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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
20
4,5 von 5 Sternen
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Calin McLeod muss als Halbwüchsiger mit ansehen, wie sein geliebter Vater von Laird Kinnon ermordet wird. Calins Vater liebte Laird Kinnons Frau Lena, die Monate zuvor, bereits hochschwanger, Schutz in der Burg von Laird MacLeod gesucht hatte. Lena befürchtete schon damals, dass, sollte sie eine Tochter statt dem gewünschten männlichen Erben gebären, würde ihr grausamer Ehemann ihre neugeborene Tochter kurzerhand ermorden.
Sie ahnte jedoch nicht, dass Laird Kinnon so weit gehen würde, sie und Calins Vater, kurz nach der Entbindung auf dessen Burg zu ermorden.
Als Calin aus seinem Versteck den grausamen Laird belauscht, wird ihm klar, dass er handeln muss, denn Kinnon will auch seine neugeborene Tochter töten und so greift sich Calin das Kind kurz entschlossen und bringt es in Sicherheit.

Sein Plan ist es, sich an Laird Kinnon zu rächen und die Tochter von Lena später zu heiraten um eine starke Allianz der Clans bilden zu können.

Jahre später kehrt Calin zurück um Lenas Tochter, Akira genannt als Braut in seine Burg zu führen. Doch Akira wurde entführt und soll auf einem Treffen abtrünniger Clanmitglieder versteigert werden. Calin gelingt es jedoch, Akira zu befreien und nachdem er ihr einige Zeit später offenbart, wer er ist, lässt sich Akira darauf ein, seine Frau zu werden.
Doch im Grunde ihres Herzens ist sie enttäuscht, denn sie hoffte, einst aus Liebe zu heiraten zu dürfen und nicht nur als Unterpfand eines politischen Bündnisses zu dienen. Außerdem hält sie sich für recht unattraktiv. Calin jedoch ist ganz angetan von seiner zukünftigen Frau, die er für schön und sehr klug hält. Doch er hat ihr noch nicht die ganze Wahrheit gesagt. Noch weiß Akira nicht, dass ihr Vater der grausame Laird Kinnon ist und Calin plant ihren Vater zu töten'

'Zauber der Highlands' entpuppte sich für mich als positive Leseüberraschung. Ich kannte bislang nur Kimberly Killions Debütroman 'Im Kerker der Sehnsucht', der zwar auch sehr nett war, jedoch noch einige kleine Schwächen aufwies. Bei diesem Band spürt man sehr deutlich, dass sich die Autorin seit ihrem Debüt sehr gesteigert hat, mehr noch, der aktuelle Roman von ihr gehört für mich zu den besten historischen Liebesromanen, die ich seit einigen Jahren lesen durfte. Beide Hauptfiguren des Romans sind interessante, sehr vielschichtig dargestellte Akteure und diesmal nimmt sich die Autorin sehr viel Zeit, um auch der sich langsam entwickelnden Liebesbeziehung zwischen den Beiden ihren Tribut zu zollen.
Akira ist eine warmherzige junge Frau, die ein sehr inniges Verhältnis zu ihren vermeintlichen Geschwistern hat, wobei besonders die gelähmte Isobel ihrem Herzen am nächsten steht. Auch hier sollte noch die sehr süße Love Story zwischen Isobel und Calins Cousin Erwähnung finden, die mir beim Lesen ein Schmunzeln entlockt hat.

Calin ist ein selbstbewusster Clanführer, der zwar von seinen Rachgedanken besessen ist, aber nicht den Fehler begeht, Akira ebenfalls für ihre Herkunft bestrafen zu wollen. Im Gegenteil, in all den Jahren sorgte er aus dem Exil dafür, dass es ihr stets gut erging und möchte, auch wenn seine eheliche Verbindung in erster Linie eine stärkende Allianz zwischen den Clans darstellen soll, durchaus eine liebevolle Ehe mit Akira führen.
Natürlich müssen sich die beiden zunächst zusammenraufen, doch diese Wortgeplänkel sind nie bösartig- eher von amüsanter Art und wunderbar fand ich zudem auch, dass beide, sowohl Calin als auch Akira starke Persönlichkeiten sind.
Zwar hat sich Akira noch eine kleine mädchenhafte Naivität in manchen Dingen bewahrt, doch wenn es darauf ankommt, beweist sie einen klugen Kopf und jede Menge an Durchsetzungsvermögen.
Nicht nur das Heldenpaar, sondern auch die zahlreichen Nebenfiguren bleiben keine blassen, eindimensionalen Gestalten- sie sind ebenfalls charismatisch beschrieben, wobei meine persönliche Lieblingsnebenfigur Akiras Ziehbruder und Calins bester Freund Kendrick war.

