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Der Zauberberg: Roman (Fischer Klassik) Taschenbuch – 8. Juli 2010

4.3 von 5 Sternen 167 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Wenn irgendwann einmal ein Preis für den besten Buchtitel vergeben werden sollte, würde für mich Thomas Manns Zauberberg ganz oben auf die Liste gehören. Noch bevor ich das Buch gelesen hatte, weckte schon das Wort Neugier auf eine magische Welt. Nun, wer den Zauberberg kennt, weiß, daß dies kein Buch von fremden Feenwelten ist, und doch waltet hier eindeutig Magie.

Die erste magische Leistung besteht darin, eine Handlung, die in einem Satz zusammengefaßt werden kann, auf 1.000 Seiten zu packen: Der junge Hamburger Hans Castorp, Sproß einer Patrizierfamilie lebt bis zum Ausbruch des ersten Weltkriegs sieben Jahre in einem Schweizer Luxussanatorium für Lungenkranke, ohne selbst krank zu sein.

Die zweite magische Leistung ist Thomas Manns Sprache, die auch in tausend Jahren nichts von ihrer Kraft verloren haben wird.

Die dritte magische Leistung ist die Behandlung der Figuren, die alle mehr mehr sind als bloße Protagonisten. Sie sind Exponate ihrer Zeit, jede für sich repräsentiert einen Teil geistigen Lebens in einer Ära, deren Ende sich vollzog während Thomas Mann am Zauberberg saß und schrieb.

Die vierte magische Leistung schließlich, die zauberbergigste vielleicht, ist das Spiel mit dem Leser. Oder besser: das Spiel mit der Geschwindigkeit des Lesers. Thomas Mann erreicht, daß dem Leser zehn Minuten Lesen wie eine halbe Stunde Lesen vorkommen, und zwar genau dann, wenn Hans Castorp denkt, er habe eine halbe Stunde geträumt. Wie sich herausstellt, waren es zehn Minuten.

Elf Jahre hat Thomas Mann an dem Buch geschrieben, das doch eigentlich nur eine Weiterführung des Themas aus Tod in Venedig sein sollte. Es wurde einer der meist gelesenen deutschen Romane. Zu recht. --Bettina Albert -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

