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In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie Taschenbuch – 1. November 2012

3.8 von 5 Sternen 190 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der große DDR-Buddenbrooks-Roman. (Die Zeit)

Ein pulsierendes, vibrierendes, aufregend lebendiges Werk von enormer gestalterischer Phantasie, außergewöhnlich mitfühlend und vor allem von scharfem und erhellendem Witz … Es zeigt uns, dass aus den Trümmern des Ostblocks etwas erwachsen ist, das die Kraft hat zu überdauern: die Kunst dieses Buchs, das die Mauer eingerissen hat zwischen dem russischen Epos und dem großen amerikanischen Roman. (The New York Times)

Die Bögen wie von Thomas Mann, aber sehr viel komischer. (Sunday Telegraph)

Ein großes Buch. (Le Figaro)

So gut, so komisch, so zupackend, so grausam wirklichkeitsnah ist Ruges politisch-unpolitischer, herzzerreißender Realismus, der Thomas Mann mit den Simpsons kurzschließt unter dem Zähneknirschen ganzer Generationen. Seine Aufrichtigkeit ist trügerisch sanft, noch das lauteste Gelächter ist durchdrungen von stiller Trauer - ein sehr lustiges, sehr ernsthaftes und außergewöhnliches Debüt. (Irish Times)

Ein einzigartiger und beschwörender Roman. (Boston Globe)

Unprätentiös, präzise und glaubhaft, mit einem unverwechselbar subtilen Humor. (El País)

Eine grandiose Familienchronik. (Der Morgen)

Überragend. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural) geboren. Der diplomierte Mathematiker begann seine schriftstellerische Laufbahn mit Theaterstücken und Hörspielen. Für "In Zeiten des abnehmenden Lichts" wurde er unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Bände "Theaterstücke" und "Annäherung" sowie die Romane "Cabo de Gata" und "Follower".


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es handelt sich um einen Montageroman mit autobiografischem Hintergrund. Die Geschichte der DDR wird im Schicksal einer Familie gespiegelt. Die Urgrosseltern sind überzeugte Kommunisten, die einst im Exil in Mexiko waren und von da in die DDR zurückkehrten.
Eine Urgrossmutter kommt aus der Sowjet-Union. Der Grossvater war im Straflager und lernte dort eine Russin kennen, der Vater geht kurz vor der Wende in den Westen und der Sohn erlebte die DDR-Zeit in seiner Jugend. An Discos und Drogen gewöhnt er sich schnell.
Die Zeit setzt 1952 ein, es gibt aber auch Rückblenden. Der Roman erzählt die Geschichte in 9 zeitlich versetzten Etappen, eine Episode (der 90. Geburtstag des Urgrossvaters) wird sechsmal aus unterschiedlicher Personen-Perspektive erzählt, eingeschoben sind auch 5 Kapitel, die in Mexiko spielen (der kranke Sohn auf den Spuren der Urgrosseltern). Typisch für den Roman sind innerer Monolog und Bewusstseinsstrom, es gibt auch eine Prise Komik.
Wer sich für die Zeit der DDR interessiert, sollte diesen Roman lesen. Auch Struktur und Stil
sind interessant.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie Das Leben in der Deutschen Demokratischen Republik mit bekannten Klischees, doch überraschend erzählt. Der Roman von Eugen Ruge 'In Zeiten des abnehmenden Lichts' spielt im Herbst, im Winter und in einem untergehenden Land. Eine Familiengeschichte, die 1952 in Mexiko mit überzeugten deutschen Kommunisten, den Urgroßeltern in der Geschichte, beginnt bis in das Jahr 2001 hinein.

