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Zionoco (detebe) Taschenbuch – 31. Juli 1998

3.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden, begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielen nicht nur in den Niederlanden überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so ›Der Himmel von Hollywood‹ unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman ›SuperTex‹ wurde verfilmt von Jan Schütte. 2002 erhielt de Winter den Welt-Literaturpreis für sein Gesamtwerk, und 2006 wurde er mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Roman "Zionoco" führt den Leser durch das ganze Spektrum menschlicher Emotionen.
Sol Mayer, Rabbiner der größten Synagoge in New York besitzt ungefähr acht goldene Kreditkarten. Dieser Reichtum schenkt ihm aber keine Zufriedenheit. Anstatt sich seines privilegierten Lebens zu erfreuen, gerät der Rabbi von einer Schwierigkeit in die andere.
So versucht Sol die Ehe seines Schwagers zu retten, was gründlich daneben geht. Diese Episode gehört zu den komischen Passagen des Romans.
Wirklich traurig ist die Geschichte des kleinen Joel, der mit elf Jahren an Krebs stirbt. Anrührend ist auch teilweise die Vergangenheit des Rabbis, der fünfzehn war als seine Mutter starb. Seit diesem Zeitpunkt hatte Sol zu seinem Vater ein gestörtes Verhältnis. Er leidet darunter, daß sein Vater in Surinam in einem Fluß ertrank, bevor die beiden ihre Beziehung verbessern konnten.
Dazu kommt, daß Rabbi Sol Ärger mit der chassidischen Gemeinde hat und daß seine Ehe ebenfalls unglücklich ist. Er sucht Trost bei einer Aushilfssängerin, die ihren Lebensunterhalt als Kellnerin verdient, obwohl sie Astrophysikerin ist. Die Episode in der sich die beiden über Gott und das Weltall unterhalten hat mich ausgesprochen gelangweilt. Allen, denen es ebenso geht, sei gesagt, daß der Roman danach wieder unterhaltsamer wird. Pech für Rabbi Mayer, daß es zwischen ihm und der Kellnerin nicht bei weltanschaulichen Gesprächen bleibt. Diese Affäre ist der Auslöser dafür, daß sich der New Yorker Star-Rabbiner -wie einst sein Vater- in Surinam wiederfindet.
Mir gefällt das Buch, weil es eine unterhaltsame Mischung aus absurden, komischen, traurigen und ernsten Momenten bietet und es eine mit einem Augenzwinkern geschriebene Hommage an das Leben ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Menschen in den Büchern von Leon de Winter sind stets hungrig - körperlich nach Essen, Sex, Alkohol oder geistig nach religiöser Erkenntnis. In seinem Roman "Zionoco" zeigt sich der 42jährige Niederländer sexbesessener, aber auch religiöser denn je. Er erzählt die Geschichte Sol Mayers, eines aus Amsterdam nach New York emigrierten Rabbiners, den eine Frau und ein liberaler Zeitungsartikel aus dem Gleichgewicht und um seine Position bringen. Wie schon in seinen früheren Romanen "Hoffmans Hunger" (1994), "SuperTex" (1994) und "Serenade" (1996) gelingt es de Winter mit meisterlicher Leichtigkeit und untrüglichem Gespür für Dramaturgie, fesselnd, amüsant und farbenfroh zu erzählen. Dennoch hält das Buch dem Vergleich mit "Hoffmans Hunger" und "Serenade" nicht stand. Es beginnt damit, daß Sol Mayer sich in eine Sängerin verliebt, deren erotischer Ausstrahlung er sich nicht entziehen kann. In seiner eigenen Ehe findet seit über einem Jahr kein Sex mehr statt, und so gerne sich Mayer das Lechzen nach dem fremden Körper verböte, es gelingt ihm nicht. Zugleich wird sein Schwager dabei ertappt, wie er es mit der Tochter seines Hausmädchens hemmungslos auf dem Küchentisch treibt. Beide Männer sind in ihrem materiellen Wohlstand von ihren Frauen abhängig, da sie reich geheiratet haben. An seinem Schwager sieht Sol also, welcher Abstieg ihm droht - und kann sich doch nicht bezähmen. Sein Penis führt ein Eigenleben, da helfen auch die beharrlich zitierten Talmudverse nichts. Und so erledigt Sol Mayer sich selbst, ganz wie sein Vater es tat. Er treibt es mit einer anderen und wird erwischt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch geliebt. Ich habe dieses Buch verschlungen (obwohl ich eher ein langsamer Leser bin). Ich habe mir beim Lesen schon überlegt, welches Buch von de Winter ich als nächstes lesen werde. Und ich habe de Winter als meine persönliche, neue literarische Entdeckung gefeiert. Denn Leon de Winters Roman "Zionoco" ist ein unheimlich mitreißendes, temporeiches, gut komponiertes, sprachlich ansprechendes und kluges Buch. Und ein Buch, das eine wirkliche, erzählte Geschichte beinhaltet - so detailreich geschildert, dass "Zionoco" ohne Probleme als Drehbuch herhalten könnte.
Dennoch: Als ich das Buch am Ende zuklappte, war ich nur noch enttäuscht und sogar wütend. Jedenfalls so durch den Wind, dass ich de Winter erstmal von meiner künftigen Leseliste streichen werde. Der Grund: das Buch hat einen zweiten Teil. Und dieser weicht - weniger in seiner Qualität, so aber von seiner Geschichte und der Personenentwicklung her - so unheimlich deutlich vom ersten Teil ab, dass selbst geübte, aufgeschlossene Leser sich nur wenig bis gar nicht damit identifizieren oder gar anfreunden können. "Zionoco" hätte dieses Ende nicht verdient.
Es gibt eine wunderbare Passage in diesem Roman, in dem der Protagonist - der New Yorker Rabbi Sol Mayer - endlich mit der jungen Frau zusammenkommt, die er zu Beginn des Romans kennenlernt und in die er sich leidenschaftlich, obschon etwas schuljungenhaft verliebt hat. Diese Passage markiert gleichsam ein Omega - um in der in diesem Buch oftmals bemühten religiösen Terminologie zu sprechen - des Romans, der auf der ersten Seite in der ersten Begegnung Sols mit dieser Frau sein Alpha hatte.
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