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Zen in der Kunst des Schreibens (Taschenbuch) Gebundene Ausgabe – 1. März 2003

3.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Auch ein wirklich nützliches Buch ist Dorothea Brandes Schriftsteller werden. Es ist zwar schon vor vielen Jahren veröffentlicht worden, beschreibt aber viele effektive Wege, wie ein Autor herausfinden kann, wer er ist und wie er das, was in ihm liegt, – oft durch Wortassoziation – zu Papier bringen kann.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ray Bradbury, Autor von Fahrenheit 451, Die Mars-Chroniken und Der illustrierte Mann, hat über 500 Kurzgeschichten, Romane, Gedichte, Theaterstücke und Drehbücher geschrieben und wurde mit unzähligen Preisen geehrt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 13. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Oh, da musste wohl jemand Dampf ablassen?
Also ich finde das Buch intelligent, witzig und sehr nützlich.
Es ist nicht mit einem Ratgeber vom Schlage "Wie schreibe ich einen verdammt guten Roman" vergleichbar, gottseidank, denn in diesem amerikanischen Fast-Food-Stil möchte ja vielleicht nicht jeder schreiben. Es ist ja auch kein umfangreiches Handbuch, aber der Wert liegt in etwas ganz anderem: Seine Erfahrung als Schriftsteller ist er bereit mit anderen zu teilen und das ist nicht wenig. Die meisten Ratgeberautoren sind doch Nobodys, oder?
Der entscheidende Unterschied ist ganz einfach der: Bradbury schreibt Literatur. Und in diesem Buch schreibt er darüber, wie er schreibt, wie er Ideen aus sich hervorholt (ein wunderbares Kapitel!)und daraus Geschichten formt, die man liest und die - bleiben, die die Zeit überdauern.
Ich finde das Kapitel über Mr. Electrico zum Beispiel grandios oder was er über den Zirkus schreibt - war nicht jeder von uns als Kind vom Zirkus fasziniert, verängstigt oder begeistert? Aber wer hat darüber geschrieben - Bradbury liefert wunderbare Beispiele, die wirklich zeigen, wo der Stoff liegt, über den man schreiben sollte. Und wie lebendige Geschichten entstehen.
Ich finde aber auch die handwerklichen Tipps wertvoll, - welcher große Schriftsteller lässt sich denn schon die Karten blicken - Bradbury legt sie auf den Tisch, für alle, die bereit sind, davon zu lernen.
Und noch etwas: Ich kenne kein anderes Buch, das so motiviert, man möchte sich zwischendurch einfach hinsetzen und schreiben!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele AutorInnen geben - meist in höherem Alter - Auskunft über ihr Schreiben, ihre Inspirationsquellen, Verfahrensweisen und geistige Nachbarschaften. Und oft liest sich dies wenig anregend für die LeserInnen, die mehr erfahren wollen als hoch intellektuelle oder larmoyante Selbstbespiegelungen.
Bei Bradbury ist das anders. Er versteht es, nicht nur die Hintergründe seines Schreibens auszuleuchten, sondern seine Lust am Fabulieren derart intensiv zu beschreiben, nein: erlebbar zu machen, dass die LeserInnen diese Lust körperlich zu spüren bekommen und auf der Stelle das Bedürfnis verspüren, sich hinzusetzen und selber zu schreiben.
Allen angehenden (Jung-)AutorInnen als Pflichtlektüre ans Herz gelegt von einem, der diese Lust zu spüren bekommen hat und weiter in sich trägt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das interessante Glück gehabt, dieses Buch gleichzeitig mit Sol Steins "Über das Schreiben" zu erhalten und ich muss sagen: Die beiden Bücher könnten unterschiedlicher nicht sein!

Während Stein über Details referiert und GENAUE Tipps gibt, wie das mit dem Spannungsbogen etc. hinhaut, ist ZEN ein Buch, in dem der angehende Autor keinen einzigen "echten Schreibtipp" finden wird. Vielmehr erzählt Bradbury aus seinem Leben und schreiben (wie Stephen Kind in seinem 'on writing') und über diesen Umweg erfahren wir von den Irrungen und Wirrungen des Autorendaseins. Wie gesagt, wer eine Schritt-für-Schritt Anleitung sucht, wie man Plots anlegt und Figuren Tiefe gibt, der möge bitte wegklicken. Wer aber etwas von Kreativität und Glück lesen möchte, von dem DRANG des Schreibens und dem Wunder, dass Geschichten einfach "passieren", wenn man sie nur in Ruhe lässt und kommen lässt, der ist hier sehr gut beraten. Vor allem wird deutlich: Schreib es hin, in 10 Jahren könnte es Eingang in diese und jede Kurzgeschichtensammlung finden. Und ganz nebenbei wirst du besser.... what's to lose?
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Mönch fragte Chao-chou: „Wie soll ich die vierundzwanzig Stunden nutzen?“
Chao-Chou erwiderte: „Du selbst wirst von den vierundzwanzig Stunden genutzt. Ich hingegen nutze die vierundzwanzig Stunden.“

Wie sollen wir, die wir uns in der Kunst des Schreibens zu vervollkommnen suchen, die vierundzwanzig Stunden nutzen, Meister Ray?

„Lernt von den Eidechsen“, antwortete der Meister. „In der Schnelligkeit liegt die Wahrheit. Je schneller Sie einen Wortschwall hervorbringen, je geschwinder Sie schreiben, um so aufrichtiger sind Sie. Zögern macht Nachdenken möglich. Mit Verzögerung kommt der Wunsch nach Stil und Form, – statt sich auf die Wahrheit zu stürzen, die es doch einzig wert ist, Vögel zu leimen oder Tiger zu fangen.“

„Zen in der Kunst des Schreibens“ – was für ein Titel. Hat er irgendetwas zu tun mit dem Inhalt dieses kleinen Buches, das elf Aufsätze des Schriftstellers Ray Bradbury versammelt, von denen sich nur der letzte ausdrücklich mit fernöstlicher Wahrheit befasst?

„Vielleicht. Vielleicht nicht“, sagte der Roshi und ging.

Was hat denn nicht mit Zen zu tun? könnten wir auch fragen. Was ist denn nicht Zen? Die Ausführungen des Autors von „Fahrenheit 451“ sind es ganz bestimmt, auch dort, wo sie sich seitenlang ausschließlich mit den eigenen Schreib- und Veröffentlichungserfolgen beschäftigen. Die Chuzpe, die Bradbury in der Erinnerung an seine Karriere an den Tag legt, könnte einen verunsicherten Schüler hier und da entmutigen.
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