Auch der Schreibstil von Kimberly Killion hat sich noch gesteigert und versprüht viel historisches Flair, die Liebeszenen sind sehr romantisch und intensiv- kurz es ist ein rundum gelungener historischer Liebesroman, der mich begeistert und ein wenig an die frühen, gelungenen Historicals von Teresa Medeiros erinnert hat.

Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 20. Juli 2011
Das "Ungeheuer" Lord Kinnon, der grausamste Clanführer seiner Zeit, lässt seine Ehefrau Lena nach der Geburt der vierten Tochter ermorden. Anwesend ist auch der Clanführer der MacLeods, unter dessen Schutz die Frau stand. Auch ihn lässt er brutal ermorden. Er befiehlt auch das Baby zu erdolchen, sowie er jede Tochter töten ließ. Was er nicht weiß: hinter einer verborgenen Nische konnte der zehnjährige Sohn von MacLeod - Calin - alles mitansehen, er kann das Baby ungesehen retten und schwört Rache: Indem er die Tochter des Ungeheuers heiratet, will er die Clans einen und Lord Kinnon vernichten.

18 Jahre später: Akira denkt, ein gewöhnliches Bauernmädchen zu sein. Sie weiß nichts von der politischen Intrige, in deren Mittelpunkt sie nun gerät. Sie verliebt sich in den Mann, der sie mit ihrem Bruder aus einer prikären Situation rettet. Sie weiß zuerst nicht, dass er Calin MacLeod ist. Auch Calin kann kaum fassen, wie sehr ihn seine Braut fasziniert. Sie erfährt zwar bald, dass sie Calin heiraten soll und stimmt auch zu, doch er hält ihre Herkunft geheim. Als sie dann von Kinnon Kriegern entführt wird und in das Schloß des Ungeheuers gebracht wird, kommt die Ganze Wahrheit ans Licht.

Die Autorin hat sich viel Zeit genommen, die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten zu zeichnen, was ihr gut gelungen ist. Akira ist eine sehr liebevolle, treue Person, die alles für ihre Familie tut. Sie ist aber auch widerspenstig und stark und kann sich gut behaupten. Calin ist ein Krieger, ein Stammesführer. Doch er hat eine sehr liebevolle und sanftmütige Seite, die nur Akira zu sehen bekommt.

Die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten, es wird nie langweilig in diesem Roman. Der Bösewicht der Geschichte hat diesen Titel mehr als verdient, er ist grausam und brutal. Auch die mystischen Elemente, die eingearbeitet wurden, bleiben dezent und sind dadurch eine Bereicherung der Athmosphäre dieser Geschichte.

Einen negativen Kritikpunkt habe ich aber schon: Mir waren die Personen in diesem Roman zu einseitig. So ist der Böse immer böse und Akira und Calin, sowie Kendrik oder Jaime sind alle immer gut und haben zu wenig Ecken und Kanten. Am Beispiel von Catriona ist es noch extremer: erst ist sie ganz gemein und intrigant, dann verändert sie sich und alles fügt sich.

Mir ist aufgefallen, dass dieses Buch überdurchschittlich viele Rechtschreibfehler aufweist, das hat mich schon ein bisschen gestört.

Was mir übrigens besonders gut gefallen hat und was ich sehr sehr oft in anderen Romanen vermisse: Die Autorin hat sich Zeit gelassen mit dem Ende, hat keinen abrupten Schluss gewählt. Und das war auch nicht kitschiger als bei den kurzen Happy Ends, im Gegenteil, es hat diese Story schön abgerundet!
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am 16. September 2014
"Zauber der Highlands" von Kimberly Killion, ist für mich ein absolutes Highlight, eine wahre Entdeckung. Die Autorin wartet mit interessanten, gut ausgearbeiteten und liebenswerten Hauptcharakteren auf.

