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Zehn Thesen zur Politik (Kleine Reihe) Broschiert – 1. April 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Rancière (*1940) ist einer der meistdiskutierten politischen Philosophen der Gegenwart. Er lehrte von 1969 bis 2000 an der Universität Paris VIII (Vincennes und Saint Denis) und war lange Herausgeber der Zeitschrift »Révoltes logiques«. In den letzten Jahren beschäftigt er sich vor allem mit Fragen der Ethik und Ästhetik sowie der politischen Philosophie.


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Obwohl Ranciere gemeinsam mit Badiou und Balibar zum aktuellen Dreigestirn der französischen Philosophie in der Foucault-Nachfolge gehört, ist er hierzulande weitgehend unbekannt. Auch dieses kleine Heftchen von 47 Seiten, das auf Fußnoten und Kommentar verzichtet, wird vermutlich hieran nicht viel ändern. Dennoch lohnt sich die Lektüre, zur Vorbereitung sei aber Slavoj Zizeks Übersicht zur Philosophie der Gegenwart(meiner Meinung nach das Beste, was derzeit auf diesem Gebiet zu haben ist )empfohlen ("Die Tücke des Subjekts", stw 1961), da Zizek hier den aktuellen Franzosen 150 Seiten widmet.
Rancieres Kernthese ist, dass in der Postmoderne eine Entpolitisierung der Politik stattgefunden hat, die sich zum Einen im "Ende der Politik", zum anderen in der "Rückkehr der Politik" als vom Sozialen abgekoppelte Staatsverwaltung darstellt. Der Dissens ist abgeschafft, der Konsens als "Reduktion der politischen Gemeinschaft auf Beziehungen von Interessen" und "Reduktion der Politik auf die Polizei" sind die Folge.

Unter den vielen Stolpersteinen des Parcours ist der Polizei-Begriff vermutlich das größte Hindernis und verweist auf das generelle Manko dieser zehn Thesen. Wie Zizek erläutert, meint Ranciere mit Polizei den Hegelschen Polizeibegriff als "Aufsicht und Vorsorge der öffentlichen Macht" (Grundlinien der Philosophie des Rechts, §235) und nur derart erschliesst sich der Sinn. Ebensowenig ersichtlich ist, dass Ranciere mit der Gegenüberstellung von Sozialem und Politischen eine Tradition aufgreift, die von Hobbes über Kant, Hegel, Marx und Heidegger bis zu Foucault und Habermas reicht, ohne diese aber zu benennen.
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