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Der Zirkus: Ein Jahr im Innersten der Politik von [Minkmar, Nils]
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Der Zirkus: Ein Jahr im Innersten der Politik Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 12,99

Länge: 224 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Brillantes, bitteres Feuilleton über dilettierende Strategen, Wellness-orientierte Wähler, gehirnverbrannte Journalisten. Sehr, sehr unheimlich. (Alexander Gorkow Süddeutsche Zeitung 2013-11-30)

Nils Minkmar hat ein ehrliches Buch geschrieben. (Jana Hensel Der Freitag 2013-10-31)

Hätte nie gedacht, dass sich ein Buch über deutsche Innenpolitik so faszinierend lesen kann. Bitter, aber oft sehr komisch. (Johanna Adorján Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2013-11-24)

Am Ende hat man den Eindruck, Steinbrück besser kennengelernt zu haben als durch ein Jahr Medienlektüre. (Gerrit Bartels Zeit Online 2013-12-04)

eine Langzeitbetrachtung mit literarischen Qualitäten […], eine kluge Beobachtung bundesrepublikanischer Politik im Zeitalter ihrer Dekonstruktion (Fabian Leber Der Tagesspiegel 2013-11-27)

mehr als die Story vom Scheitern des Kandidaten Steinbrück. Minkmar zeichnet das Bild eines erschöpften Landes, das keinen Bedarf mehr an politischen Debatten hat. (Stefan Gagstetter 3sat (Kulturzeit) 2013-10-23)

eine ebenso kluge wie bedrückende Analyse der Verfasstheit unseres politischen Systems (Karl Doemens Frankfurter Rundschau 2013-11-02)

immer vorsichtig im Urteil, mit intellektueller Schärfe und einer großen Portion Melancholie (Peter Kapern Deutschlandfunk (Andruck) 2013-10-28)

Kurzbeschreibung

Eine einzigartige Röntgenaufnahme des politischen Betriebs in Deutschland

Politiker sind Stars. Sie werden erkannt, umringt, bevorzugt behandelt und auch lange nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt nicht vergessen. Und doch ist unser Wissen um das Leben, die Kultur an der politischen Spitze mehr von Mythen und Ahnungen durchzogen denn aus Anschauung informiert.
Der renommierte Journalist und Publizist Nils Minkmar begleitet fast ein Jahr lang einen Protagonisten der hohen Politik, Peer Steinbrück, durch den Wahlkampf und hat exklusiven Zugang zu wichtigen Terminen und Besprechungen. So gelingt ihm eine unvergleichliche Innenansicht des politischen Systems in Deutschland. Darüber hinaus schildert Nils Minkmar eindrucksvoll die Dynamik der Medien, den Betrieb der sozialen Netzwerke, die Reaktionen des Publikums und den größeren historischen Kontext des Wahlkampfs im wirtschaftlich stärksten Land Europas.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 982 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: FISCHER E-Books; Auflage: 1 (23. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00COWO1MA
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #122.660 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Selten hat ein Journalist den Kern der Politik so gut beschrieben - auch ganz unabhängig von der Person Steinbrück. Wohl verdiente fünf Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dem renommierten Journalisten Nils Minkmar ist eine Seltenheit gelungen: Ein Einblick über einen längerfristigen Zeitraum in das Innenleben einer großen deutschen Partei und an der Seite des Spitzenkandidaten während eines Wahlkampfes. Noch erstaunlicher ist dies, da es sich hierbei um Peer Steinbrück handelt, dessen schwieriges Verhältnis zu den Medien ja einen Großteil des Wahlkampfes im Vorfeld der Bundestagswahlen im Jahr 2013 ausmachte. Umso faszinierender ist es daher, dass der Autor fast ein ganzes Jahr lang den Spitzenkandidaten der SPD während seines Wahlkampfes begleiten durfte.

Minkmar gelingt es hierbei chronologisch die Schwierigkeiten, Fehler und die Tragik der SPD-Wahlkampfführung punktuell und stilsicher offenzulegen: Von der überhasteten und verfrühten „Sturzgeburt“ des Kandidaten, über die lange Zeit offenbar mehr nebeneinanderher als miteinander wirkenden Partei- und Wahlkampfressorts, sowie über einen Kandidaten, dessen rhetorische und fachliche Stärke erst zum Wahlkampfendspurt – und somit viel zu spät für einen möglichen Wahlerfolg – passend und nuanciert eingesetzt wurden.