Wir befinden uns in den schottischen Highlands im Jahre 1502.
Calin, der Chieftain der MacLeods, will endlich Akira vom Kinnon-Clan heiraten, um somit eine starke Allianz der Clans zu bilden. Nur er weiß das Akira kein einfaches Bauernmädchen ist, sondern die Tochter von Laird Kinnon. Dieser hatte vor 18 Jahren seine Frau getötet und die neugeborene Tochter sollte ebenfalls sterben. Calin, damals 10 Jahre alt, rettete das Baby und musste zuvor mit ansehen wie Kinnon seinen Vater ermordete.
Im weiteren Verlauf nimmt das Buch an Spannung zu. Es ist wundervoll zu erleben wie sich Calin und Akira verlieben.
Große Gefühle und prickelnde, geschmackvolle Liebesszenen sorgen für beste Leseunterhaltung.
Nicht entgehen lassen...
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Als 10jähriger muss Calin MacLeod mit ansehen wie sein Vater Laird McKinnon von Laird Kinnon ermordet wird. Calins Vater war in die Frau von Laird Kinnon verliebt und war bei der Geburt ihre Tochter, Akira, dabei als Kinnon ihn getötet hat. Das Kind konnte durch eine List gerettet werden. 18 Jahre später lebt Akira in den Glauben, sie sei eine einfache Bauerstochter. Akira war Calin versprochen worden und jetzt will er sie heiraten. Gerade als er sie abholen will, wird sie entführt und er muss sie auf einem Sklavenmarkt zurückkaufen. Er sagt ihr nicht die Wahrheit über seine und ihre Identität und macht ihr den Hof. Akira ist sehr widerspenstig und findet Calin einfach nur arrogant. Nach und nach kommen sie die beiden dann doch näher. Calin erhofft sich immer noch durch Akira seine Rache, hat aber nicht mit seinen Gefühlen für sie gerechnet.

Ich muss gestehen, dass mir das Cover leider nicht wirklich gefällt. Grundsätzlich finde ich diese Nackenbeißercover total überholt. Es gibt wirklich viele Verlag, die sehr schöne und ansprechende Cover für historische Liros rausgebracht haben, wobei mir die vom Egmont Lyx Verlag am besten gefallen haben. Die sind einfach stilvoller. Was mich total gestört hat, ist der Name der weiblichen Hauptfigur. Akira ist nun mal kein typischer schottischer weiblicher Vorname und ich habe mich leider total daran gestört.

Am Anfang fand ich die Story ehrlich gesagt etwas verwirrend. Ich weiß nicht, ob das an der gekürzte Version des Hörbuches lag, aber man hatte anfangs nicht alle Informationen und ich habe mich z. B. immer gefragt warum Calin Akira unbedingt heiraten will und wie sie ihm helfen kann bei seiner Rache. Die Story ist typische für diese Art Roman, die Autorin bedient sich hier viele üblicher Handlungsstränge, wie die Entführung der Braut oder in Geheimnis, das die Beziehung sehr gefährdet.

Im großen und ganzen habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juli 2012
3,4 von 5 Sternen
*Inhalt:*
Als Calin MacLeod als Kind mit ansehen muss wie sein Vater von Laird McKinnon ermordet wird, beschließt er dessen Tochte zu entführen, um später durch eine Heirat mit ihr den Clan der McKinnons zu zerstören. Er bringt sie bei Rebellen unter und als er nach Jahren kommt, um sie zu heiraten, empfindet er mehr als nur Rachegelüste. Doch was, wenn sie die Wahrheit erfährt?

*Meinung:*
Die 6 CDs des Hörbuches sind in einer stabilen Plastikbox untergebracht. In der Box befindet sich auch ein kleines Heft in dem noch einmal die einzelnen Kapitel aufgelistet sind.

Die Grundidee der Geschichte fand ich gut durchdacht und unterhaltsam. Die männerdominierte Welt in den Highlands wurde gut dargestellt. Auch die politischen Verstrickungen und Wirrungen wurden gut herüber gebracht ohne zu weit ins Detail zu gehen und damit langatmig zu werden.

Das Buch war durchschnittlich spannend für einen historischen Liebesroman. Für mich bedeutet das, ich habe mich nicht gelangweilt aber konnte auch getrost größere Pausen in Kauf nehmen, da ich nicht unbedingt wissen musste wie es weiter geht.