r ergiebigsten Fundgrube von Textvarianten, Arbeitsplänen, Interpretationshilfen, Materialien und Stellenerläuterungen wird. Nicht in positivistischer Fülle, sondern als kluge Auswahlleistung der Herausgeber. Wer nun die Buddenbrooks liestund den Kommentarband benutzt, wird doppelt beschenkt: mit einem neuen Text, der der alte ist und einem Arsenal von Navigationshilfen. Dafür kann man auch in kritischen Zeiten getrost ein paar Euro anlegen." (Hessischer Rundfunk)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist hier nochmals eine weitere Hymne auf den "Meister aller Vorleser", Gert Westphal nötig? Ist es wirklich nötig, daß ICH etwas zur Jahrhundertbedeutung von Thomas Manns Großwerk sage?
Nur zwei Bemerkungen seien mir erlaubt:
Wer Scheu vor Thomas Mann hat, verursacht durch ganze Generationen von Germanisten, Feuilletonisten, Intellektuellen vergesse alles, was er je darüber gehört, oder gelesen hat und wende sich einfach dem Buch, dem Werk zu. Es kommt nicht laut, nicht bedeutungsschwanger, nicht bräsig, besserwissend, erklärend, oder sonst irgendwie posend daher.
Anders als alle seine Erklärer und Kritiker.
Die feine Ironie, die mit Liebe und unbestechlicher Genauigkeit auf alle Figuren blickt und sie in all ihrer jeweiligen Komplexität ernstnimmt, ist wie Balsam in unserer Zeit, in der das Schablonisieren und Mystifizieren sich wie ein Pilzbefall eingenistet hat.
Und wer glaubt, Deutsch sei eine unmelodiöse Sprache, erlebe und genieße diesen Sprachstrom, der eher wie Dichtung, wie Musik, als Prosa klingt.
Gert Westphal wiederum ist der kongeniale "Musiker", der Manns "Partitur" unübertroffen in all ihren Nuancen zum Klingen bringt.
Gert Westphal liest nicht nur vor, er spricht den Text nicht nur, er musiziert ihn.
Er ist, in meinen Augen, der Einzige, der die sinfonische und kammermusikalische Dimension von Thomas Manns Sprachfluß wirklich verstanden und umgesetzt hat.
Ich bin nach dieser Aufnahme süchtig.
Diese Aufnahme ist in der Sammlung jedes Hörbuchfans ein absolutes Muß und ein Standardwerk der deutschen Hörbücher! Eine absolute Glücksfallproduktion des NDR!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Zeit ist ein seltsames Gut, und das ist, könnte man meinen, das Motto, die Prämisse dieses gewaltigen Buches. Zeit verhält sich nicht, sondern ergibt sich aus der Betrachtung, die sich hier sozusagen mit sich selbst in Rekursion befindet, denn sowohl Autor als auch Protagonist schwelgen in dieser. Hans Castorp, ein eher farbloses, ristokratisches Mittzwanziger-Weichei aus Hamburg, soeben als Ingenieur examiniert, aber eigentlich noch immer unentschlossen was die nähere Zukunft anbetrifft, tritt auf Anempfehlung seines Hausarztes einen Kurzbesuch im Davoser Sanatorium "Berghof" an, wohl auch, um seinen Cousin Joachim zu besuchen, der bereits monatelang dort verweilt. "Feuchte Flecken" an der Lunge und die sich aus dem verlockend-zeitlosen Ambiente der luxuriösen Sanatoriumsanlage ergebenden Befindlichkeiten bewegen Castorp dazu, seinen Aufenthalt zu verlängern. Auf über sieben Jahre schlußendlich, bis der Ausbruch des ersten Weltkrieges dem eher geselligen, denn therapeutischen Beisammensein zwischen fünf ausgiebigen täglichen Mahlzeiten, "Liegediensten" und gesprächsreichen Lustwandlungen ein Ende setzt. Einen solchen Klassiker zu rezensieren, das wage ich kaum. Ich kann nur meinen Eindruck wiedergeben.Lesen Sie weiter... ›
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Von Hanni am 10. Januar 2017
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Stimme des Vorlesers ist gewöhnungsbedürftig, aber dann ist man von den bildhaften Worten Thomas Manns einschließlich der unterschiedlichsten Romancharaktere gefesselt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Literaturkritik: Paul Thomas Mann war ein deutscher Schriftsteller und einer der bedeutendsten
Erzähler des 20. Jahrhunderts. Dem 1901 erschienenen ersten Roman Buddenbrooks folgten
Novellen und Erzählungen wie Tonio Kröger, Tristan und Der Tod in Venedig.
Hier wird genau und gründlich erzählt.Ein schönes dickes Buch. Es wird von einem Mann erzählt.
Dazu von sieben Jahren, die dieser Mann in einer Lungenheilstätte verbringen muss.In diesen
Buch geht es um Vorstellungen, Leidenschaft,Ängste,Träumen, Höhen und Tiefen, Freude aber
auch an Hintersinnigem.Dazu in einer wunderbaren Sprache geschrieben.Der Ort der Handlung
mit all seinen Personen ist das Sanatorium. Hans Castorp, die Hauptperson, soll eigentlich nur für
ganz kurze Zeit ins Sanatorium - und bleibt für sein ganzes Leben. So wird das Buch zum Symbol
für das Schicksal einer ganzen Generation, eigentlich einer ganzen Zeit. Das Buch zählt zu den
absoluten Klassikern der Vor- und Nachkriegszeit während der Jahrhundertwende,vorzüglich,
vollkommen erzählt und geschildert vom Autor.Ich zähle ihn zu den "Best of Autoren". Habe dieses
Buch schon mehrmals gelesen.Und immer wieder eine neue Erfahrungen dabei gemacht, Neues
entdeckt- Der Hang zur Melancholie samt der unerbittlichen Genauigkeit macht einen besonderen
Reiz aus.Es gehört zu den ganz großen Titeln der Literatur unserer Zeit.
Mehr möchte ich nicht verraten.Somit eine Einladung zum lesen an die Leserschaft.

Fünf Sterne für dieses Buch, das zur Weltliteratur zählt.
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