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Zimt und Koriander

4.3 von 5 Sternen 81 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Georges Corraface, Ieroklis Michaelidis, Reina Louizidou
  • Regisseur(e): Tassos Boulmetis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Griechisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 81 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000BPCCDM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als er erfährt, dass sein Großvater Vassilis erkrankt ist, macht sich der griechische Astrophysiker Fanis auf eine letzte Reise zu ihm in seine alte Heimat Istanbul, wo ihm der Großvater seinerzeit anhand von Gewürzen erste Lektionen in Astronomie erteilte und deren magische und heilende Fähigkeiten erklärte. Die Idylle zerbrach, als die Türken 1964 die Griechen zwangen, das Land zu verlassen.

Movieman.de

Dass raffiniert gewürzte Gerichte nicht nur den Appetit anregen, sondern auch sinnlich sind, und das Kochen nicht bloßes Zubereiten von Mahlzeiten ist, sondern seine eigenen Weisheiten und Geschichten transportiert, das haben schon zahlreiche Filme erzählt. Dieser tut es auf eine Weise, die Sinnlichkeit, Humor und Historie auf verschiedenen Zeitebenen miteinander verknüpft. Es ist eine rührende Geschichte, die auch von Verlust und Enttäuschung zu erzählen weiß und sich in wunderschön komponierten und kolorierten Bildern vermittelt. Der Film erzählt von unser aller Leben und wie man ihm mit dem richtigen Gefühl die nötige Würze verleihen kann. Das klingt recht abstrakt, aber wer sich darauf einlässt, wird verstehen, was hinter den Worten Zimt und Koriander noch alles so steckt. Fazit: Ein griechisches Menu, das garantiert bekömmlich ist

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch ist die Disc vor allem wegen Special Effects und poppiger Farben ein Augenschmaus. Naturgetreue darf man hier aber nicht erwarten. Der Stereoton verteilt sich einwandfrei auf die angespielten Boxen und die Stimmen sind sauber ausgearbeitet. Die Disc verweilt technisch im guten Mittelfeld.

Bild: Schön sind die artefaktfreien, stimmig eingewobenen Special Effects, die allerdings keine besonders naturgetreuen Farbtöne anbieten, sondern auf bewusst auf märchenhaft poppige Farben und Weichzeichner setzen. Diese Ästhetik überträgt sich auch in die Spielszenen, was ab und zu Hauttöne lachsfarben überstrahlen lässt (Glatze, 00:31:56). Die computeranimierten Häuserdächer wirken in ihrer Farbigkeit zwar wunderbar naiv, die Gestaltung der Dächer selber ist dabei aber weniger naturgetreu gelungen, so dass sich stellenweise gar eine Computerspielästhetik ergibt (Dächer und Laken, 00:41:18). Die Auflösung ist in diesen Fällen im Übergang nicht ganz eindeutig, so dass sich kleine, zackige Abstufungen ergeben (Mantel, 00:41:21). Auch die Kontrastwerte fallen in diesem Beispiel plakativ unabgestuft aus. In Einstellungen mit guter Detailschärfe stellt sich kaum Rauschen ein (Hand, 00:52:48), während in Szenen, die mit weniger Licht auskommen müssen, ein heftiges Grieseln und Flirren nicht beseitigt werden konnte (01:39:58). Die schönen Kamerafahrten präsentieren sich mit stabilen Bildwerten.

Ton: Musik- und Geräuscheffekte verteilen sich einwandfrei ausgepegelt zwischen links, rechts und center, so dass allein schon das Geräusch des fallenden Regens (00:23:43) eine zwar frontlastige aber doch raumgebende Atmosphäre hinterlässt. Die Musik wogt stimmig und hervorragend mit deutschen und griechischen Stimmen abgemischt aus den Boxen. Die deutschen Stimmen sind etwas klarer und vor allem im Fall der Kinder nicht ganz so piepsig angelegt wie in der griechischen Tonfassung. Auch vermag der deutsche Ton ein wenig mehr Volumen zu entwickeln, was hauptsächlich Musik und Effekte angeht. Auch bei den Erwachsenen klingen die Stimmen hier deutlich satter und direkter, wenngleich sie sich natürlich ungleich dezent in die Kulisse einfügen.

Extras: Das Menu ist in Ton und Bild sehr schön gestaltet. Das Special-Effects-Featurette (12 min.) bietet einen aufschlussreichen Einblick in die Postproduktion. Das "Spice-Diary" (12 min.) beinhaltet ein Video-Tagebuch, das einen Blick hinter die Kulissen des Drehs wirft und einzelne Szenen kommentiert. Das Making Of (18 min.) lässt die Darsteller zu ihren Rollen zu Wort kommen, liegt aber leider in grob pixeliger Bildqualität vor. Die "Deleted Scenes" (4 min.) sind mit Audiokommentar ausgestattet und wurden zur Sicherheit gedreht, um Material einfügen zu können, falls manche Szenen nicht funktionieren. Insgesamt eine runde Sache. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 3. August 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Lieblingsfilme und -bücher verdanken wir oft dem Zufall. Und diese wunderschön inszenierte Geschichte des griechischen Regisseurs Tassos Boulmetis wäre vielleicht nie in meine Sammlung gekommen, wenn ich einen Freund nicht nach Beispielen für computergenerierte Filme gefragt hätte. Denn ohne zu zögern meinte er, dieses Exempel müsse ich mir zuerst anschauen, auf mich wirken lassen und danach die Extras anklicken. Vor allem "Special Effects Featurette". Aber bevor ich darauf eingehe, doch noch einige Worte zum Inhalt.