Leider war die Handlung oft sehr oberflächlich. Ob dies an der Kürzung lag, kann ich nicht einschätzen. Ich hatte einfach an vielen Stellen das Gefühl, dass dem Leser/Hörer Brocken hingeworfen werden und dann keine Zeit zum Kauen gegeben wird, sondern schon der nächste Brocken geworfen wird. Es gab sehr viele interessante Nebenhandlungen und auch Details im Haupthandlungsstrang, die mich näher interessiert hätten. Vor allem die Geschichte um Jamie und Isobell. Ihre Romanze wird überhaupt nicht richtig erklärt, obwohl sie soviel Potenzial hat.

Es fällt mir sehr schwer dieses Buch zu bewerten, da ich der Meinung bin, dass sehr viele meiner schlechteren Eindrücke stark von der Vorleserin beeinflusst wurden. Zum Beispiel bin ich der Überzeugung ich hätte mich deutlich mehr mit den Charakteren identifizieren können, wenn die Stimme der Vorleserin nicht so übertrieben betont und manchmal sogar kindisch gewesen wäre. Das hat mir die Charaktere leider etwas leidlich gemacht. Auch die Emotionen kamen daher für mich nicht rüber.

Wenn Emotionen nicht bei mir ankommen, wirkt meist ein Buch auch nicht romantisch auf mich. Das erwarte ich allerdings bei einem historischen Liebesroman. Aber auch hier möchte ich betonen, dass ich es nicht ausschließe, dass es einen großen Unterschied gemacht hätte das Buch selbst zu lesen oder eine andere Vorleserin oder Vorleser gehabt zu haben.

Die erotischen Szenen im Buch waren recht gut beschrieben. Manchmal vielleicht etwas zu abrupt oder bedrängend, aber für mich im oberen Durchschnitt für dieses Genre. Auch die Mischung zwischen Grundhandlung und erotischer Szenen war sehr gut. Allerdings muss man auch sagen, dass der Kitschfaktor schon sehr hoch ist.

Abschließend muss ich noch einmal sagen, dass mir Juliane Ahlemeier gar nicht gefallen hat als Vorleserin. Ich habe schon viele Hörbücher und Hörspiele gehört und habe daher einiges an Vergleichsmöglichkeiten. Sie hat das Hörbuch zu betont und langsam vorgelesen, so als spräche sie mit einem Kind. Das passt natürlich überhaupt nicht zu einem historischen Frauenroman. Auch die verstellten Stimmen kamen bei mir nicht an. So gibt es eine Frau im Buch, die ich sicher super sympathisch gefunden hätte, wenn ich mir die Stimme beim Lesen selbst eingebildet hätte, aber Frau Ahlemeier liest sie wie ein alte Hexe. Das war ganz und gar nicht mein Fall.

Grundidee 4/5
Spannung 3/5
Emotionen 3/5
Charaktere 3,5/5
Erotik 4/5
Romantik 3/5
Vorleser 2/5

*Lesergruppe:*
Frauen, die einen erhöhten Kitschfaktor bei Liebesromanen mögen. Aufgrund dieses Kitschfaktors und der manchmal recht expliziten Szenen, denke ich dass dieses Buch nur bedingt für Einsteiger in dieses Genre geeignet ist.

*Fazit:*
3,4 von 5 Sternen
Ein von der Grundidee guter historischer Liebesroman mit ansprechender Erotik und durchschnittlicher Spannung. Leider konnte mich die Sprecherin überhaupt nicht überzeugen und dies hat damit zu der eher negativen Bewertung geführt.
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am 5. August 2012
Auf 6 CDs liest Juliane Ahlemeier das Buch Zauber der Highlands. Untergebracht sind die CDs in einer CD-Hülle. Die CDs an sich sind Schwarz/Weiß (bzw Silber) gehalten und sehen dadurch edel aus.

Der Klappentext beschreibt den Inhalt treffend, deshalb komme ich direkt zum...

