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Zeichen für die Ewigkeit Taschenbuch – 1. September 1999

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich von Däniken, 1935 in der Schweiz geboren, gehört zu den international erfolgreichsten Sachbuchautoren. Seine Bücher wurden seit dem Weltbestseller "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) in 28 Sprachen übersetzt; bisher erschienen über zwanzig Titel in einer Weltauflage von über 50 Millionen Exemplaren. Seine Forschungsarbeit wurde international ausgezeichnet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war einmal ein verschlafenes Kaff irgendwo hinter den sieben Bergen in Peru. Verbunden mit der großen Hauptstadt Lima durch eine ungepflasterte, staubige Straße, die nur befuhr, wer unbedingt mußte. Denn die Straße verlief Hunderte von Kilometern durch eine trostlose Sand- und Geröllwüste. Hügel rauf, Hügel runter, dazwischen mal einige Kurven und schließlich eine kurze Bergstrecke mit gefährlich sich windenden Serpentinen. Alle zwei Stunden döste ein ärmliches Indiodorf an der Strecke: immer gerade dort, wo sich durch einen Geländeeinschnitt Wasserläufe von den fernen Anden in Richtung des Pazifischen Ozeans ergossen. An improvisierten Ständen boten die Indios kleine, dunkelgelbe Bananen, Orangen mit zäher Schale, knallgrüne Limonen und selbstgebraute Limonaden aller Farbschattierungen an. Das Leben der Dorfbewohner war bescheiden und eintönig. Neben den Baumfrüchten wurden Rüben, Kartoffeln, Zwiebeln und Baumwolle angepflanzt, und am Sonntag versammelte sich die ganze Dorfgemeinschaft in der kleinen katholischen Kirche.
Heute ist die Hälfte der Strecke zwischen Lima und Nazca eine vierspurige Autobahn, der Rest eine breit ausgebaute, gepflasterte Straße. Rund 450 Kilometer sind es ab Lima, immer südwärts Richtung Chile auf der weltberühmten »Carretera Panamericana« (in Europa bekannt als »Traumstraße der Welt«; sie durchquert den amerikanischen Kontinent in nord-südlicher Richtung von Alaska bis Chile). Die Indiodörfer an der Strecke sind geblieben, aber mächtig gewachsen. Mittels Verkehrsampeln und über Einbahnstraßen wird der Strom der Fahrzeuge durch die aus allen Nähten platzenden, abgasgesättigten Ortschaften geleitet. Restaurants, Tankstellen, Freiluftkneipen und Reparaturwerkstätten flankieren die Straße.
Aus dem verschlafenen Nest Nazca ist ein Städtchen mit Museum, Stadtpark, Geschäften und Banken geworden. Der Schulbesuch ist Pflicht. Hotels unterschiedlicher Güte werben um Touristen, Fernfahrer und Abenteurer. Die Straßenränder werden von den üblichen Reklametafeln begleitet, und draußen, am Stadtrand, liegt ein kleiner Flugplatz mit Tower und Kneipe. Für 100 bis 150 US-Dollar lassen sich die Nazca-Süchtigen über die weltberühmte »Pampa de Nazca« fliegen. So manchem wird dabei speiübel, wenn die Piloten ihre kleinen Maschinen von einer engen Kurve in die nächste zwingen. Am Ende der halbstündigen Exkursion erhält jeder Gast eine Urkunde in die Hand gedrückt. Darauf wird von der »Aero Condor« mit Datum und Unterschrift des Piloten bestätigt, daß Herr oder Frau XY die Ebene von Nazca überflogen habe.
Und doch bekommt keiner der eiligen Fluggäste die eigentlichen Rätsel von Nazca zu Gesicht. Weshalb nicht? Ziele der Touristenflüge sind insbesondere die sogenannten »Scharrzeichnungen« in der rostbraunen Wüstenfläche. Dort erkennt man eine überdimensionierte Spinne, einen Kolibri, einen Affen, eine Spirale, einen Fisch, dazwischen schnurgerade, schmale Linien und an den Berghängen diverse Strahlenköpfe. Schließlich auch noch vereinzelte Bodenmarkierungen, die wie gewaltige Start- und Landepisten aussehen. All dies läßt sich nur vom Flugzeug aus beobachten. Auf dem Boden ist kaum etwas auszumachen.
Ich fragte den Chefpiloten der »Aero Condor«, Eduardo Herran, weshalb die Touristen nicht auch über das Ingeniotal und in die Berge geflogen würden.
»Man hat uns angewiesen, hauptsächlich die Scharrzeichnungen zu überfliegen. Dies wäre für die Touristen von Interesse. Zudem würden die Flüge zu teuer, wenn wir stundenlang in der Gegend rumkurven sollen.«
Ich bin rumgekurvt - tagelang.


