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am 17. September 2013
An sich ganz Guter Kühler, großer Vorteil in meinen Augen, dass er größ und gleichzeitig dünn ist,
deswegen gibt es keine Platzprobleme.
Lüfter lässt sich gut montieren und man kann auch einen zweiten Lüfter anbringen.
Kühlleistung sehr gut!
Mein Phenom II x4 955 (overclocked 4Ghz und volllast)wird mit der Mindestdrehzahl gut gekühlt.
Allerdings liegt die Mindestdrehzahl des Lüfters bei ca. 1100rpm.
Im idle bzw. Desktopbetrieb ist das bei der Größe des Lüfters zu hoch und in leisen Rechnern hörbar.
Habe den Lüfter durch einen AC ersetzt, welcher bis auf ca. 300rpm sich runterregeln lässt.
In dieser Kombienation ist der Zalman-Kühler super.

Ein Stern Abzug wegen Lüfter.

Für diejenigen, die nicht sehr Geräuschempfindlich sind ist dieser Kühler sehr empfehlenswert.
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am 8. Juni 2014
Montiert auf:
ASUS Maximus VII Ranger für i7 4770K, 4x RAM Riegel Corsair Vengeance

Kühlleistung mit Boxedkühler (Standardtakt mit Turbo 3,9GHz):
IDLE: ca. 44°
Last: bis 90°

Kühlleistung mit diesem Lüfter (OC 4,125GHz, maximal 125MHz * 33, 1,17V, 90Watt):
IDLE: ca. 33°
Last: bis 70°

getestet habe ich Cinebench R15 sowie Star Citizen AC, 3DMark und Wolfenstein sowie Defraggler und bin mit der Kühlung mehr als zufrieden; Lautstärke ist akzeptabel aber natürlich um einiges leiser als beim Boxedlüfter, da größer

Montage:
Leicht fummelig, da die Lüfter-Backplate auf der Sockel-1150-Backplate montiert werden muss und so nicht direkt am Board anliegt. Habe es dank des gut durchdachten Fractal Define-Gehäuses alleine und ohne Ausbau des Mainboards geschafft, würde es beim nächsten Mal aber mit einer helfenden 3. Hand angehen oder das Board doch ausbauen; ist letztendlich stressfreier :)

Der Einbau auf 1155 oder anderen aufgeführten Sockeln sollte lt. gut verständlicher Anleitung leichter vonstatten gehen.

Hinweis: auf meinem Board ist zwischen Lüfter und dem ersten RAM-Riegel kaum ein halber Millimeter Platz, da die Vengeance über 4cm hoch sind, hätte der Lüfter bei nur etwas breiterem Kühlkörper nicht darüber gepasst.
Von meinem alten GA 990FXA-UD3 (AM3+) weiß ich, dass der Abstand zwischen Sockel und Ram-Slot extrem gering ist (etwa 3cm) und somit müsste der Lüfter auf der anderen Seite saugend montiert werden, was die Kühlleistung gemindert hätte.

Folgende Einbau-Reihenfolge erspart evtl. Frust und Kratzer:
1. Kühlkörper mit Lüfter ohne Paste probeweise auf den Sockel halten, ob er passt
2. Lüfter ans Board anschließen (Strom)
3. Kühlkörper verschrauben (Paste nicht vergessen :))
4. Lüfter mit Halteklammern befestigen

Es lässt sich ein 2. Lüfter am Kühlkörper anbringen, was die Kühlleistung erhöhen sollte - weitere Klammern liegen bei.

Fazit: günstig (habe 29,00 bezahlt), relativ leise (kein Silent Lüfter), sehr gute Kühlleistung (bei mir ca. 20° weniger bei Last als mit dem Standard-Lüfter) und nicht überdimensioniert, allerdings nicht auf jedem Board für RAM-Heatspreads über ca. 3,5cm Höhe geeignet.
Sockel 1150 ist nicht in der Beschreibung aufgeführt, ist aber machbar, nur Montage der Backplate könnte aufgrund der Sockel-Backplate etwas fummelig sein aber sitzt.
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am 4. November 2013
Sitzt bei mir auf einem FX3850 Vishera und leistet gute Dienste.
Im Idle ist er nahezu lautlos bei etwa 800-1200 U/min, Temperatur 15-25° C;
ab etwa 1400 U/min wird er aber dann deutlich hörbar, Temperaturen unter Last bis 45 °C (Prime95) ohne Overclocking.
Ich hatte mir von den angepriesenen "Shark Fin-Wings" zwar etwas mehr versprochen, aber die Lautstärke ist noch völlig akzeptabel. Es ist halt der ordentliche Luftstrom, den man zu hören kriegt, wenn es durch die Lamellen pfeift.
Wer es leiser möchte, braucht hier einfach schon mal von Grund auf eine höhere Kühleroberfläche, für mich darum kein Minuspunkt, denn ich wollte in erster Linie einen günstigen schlanken Kühler und kein Ultra-Silent-Performance-Monster von der Größe eines Backsteins.
Leute, die gezielt auf ein "Silence Tower" hinarbeiten, sollten sich aber lieber etwas anderes suchen!

