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Zehn Gründe, die todsicher fürs Leben sprechen Gebundene Ausgabe – 24. Mai 2013

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Borris hat im Himalaya Schneeleoparden gejagt, ist durch Island getramped und hat an Ultra-Marathons teilgenommen, aber die größte Herausforderung ist für ihn immer noch die Arbeit mit Jugendlichen. Sein erstes Buch, das jetzt bei Carlsen auf Deutsch erscheint, überzeugt durch authentische Stimmen und einen ehrlichen Umgang mit einem schwierigen Thema.

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Vier Jugendliche, die sich bislang nur aus dem Internet kannten, machen sich nun auf eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten, beginnend an der Ostküste bis hin zur Westküste. Doch haben sie nicht im Sinn, typische Touristenattraktionen zu besichtigen, sondern so wollen sie nach und nach die Gräber prominenter Selbstmörder besuchen. Denn das ist es, was im Moment ihr Leben bestimmt: Ihre Gedanken an Selbstmord. Daher haben sie es sich auch als gemeinsames Ziel gesetzt, sich am Ende der Reise im Death Valley im Kollektiv das Leben zu nehmen. Das Selbstmordrudel, so der gemeinsam gewählte Name der Truppe, erfährt im Laufe der Reise, was es bedeutet, an seine Grenzen zu gehen, mit der eigenen Vergangenheit abzuschließen und seinen inneren Schweinehund zu besiegen.

Meine Meinung:
Also ganz allgemein ist die Idee von vier selbstmordgefährdeten Jugendlichen nicht unbedingt so neu, allerdings ist sie mir in der Form noch nie untergekommen und wirkt so nunmehr sehr innovativ und spannend. Zunächst einmal hat mich der Gedanke sehr überzeugt, die vier eine Reise unternehmen und ihre Gründe fürs Leben finden zu lassen.

Doch leider konnte an dieser Stelle die Umsetzung nicht ganz mithalten, da es meiner Meinung nach einfach an einer intensiveren Ausgestaltung der Charaktere fehlte, sodass ich wirklich Schwierigkeiten hatte, mit ihnen zu fühlen und ihre Beweggründe zu verstehen. Dabei ist doch gerade das bei Jugendlichen, die über Selbstmord nachdenken, besonders wichtig. Auch wirken die Figuren an vielen Stellen ein bisschen zu stereotyp, sodass sie zeitweise doch etwas langweilig erscheinen.

Damit wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Spannung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhaltsangabe:
Owen, Audrey, Jin-Ae und Frank haben sich online kennengelernt.. Alle vier hegen Selbstmordgedanken, und haben den ein oder anderen Selbstmordversuch schon hinter sich.. Gemeinsam beschließen sie auf eine Reise zu gehen.. Sie wollen Gräber berühmter Selbstmörder besuchen.. In unzähligen Chats planen sie ihre Route um sich dann persönlich zu treffen.. Es sind Ferien.. Die Reise kann beginnen.. Ihre Eltern glauben, dass sie sich verschiedene Colleges ansehen, um nach dem Sommer auf einem zu studieren.. Was sie jedoch nicht wissen: Am Ende ihrer Reise wollen sie in Death Valley ihrem Leben gemeinsam ein Ende setzen..
*
Meine persönliche Meinung:
Ein Klappentext der eine rasante Geschichte, vollgepackt mit Emotionen, verspricht.. Ein Cover, dass ich persönlich ziemlich klasse finde.. Eine Grube, vielleicht auch ein Grab in dem man sich befindet, den Blick hoch in den blauen Himmel.. Gänsehaut pur.. Und genau dies erhoffte ich mir auch von der Geschichte.. "Zehn Gründe, die todsicher fürs Leben sprechen" von Albert Borris hat mich jedoch nicht ganz so überzeugen können..

Die vier Protagonisten haben vieles gemeinsam.. Der ein oder andere wollte sich schon das Leben nehmen.. Owen nahm bei seinem dritten Versuch den Strick.. Audrey eine Bratpfanne.. Jeder der vier will seinem Leben ein Ende setzen.. Doch davor wollen sie noch eine gemeinsame Reise unternehmen.. Eine Reise, die sie in den Tod führen soll..

Wie man sich denken kann, führt keiner der vier Jugendlichen ein schönes und glückliches Leben.. Doch so ganz kann man es nicht verstehen, wieso sie wegen der verschiedenen genannten Gründe ihr Leben beenden wollen..
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Gruppe von Jugendlichen.
Ein Plan mit fatalen Folgen.
Eine gemeinsame Reise,
und ein Weg dem allen ein Ende zu setzen.

Owen ist das Leben leid, genauso wie Frank, Audrey und Jin-Ae. Alle vier teilen die gleiche Einstellung und entscheiden nach unzähligen Chats im Netz das Handtuch zu werfen.
Sie beginnen eine Tour zu den Gräbern berühmter Selbstmörder und am Ende dieser Reise wollen Sie im Death Valley den letzten Schritt tun und ihrem Leben gemeinsam ein Ende setzen.

****Meine Meinung****

Mal wieder ein Buch voller Emotionen, tiefgründiger Gefühle und vielem anderen erwünscht? Das dachte ich mir beim Lesen des Klappentextes, nur leider war es nicht ganz wie erwartet, zwar nicht schlecht, aber auch nicht die tiefschürfende Story die ich mir erwartet hatte. Warum - das erfahrt ihr hier.

Die Aufmachung finde ich beim deutschen Buch sehr gut - ein Grab aus der Perspektive des Toten. Man sieht sich sozusagen die Radieschen von unten an - einfach perfekt ;) - und auch der Titel macht neugierig. Die englische Version dagegen unter dem Namen "Crash into me" ist zwar nicht übel, aber erregt weit nicht so viel Aufmerksamkeit.

Die Idee an sich ist gut und bringt einen ganz schön ins Grübeln, immerhin geht es hier nicht um eine Kleinigkeit. Das Thema Selbstmord ist immer noch ein großes Tabu und Albert Borris greift es einfach so auf, hinzu kommt, dass hier Jugendliche betroffen sind. Als wäre das nicht genug sind auch noch Drogen, Alkohol und Homosexualität mit im Spiel - alles ganz schön schockierend, aber näher an der Realität als viele andere Jugendbücher, bei denen Autoren brave, vollkommen keusche Streber als Figuren einsetzen.
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