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Zeugen aus der Todeszone: Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz Gebundene Ausgabe – 2002

4.9 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Dieses Buch schildert die unvorstellbare Maßlosigkeit der nationalsozialistischen Untaten in einer Eindringlichkeit, angesichts derer jeder, wie auch immer geartete NS-Vergleich in der aktuellen Tagespolitik widerwärtig und geschmacklos ist.

»Das Buch hält die Balance zwischen wissenschaftlicher Darstellung und einer erzählerischen Entfaltung des Geschehens. [...] Es gehört zu den besonderen Verdiensten dieses Buches, dass es mit einigen Mythen aufräumt, die den Diskurs über Auschwitz heute bestimmen. Auschwitz war keine klinische Todesfabrik, sondern ein Ort, an dem mit dem Töten experimentiert und Zerstörung organisiert wurde, jeden Tag aufs Neue. Nebenbei erfährt man etwas von der Selbstverständlichkeit, mit der das Wissen um die Massenvernichtung in weitaus größeren Teilen der deutschen Bevölkerung präsent war, als es für gewöhnlich zu hören ist.«
Süddeutsche Zeitung



Die Häftlinge schmuggelten Fotos und Statistiken aus der Todeszone, um so für die Außenwelt das Geschehen zu dokumentieren. An ihr eigenes Überleben glaubten sie damals nicht. Heute – obwohl mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen ist – sind diese Erinnerungen nicht weniger wichtig geworden. Im Gegenteil.

Wenige überlebten, einige von ihnen geben in diesem Buch, der ersten umfassenden Darstellung der Vorgänge, Auskunft über ihre traumatischen Erlebnisse, unter denen sie bis heute leiden.

Die Autoren haben mit Überlebenden gesprochen, zugleich vermitteln sie den neuesten Stand der (keineswegs abgeschlossenen) Forschung zum Vernichtungskomplex Auschwitz. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Dieses Buch schildert die unvorstellbare Maßlosigkeit der nationalsozialistischen Untaten in einer Eindringlichkeit, angesichts derer jeder, wie auch immer geartete NS-Vergleich in der aktuellen Tagespolitik widerwärtig und geschmacklos ist.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Das Buch hält die Balance zwischen wissenschaftlicher Darstellung und einer erzählerischen Entfaltung des Geschehens … Es gehört zu den besonderen Verdiensten dieses Buches, dass es mit einigen Mythen aufräumt, die den Diskurs über Auschwitz heute bestimmen. Auschwitz war keine klinische Todesfabrik, sondern ein Ort, an dem mit dem Töten experimentiert und Zerstörung organisiert wurde, jeden Tag aufs Neue. Nebenbei erfährt man etwas von der Selbstverständlichkeit, mit der das Wissen um die Massenvernichtung in weitaus größeren Teilen der deutschen Bevölkerung präsent war, als es für gewöhnlich zu hören ist.« Süddeutsche Zeitung

»Die Häftlinge schmuggelten Fotos und Statistiken aus der Todeszone, um so für die Außenwelt das Geschehen zu dokumentieren. An ihr eigenes Überleben glaubten sie damals nicht. Heute – obwohl mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen ist – sind diese Erinnerungen nicht weniger wichtig geworden. Im Gegenteil.« Das Parlament

»Wenige überlebten, einige von ihnen geben in diesem Buch, der ersten umfassenden Darstellung der Vorgänge, Auskunft über ihre traumatischen Erlebnisse, unter denen sie bis heute leiden.« Pforzheimer Zeitung

