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Zen im Alltag Taschenbuch – 19. September 2011

4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charlotte Joko Beck wurde in New Jersey geboren. Nach dem Scheitern ihrer Ehe ernährte sie sich und ihre vier Kinder durch ihre Tätigkeit als Lehrerin, Sekretärin und später als Verwaltungsassistentin einer großen Universität. Mit über vierzig begann sie unter der Anleitung von Maezumi Roshi den Zen-Übungsweg zu gehen. Schließlich wurde Joko zur dritten Dharma-Erbin Maezumi Roshis ernannt und zog 1983 in das Zen-Zentrum von San Diego, in dem sie bis 2006 lehrte. Heute lebt und lehrt sie in Prescott/Arizona.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es hat sehr lange gedauert, bis ich dieses Buch endlich gut fand. Ich hatte es Ende der 90er-Jahre ' mehr oder weniger zufällig ' im Bahnhofsbuchhandel erstanden. Mich interessierte das Thema Zen. Joko Beck kannte ich nicht.

Schon nach den ersten Seiten verspürte ich den Drang, das Buch wegzulegen. Das, was Joko Beck schrieb, gefiel mir nicht. Ich wollte Zuckerbrot, zumindest ein kleines Stück. Ich erwartete ein Buch im typischen Stil der Lebenshilfeliteratur: Machen Sie dieses oder jenes, verhalten Sie sich so oder so ... und Sie werden besser, erfolgreicher, glücklicher. Aber das hatte sie nicht zu bieten. Trotzdem las ich weiter, denn ihr klarer und nüchterner Stil übte eine gewisse Faszination auf mich auf.

Gute zehn Jahre später nahm ich dieses Buch mit in den Urlaub und las es ein zweites Mal. Schon besser. Auch, wenn mir vieles noch nicht gefiel. Und dieses Jahr habe ich es zum dritten Mal gelesen und nahezu aufgesogen, was Joko Beck zu sagen hat.

Worum geht es konkret? Im Prinzip fordert uns Joko Beck dazu auf uns hinzusetzen und wahrzunehmen, was da ist. Das Auto, das gerade vorbei fährt, die Schmerzen im rechten Knie, die Anspannung im Körper, die Gedanken, die sich aufdrängen, die Angst, die irgendwie immer da ist. Keine wundersame Versenkung, die uns schnell in eine andere, besser Welt führt. Keine Anleitung zum Glück, nicht einmal eine Auszeit vom Alltag. Und dann spricht sie immer wieder von Hindernissen, Schwierigkeiten, Schmerz und Angst. Und das wollen wir nicht hören. Wir sollten glücklich sein, wir sollten das beste aus jedem Moment machen und überhaupt: wir sollten den Augenblick genießen, positiv Denken ... So oder ähnlich denken viele Menschen.
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Format: Taschenbuch
Die Autorin stellt in sehr klarer, leicht verständlicher Form das Wesen der geistigen Haltung im Sinne des Zen anhand verschiedener, jedem aus dem Alltagsleben bekannter Beispiele dar. Sie demonstriert hierbei eindrücklich, wo die wesentlichen Unterschiede zwischen unseren normalen, spontanen Reaktionen und Verhaltensweisen im Vergleich zu einer Lebensführung mit Zen liegen. Man merkt der Autorin an, daß sie mitten im Leben steht und sie erhebt keinerlei absolute "Glaubensansprüche", sondern überzeugt durch ihre anschauliche Darstellungsweise und ihren Versuch der realistischen Übertragung des "Zenweges" auf unsere westliche Lebensweise und die Gegebenheiten unserer Gesellschaft. Ein sehr empfehlenswertes Buch zur Annäherung an die Kultur und den Geist des Zen, jedoch ohne konkrete Anleitungen zum Übungsweg.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dies ist eine Sammlung von Dharma-Vorträgen, die Charlotte Yoko Beck im Zen-Zenter in San Diego gehalten hat, wo sie als Zen-Lehrerin tätig war bis zu ihrem Tod 2012. Wie auch schon der Titel andeutet, lehrt und praktiziert Beck eine angenehm unaufgeregte Form des Zen, die zwar die Praxis und die Grundregeln beibehält, die man vielleicht auch aus mehr traditionell orientierten Zenformen oder -zusammenhängen kennt. Dabei vermittelt sie - meinem Verständnis nach - tiefgreifende Einsichten, wobei sie von Alltagssituationen ausgeht und immer wieder die Verwicklungen des Egos und dessen Vorliebe, sich selbst dramatisch zu inszenieren und dadurch mehr Einsicht (= weniger Kummer und Leid) wirkungsvoll zu verhindern.
Mich hat z.B. beeindruckt, wie sie die Notwendigkeit der konstanten jahrelangen Praxis erläutert: Charlotte Yoko Beck ist ausgebildete Musikerin und erklärt an einer Stelle, den Unterschied zwischen einem virtuosen Spiel und dem eines Anfängers, wobei die Virtuosität nicht vom Himmel gefallen, sondern Ergebnis jahrelangen Übens ist - sogar bei ganz kleinen Melodien. Was sich aber dann ganz leicht und wie selbstverständlich anhört, bedarf nichtsdestoweniger trotz langjähriger Übung. Mit der Praxis des Zen sei es ähnlich. Beck bedauert an einer Stelle, das erste Resultate in der Zenpraxis sich etwa erst nach einem halben Jahr hartnäckigen Übens einstellten, was viele entmutige, die dafür den langen Atem nicht mitbrächten. Ich fand - unter vielem anderen - gut, dass diese einfachen Dinge mal so klar angeprochen wurden.
Das Buch bringt also genaus das, was der Titel besagt: Sozusagen alltägliches Zen - geeignet sich in den Alltag von WestlerInnen zu intergrieren.
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Format: Taschenbuch
Man kann vielleicht Zen beschreiben, wenn man weiss, was Zen ist. Ein guter Lehrer sollte dennoch nicht nur das "Wissen", sondern auch die Fähigkeit haben, das Wissen zu vermitteln. Voraussetzung dafür ist ein tiefes Durchschauensvermögen der Psyche des Schülers. Joko Beck kennt die Neurosen und Verkrampfungen der westlichen und vor allem der amerikanischen Welt; gerade deswegen kann sie besser als andere den Weg zur Befreiung schildern, vielleicht besser als die, die Zen zwar sehr gut können, dennoch die Verwirrungen der Westlern nicht richtig nachempfinden. Sie schreibt einfach, direkt und extrem praktischorientiert. Einzige Kritik: das Wort "hart" in bezug auf das Üben stört das Bild der Gelassenheit und lädt nicht zum Üben ein, man denkt sofort an "sympathische" Resonanzen zwischen japanischer Samurai-strenge und masochistischem puritanischem Workaholismus. Eine spannende Lektüre für Leute, die mit beiden Füssen stehen möchten ohne den Lebensgenuß zu verpassen!
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