Rückblende


Im Frühjahr 1927 arbeitete der peruanische Archäologe Toribio Mejia Xesspe in einem kleinen Seitental des Rio de Nazca. Dort lagen vereinzelte Ruinen aus vorinkaischer Zeit. Er kletterte den Hang hinauf, weil er weiter oben noch andere solcher Relikte vermutete, und blickte bei einer Verschnaufpause hinunter auf die »Pampa de Chiquerillo«, die »Pampa de los Chinos« und die »Pampa de Nazca«. Irgend etwas schien ihm seltsam. Dort, in dem schwärzlichbraunen Wüstengebiet unter ihm, zeichneten sich hellere und pfeilgerade Linien ab. Doch vorerst schenkte er diesen Bodenmarkierungen keine besondere Beachtung. Vermutlich handelte es sich um alte, präkolumbische Wanderpfade. Erst im Jahre 1940, nachdem er zwei der Linien abgeschritten hatte, schrieb Toribio Mejia Xesspe einen Artikel über seine Entdeckungen.1* Es war die erste Veröffentlichung über die Linien von Nazca.
22. Juni 1941. Dr. Paul Kosok, Historiker an der New Yorker Long Island University, bestieg ein einmotoriges Sportflugzeug, um zwischen den Ortschaften Ica und Nazca nach Wasserkanälen zu suchen. Er wußte, daß sowohl die Inka als auch schon Stämme vor ihnen regelrechte Versorgungsleitungen angelegt hatten, die aber immer wieder irgendwo verschwanden. Er hoffte, diese antiken Wasserrinnen aus der Luft leichter ausfindig machen zu können. Außerdem war ihm seit zwei Jahren bekannt, daß sich dort unten, irgendwo zwischen dem Flüßchen Ingenio und dem Dorf Nazca, merkwürdige Linien hinzogen, als ob sie in den Boden gekratzt worden seien. Hatten die Linien vielleicht etwas mit dem Leitungssystem zu tun?
Der Spätnachmittag war klar wie alle Tage in diesem Gebiet. Sosehr Dr. Kosok auch seine Augen anstrengte, er sah nur eine rostbraune Fläche unter sich, bis das Flugzeug der sich nach Nazca emporwindenden Straße folgte. Plötzlich, drei Kilometer hinter der Kurve, die vom Ingeniotal in die Pampa von Nazca mündete, bemerkte Dr. Kosok zwei schmale, parallel verlaufende Linien im dunkelbraunen Untergrund. Was konnte das sein? Kosok bat den Piloten, umzudrehen und den Linien zu folgen. Sie verliefen von einem Hügel zwei Kilometer über die Pampa und endeten in einer regelrechten Landepiste. Kosok schätzte die Piste auf etwa 30 Meter Breite und gut einen Kilometer Länge. Das durfte doch nicht wahr sein! Wer sollte hier in dieser vollkommenen Einöde eine Start- und Landebahn angelegt haben? Kosok wurde nervös und ließ umdrehen. Nach wenigen Minuten in der Gegenrichtung brummte die Maschine über eine perfekte Spirale, die neben einer offenbar noch breiteren Piste lag als der zuvor gesichteten. Einen Kilometer südlich davon erkannte Kosok die Konturen eines Vogels mit einer Flügelspannweite von etwa 200 Metern und gleich daneben schon wieder eine Piste. Aufgeregt ließ Kosok den Piloten Runde um Runde drehen und die Flughöhe verringern. Da lagen, sich deutlich gegen den Untergrund abhebend, eine große Spinne und schließlich die Umrisse eines Affen mit geringeltem Schwanz. Von einem schräg himmelwärts gewandten Berghang grüßte eine 29 Meter hohe Menschengestalt mit erhobener Hand, und an kleineren Hügeln klebten strahlenbekränzte und mit Helmen versehene Gesichter. Dr. Paul Kosok hatte eine Zufallsentdeckung gemacht: das rätselhafteste Bilderbuch der Menschheit.2, 3
Nachdem er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, suchte Kosok Rat bei den Archäologen. Die wußten nichts von der Sache, und eines war ohnehin klar: Start- und Landepisten konnten es nie und nimmer sein, weil weder die Indios noch die Inka, geschweige denn irgendwelche vorinkaische Gruppen, die Fliegerei beherrschten. So tat man die Linien als »alte Inkastraßen« oder »Prozessionswege« ab. Sogar die Theorie von irgendeiner kuriosen Religion kam auf. Schließlich betrieben die Indiostämme allen möglichen magischen Zauber.
Jahre vergingen. Inzwischen war die deutsche Geographin und Mathematikerin Maria Reiche (ausgebildet an der Universität Hamburg, Staatsexamen an der Technischen Hochschule in Dresden) nach Peru gereist. Frau Reiche wußte nichts von den seltsamen Linien bei Nazca, ihr Interesse galt den Ruinen im Andengebiet. Insbesondere suchte sie nach kalendarischen Verbindungen der in Peru recht zahlreichen Intihuantanas (Sonnenbeobachtungsstätten). Ob Zufall oder Fügung, in Peru traf Frau Reiche auf Dr. Paul Kosok, der ihr begeistert über die seltsamen...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 25. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2000
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2001
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2003
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2014
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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