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Zapotek und die strafende Hand Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

3.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sehr spannend"
Berliner Morgenpost (Buchhändlertip, Sylvia Schmunz), 12.07.2015

"Ein charismatischer Kommissar, ein spannender Fall und Dialoge voller Witz und Tempo."
Buch-magazin.com, 01.07.2015 --This text refers to the Taschenbuch edition.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Rusch wuchs auf der Insel Rügen, in der Mark Brandenburg und in Berlin auf. Sie studierte Germanistik und Romanistik und arbeitet als freie Schriftstellerin. Ihr erstes Buch "Meine freie deutsche Jugend" wurde zum Bestseller. Nach "Aufbau Ost. Unterwegs zwischen Zinnowitz und Zwickau" und "Mein Rügen" widmet sie sich zum ersten Mal mit einem Roman ihrer Lieblingsregion, der deutschen Ostseeküste.

Devid Striesow, gebürtiger Rügener, wurde auf den Bühnen von Hamburg und Düsseldorf zum umjubelten Theaterschauspieler. Auf der Leinwand glänzte der Grimme-Preisträger in Filmen wie "Yella" oder "So glücklich war ich noch nie". Als "Tatort"-Kommissar ist er ab 2013 regelmäßiger Gast in vielen deutschen Wohnzimmern.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
So muss ein Regiokrimi sein: Spannend, mit "authentischem" Humor und Typen, die man sich dort(in diesem Fall die Gegend von Stralsund) gut vorstellen kann, flott geschrieben, nicht betulich und altbacken, wie Vieles in diesem Genre, sondern frisch, nicht ohne thrill und so, dass man eigentlich Lust hätte, gleich dort den nächsten Urlaub zu verbringen!!
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Format: Broschiert
Ein Buch, das vieles in sich vereint: einen guten Kriminalfall, eine Liebesgeschichte, etwas deutsch-deutsche Geschichte und vor allem eine Reihe von großartigen Figuren. Die mir am Ende der Lektüre so sehr ans Herz gewachsen waren, dass ich das Buch nur ungern zugeschlagen habe. Und Zapotek ist ein Kommissar, wie wir ihn uns wünschen: intelligent, männlich-rau, schrullig, liebenswert. Claudia Rusch schreibt flüssig und inspiriert, hat Witz, zeichnet Figuren und Landschaft (die wunderbare Landschaft rund um Rügen, die Ostsee) mit so viel Liebe und Genauigkeit, dass man vollkommen eintaucht in die gesamte Szene und in den Fall, der spannend, aber glücklicherweise nie grausam ist. Ich hoffe sehr, dass der zweite Fall nicht zu lang auf sich warten lässt!
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Format: Broschiert
Henning Zapotek muss zurück in sein Heimatdorf Klokenzin nahe Stralsund und Rügen. Der Jugendfreund, der immer auf das Haus seiner verstorbenen Eltern aufgepasst hat, hat sich umgebracht. Zapotek, eigentlich gerade mit der Planung einer mehrwöchigen Segeltour beschäftigt, muss nun einen Käufer für das Haus finden. Doch als er erfährt, dass kurz vor dem Selbstmord seinen Jugendfreundes auch dessen Vater bei einem Unfall verstorben ist, wird er hellhörig. Als dann auch noch in sein Haus eingebrochen wird, beginnt Zapotek inoffiziell mit seinen Ermittlungen.

Mir hat das Buch gefallen, denn Zapotek ist sympathisch. Ein eher ungewöhnlicher Polizist, der seinen ganz eigenen Weg geht und die Ermittlungen scharf an der Illegalität entlang aufnimmt.
Sympathische (und zum Teil schrullige) Einwohner allen voran Kurt Jasmunds und natürlich Ulrike
Klokenzin, ein heimeliger Ort vor Rügen, der aber immer noch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, ebenso wie Zapotek. DDR, Stasi, Flucht und eine Liebe, die nicht sein konnte. Zapotek hat einiges aufzuarbeiten. Der Leser begleitet ihn dabei und wird Zeuge seiner doch recht ungewöhnlichen Methoden zu ermitteln.

Das Ende kommt dann zwar überraschend, aber doch irgendwie auch ungewohnt daher. Eine Mischung aus DDR-Bewältigung, Ost-West, Stasi und Heimatkrimi. Aber bitte keinen Schenkelklopfer erwarten, obwohl ein leichter Anflug von Schmunzeln schon das ein oder andere Mal möglich ist. Ein ruhiger unblutiger Krimi, der zwar fesselnd ist, aber eben kein Thriller. Ein Krimi, der eigentlich auch gar kein Krimi ist - denn im Grunde gibt es gar keinen Fall.
Einzig das Ende hätte ich mir ein wenig anders gewünscht.
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Format: Audio CD
Zapotek und die anderen Figuren werden farbig und realistisch beschrieben. Außerdem ist das Hörbuch / Buch spannend, auch (oder vielleicht gerade weil) es kein klassischer Kriminalroman ist. Nebenbei wird die Vergangenheit (hier die ostdeutsche Vergangenheit) thematisiert.
Ich hatte von Claudia Rusch zuvor nichts gehört oder gelesen. Für mich ist sie eine Neuentdeckung.
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Format: Broschiert
Fast könnte man behaupten Zapotek wäre die ernstere und "norddeutsche" Version von Rita Falks "Eberhofer"-Romanen.
Ein paar Parallelen gibt es meiner Meinung nach:
Ein schrulliges Dorf, ein sympathischer Hauptprotagonist, nord-deutsche Kultur. (statt bayrischer)

Es ist ein liebenswerter Krimi, nicht wahnsinnig spannend oder aufregend. Es geht mehr um die Menschen und um das Zwischenmenschliche, um Norddeutschland, vielleicht ein bißchen viel Ost-West.

Zur Geschichte:
Nach dem Tod seiner Eltern hat Zapotek sein Elternhaus weitervermietet an Ingo. Er selbst ist vor Jahren weggezogen, oder besser gesagt in den Westen geflüchtet. Nun da aber der Mieter, Ingo, erhängt aufgefunden wurde muss er zurück in sein Heimatdorf Nähe Stralsund, wo er damals auch seine Jugendliebe Ulrike zurückgelassen hat.
Gleich zu Beginn treffen die beiden aufeinander und langsam kommen sie sich auch wieder näher. Aber nachdem im Haus eingebrochen wurde, und dabei nur das Zimmer von Ingo durchwühlt wurde, kann Zapotek nicht anders und beginnt zu ermitteln - obwohl er sich eigentlich ein Jahr Auszeit genommen hat. Noch dazu ist erst vor kurzem der Vater von Ingo, dem Toten, bei einem seltsamen Arbeitsunfall gestorben.

Wie erwähnt ist es keine spannende Geschichte, der Fokus ist zwar ständig auf den Ermittlungen (anders als bei Rita Falk, wo es hauptsächlich um die Dorfbewohner geht und der Fall eher nur nebenbei gelöst wird) aber es liest sich mehr wie ein Roman als wie ein Krimi.
Was mir gut gefallen hat waren die Charaktere, besonders der Nachbar. Ihn läßt Frau Rusch auch im nordischen Dialekt sprechen.
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