Wir erfahren von verstockten Regimebefürwortern, revolutionierenden Urenkeln und einfach gestrickten, menschlichen Großmüttern aus dem fernen Russland. Eine ganz normale Familie, die aufgrund ihrer Widersprüche so echt wirkt. Mit seiner treffenden Sprache und Bildern schafft Eugen Ruge eine dichte Atmosphäre. Er erzählt Einzelheiten, meisterhafte Detailschilderungen ohne sie zu erklären und alles fügt sich zu einem Ganzen, das Charaktere und auch Geschichte den Leser authentisch nachempfinden lässt.

Man fragt sich wie viel Biografisches Eugen Ruge, der im Ural geboren wurde, in der DDR lebte und schließlich in den Westen ausgewandert ist, in diesem Roman verarbeitet hat.

Eugen Ruge beschreibt Momente, sehr detailliert, ohne geschichtlichen Zusammenhang. Er spinnt gerade dadurch, dass er den Alltag schildert, eine großartige Atmosphäre, schafft ein Netz, in dem sich der Leser finden kann. Dies geschieht z. B. auf urkomische Weise durch eine Autotour mit dem Trabbi als Traumauto, überhaupt frage ich mich, wieso dieses Buch nicht längst verfilmt wurde.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch eigentlich recht gut gefallen, und da es doch sehr gefällig geschrieben ist, wundere ich mich etwas über die vielen sehr negativen Rezensionen. Von der Sprache also recht gut, wenn auch ohne wirklich eigenen Stil. Als grossen Schriftsteller würde ich den Autor demnach nicht bezeichnet - insofern sind die Thomas Mann Vergleiche unpassend - aber das Buch liest sich wirklich gut. Die Sprünge durch die Zeit und die immer wiederkehrende Konstante der 90. Geburtstagsfeier einer der Hauptpersonen, erzählt aus jeweils anderer Sicht, fand ich sehr gut gelungen. Weniger gelungen war ein Erzählstrang, in der die Hauptperson nach Mexiko reist. Keine Ahnung was dieser Strang im Buch sollte. Zwischen 3 und 4 Sternen habe ich mich für 4 Sterne entschieden, sozusagen als Gegengewicht zu den ganzen schlechten Kritiken. Eher ein 3,5.
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Von Heike M. TOP 500 REZENSENT am 4. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "In Zeiten des abnehmenden Lichts" erzählt Eugen Ruge eine sich an den Geschehnissen in seiner eigenen Familie orientierte Familiengeschichte in zwanzig Kapitel. Dabei geht er nicht chronologisch vor, sondern berichtet episodenhaft, sich in der Geschichte hin und her bewegend. Trotz größerer Zeitsprünge war es nicht problematisch sich zu orientieren, über welche Mitglieder der vier Generationen umfassende Familie berichtet wird. Dank der mit den Jahreszahlen überschriebenen Kapitel konnte man sich als Leser die Zeitfolge problemlos selbst erlesen. Dreh- und Angelpunkt der Handlung bilden der 1. Oktober 1989 und das Jahr 2001. Zu diesen Daten kehrt Ruge immer wieder zurück, um die Ereignisse an Wilhelm Powileits 90. Geburtstag (1989) und Alexanders Mexiko-Reise (2001) aus verschieden Blickwinkeln zu betrachten.

Mehrfach spiegelt sich der Titel im Roman wieder. Viele der Episoden sind im Herbst angesiedelt. Der Kommunismus, der von Charlotte und Wilhelm als höchstes Ziel angesehen wird, verliert von Generation zu Generation an Bedeutung, bis er für Alexanders Sohn, der in seiner eigenen Computerwelt lebt, nicht mehr existent ist. Auch die Gesundheit der Protagonisten ist ähnlich einer herunterbrennenden Kerze. Alexander ist an Krebs erkrankt, sein Vater Kurt hat die Demenz fest im Griff. Irina war Alkoholikerin und Wilhelm und Charlotte - weil ich zu viel verraten würde, schweige ich dazu an dieser Stelle.
Eugen Ruge erzählt diese Geschichte über die mit der Gesellschaftsordnung untergehende Familie sehr ruhig und sachlich, aber nicht ohne Wortwitz.
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