Fazit: Dieses Mal fällt es mir wirklich schwer, eine Rezension zu verfassen. Der Inhalt hat mich neugierig gemacht, obwohl ich normalerweise selten historische Romane lese, da einfach das Interesse fehlt.
Die Story an sich hat mir auch gut gefallen. Dennoch konnte mich das Hörbuch einfach nicht fesseln. Ich bin mir nicht sicher, ob es an der Buchvorlage an sich lag (das Hörbuch ist auch gekürtzt), oder an der Sprecherin, deren Stimme zwar schön klang, aber einfach nicht passte. Ich konnte mich jedenfalls nicht mit der Stimme anfreunden.
Mein Interesse an historische Romane hat das Hörbuch geweckt, aber meine Lust auf Hörbücher eher gedämpft. Trotzdem hat das Hörbuch mehr zu bieten, als das Cover zeigt!
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am 1. Juni 2011
Anno 1484, in den schottischen Highlands
Als Zehnjähriger muss Calin MacLeod hilflos zusehen, wie sein Vater vom Laird der Kinnons hinterrücks ermordet wird. Auch seine Gattin meuchelt das 'Ungeheuer' gleich nach der Geburt einer Tochter, die, da kein Stammhalter, ebenfalls umgebracht werden soll. Doch Calin gelingt es, das Neugeborene zu retten und gibt es in die Obhut einer Bauernfamilie. Gemeinsam mit deren ältestem Sohn, seinem Freund Kenrick Neish, ersinnt Calin einen Plan, wie er sich am grausamen Oberhaupt der Kinnons rächen und zugleich eine Allianz schmieden kann: Er wird das Mädchen heiraten.

18 Jahre später
Calin, seit Kurzem Laird der MacLeods, begibt sich zum Kinnon-Clan, um seine Braut heimzuführen. Bisher hat er als unbekannter Wohltäter für eine angemessene Erziehung Akiras gesorgt; nun steht er ihr zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht gegenüber - und ist sogleich höchst angetan von ihrer Schönheit. Dass sie sich als rechter Wildfang entpuppt, tut seiner Faszination für seine künftige Gemahlin keinen Abbruch.
Akira ist überrascht von der Jugend und dem angenehmen Äußeren ihres Wohltäters und fühlt sich schon bald stark zu ihm hingezogen.
Zwischen den beiden erwacht eine große Leidenschaft, aber Intrigen, politische Schachzüge und Calins Geheimnisse bedrohen die aufkeimende Liebe...

Mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil und einer wundervoll poetischen Ausdrucksweise präsentiert Kimberly Killion einen herrlich herzerwärmenden historischen Liebesroman mit schottischem Setting. Vollgepackt mit Spannung, überraschenden Wendungen, Romantikanteilen und tiefen Emotionen kommt auf keiner Seite Langeweile auf. Die überwiegend dramatische Atmosphäre wird sporadisch von amüsanten Passagen aufgelockert und mit einigen mystischen Elementen gewürzt. Prickelnd geschriebene, dennoch ansprechend gestaltete Liebesszenen runden das Ganze unterhaltsam ab. Der logisch aufgebaute Plot beinhaltet ein paar interessante neue Ideen. Zudem zeugen erwähnte historische Daten und Fakten von einer gründlichen Recherche der Autorin.

Die weibliche Hauptfigur Akira besitzt mehrere Facetten. Mit ihrer Angewohnheit, Bäume zu erklimmen, sorgt sie für amüsante Einlagen. Ihre Klugheit wird offenkundig vor allem in Momenten, in denen sie Calins Motive hinterfragt. Ihr wildes Wesen auf der einen und ihre Besonnenheit auf der anderen Seite sorgen für Vielschichtigkeit, ihre Ecken und Kanten für Glaubwürdigkeit.
Mit Calin ist Kimberly Killion ein ebenso faszinierender wie authentischer Liebesromanheld geglückt, dessen Wesenszüge mich oftmals an Diana Gabaldons Jamie Fraser erinnerten.
Akira und Calin ergänzen sich vorzüglich. Zudem ist die Entwicklung ihrer Beziehung plausibel gestaltet.

Die Geschichte wird von vielen interessanten Nebencharakteren aufgewertet, und insbesondere Kenrick Neish hat großes Potenzial, das sich für eine Fortsetzung anbietet.