[UPDATE Februar 2014: habe den Original-Lüfter jetzt durch einen be quiet! BQT T12025-MR-PWM Shadow Wings Lüfter 120mm ersetzt. Er dreht mit maximal 1500 RPM statt über 2000 wie der alte und das macht sich in der Lautstärke auch bemerkbar. Jetzt ist es unter Last (Prime95) nochmal einen Quantensprung leiser. Die Temperaturen sind hingegen auf gleichem Niveau geblieben.
Aber Achtung: der Shadow Wings ist als Gehäuselüfter konzipiert und auf dementsprechende Befestigung ausgelegt, die leider nicht modular ist. Ich habe ihn nur mit Gewalt und dem Verbiegen der Metallhaltebügel auf den Kühler bekommen. Ganz so erdbebensicher wie das Original sitzt er zwar immer noch nicht, aber es reicht, um durch den selbst erzeugten Wind nicht davon geblasen zu werden.]

Der Einbau ist fummelig für Ungeübte und man braucht schon etwas sanfte Gewalt. Mein Mainboard hat es ganz schön "gerade gezogen", während ich die Schrauben festgezogen habe.
Wer mit Kühlereinbau wenig/keine Erfahrung hat, dem lege ich ans Herz sich von der Hersteller-Webseite eine etwas ausführlichere und besser bebilderte Einbau-Anleitung als PDF herunter zu laden. Das enthaltene Booklet ist etwas klein. Deutsch sucht man aber sowohl dort als auch im PDF der Webseite vergeblich. Alles Englisch, also Achtung.

Die beigelegte Wärmeleitpaste ist nicht zu dünnflüssig und auch nicht zu fest, sie lässt sich gut verteilen und reicht mengenmäßig für ca. 2-3 Anwendungen. Allerdings kommt sie im "Aufreißtütchen", daher ist eine Lagerung überschüssiger WLP quasi nicht möglich.

Wirklicher Wermutstropfen dieses Kühlers ist - wie so oft - der Platz.
Auch hier hat man mit etwas höheren RAM-Modulen Probleme (siehe Photo). Schlimmstenfalls die Kühlkörper des RAMs stutzen, wenn man alle Slots belegen will/muss. Oder den Lüfter auf der anderen Seite montieren, sofern es luftstromtechnisch sinnvoll ist (der Lüfter saugt Luft an).
Man könnte hier zudem noch bemängeln, dass man den Lüfter eben nur links oder rechts montieren kann. Viele andere Lüfter bieten eine Befestigungsmöglichkeit an allen vier Seiten. Macht aber halt auch nur bei symmetrischem Kühlkörper Sinn und das hat der Zalman durch sein Slim-Design eben nicht, darum war mir das auch von vornherein klar.

Fazit also: der leiseste ist er nicht, dafür aber ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und kein High-Performance-Schwergewicht.
Auch hier braucht man ein ausreichend breites Gehäuse aufgrund seiner Höhe, sonst ist er aber genügsam mit Platz.

UPDATE 2, Sommer 2015: Nach einiger Zeit im Betrieb, einer dezenten Staubschicht auf den Kühlrippen und gealterter Wärmeleitpaste, haben sich die Temperaturen mittlerweile erwartungsgemäß erhöht. So liegen sie im wohlklimatisierten Zimmer unterm Dach (>30° C *schmunzel*) mittlerweile im Idle bei etwa 35° C und unter Last bei 50-55° C.
Darum werde ich meinen Urlaub im August dazu nutzen nicht nur dem Staub mal wieder zu Leibe zu rücken, sondern auch gleich mal die Wärmeleitpaste zu erneuern (sollte man alle 1-2 Jahre machen, sonst trocknet sie zu stark aus).
Doch selbst so wie es aktuell aussieht, wäre die Kühlleistung noch in Ordnung. Kann mich nachwievor nicht über den Kühler beklagen, auch wenn er bei mir - dank des Shadow Wings - nicht mehr im Original-Zustand ist. ;)
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am 21. September 2013
Der Kühler sitzt bei mir auf einer AMD FX 8350 CPU und leistet ausgezeichnete Arbeit.

Im gut belüftetem Gehäuse:
Idle: Prozessortemperatur 1 Grad über Boardtemperatur (im Moment 29 Grad)
Vollast: Prozessortemperatur unter 50 Grad

Und dabei ist er sehr leise.

