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Zimmer 1408 [Blu-ray] [Director's Cut] [Collector's Edition]

3.9 von 5 Sternen 294 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Cusack, Samuel L. Jackson, Mary McCormack, Jasmine Jessica Anthony, Tony Shalhoub
  • Regisseur(e): Mikael Hafström
  • Format: Collector's Edition, Director's Cut
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (PCM 5.1), Englisch (PCM 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 294 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0011V7EVK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mike Enslin ist Schriftsteller. Nach seinen ersten Erfolgen stirbt seine Tochter. Um sich von seiner Trauer abzulenken stürzt er sich voller Enthusiasmus in die Arbeit. Er beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen. Derzeit erforscht er den Mythos des Zimmer 1408 im New Yorker Dolphin Hotel. Noch keiner der darin wohnenden Gäste hat bisher länger als eine Stunde darin überlebt. Todesmutig mietet sich Mike in diesem Zimmer ein und ahnt nicht, was passieren kann, wenn man das Böse herausfordert.

VideoMarkt

Mike Enslin ist erfolgreicher Autor von zwei Büchern, in denen er scheinbar übernatürliche Phänomene widerlegt. Bei der Stoffsammlung für ein weiteres Werk stößt er auf das ominöse Zimmer 1408 in einem New Yorker Hotel. Ungerührt von dem gruseligen Ruf des Raums lässt er sich trotz der eindringlichen Warnungen von Hotelportier Olin dort einquartieren. Schnell muss Enslin feststellen, dass die Gruselgeschichten über das Zimmer nicht unberechtigt sind. Binnen kürzester Zeit droht Enslin den Verstand zu verlieren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem noch nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, recht unspektakulär: Mike Enslin, Autor von Haunted Hotel-Führern, checkt im Dolphin-Hotel ins ominöse titelgebende Zimmer ein und erlebt die furchteinflößendste Stunde seines Lebens. Statt Gruselschloss oder -hotel (siehe SHINING) zur Abwechslung mal ein verfluchter Raum. Ein Schriftsteller in Nöten - bereits in MISERY kongenial abgehakt. Was spricht also dafür, sich nach überwiegend durchwachsenen King-Verfilmungen eine weitere anzutun?

1. John Cusack: als langjähriger Fan des sympathischen Mimen, der sich von Teeniekomödien (DER VOLLTREFFER) über bessere Statistenrollen (CON AIR) zum Leading Man (bisheriger Höhepunkt: GROSSE POINTE BLANK) gesteigert hat, gehört die mit ZIMMER 1408 abgelieferte Überdosis Cusack für mich zu seinen eindrucksvollsten Arbeiten. Wo weniger talentierte Akteure angesichts unsichtbaren Schreckens leicht ins Grimassieren kommen und überagieren würden, durchlebt Cusack eine mimische Tour de force. Allein diese Performance ist das Eintrittsgeld wert.
2. Samuel L. Jackson: trotz der gefühlten Screentime von vielleicht 15 Minuten liefert Mr.
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Format: DVD
Nach dem Tod seiner Tochter stürzt der Autor Mike Enslin (John Cusack) in eine schwere Lebenskrise, die er mit Arbeit zu überwinden versucht. So reist er herum, auf der Suche nach Hotels in denen es spuken soll. Deren Geschichten und Erlebnisse dort er in einem Roman zusammenfassen will. Eines Tages erhält Mike eine Postkarte des Dolphin Hotels in New York. Auf der Rückseite der Karte steht nur ein Satz: "Betreten Sie nicht Zimmer 1408". Natürlich macht Mike Enslin genau das, was er nicht machen sollte und will im Dolphin das besagte Zimmer mieten. Auch der Hotelmanager des Dolphins (Samuel L. Jackson), der ihn von 56 Gästen berichtet, die in diesem Hotelzimmer unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, kann ihn nicht davon abhalten, eine Nacht in diesem Zimmer zu verbringen...

Alle paar Jahre ist es soweit, irgendein Regisseur greift sich eine (Kurz-)Geschichte des Bestseller-Autors Stephen King und setzt diese filmisch um. Waren die frühen Verfilmungen der King-Romane meistens enttäuschend (Ausnahmen sind dabei natürlich, bspw. "Shining" oder "Misery") oder sehr billig gemacht. So hat sich doch in den letzten Jahren eine kleine Wandlung bei den Verfilmungen der Romane von Stephen King vollzogen. Die Qualität der Filme ist definitiv in allen Belangen gestiegen. Die Storys sind für den Film ausgereift und spannend umgesetzt. Die Atmosphäre ist dabei meist bedrückend und super inszeniert (wie bspw. in "Der Nebel" oder auch "Zimmer 1408") und zudem auch mit grandiosen Darstellern besetzt ("The Green Mile" oder "Die Verurteilten". Somit kann man inzwischen eine gewisse Erwartungshaltung haben, wenn mal wieder eine King-Verfilmung, denn Weg in die Kinos findet.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Als Fan des Horrorfilm-Genres landete dieser Film schon vor Jahren auf meiner Liste; nun gelingt es mir dank amazonPrime diesen von eben jener zu streichen.
John Cusack hatte mich schon fast, nur für einen Moment, also geht der erste Punkt, in diesem Falle Stern an ihm. Seine schauspielerische Leistung und seine Überzeugung in mehreren Persönlichkeiten auf einmal auftreten zu können, darf man auf jeden Fall Anerkennung widmen.
Der Plot ist okay, jedoch hier im Film nichts überzeugendes. Es handelt sich vielmehr um ein Horror- oder Psychodrama, als ein tatsächliches Psychohorror-Spektakel, mit welcher Einstellung ich überhaupt erst an den Film herangegangen bin.
Die Charaktere spielen, bis auf John Cusack in der Rolle als Mike Enslin nur eine Nebenrolle. Begleitet von Samuel L. Jackson als Hotelliér (Gerald Odin), Mary McCormack als seine Frau (Lily Enslin) und Jasmine Jessica Anthony als seine Tochter, welche tragischer Weise, im Plot eher zu kurz kommt. Es ist der typische King in seiner Bestform, die Schauspieler machten ihren Job und die Produktion hat eigentlich gut gearbeitet, nur wo hakt es?
Am lieblosen Plot? An der vielen Effekt-Hascherei? An der teilweisen vollkommen aus dem Kontext entnommenen Szenen?

Antwort: An allen eben genannten "Fragen" liegt es. Man darf nicht vergessen: Es ist ein "milderes" Werk von Stephen King. Es spielt um eine zerrissene Familie, deren junger Tochter verstarb und man mochte es nicht unnötig blutiger machen. King ist kein Sebastian Fitzek (dessen erstes Werk noch in diesem Jahr (2017) veröffentlicht werden soll). Der Film ist okay, es ist auch vollkommen okay, wenn man den Film als Ambiente im Hintergrund laufen lassen möchte.
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