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am 9. August 2017
Alle drei Teile von Zeitenzauber sind einfach grandios. Sie sind von der ersten bis zur letzten Seite spannend, verrückt, aufregend, mit ganz viel Herz und einfach nur genial. Es hat mir riesige Freude gemacht sie zu lesen. Zukunft und Vergangenheit wurden wunderbar miteinander verstrickt. Es bleibt bis zum letzten Satz einfach schön. Sehr lohnenswert und bereichernd.
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am 8. April 2017
leider ist die Trilogie viel zu schnell zu Ende gewesen. Ein schönes Ende, jedoch hätte ich gerne mehr über die beiden gelesen. ;)
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am 17. Juni 2015
Tolle Reihe! Zeitreise-geschichten sind ja sowieso voll mein Fall ^^ und der letzte Teil top Band 1 und 2 in Sachen Spannung und Emotionen um Längen!
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am 19. Juli 2017
Wirklich sehr schade, dass die nächste Ausgabe so teuer ist. Es war ein exzellentes Leseabenteuer und ich möchte schon wissen, wie es weitergeht. LG Biggi
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am 27. Februar 2017
Das Buch ist sooooo cool !!
Gibt es bald einen 4Band von Zeiten Zauber ??Ich würde mich sehr freuen!
Unbedingt Lesens wert😊!!!!
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am 2. April 2016
Eines der einfallsreichsten, romantischsten, spannendsten Bücher die ich seid langem gelesen habe. Weder ein Standard "Twilight"-Abklatsch, noch eine Kopie der "Edelstein"-Triologie.
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2014
Inhalt:
Anna und Sebastiano reisen in das Jahr 1813, um in London einen wichtigen Auftrag auszuführen, wobei ihnen die Details dieser Mission noch völlig unbekannt sind. Sie genießen hohes gesellschaftliches Ansehen und leben in Prunk und Luxus.

Doch dann werden Zeittore zerstört, und es sieht ganz so aus, als könnte das Ende der Zeit anbrechen.

Wer ist für die Zerstörung der Tore verantwortlich? Wird es Anna und Sebastiano gelingen, die Gefahr zu bannen? Und wem können sie trauen, wer ist auf der Seite des Bösen, wer ist ihr Verbündeter?

Mein Eindruck:
Ich bin keine große Fantasy-Leserin, aber ich hatte den zweiten Band der Reihe als Rezensionsexemplar bekommen und wollte dann alle Bücher um Annas und Sebastianos Zeitreisen lesen.

Wie die anderen beiden Bände ist auch 'Das verborgene Tor' sprachlich oft flapsig und meiner Meinung nach zu bemüht lustig. Im Gegensatz zum zweiten Band, der mir inhaltlich recht gut gefallen hat, weist der dritte Band sehr viele Längen auf und war mir oft zu schwafelig. Die Kapitel sind sehr lang und bisweilen so zäh, dass ich an diesem 350 Seiten-Buch eine gefühlte Ewigkeit gelesen habe, obwohl ich für gewöhnlich eine sehr schnelle Leserin bin.

Die Charakterisierung Annas empfand ich als unglaubwürdig, ihre Naivität als zu unnachvollziehbar, die gesamte Figur als nicht in sich konsistent.

Ich empfand die Geschichte insgesamt als zu blutleer und eintönig, die Wendungen waren oft abwegig, das Buch konnte mich zu keiner Zeit mitreißen, und ich war froh, als ich auf Seite 349 endlich das Wort 'Ende' lesen konnte.

Mein Resümee:
Meiner Meinung nach der schwächste Teil der Reihe. Ich kann den Abschlussband der Reihe leider nicht empfehlen.
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am 28. März 2014
Anna und Sebastianos neuester Auftrag treibt die Zeitenwächter in das Zeitalter des Regency. Denn im Englang des Jahres 1813 treibt einer der Zeitreisealten sein Unwesen und will die Zeit in Vergangenheit und Zukunft, bis auf dieses eine Jahr, auslöschen.
Klar, dass Sebastiano und Anna etwas dagegen unternehmen müssen und so beginnt ein spektakuläres Abenteuer und gleichzeitig die Krönung dieser Trilogie.

Mittlerweile habe ich dieser Fortsetzung sehnsüchtig entgegengesehen, nachdem der Einstieg für mich nicht überzeugend war, mich die Fortsetzung schon eher abholen konnte, bin ich nun restlos vom großen Finale begeistert. Eva Völler hat es wirklich geschafft ihre Figuren und die Handlung immerweiter nach vorn zu bringen und ein wahres Leseerlebnis zu erschaffen.

