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Zelda Fitzgerald "So leben, dass ich frei atmen kann": Roman Gebundene Ausgabe – 15. September 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katrin Boese, 1953 in Halle/Saale geboren. Studium der Slawistik in Leipzig, war als Lektorin sowie als Übersetzerin und Englischlehrerin tätig und ist freie Mitarbeiterin der Mitteldeutschen Zeitung. Sie lebt in Bernburg/Saale


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Wenn man die Werke der beiden berühmten Autoren Scott & Zelda liest (ich bin gerade bei der deutschen Fassung von "Save me the Waltz") ahnt man schon, wer von beiden der wirkliche Durchgeknallte ist.
Dank präziser Recherchen (man muss sich nur mal die paar Zeilen aus dem, bei der Vernichtung von Fakten vergessenen, Tagebuch von Scott im Gehirn zergehen lassen!) ist der Autorin eine brilliante Rehabilitation der geschundenen Seele von Zelda gelungen. Dass diese NICHT verrückt geworden ist an der Seite ihres alkoholkranken Egomanen, grenzt an ein Wunder. Die einzige Krankheit, unter der sie vermutlich litt, war Co-Alkoholiker, was logisch dazu führen musste, dass sie ihn aus falsch verstandenem Mitleid liebte (aber wer verstünde unter so abgefeimten Umständen noch irgendwas klar und richtig....) und - Tragik ohne Ende!! - seine Eskapaden und Gewaltausbrüche bis zum bösen Schluss immer wieder entschuldigte. Dies führte dazu, dass sie Jahre ihres Lebens grundlos in Psychiatrischen Einrichtungen verdämmern musste.
Gerechtigkeits-Menschen werden dieses Buch lieben!
In Therapien mit Co-Alkoholikern könnte es als hilfreicher Lernstoff und als Warnung für die Immer-noch-Liebenden dienen.
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Zelda und Francis Scott Fitzgerald, die schillernden Popstars des Jazz Age, deren Leben aus Partys und Champagnerbädern bestand; Scott, der Erfolgsautor, und Zelda, sein schönes Anhängsel, deren eigenes Scheitern sie in den Wahnsinn trieb - so das allgemein vorherrschende Bild des vermeintlichen Traumpaares. Katrin Boeses Debütroman "Zelda Fitzgerald - 'So leben, dass ich frei atmen kann'" stellt den Versuch dar, den Mythos des Glamourpaares zu widerlegen und ein anderes Licht auf das Leben der Schriftstellerin, Malerin und Tänzerin zu werfen.

Boese entwirft ein bilderreiches Porträt einer komplexen, vielseitigen Künstlerin, das dank geschickt eingeflochtener Zitate und einer originellen Erzählperspektive durch seine Authentizität und Lebendigkeit besticht. Die Perspektive der Freundin Sara Mayfield ist dabei ein kluger Trick in zweierlei Hinsicht. Einerseits steht Saras erfolgreiches, unabhängiges Leben im krassen Gegensatz zu Zeldas Geschichte, die so anders hätte verlaufen können, hätte sie es wie Sara rechtzeitig geschafft, sich aus der destruktiven Beziehung zu lösen. Andererseits lässt der liebevolle, besorgte Blick der Freundin ein äußerst glaubhaftes Bild Zeldas entstehen, das berührend und zärtlich, aber nie pathetisch ist. Das ist die große Stärke des Romans.

Ein ausdrucksstarkes, spannungsreiches und warmherziges Buch nicht nur über Zelda Fitzgeralds tragisches Leben, sondern auch über eine lebenslange Freundschaft, das schnell einen eigenen Sog entwickelt und letztlich nur die Frage offen lässt, wie anders Zelda Sayres Leben ohne Francis Scott Fitzgerald wohl verlaufen wäre.
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Katrin Boese hat sich auf eine höchst interessante Spurensuche begeben und vieles an den Tag gebracht, was Jahrzehnte vertuscht wurde und vielleicht nur Experten auffiel.
Zelda Fitzgerald erlitt das Schicksal vieler Frauen, die mit einem populären Mann – wie es der Schriftsteller F. Scott Fitzgerald bis heute ist – verheiratet war. Ihre Eigenständigkeit wird durch ihren Mann unterdrückt, und Berichten des Mannes über seine Frau wird eher Glauben geschenkt als Fakten, die diese Berichte widerlegen.

Einfühlsam und sehr lebendig zeichnet Katrin Boese das Leben einer unter der Alkoholsucht ihres Mannes leidenden Frau, die vergeblich darum kämpft, aus ihrer Höllenehe auszubrechen, ohne dabei ihre kleine Tochter zu verlieren. Jeder Versuch Zeldas, Eigenständigkeit zu erlangen, wird jedoch von ihrem um Geld und Image besorgten Ehemann zunichte gemacht. Gezielt versucht er, seine Frau zu vernichten, wie sein Notizbuch von 1933 belegt: „Angriff auf allen Ebenen: Theaterstück (unterdrücken), Roman (verzögern), Bilder (unterdrücken), Charakter (angreifen), Kind (entfremden), Tagesablauf (durcheinander bringen, um Streit und Unruhe hervorzurufen). Kein Maschineschreiben. Wahrscheinliches Resultat: neuer Nervenzusammenbruch.“. Der Mobbing-Plan und der Psycho-Terror gelingen.
Fitzgerald scheut nicht, seine Frau jahrelang in teuren privaten Nervenheilanstalten wegzusperren, obwohl sie keineswegs an Schizophrenie, sondern einfach nur an depressiver Erschöpfung leidet, wie ihr verschiedene Ärzte attestieren.

Eine sorgfältig recherchierte, gut geschriebene Romanbiografie, die sich bis zum grausamen Ende Zeldas wie ein spannender Krimi liest.
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Obwohl es sich bei um einen Roman handelt, hält Katrin Boese sich eng an die von ihr sorgfältig recherchierten Fakten und Daten. Eingearbeitet sind auch einige Zitate mit entsprechenden Quellenangaben. Der Kunstgriff, Sara Mayfield als Ich-Erzählerin auftreten zu lassen, ermöglicht es Katrin Boese, das authentische Material elegant zu inszenieren. Die Lektüre ist deshalb nicht nur informativ, sondern auch spannend wie ein fiktiver Roman.
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