Der damalige Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ), Nils Minkmar, begleitete mit dem Einverständnis von Peer Steinbrück und den Wahlkampfverantwortlichen seine Wahlkampftour. Er hielt sich im „Inner Circle“ der Partei und des Wahlkampfteams auf und reiste mit Steinbrück durchs Land, erlebte ihn und sein Team vor und nach Veranstaltungen und auf langen Fahrten sowie an den Schaltstellen der Partei – im Willy-Brandt-Haus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nils Minkmar hat ein schonungsloses Buch geschrieben - auch wenn die kleinliche Art, mit der er zuweilen kritisiert (ein Toaster, den die SPD als spaßigen Fanartikel betreibt, toastet "SPD" in die morgendliche Scheibe Brot; Minkmar kritisiert hier, dass "He's toasted" im Englischen ein Ausdruck für eine erledigte Person ist) etwas pedantisch anmutet. Wer die vielen Petitessen, die die Journalisten im Rahmen des Bundestagswahlkampfes 2013 aufgebauscht haben, als störend und unsinnig empfand, wird diese Passagen des Buches zuweilen als störend empfinden.

Auf der anderen Seite sind die Analysen des Wahlprogramms und der Fehler, die im Rahmen der Kampagne gemacht wurden, durchaus treffend und helfen dabei, den Ausgang der Bundestagswahl zu verstehen. Durchaus interessant sind die Anekdoten aus dem Wahlkampf, von denen der FAZ-Redakteur Minkmar zu berichten weiß.

Leider ist es dem Buch anzumerken, dass der Autor den Kandidaten nicht in Vollzeit, sondern immer nur zu bestimmten Terminen oder für eine kurze Zeitspanne begleitet hat. Es wäre sicherlich interessant gewesen, einmal eine kurze Zusammenfassung einer kompletten Woche im Leben des Spitzenpolitikers Peer Steinbrück vorgelegt zu bekommen, und auch Minkmar selbst erwähnt am Ende des Buches, dass seine Eindrücke angenehmer als die der am Wahlkampf beteiligten Personen sind, weil er sich immer Auszeiten nehmen konnte.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Bewegen, vorwärts ... ", dieses Günter Grass Zitat über den Wahlkampf von Willy Brandt wird ein Motto, das der Autor Nils Minkmar durch sein gesamtes Buch "Der Zirkus" ziehen läßt. Immer wieder wenn Peer Steinbrücks Wahlkampf (den er begleitet) ins Stocken gerät, oder Tiefschläge eingesteckt werden müssen, erinnert Minkmar daran. Es muss eben trotzdem weiter VORWÄRTS gehen.

Nils Minkmars Buch ist vom Stil her ein hochwertiges, längeres Zeitungsfeulliton - und so flüssig und spannend liest es sich auch. Den Begriff "Zeitungsfeuilleton" meine ich nicht negativ, dies nur eine kurze Klarstellung. Minkmar begleitet Peer Steinbrücks Wahlkampf backstage, wie man wohl bei einer Rockband sagen würde, access all areas ! DER ZIRKUS beginnt als "Winterzirkus" (Zitat) und endet dann in der Nacht des Wahlabends mit einem VORWÄRTS als "ehemaliger Kanzlerkandidat".

Das Buch ist ein Pageturner, man möchte es am liebsten in einem Zug durchlesen, es erzeugt Bilder ....... Nils Minkmar beschreibt die unterschiedlichen Szenen / Bühnen eindringlich; auch das, was nicht sichtbar ist, sondern nur zwischen den Bildern zu erahnen ist.

Fazit: ein Zirkus, keine Tragödie und keine Komödie.

( J. Fromholzer )
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Erst dachte ich beim Anblickdieses Covers: "Der Verlag hat hoch gepokert. Inzwischen spielt der Mann auf dem Cover ja keine herausgehobene Rolle mehr, da hat sich das Buch wohl erledigt, sozusagen vom Schritt der Zeit überlatscht!"

Beim Lesen allerdings wurde ich schnell eines anderen belehrt. Der Autor beweist mit seinem Buch, dass es sich beim Titel wirklich oft um realistischen Zirkus handelt. Der Blick des Autors hinter die Kulissen von Parteien und Personen ist erhellend und oftmals niederschmetternd, hin und wieder hab ich auch mal geschmunzelt.

Da säuselt die Kanzlerin ihrem Nicolas bedrückt ins Ohr, wie viel Macht sie weniger hat als er in Frankreich. Er empfindet Mitleid. Über ihn redet heute niemand mehr, die Kanzlerin ist noch immer die machtlose, dafür aber im Amt. Oder ist es doch nur gekonnter Zirkus? Sie tut so machtlos und hat ihre Parteifreunde doch alle in ihrer Hand?

Verblüffend war für mich auch, als mich Nils Minkmar darauf hinwies mit welchen Themen wir in den Wahlkampf gestartet waren und um welche es dann tatsächlich ging. Diese authentische und ehrliche Momentaufnahme des politischen Deutschland dieser Jahre zeigt sehr deutlich mit welchen Mitteln in der Politik gespielt wird. Über einiges konnte ich schmunzeln, einiges finde ich allerdings sehr bedenklich ...

Dem Autor vielen Dank für diese Einblicke!
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