkt vor meinen Augen, wie Sie als strahlender Jungpionier und als FDJlerin die platten Sprüche nachgeplappert haben und auf den Sozialismus schwörten, während Sie in Gedanken im Intershop waren. Ne ne ne, manches war für manchen anders.
Aber wessen Geistes Kind Sie sind gipfelte in Ihrer Aussage (nicht im Buch), dass Sie sich schämten, wenn Sie in Leipzig gestiegen sind und die Durchsagen mit sächsischen Dialekt hören mussten. Und, liebe Frau Hensel, die Hauptstadt von Hessen ist Wiesbaden und nicht Frankfurt/Main, das könnte mal in der 5. Auflage korrigiert werden. Ich, und alle, die ich kenne, die das Buch gelesen haben, rufen Ihnen zu: Schön hatten Sie es! Wir hatten es anders, aber wir hatten es auch schön. Mit Ihnen gemein, haben wir überhaupt nichts. Deshalb gewöhnen Sie sich ab, für alles sprechen zu wollen.
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am 1. September 2003
ich habe dieses buch gestern in einem zug durchgelesen und wurde sehr enttäuscht. ich war zur wendezeit erste 10 jahre alt, kann mich aber noch gut an meine schulzeit erinnern und hatte gehofft sie hier wiederzufinden. doch das, was mich wirklich angesprochen hat und was ich wirklich bejahen konnte, lässt sich auf vielleicht 15 seiten zusammenfassen. niemals hab ich mich auf eine pioniergeburtstag gefreut und die beziehung zu meinen eltern war schon immer einwandfrei. auch ich würde mit ihnen ins theater oder ins kino gehen. bin ich deswegen ein wessi?
auch diese stetige verallgemeinerung der ansichten der autorin auf alle ossis ihrer generation fand ich furchtbar arrogant. innerhalb der DDR gab es so viele unterschiede allein schon in der schulbildung, dass ich nicht mal die gleiche erziehung genossen habe wie eine gleichaltrige ost-berliner freundin. das leben in der DDR war an jeder ecke anders, so wie es jetzt in der BRD auch ist. eine verallgemeinerung kommt einer vereinfachung gleich.
ich fand das buch im großen und ganzen schlecht. ständig wird eine behauptung aufgstellt und kurz danach das gegenteil gesagt. es ist eine einzelne erinnerung die den anspruch der allgemeingültigkeit für sich erhebt und das macht unsympathisch.
überhaupt nicht des kaufes wert.
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am 14. November 2009
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich zur selben Generation Ossi Kinder zähle. Das Buch hat mich bitter enttäuscht und stellenweise fand ich das Bild das die Schriftstellerin aufbaut von dieser Generation als beleidigend und schlicht falsch. Meiner Meinung nach generalisiert sie ihre eigenen Erfahrungen und macht sie zu Erfahrungen einer ganze Generation. Dabei habe ich ganz andere Erfahrungen z.B. im Bereich Eltern-Kind Beziehung. Die Autorin hätte viel besser recherchieren müssen und sich mehr mit den Ansichten anderer Ostkinder auseinandersetzen müssen. Das Buch ist wirklich nicht zu empfehlen wenn man einen Eindruck von Ostdeutschen gewinnen will.
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am 18. November 2005
Ich habe mir das Buch gekauft, da es "über den Klee" gelobt wurde und mich das Thema interessiert. Nach dem Lesen habe ich mich gefragt: "... und nun?". Es wurden hier, wenn auch manchmal ganz amüsant, einfach nur DDR-Kindheitserinnerungen aufgeschrieben. Mehr kann man allerdings auch nicht von jemandem erwarten, der zur "Wendezeit" gerade mal 13 Jahre alt war.