Die Geschichte spielt in der Türkei und in Griechenland der 60er-Jahre, als viele Griechen dazu gezwungen wurden, Istanbul zu verlassen. Fanis, ein griechischer Astrophysiker will 30 Jahre später seinem schwer erkrankten Großvater, der für sein Leben so prägend war, nochmals einen Besuch abstatten. Damit beginnt eine Reise in seine eigene Kindheit, in eine verlorene Zeit. Und selbst Zuschauer, die mit der Problematik des griechisch-türkischen Konflikts nichts zu tun haben, können sich nicht dagegen wehren, Fanis zu begleiten. Das liegt natürlich daran, dass die Darstellung von Kindheitserlebnissen immer auch eigene Erinnerungen abrufen und wohl jeder gerne einen Großvater gehabt hätte, wie er uns in diesem Film begegnet. Aber Tassos Boulmetis ist auch ein großer Meister im Inszenieren von Gefühlen, indem er mit starken Zeichen, Archetypen und überzeitlichen Metaphern arbeitet. Und wie er die Sinnlichkeit des Lebens an Gewürzen festmacht, ist schlicht und einfach großartig.

Großartig finde ich aber auch, wie der Regisseur und seine Truppe die Möglichkeiten des Computers nutzen.
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Format: DVD
Der Grieche Fanis lebte mit seinen Eltern und seinem türkischen Großvater Ende der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Istanbul. Sein Großvater hatte einen wunderbaren Gewürzladen. Er erzählte und erklärte dem jungen Fanis viel über Gewürze und ihre Wirkung beim Kochen und auf Menschen.

Als die Spannungen zwischen Griechen und Türken wegen Zypern wieder einmal zunehmen, muss seine Familie nach Griechenland ausreisen. Nicht nur sein Großvater bleibt zurück, auch seine liebgewonnene Freundin. In Griechenland sind sie die Fremden. Was ihm geblieben ist, ist seine Freude am Kochen. Aber er wird von Beruf Professor in Astronomie.

Die Jahre vergehen. Immer wieder soll der Opa zu Besuch kommen. Doch dies scheitert meist an seiner Gesundheit bzw. an den politischen Umständen. Alsdann die Nachricht eintrifft, das sein Großvater im Sterben liegt, reist er nach Istanbul und hat noch Gelegenheit ihn lebend anzutreffen. Auch seine Freundin von damals trifft er wieder und für einen Augenblick scheint die Uhr wie fünfunddreißig Jahre zurückgedreht.

Der feinfühlige Film zeigt ein friedliches Miteinader von Griechen und Türken in Istanbul. Das Würzen der Speisen, das gemeinsame Kochen und Essen zeigt viele feine Unterschiede, die aber nicht trennen, sondern bereichern. So könnte dies für eine Art Metapher stehen, dass eine Priese fremder Menschen, das Miteinander bereichern, würzen und anregen kann.
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Format: DVD
... lautet der griechische Titel und jeder Kenner der griechischen Geschichte weiß, welche Stadt damit gemeint ist.
Hauptsächlich handelt der Film von einer verlorenen Heimat (Byzanz) und schmerzhaften Trennungen, aus der Erinnerung eines nunmehr erwachsenen Mannes. Eher im Hintergrund spielen Vertreibung/ Zwangsumsiedlung und das Zerbrechen sozialer Strukturen eine Rolle.
Das Drehbuch: Der in Athen lebende griechische Astrophysiker Fannis, wartet zum wiederholten Mal vergeblich auf den angekündigten Besuch seines Großvaters. Er hat ihn zuletzt als Kind gesehen, kurz bevor die griechische Familie gezwungen wurde ihre Heimat Konstantinopel zu verlassen, weil sie nicht bereit waren, nach der türkischen Zwangseinbürgerung auch ihren christlichen Glauben aufzugeben.
Er erfährt, dass der Großvater schwer erkrankt ist und macht sich selbst auf die Reise in die alte Heimatstadt, die er seit der Vertreibung nie wieder gesehen hat.
In Rückblenden wird gezeigt, wie Fannis Großvater, ein Gewürzhändler, ihn in die Geheimnisse der Gewürze und des Lebens einweihte sowie die letzten Tage der Familie in ihrer Heimat.
Kurz darauf wird Fannis Familie - wie viele andere- zur Umsiedlung gezwungen. Sie verlassen, lediglich mit einem Koffer ihres Habes, für immer Konstantinopel und müssen neben den gesamten restlichen Besitz auch den griechischen Großvater zurücklassen. Erst später erfährt man, dass der Großvater seinen Glauben und damit einen wichtigen Teil seiner Identität als Konstantinopolit verleugnen und auf seine Familie verzichten musste, um in der Heimat bleiben zu können.
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