Fazit: Große Gefühle und faszinierende Charaktere. "Zauber der Highlands" ist ein herrlich mitreißendes Liebesromanerlebnis.
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am 14. Juli 2012
Calin MacLeod muss als Kind mit ansehen wie sein Vater getötet wird und zwar von dem grausamen Laird McKinnon. Er rettet die Tochter,die bei der Geburt den Tod finden soll,sollte sie kein Junge sein.Er brandmarkt das Kind und gibt es zur Erziehung weg ,um sie später zu heiraten,denn die Tochter ist von seinem Feind McKinnon.Akira wächst behütet auf und schreibt auch an ihren Wohltäter Briefe,die beide aufbewahren.Akira weiß das sie ihn mal heiraten wird,warum weiß sie allerdings nicht.Als Akira entführt wird eilt Calin ihr zur Hilfe.Calin muss zugeben das dieser kleine Wildfang ihm mehr als gut gefällt und verfällt ihr mit Haut und Haaren.
hmm ich hab es mir nicht leicht gemacht hier noch mal eine Zusammenfassung zur Geschichte zu schreiben,es war schwerer als gedacht.Ich habe das Hörbuch gehört und das Buch danach gelesen.Ich fand das Hörbuch zu anfangs recht gewöhnungsbedürftig,was daran liegen mag das es mein allererstes Hörbuch war,welches ich gelesen habe.Ich hatte leider zu meiner Schande der Handlung nicht immer zu 100 Prozent folgen können,es gab dann und wann doch Lücken in meinen Kopf.Alles in allem hatte ich aber meinen Spaß am Hörbuch gehabt.Nun zum Buch.Das Buch nimmt man die Hand und beim lesen konzentriert man sich einfach besser und kann der Handlung auch viel besser folgen,so das ich mehr Spaß mit dem Buch hatte.Akira kam auch reifer im Buch daher als wie bei dem Hörbuch,da wurde die Stimme so angehoben das man das Gefühl bekam mit einen kleinen Mädchen zutun zu haben.Allgemein ist es eben ein typischer Nackenbeisser mit viel Geschmalz und Liebesschwüre und einem Hauch Erotik.Wer das mag wird dieses Buch lieben.
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am 4. August 2013
Also das war jetzt definitiv eine positive Überraschung.
So ein gutes Buch hab ich selten bis gar noch nie gelesen, ich bin totaler historischer Liebesromanfan, habe schon so viele gelesen, aber das hier ist wirklich erstaunlich gut.

Die Hauptpersonen sind alle überzeugend, und supertoll.
Akira ist wie in so manchen Büchern absolut nicht dämlich, sondern schlau und temperamentvoll.
Calin ist mal kein typischer Highland Charaktere der einfach von sich selbst so überzeugt ist, und sowieso einer der besten ist, und die Frau hat nix zum sagen blablabla, er ist total einfühlsam, und von Anfang an wird Akira mit Respekt behandelt. Trotz der Vorgeschichte, und weil er sie eigentlich hassen könnte/müsste aufgrund der Vorgeschichte.

Das ist ein Buch das man immer wieder gerne mal zur Hand nimmt.
Und vor allem macht es neugierig auf mehr, ich werde mir die Autorin mal genauer unter die Lupe nehmen.

Ich bin keine die sich leicht überzeugen lässt, und immer was an einem Buch auszusetzen hat aber das Buch würde ich jeden empfehlen der mich darum fragt.
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am 22. Oktober 2015
Ein super gutes Buch mit überzeugenden sympathischen Hauptpersonen und habe nicht selten ein so erstaunlich gutes historischen Liebesroman gelesen.
Akira ist wie in so manchen Büchern absolut nicht dämlich, sondern schlau und temperamentvoll.
Calin ist mal kein typischer Highland Charaktere der einfach von sich selbst so überzeugt ist, und sowieso einer der besten ist, und die Frau hat nix zum sagen blablabla, er ist total einfühlsam, und von Anfang an wird Akira mit Respekt behandelt. Trotz der Vorgeschichte, und weil er sie eigentlich hassen könnte/müsste aufgrund der Vorgeschichte.

Dies ist ein Buch das ich immer wieder gerne noch mal lesen werde. Hoffe SEHR auf MEHR von dieser Autorin deren Ausarbeitung der Geschichte, Personen und Styl mir sehr gut gefällt. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen und auch andere Bücher von KK.
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