Ich finde es von der Autorin jedoch recht anmaßend stets von 'wir' und 'uns' zu sprechen, obwohl sie wohl eher sich selbst meint. Sie scheint gewisse positive Erinnerungen, auch an das System also solches zu haben, die über einfache Kindheitserinnerungen hinausgehen. Das sei ihr gegönnt. Aber das für alle in der DDR aufgewachsene Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu verallgemeinern, halte ich für ganz schlechten Stil.
Was mich aber am meisten an diesem Buch stört, ist die arg oberflächliche Recherche bzw. Lektorenarbeit. Wenn man schon ein Buch über den DDR-Alltag schreibt, der auch den geneigten Leser beschäftigen soll, der eben nicht in der DDR aufgewachsen ist, dann darf man sich wohl mehr erklärende Worte bzw. einen sachlichen, schlüssigen und vor allem vollständigen Anhang wünschen. Oder man lässt eben bestimmte Begriffe, die zum DDR-Alltag gehörten (also dem geborenen DDR-Bürgern geläufig sind/waren) einfach weg. Dadurch sollte ein solches Buch nicht uninteressanter werden, oder doch?
Es ist zwar ein Anhang vorhanden, der bestimmte Wörter, Abkürzungen pp. erklärt, aber eben (warum eigentlich?) nicht alle. Da wird von der FRÖSI gesprochen, aber nicht erklärt, dass es sich dabei um eine wirklich gut gemachte Kinder-und Jugendzeitschrift gehandelt hat. Das Fach "Staatsbürgerkunde" wird STABI bezeichnet, aber richtigerweise muss es natürlich STABÜ heißen. STABI war die Staatsbibliothek der Humboldt-Uni in Berlin! Auch Namen, Ost wie West, werden falsch wiedergegeben. Wenn man sich schon für die Nennung den wohl kompliziertesten Namen eines Fußball-Nationalspielers der damaligen Bundesrepublik aussucht, dann sollte man ihn auch richtig schreiben (können): LITTBARSKI!!! (mit zwei T!) Aber viel ärgerlicher ist jedoch der falsche Name der Ernst-Thälmann-Tochter (Thälmann war KPD-Vorsitzender und wurde nach jahrelanger Haft im KZ Buchenwald ermordet). Als ehemaliger DDR-Bürger (und wohl auch Thälmann-Pionier?!), wenn man denn in 'STABI' gut aufgepasst hätte, weiß man, dass sie Irma GABEL-THÄLMANN und nicht GABLER-THÄLMANN heißt. Solche Dinge zeugen einfach nur von einer gewissen Oberflächlichkeit und das ist es was am Ende der Lektüre dieses Buches auch als Resümee bleibt: Ganz nett, aber arg oberflächlich - mehr nicht!!!
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am 30. März 2011
Als Ossi des selben Jahrgangs würde ich ihr eine guten Psychologen und eine "Tüte Selbstbewusstsein" empfehlen. Und natürlich jemanden, der sie glaubhaft (und am besten täglich) erinnert: "NIMM DICH SELBST NICHT SO WICHTIG!"

Am verwundert es, dass sie hier so selbstbewusst über eine ganze Generation schreibt und die Meinung vertritt, diese Generation dächte tatsächlich so. Wie kommt sie darauf? Woher diese Besserwisser-Arroganz?

Fast keiner von meinen Freunden und Schulfreunden (und da sind auch ne Menge Leipziger dabei, da ich zwar Berliner bin, aber das Abitur im Internat gemacht habe), denkt ähnlich oder hat bezogen auf den Westen und die Westdeutschen diese Sichtweise aus Neid, Geltungssucht und Minderwertigkeitskomplexen (und die paar, die das anders sehen, haben auch ohne Wessis mit sich und der Welt jede Menge Probleme). Ein Wessi ist ein Wessi ist ein Wessi - anders aufgewachsen, mit anderem Hintergrund aber erst mal ein normaler Mensch. Punkt. Ist er nett - okay, erzählt er Quatsch - links liegen lassen. Wie bei einem Ossi auch.

