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Zerfleischt: Der ultimative Thriller (Horror Taschenbuch) Taschenbuch – 25. Februar 2012

2.9 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

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»ZERFLEISCHT ist Dynamit! Bestialisch, heftig und verstörend!« (Brian Keene)


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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Schauplatz der Handlung ist das Städtchen Greenlawn.
Louis Shears wird von heute auf morgen mit einer neuen Art von Wahnsinn konfrontiert. Die zuvor gutbürgerlichen Einwohner seiner Heimatstadt entwickeln sich plötzlich zurück zu urzeitlichen Jägern, die nur noch für ihre primitivsten Bedürfnisse leben. Es entwickeln sich Clans, die morden, vergewaltigen, jagen und sich gegenseitig auffressen.
Bis auf einige wenige Menschen, unter ihnen auch Louis, fällt die gesamte Menschheit dieser Rückentwicklung zum Opfer. Die Starken überleben. Die Schwachen enden im Kochtopf.

Der Roman beginnt abartig und abstoßend detailliert in seinen Beschreibungen und setzt sich auch bis zum Ende so fort.
Leider gibt es deswegen auch keine Steigerung mehr. Nach den ersten 100 Seiten ist man bereits so abgebrüht, dass einen die restlichen 316 Seiten im Grunde nicht mehr schocken können. Man gewöhnt sich irgendwann an die Überflutung von Blut, Fleisch und Fäkalien, so dass man früher oder später in der Lage ist, sein Mittagessen gemütlich neben einer Volksschlachtung einzunehmen, ohne mit der Wimper zu zucken.
In diesem Sinne wäre weniger mehr gewesen.
Unglaublich gut gefallen hat mir der Einblick in die Gedanken der "Wahninnigen". Mit der Zeit hat man deren Handlungsweisen verstanden und akzeptiert. Die Bösen sind in diesem Roman nicht mehr länger die Bösen, weil man begreift, dass sie einfach handeln, wie die Natur es ihnen vorgibt.
Sehr gut gefallen hat mir auch die kurze und knappe Schreibweise. Tim Curran verliert sich nicht in Schachtelsätzen, sondern kommt präzise auf den Punkt. So mag ich es! Einige Stellen im Buch haben es mir besonders angetan.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Also mir persönlich hat der Roman THE DEVIL NEXT DOOR recht gut gefallen. Der FESTA Verlag war bei der Wahl des deutschen Buchtitels diesmal sehr marktorientiert! Das ist zwar verständlich, aber nach dem Lesen finde ich die Betitelung etwas misslungen und ob es nun der 'ultimative Thriller' ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Currans Roman könnte man durchaus dem derzeit überschwemmenden Markt der Zivilisationsuntergang/Zombieromane zuordnen. Aber er ist auf erfrischende Art anders und bietet Abwechslung zum sonstigen einerlei. Keine Untoten, die mal schlürfend langsam, mal erschreckend schnell den restlichen Normalos auf diesem Planeten an die Innereien wollen. Bei Curran bleiben alle Akteure lebendig, bis sie einander umbringen und tot bleibt dann auch tot. Denn wenn ein bestimmtes Urzeit-Gen in uns aktiviert wird, so die Story, wird aus Jedermann ein Ding, das frei von jedweden Zwängen der Zivilisation oder moralischen Vorstellungen ist und nur noch die Ziele in sich hat, die uns von Anbeginn eingepflanzt sind.

Und so zeigt Curran in seinem Roman anhand einer Handvoll Akteure in einer amerikanischen Kleinstadt im 24-Stunden Schnelldurchlauf den chronologischen Abstieg in eine Zeit, in der nur das Jagen, Fressen, Vermehren'...kurz gesagt, das Überleben des Stärksten die einzigen Ziele sind. Also im Grunde wie heute, nur ohne Zivilisationslack...'grins. Nein, mal im Ernst. Das Buch ist okay und bietet genretypische Unterhaltung. Etwas schwächelt Curran am Beginn, denn es braucht etliche Kapitel, bis man zu den Akteuren eine gewisse Bindung aufbaut. Ja, das Buch enthält einige drastische Schilderungen. Ich denke, das Curran bewusst plakativ draufhält und auf die Spitze treibt, fast schon übertreibt.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich bin ich ja gegen vernichtende Rezensionen, aber manchmal muss es einfach sein...

Vorweg ich lese gerne "härtere" Kost ala King, Laymon usw. und mittlerweile auch derbere Sachen, die in ihrer Beschreibung der Szenerie drastischer sind.
Genauso wurde auch dieses Buch beschrieben und angepriesen...

Leider hat es das Buch nur geschafft durch Einfallslosigkeiten, mangelnde Kreativität und dem übergemäßigen Gebrauch des Wortes Atavismus zu "glänzen".

Kurz gesagt ohne zu spoilern, ein Buch wird nicht dadurch brutal etc., in dem man sagt XY wird vergewaltigt oder da liegt ja sooooviel Blut rum oder da pisste oder kacke sie auf ihr Opfer... Man muss derartige Abartigkeiten in ein vernünftiges Sprachgerüst einbauen und so eine lebendige Szenerie entstehen lassen, ansonsten klingt alles nur grotesk.

Und genau so ist dieses Buch, ein groteske sich bis zur Langeweile wiederholende Aneinanderreihung von Wörter, die zwar als solches brutal klingen mögen, aber keine vernünftige (nicht reale, sondern im Sinne von gut lesbar und fesselnd) Geschichte ergeben; und das ist einfach viel viel zu wenig für ein gutes Buch. Zumal sich ärgerlicherweise auf den 407 Seiten alles nach 100 Seiten wieder und wieder wiederholt, gähn....

Das brutalste und gruseligste an dem Buch war das Bild des Autors am Ende, aber das lohnt nicht die 13,95 € Kaufpreis....
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Von Stefanie am 1. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Meines Erachtens beweist sich ein wirklich gutes Horrorbuch dadurch, dass es Angst macht - aber bei diesem Buch hat man absolut keine Zeit, diese Angst aufzubauen, weil es sofort mit Zerfleischen, Fäkalien und dem Schlimmsten beginnt. Es steigert sich einfach nicht, weil der Höhepunkt schon vorweggenommen wurde. Das ganze Buch hindurch wird dieses Level beibehalten und kurzum bin ich ehrlich gesagt abgestumpft.
Wenn wieder mal ein Kind umgebracht wurde, dann war das einfach so - in diesem Buch wurden sowieso alle zerfleischt. Einem tun nach einiger Zeit die Protagonisten auch nicht mehr wirklich leid, weil man sich eh fragt, wie man da noch davonkommen soll.

Es baut sich kaum Spannung auf und der Autor vertraut einfach darauf, mit knallharter und brutaler Handlungs-und Ausdrucksweise die Leute zu schocken- bei mir ging der Schuss eben nach hinten los.

Schade eigentlich.
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