Besonders begeistert bin ich von dem Humor (unvergesslich: Anna erzählt die Handlung von "Fluch der Karibik" während einer Gesellschaft) und der unaufdringlichen Detailverliebtheit der Autorin. Auch hier lässt sie wieder reale Persönlichkeiten dieser Zeit, hier der Maler der Romantik, William Turner und der Mitbegründer des Eisenbahnwesens, George Stephenson, in ihre Handlung maßgeblich einfließen. Ganz großes Kino!
Eva Völler schafft es einfach das Regencyalter mit all seiner Schönheit, seinen Tücken und seiner Armut wiederzugeben. Dabei entsteht kein verklärtes Bild von rauschenden Bällen und ausgelassenen Spazierfahrten im Hyde Park, sondern die Autorin schildert auch die Probleme der minderpreviligierten dieser Zeit. Sie ist dazu fähig das perfekte Gleichgewicht von Spannung und örtlichen Beschreibungen aufrecht zu erhalten, sodass ich mich auch durch die Straßen Londons und prunkvolle Anwesen hetzen sah, immer auf der Suche nach dem Übeltäter der Geschichte. Dieser war teilweise überraschend für mich. Bei einer begrenzten Anzahl von neuen Charakteren ahnt man ja meist etwas, beziehungsweise geht alle Möglichkeiten durch, doch die Thematik der zerstörten Zeitreiseportale und das Verschwinden der Zeit wurde überzeugend dargestellt.

Die Beziehung der beiden Zeitreisenden rückt ein klein wenig in den Hintergrund, macht jedoch einen besonderen Schritt zum Ende hin.
Ich kann mir gut vorstellen, dass dies nun wirklich das Ende der Zeitreisegeschichte ist. Einerseits ist es schade, weil die Bücher immer besser wurden, doch die Handlung scheint sich dann mehr in Richtung Zukunftsgeschehen zu orientieren, was für mich weniger attraktiv wäre.
Die Autorin äußert sich auf ihrer Homepage dazu, dass dies nun der Abschluss sein soll, es ihr beim Anblick des neuen Covers aber in den Finger zum Weiterschreiben kribbelt. - Wir dürfen also gespannt bleiben.

Eva Völler hat es geschafft, dass ich seit langem mal wieder nichts zu meckern hatte. Der Abschluss ist einfach grandios und lässt mich leicht wehmütig zurück. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, denn Dranbleiben lohnte sich nach dem etwas mauen Einstieg allemal. Wäre ich nicht schon längst Geschichtsbegeistert gewesen, ich wäre es nach der Lektüre dieser Reihe auf jeden Fall geworden und das ist das größte Kompliment, welches ich der Autorin, ihrer Geschichte und ihren Charakteren machen kann. ML
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am 4. Juli 2014
Endlich! Anna und Sebastiano sind zurück. Ich liebe die beiden einfach.

Diesmal führen uns die Zeitreisenden ins Jahr 1813 nach London. Wie schon in den ersten beiden Teilen schafft es die Autorin den Leser in die Vergangenheit zu entführen. Durch die bildliche Darstellung sieht man alles genau vor seinem inneren Auge. Trotz dieser genauen Beschreibungen bleibt der Schreibstil flüssig.

Es ist genau die richtige Mischung aus Spannung und Humor. Dabei legt die Autorin viel Wert auf Details. Man glaubt ihr einfach, dass die Dinge im Jahr 1813 genau so passiert sind.

Anna ist so sympathisch wie eh und je. Mir gefällt an diesem Teil, dass sie diesmal zusammen mit Sebastiano ermittelt und nicht so auf sich allein gestellt ist, wie in den anderen Teilen. Die beiden halten fest zusammen und vertrauen sich. Kein ständiges Liebes-hin-und-her wie in anderen Büchern. Das ist klasse.

Dieser Teil hat mir von allen am besten gefallen. Es ist wirklich ein stetiger Spannungsaufbau. Man weiß nie was als nächstes passiert und es wird niemals langweilig. Ständig wird man auf eine falsche Fährte geführt und weiß doch bis zum Schluss nicht, wer Feind oder Freund ist und warum die Zeitreisetore zerstört werden.

Endlich erfährt man auch mehr über die Alten und den Sinn der Zeitreisen, auch wenn nicht alles komplett aufgeklärt wird.

