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Zeit (Remastered+Expanded 2cd Edition) Original Recording Remastered, Doppel-CD

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Birth Of Liquid Plejades ("Zeit" - The Original Album)
  2. Nebulous Dawn ("Zeit" - The Original Album)
  3. Origin Of Supernatural Probabilities ("Zeit" - The Original Album)
  4. Zeit ("Zeit" - The Original Album)

Disk: 2

  1. Klangwaldt Part One ("The Klangwaldt Performance - Cologne November 1972")
  2. Klangwaldt Part Two ("The Klangwaldt Performance - Cologne November 1972")

Produktbeschreibungen

Esoteric Recordings präsentiert die 2CD Deluxe Edition "Zeit" der berühmten elektronischen Musikpioniere Tangerine Dream. Das Material wurde im Dierks Studio in der Nähe von Köln aufgenommen, und das Album erschien im August 1972 auf dem deutschen OHR-Label. Featuring Florian Fricke (Popol Vuh). "Zeit" wurde beispielsweise von John Peel mit Lob überschüttet, und das Album markierte zugleich den internationalen Durchbruch für Tangerine Dream. Die exklusive Wiederveröffentlichung dieses Klassikers beinhaltet zudem einen Mitschnitt einer bisher noch unveröffentlichten Klangwaldt-Performance. Inkl. Booklet mit vielen Abbildungen und ausführlichen Linernotes. Remastered.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich selber besitze die neue, 2011 erschienene Doppel-CD-Verson von "Zeit" noch nicht. Meine Rezension gilt ausschließlich der beiden Bonusstücke, die zum ersten Mal offiziell und nur auf dieser Fassung zu hören gibt: "The Klangwaldt Performance - Cologne November 1972".

Diese Aufnahme ist von guter Soundqualität, da es keine Zuschaueraufnahme ist. Klanglich aber ist sie nicht mit einer offiziellen LP-Veröffentlichung gleichzusetzen. Zuerst veröffentlicht wurde diese Aufnahme im August 2004 als Volume 52 der "Tangerine Tree"-Serie (eine non-profit-Sammlung unveröffentlichter TD-Live- und Studioaufnahmen, die von 2002 bis 2006 unter Fans gehandelt wurde; einiges davon wurde später sogar offziell als "Bootleg Box Set" oder "Bootmoon" von Tangerine Dream veröffentlicht).

Die Originalquelle der "Klangwald"-Aufnahme war ein altes, mit "Klangwald" beschriftetes C120-Tape (selbst die Marke kannte ich nicht, die Cassette stammte wohl aus den späten 70ern), welches ich 2004 von einem mir unbekannten belgischen Sammler zugeschickt bekommen hatte. Dazu war die Musik auch noch komplett in Mono, allerdings wurde sie für die "Tangerine Tree"-Reihe wie alle anderen Aufnahmen auch noch einmal hervorragend von W.B. in 'pseudo-Stereo' remastered. Da ich selber ein großer Fan von "Zeit" und "Atem" bin, sind diese Aufnahmen für mich mit der größte musikalische Schatz an unveröffentlichtem TD-Material aus dieser Zeit. Wer auf diese Alben und z.B. auf Klaus Schulze's "Cyborg" oder "Irrlicht", und Ash Ra Tempel's ruhige Momente der ersten 3 Alben steht, MUSS sich diese Aufnahmen einfach zulegen.
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Von Krass am 25. November 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon bei den ersten Tönen kam es mir so vor, als wäre die Aufnahme unhörbar.
Der Grund lag nicht in der guten Musik, denn Zeit gehört seit Jahrzehnten zu meinen Lieblingsalben die ich immer wieder mal höre.
Von daher kenne ich die Aufnahmen der alten Fassung auch sehr gut und hörte sofort das da was nicht stimmt.
Ein kurzer vergleich mit älteren Veröffentlichungen offenbarte dann das Grauen. Die Aufnahme ist total verzerrt.
Da wurde beim Remaster ganz schön was verschandelt.
Es ist eine schande was man da mit den Aufnnahmen gemacht hat. Zumal Hörer die das Album nicht kennen ein völlig falsches Bild von der Musik bekommen.
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Format: Audio CD
Im Wohnzimmer durch das weite All.