Aber vielleicht bedient die Autorin hier ja eine Masche der Ossis der Siebziger Jahrgänge, die sich jetzt (da sie 40 werden), gerne an ihre harte Kindheit erinnern. Oder immer im Widerstand waren. Oder beides. Autoren wie Jakob Hein gehören zu denen. Ich hab einen Schulfreund, der schreibt jetzt auch Bücher über seine harte Kindheit und sein Widerstandsverhalten. Dummerweise sind seine Erinnerungen so ziemlich anders als meine - und wir waren beide bei den selben Ereignissen. Komisch - aber wahrscheinlich fällt es ihm einfach nicht leicht, 40 zu sein. Das ist wie bei der berühmten 68er Generation - die haben auch die Weltgeschichte mit ihrem persönlichen Hormonspiegel verwechselt.

Na ja - ihr habt sicher gemerkt, dass ich Euch das Buch nicht aus Sympathie empfehlen kann. Aber zum drin blättern, Kopfschütteln und an den Kopf-Fassen ist es okay (für kurze Zeit). Und wenn man dazu noch den Kommentar von Angela Merkel liest - oje.
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am 21. Juli 2003
Als ich das Buch das erste mal in der Hand hielt da dachte ich:Super!Da ich genau die Generation bin, um die es in diesem Buch geht, war ich umso mehr enttäuscht, als ich es dann gelesen hatte! Der Anfang war ganz lustig und lud dazu ein, sich an alte Zeiten zu erinnern. Aber in der Mitte verfällt die Autorin in ein Gejammer darüber, dass es die meißten Dinge ihrer Kindheit nicht mehr gibt und dass man ja den "Wessi-Kindern" immer zwei Schritte hinterher ist und sich beim Versuch, diese zwei Schritte aufzuholen immer überschlägt. Ja und die heute 26-Jährigen hätten keine Elten-Kind-Beziehung!
Mein Eindruck war, dass sich die Autorin zu sehr auf ihre eigenen Erfahrungen verlassen hat und zu wenig mit "Ossikindern" ihrer Generation gesprochen hat. Sie hätte das Buch statt in der "Wir-Form" in der "Ich-Form" schreiben sollen. Dieses Buch war ein Strudel aus Selbstmitleid und Jammerei!
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am 7. Dezember 2002
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Nachdem ich das Buch einmal durchgeblättert hatte, freute ich mich riesig auf die Lektüre. Leider hielt diese Freude nicht lange an. Ich bin selber aus dem Osten; Jahrgang '79. Meine Kindheit verbrachte ich in Dresden und Leipzig. Enttäuschend waren für mich nicht nur die Sachfehler (ich sag nur Jägerschnitzel, "Stabi", ...); oft hatte ich auch den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wirklich wusste, wovon sie sprach. Eigene Erfahrungen findet man nun einmal nicht in Archiven. Zu Gute halte ich ihr die Herausstellung einiger Wahrheiten über den Gesellschaftswandel in den Jahren nach der Wende (Stichwort: "wir"-Bewusstsein - "ich"-Bewusstsein). Ob ich das Buch weiterempfehlen kann? - Nun, selber lesen macht schlau. In dem Sinne: SPORT FREI.
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am 30. Juni 2004
Wahrscheinlich kapiere ich es nicht, aber ich verstehe nicht, was an diesem Buch so polarisiert. Irgendwie erinnert alles an 'Generation Golf', nur etwas melancholischer eben. Tiefsinnig fande ich das Buch nur ganz selten. Nur eine Stelle blieb mir im Gedächtnis und hat mich auch zum Nachdenken angeregt; das war die Beschreibung des Verhältnisses der Protagonistin zu ihren Eltern.
Unterm Strich kann man sagen, dass das Buch im großen und ganzen die Probleme des Erwachsenwerdens beschreibt, verstärkt durch die Umbrüche Ende der 80er-Jahre. And that's it.
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