Als einzigen Kritikpunkt habe ich einzuwenden, dass für mich der Bruch zwischen Teil 3 und 4 zu plötzlich kam (Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt). Vorher wurde langsam die Geschichte aufgebaut und dann ging alles so schnell und wurde viel zu wenig erklärt, als wäre plötzlich keine Zeit mehr gewesen. Das Finale ist dann wieder in Ordnung, auch wenn ich die Motive der Alten etwas merkwürdig fand.

Trotz allem ist das Buch wirklich toll.

Am Ende gibt es einen Ausblick auf neue Möglichkeiten, doch grundsätzlich ist diese Trilogie in sich mit einem Happy End abgeschlossen.

Fazit:
Ein schöner und passender Abschluss der Reihe. Ein bisschen mehr über die Alten und ihre Aufgaben hätte ich gerne erfahren, aber trotzdem bin ich mehr als zufrieden. Anna bleibt weiterhin eine meine Lieblingsfiguren. Ich vergebe 5/5 Punkte.
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am 3. August 2017
Das Cover passt definitv sehr gut zu den Vorgängern. Der angedeutete Ring im Hintergrund mit den römischen Zahlen bzw. den Sternzeichen hat mir gut gefallen. Auch das im Hintergrund der Schauplatz zu erkenen ist, gefällt mir. Habe mir das Taschenbuch besorgt. Toll ist hierbei auch, dass man die hintere Lasche herauslösen kann, um sie dann als Postkarte zu verwenden.

Der Schreibstil war sehr angenehm. Auch wenn Band 2 bei mir schon ein paar Jahre her ist, kam ich verhältnismäßig gut in die Geschichte rein. Konnte mich nicht mehr im Detail an die Vorgänger erinnern, aber das war auch garnicht nötig. Zudem werden oft wichtige Details in Bezug aufs Zeitreisen, usw. nochmals kurz eingeworfen und erklärt. Das Buch ist in vier Teile geteilt, die dazwischen nur in Absätze unterteilt sind, die durch ein Symbol voneinander getrennt werden. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Anna geschrieben.

Anna ist ein wirklich sympatisches Mädchen. Sie hat etwas sehr natürliches an sich und verstellt sich nie wirklich. Sebastiano ist da etwas anders. Er ist der perfekte Schauspieler und immer höchs professional bei der Arbeit. Die beiden harmonieren definitiv wirklich gut miteinander. Leider konnte ich die Liebe zwischen den Beiden nicht wirklich spüren - das kann aber auch daran liegen, dass die anderen Bände bei mir schon so lange her sind. Trotz allem wirken sie wie ein tolles normales Pärchen, aber eben mit etwas ungewöhnlichen Jobs.

In diesem Band verschlägt es die beiden ins Jahr 1813 in London. Es ist so ca. die Zeit der Jane Austen Romane. So in der Art ist zumindest das Setting. In diesem Band spielen die beiden Adelige, wodurch sie natürlich ein pompöses Leben mit Kutschenfahrten und Feiern führen. Nur ist es natürlich schwer dabei noch herauszufinden, was sie in dieser Zeit eigentlich genau machen sollen. Dann geht auch noch alles drunter und drüber und eine Heimkehr scheint unmöglich.

Toll fand ich es, dass man wirklich schön in die vergangene Zeit eintauchen konnte und immer wieder Details zu der Epoche erzählt wurden. Gefallen hat mir auch, dass bekannte Autoren, Ingenieuere oder Maler dieser Zeit in die Handlung eingebaut wurden. Dass Anna und Sebastiano sowohl das reiche, als auch das arme Leben kennenlernen, fand ich auch sehr passend und rundete das Ganze ab.
Besonders gefallen hat mir, dass in diesem Band das Geheimnis der Alten mit allem was dazugehört endlich einmal aufgelöst wurde und man endlich verstand, wieso diese Zeitreisen einfach nötig sind. Gefallen hat mir auch, dass ich keine Ahnung hatte bis zum Moment der Auflösung, wer die Bösen waren. Das war wirklich schön vorbereitet. Generell fand ich auch die Nebencharaktere toll herausgearbeitet, wie z.B. die Selbstgespräche führende Bridget oder der schwerhörige George.

Der Showdown war auch ziemlich actionreich und ich fieberte mit, was wohl als Nächstes passiert. Das Ende war auch eine wirkliche Überraschung, womit wohl eine neue Ära des Zeitreisens eingeläutet wird.

Fazit:
Gelungener Triologieabschluss - von mir 4 von 5 Sternen ;)
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