Froese ' Franke ' Baumann. Die Spaceship Königsbesetzung, die dieses Meisterwerk erschuf. 'Phaedra' + 'Rubycon' folgten und damit der Welterfolg.

Julian Cope (Teardrop Explosions & Autor) beschrieb den strangen Sound nur allzu treffend, wo ich mich ihm ganz anschließen kann.

Allein die Titel klingen schon wie intergalaktische Raumschiffe mit Photonenantrieb: 'The Birth of liquid Plejades' 'Supernatural Probabilities' oder 'Zeit'. Denn diese löst sich komplett aus, wenn das ursprüngliche Doppelalbum mit ihren vier rund 20-minütigen Tracks wie ein fliegender Teppich dich davon trägt zu den Sternen und der ganze Raum bis ins letzte Atom wie durch Weihrauchessenzen eingehüllt wird mit Klängen, Summen, Beben, Strömen fast gleichbleibenden lichtmonotonen galaktisch-schamanistischen Soundvibes durchdrungen wird. Raumklang - die Musik der Sterne und des weiten Alls. Nein, keine freundlich verspielte New Age Musik, sondern Klänge wie die Atmosphäre bevor wir geboren wurden ' Tiefseeschall. Die 'Top 10 des Fötus in der Fruchtblase' oder den Schöpfungsakt neuer Universen. Mit einem Wort ' wundervoll! Doch der Verstand muss dafür vor die Tür. Diese kosmische Schönheit, abwechslungslos, fast statisch macht den Augenblick zur Ewigkeit, durchdringt das Haus, die Zellen und alle Materie.....aktiviert verborgene DNS-Stränge zärtlich und machtvoll zugleich .... Zeit- los!

Florian Fricke von den Münchner Popol Vuh und einziger damaliger Besitzer in der BRD des neuen riesigen Moog Synthesizer streicht sein Album-Gastspiel samt einer Handvoll Cellisten, wie ausserirdisch duftende flüssige Früchte als leuchtendes Bindemittel in das Supernova-Werk hinein . Froeses Frau entwarf dazu das treffende Cover ... eine galaktische Sonnenfinsternis!
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Von Darker Scratcher TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2016
Format: Audio CD
Elektronische Meditationen : Der Atem der Zeit.
Schon auf dem Debüt "Electronic Meditation" wagen "Tangerine Dream" 1970 das Unmögliche:
"Die akustische Darstellung eines Raumes zwischen Geburt und Tod, die Wärme im Wesenskern eines Menschen und sein Verhältnis zum Leben nach dem Tod", lautet die esoterische Umschreibung von Gründer und Chef Edgar Froese (RIP).
Der Beginn eines außergewöhnlichen Experiments, das anfänglich noch mit herkömmlichen Instrumenten und Hang zur Kakophonie inszeniert wurde. Ähnlich wie den etwa zeitgleich gestarteten Kollegen von "Kraftwerk", "CAN" und "Amon Düll II" gelingt den Berlinern ein innovatives und unverwechselbares Klangkonzept, das nicht nur neue Genre definieren wird, sondern auch mehere Meilensteine abwirft. "Tangerine Dreams" Verkleinerung auf Trio-Größe mit Froese, Christoph Franke und Peter Bauman zieht die Reduzierung auf Synthesizer, Klanggenerator, Gitarre und diversen Keyboards nach sich. Wiederum Rolf- Ulrich Kaisers "OHR" Label und im Kölner Studio von Dieter Dierks entstanden, assitierten für das dritte Werk "Zeit".
Gäste wie Florian Fricke von "Popul Vuh", Ex- Tangerine "Steve Schroyder und das "Cologne Cello Quartet".
Ursprünglich auf vier Seiten verteilt, spulen sich spartanische arrangierte Instrumentals in Überlänge mit aus "Perry Rhodan" Heftchen abgeschauten "Sciene Fiction Titeln" wie " Birth of Liquid Plejades", "Nebulos Dawn", "Orign Of Supernatural Proabilties" und "Zeit" ab. Auf der Bonus CD befindet sich das am 25. November 1972 (?) im Sendesaal des WDR. Aufführugne von "Zeit" führen die Band europaweit überwiegend in gotische Kathedralen.
("Classic Rock" Jan/Feb 2012 Matthias Mineur)
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