»Die Autoren haben mit Überlebenden gesprochen, zugleich vermitteln sie den neuesten Stand der (keineswegs abgeschlossenen) Forschung zum Vernichtungskomplex Auschwitz.« Münchner Merkur -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Von BHA am 5. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Wer genaueres über die die Sonderkommandos wissen möchte, der lese zuerst "Gideon Greif - wir weinten tränenlos". Wenn Sie das Thema nicht loslässt (so wie mich) - dann ist es geradezu ein Muss - das ganz excellente Werk, die umfassende Studie und Schilderung über die Vernichtungsmaschinerie und die zur Arbeit gezwungenen Sonderkommandos "Zeugen aus der Todeszone" zu lesen!
Nach dem ersten Buch (und vorgängig zahlreicher anderer Bücher zum Thema KZ bzw. KL) war ich auf einer Studienreise in Auschwitz. Im Anschluss habe ich die genauesten Schilderungen und Zahlen (alles sehr gut lesbar) gelesen. Es ist schlichtweg das Werk - das einem die letzten Informationen gibt. Für mich persönlich ist es "ein Gesamtwerk" (über dieses Thema) - nachdem eigentlich nichts mehr kommen kann.
Für Interessierte meine unbedingte Empfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Standardwerk zur Geschichte des Auschwitzer Sonderkommandos liest sich nicht nur vorzüglich, es besticht geradezu durch seine Informationsdichte, vor allem durch die mit der Monografie vorgelegten neuesten Forschungsergebnisse der Auschwitz-Literatur. Als außergewöhnliches Sachbuch ist es somit selbst für Fachkreise anerkennenswert, das Studium lohnt sich. Bei der lesenswerten Monografie handelt es sich nicht nur um die erste Gesamtdarstellung zur Thematik, sondern auch um eine bemerkenswerte Arbeit, die bisherige Darstellungen zum Sonderkommando in den wesentlichsten Punkten erheblich revidiert. Verdienstvoll ist auch die gelungene Verknüpfung von Zeugenaussagen und historischer Darstellung. Das Buch macht die Lebensbedingungen und sozialen Strukturen in diesem Häftlingskommando sowie den Vernichtungsablauf in der Mordfabrik nachvollziehbar, es macht den Aufbau der Widerstandsbewegung im Sonderkommando und die Aufstands-Organisation transparent und zeigt zudem erstmals auch die psychologischen Auswirkungen und die innerfamiliäre Problematik nach der Befreiung auf. Eine sehr eindrucksvolle Leistung stellen auch im Anhang die äußerst detaillierten Listen mit ihren akribisch zusammengetragenen Daten zu ehemaligen Häftlingen und SS-Angehörigen im Sonderkommando (mit über 300 personenbezogenen Einträgen!) sowie der bisher korrekteste Plan der Auschwitz-Literatur zum Lager Birkenau dar. Das hohe Niveau der Arbeit ist schlicht und ergreifend an vielen Stellen ersichtlich. Um einen überzeugenden Einblick in die Grauzone der Todesfabrik Auschwitz zu erhalten, wird der Leser sich diesem Werk stellen müssen und mit einem neuen Verständnis und wertvollen Erkenntnissen belohnt werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich wurde auf das Buch durch eine Lesung aufmerksam. Das Thema hat mich sehr
neugierig gemacht und erschüttert und nach der Lektüre des Buches bleiben
mir die eindringlichen Geschichten einfach unvergesslich. Trotz anfänglicher
Befürchtungen hat mich das Buch nicht abgeschreckt, im Gegenteil, es hat mir
Mut gemacht, die Hoffnung nicht zu verlieren und niemals aufzugeben. Es
sollte auf die Leseliste von Abiturienten und Studenten, auch weil es
packend geschrieben ist und gar nicht pathetisch oder moralisierend wie
viele andere Bücher zum Holocaust.
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Von BHA am 5. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Wer Einblick in das innerste der Hölle will - der lese über die unmenschliche Arbeit die den Sonderkommando-Häftlingen aufgezwungen wurde:
Beginnen Sie dabei mit dem hervorragenden Buch "wir weinten tränenlos" von Gideon Greif. In Interviewtechnik werden 7 Überlebende befragt. Bis ins tiefste Detail. Excellent recherchiert (siehe meine dortige Rezension); gut lesbar. Im Anschluss ist das Buch "Zeugen aus der Todeszone" ein muss, um mehr und vor allem detailliert über die Abläufe in dieser Mordfabrik zu erfahren. Aussagen beider Seiten, Zahlen und zeitliche Abläufe. Es ist schlichtweg "das Gesamtwerk" über das Thema Sonderkommando ! Für Interessierte meine beste Empfehlung; ein muss zum Lesen. Ich wüsste nicht, was danach noch ergänzend kommen könnte ...
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Format: Taschenbuch
unfassbar; aufwühlend; als zeitdokument unverzichtbar; ein buch, bei dem ich nach jedem gelesenen kapitel zu einer anderen lektüre greifen musste, um all meine "sinne wieder einigermaßen

in ordnung zu bringen". tipp: der film "die grauzone".
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch war das erste, das ich über das Sonderkommando gelesen habe. Es ist notwendig, dass über das Geschehene berichtet wird und besser und detallierter geht es wohl kaum. Ein so ausführliches Buch über die Aufgaben des Sonderkommandos und die "Todesfabrik Auschwitz" gibt es wohl kein zweites mal. Es sei aber auch gesagt, dass es sich trotzdem lohnt die Werke "Wir weinten tränenlos..." von Gideon Greif und vor allem auch das Buch "Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz" von Filip Müller zu lesen. Also unbedingt lesen, auch wenn man bisher nicht so großes Interesse an dem Thema Shoah hatte kann ich garanieren, dass es sich lohnt.
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