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Zodiac - Die Spur des Killers [Blu-ray] [Director's Cut]

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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Ruffalo, Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr., Anthony Edwards, Brian Cox
  • Regisseur(e): David Fincher
  • Format: Director's Cut
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 162 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 148 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001AR8LWG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.817 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Amoklauf eines Irren, der nie geschnappt wurde; der unfassbare Chiffre-Killer, der das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte – Amerikas Gegenstück zu Jack the Ripper. Wie viele Morde der wohl legendärste Serienmörder der USA wirklich beging, wird vermutlich nie ans Licht kommen. Vier Männer sind von der Jagd auf den Jäger besessen – diese Besessenheit verändert sie völlig und macht sie zu Gespenstern ihrer selbst: Die endlosen Hinweise, die der Killer hinterlässt, dominieren ihr Leben – und zerstören es.

VideoMarkt

1968 beginnt eine mysteriöse Mordserie in der Bay Area von San Francisco. In Briefen an Polizei und Presse nennt sich der Killer "Zodiac" und macht sich über die Bemühungen, ihn zu fassen, lustig. Jahre verstreichen, zahlreiche Verdächtige geraten in den Fokus der Ermittlungen, Verhaftungen gibt es keine. Schließlich macht sich Robert Graysmith, Karikaturist beim "San Francisco Chronicle", selbst daran, den mysteriösen Fall aufzuklären. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Format: DVD
Im Dezember 1968, nördlich von San Francisco werden Betty Lou Jensen und ihr Freund David Faraday während ihres Schäferstündchens, abseits belebter Straßen parkend, brutal erschossen. Am 4. Juli 1969 fällt das nächste Pärchen einem gnadenlosen Schützen zum Opfer. Während die Kellnerin Darlene auf der Stelle stirbt, überlebt ihr Begleiter Michael Mageau den Anschlag schwer verletzt.
Kurz nach diesem Mord erhält der San Francisco Chronicle neben zwei weiteren Lokalzeitungen einen Brief, in dem der sich selbst "Zodiac" nennende Killer den Chefredakteur des jeweiligen Blattes auffordert, den beigefügten Code auf der Titelseite zu veröffentlichen - andernfalls würde er wahllos weiter morden. Von da an beginnen die zermürbenden Ermittlungen der zuständigen Polizeibeamten Toschi und Armstrong, parallel verfolgen Zeitungsreporter Avery und Karikaturist (sowie passionierter Rätselknacker) Graysmith die zahllosen Spuren. Keiner der Beteiligten ahnt zu der Zeit, dass die Jagd auf den in unregelmäßigen Abständen erneut mordenden Unbekannten über 23 Jahre andauern wird...

Ausnahmeregisseur David Fincher (THE GAME, FIGHT CLUB) hat 1995 mit dem perfiden Thriller SIEBEN das Serienkillergenre neu definiert. Stilistisch, erzählerisch und in darstellerischer Perfektion bislang unübertroffen, war es sichtbar keineswegs Finchers Wunsch, mit seinem neuen Werk die Messlatte höher zu legen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<
Als David Fincher 1992 den damals sehr unkonventionellen dritten Teil der ALIEN-Reihe inszenierte und dieser sowohl von den Kritikern als auch vom Publikum eher negativ aufgenommen wurde, wäre es unter gewissen Umständen vielleicht nie zu einer großen Regiekarriere des talentierten Newcomers gekommen. Als er anschließend jedoch mit dem genial-deprimierenden SIEBEN, dem wendungsreichen THE GAME und dem kompromisslos-innovativen FIGHT CLUB durchstartete, wurde aus dem ehemals unerfahrenen ALIEN 3-Regisseur einer der Hoffnungsträger des modernen US-amerikanischen Kinos. (über den eher schwachen PANIC ROOM hülle ich an dieser Stelle den Mantel des Schweigens)

Im Vergleich mit David Finchers meisten vorhergehenden Filmen kommt ZODIAC beinahe schon konventionell daher. Zwar konfrontiert er den Zuschauer auch hier wieder mit einem Serienkiller, jedoch verzichtet Fincher weitestgehend auf eine symbolische Bildsprache und intensive Ausflüge ins durchgeknallte Seelenleben des Täters. SIEBEN hat hier bis heute Maßstäbe gesetzt.
In ZODIAC hingegen, stehen jene Reporter im Mittelpunkt der Geschichte, die den (wahren!) ZODIAC-Fall für Ihre Zeitung recherchieren. Die anfängliche Neugier auf eine große Story wird im Laufe der Jahre zur Besessenheit, dem Täter auf die Spur zu kommen. Da die Besessenheit der Reporter der Intelligenz des Täters in nichts nachsteht, entwickelt sich ein Katz-und-Maus-Spiel, das sich über Jahrzehnte hinzieht.
Trotzdem der Zuschauer den Täter nie zu Gesicht bekommt, kann er sich nach und nach ein gutes Bild von ihm machen.
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Format: DVD
Vorweg: Wem der Sinn nach reißerischer Action oder gar stumpfsinnigen Gewaltorgien steht, sollte den Film meiden. Er würde enttäuscht oder gar überfordert.
Der Film thematisiert die Fahndung nach dem realen, berüchtigten und bis heute nicht gefassten Serienkiller Zodiac, nicht etwa dessen Geschichte oder die seiner Taten.
Regie-Genius David Fincher zieht den Zuschauer mit feinem Gespinst nach und nach immer tiefer in die Geschichte der Suche nach jenem Mörder, der sich selbst Zodiac nennt und mit Polizei und Medien ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Unwiderstehlich in ihren Bann gezogen folgt man Polizist David Toschi und Journalist Robert Graysmith (auf dessen Büchern der Film basiert) bei ihren Ermittlungen, folgt ihren immer neuen Verdächtigungen und wird Augenzeuge, wie beide beinahe ihr ganzes Leben auf der Jagd nach dem Killer hinter sich lassen. Großartig inszeniert Fincher (Drehbuch James Vanderbilt) das Ende des Filmes, das nur Anhänger einfallsloser cineastischer Massenware enttäuschen kann!
Fincher geleitet Ensemble (besonders stark R. Downey jr. und M. Ruffalo) und Zuschauer gleichermaßen traumwandlerisch sicher auf der verworrenen Jagd. Seine Ausnahmestellung in Hollywood untermauert er hier durch angenehm unaufdringliche Inszenierung und zielsichere Pointierung. Effekthascherei bleibt Fehlanzeige; die wenigen deutlich erkennbare Effects transportieren die Handlung elegant über Zeitsprünge hinweg. Mit außerordentlicher Detailbesessenheit lässt er die Siebziger Jahre wieder auferstehen: vom Soundtrack bis hin zu Bäumen, die heute an Schauplätzen nicht mehr stehen und extra für die Dreharbeiten errichtet wurden.
Zodiac ist nicht Fight Club oder Panic Room.
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