Der Prozessor läuft im Normalmodus - nicht übertaktet (ist im Moment noch nicht notwendig ;) )

Die Installation war einfach.
Allerdings ist die Anleitung ein wenig klein geraten. Man sollte besser die PDF herunterladen, dann sieht man die wichtigen Details wesentlich besser.

Diesen Kühler würde ich jederzeit wieder kaufen und kann ihn wärmstens empfehlen.
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am 23. Juni 2014
Ich habe die letzten zwei Monate zwei Rechner für zwei bekannte zusammengebaut. Bei dem ersten Rechner hatte ich freie Hand und habe mich für einen Scythe Kotetsu entschieden. Beim zweiten Rechner musste ich aus Platzgründen etwas kleiner planen und mich für den Zalman CNPS10X Optima entschieden.

Zur Montage: was soll ich da bloß schreiben?! Ein Graus! Laut Homepage des Herstellers ist der Lüfter auch für Sockel 1150 geeignet, auch wenn auf der Verpackung nur der 1155 aufgeführt ist. Von hinten wird nun eine Backplate angebracht. Laut Anleitung sollte diese mit doppelseitigem Klebeband (!!!) an der Rückseite des Mainboards angebracht werden. Von vorne wird dann direkt der Kühlkörper mit den Intelblechen gegengeschraubt. Ein gefrickel hoch 10! Da die Backplate nicht in die vorgebohrten Löcher des Mainboards fallen sondern dahinter liegen. Ich hab das Board vorsichtig vor mir auf den Tisch gelegt. Ausserdem ist darauf zu achten, dass alle schrauben gleichmäßig angezogen werden. Im Vergleich dazu der Scythe Kotetsu: die Backplate wird von vorne mit Schrauben befestigt. Darauf kommen die Intelblechen und erst darauf wird der Kühlkörper geschraubt. Wesentlich komfortabler!

Zum Betrieb: ebenfalls ein Reinfall! Der Zalman Lüfter dreht minimum 1000 rpm. Zudem entwickelt er ein tiefes brummen, was ich als sehr störend empfunden habe. Die Kühlleistung lag beim Idle bei 30 Grad Celsius, unter Last bei 45. Ich habe den Lüfter nun gegen einen Arctic Cooling F12 PWM ausgetauscht: Idle 28 Grad Celsius (bei 700 RPM!!!) , Last 43. Und nicht hörbar.

Meine Bewertung: für die Kühlleistung im Standard wurde ich 5 Sterne geben, 2 Sterne Abzug für die miserable Installation, 1 Stern Abzug für den mangelhaften Lüfter.
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am 11. Januar 2014
Stabiler ordentlich und mit ausreichend Material verarbeiter Kühler. Nur der Lüfter hat Resonanzen bei voller Drehzahl (knarzt alle 2 Minuten für 5 Sekunden). Die Kühlleistung ist jedenfalls ordentlich und bei etwa 150 W gut 10-15 Kelvin niedriger als bei einem kleineren Modell von Rainjitek und dabei auch noch leiser (wenn der Lüfter nicht voll aufdreht). Dadurch das der Lüfter auch unter die Lamellen durchbläst werden auch die VRMs gut mit angeblasen.
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am 28. September 2013
Ich habe mir den CPU-Kühler besorgt, weil es günstig ist und gute Bewertungen hat. Ich muss sagen es kühlt echt gut, habe es seit einen Monat, unter last ( AMD FX-6300) höchstens 30 Grad. Das einzige Problem, es ist kompliziert auf dem Mainboard es zu befestigen.. Aber sonst wirklich gut und dann noch der Preis.
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am 18. Dezember 2012
Wir haben einen älteren Arbeitsplatzrechner (Intel Core2 Quad Q6600, LGA 775) kurzfristig als Server verwenden müssen und haben in der Folge mit massiven Hitzeproblemen zu kämpfen gehabt. Auch der Einbau zweier Gehäuselüfter hat nur einen marginalen Benefit gebracht, deshalb als "last resort" der Einbau eines "wirklichen" Prozessorkühlers.

Im Paket zum Lüfter ist alles dabei, was man braucht und er ist, wie bei solchen "Brocken" üblich, nach ca. 30 Minuten verbaut.

Ganz konkret hat sich die Temperatursituation so verändert:

vorher, bei Vollast:
coretemp-isa-0000
Adapter: ISA adapter
Core 0: +83.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)
Core 1: +81.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)
Core 2: +78.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)
Core 3: +74.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)

nachher, bei Vollast:
coretemp-isa-0000
Adapter: ISA adapter
Core 0: +58.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)
Core 1: +58.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)
Core 2: +56.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)
Core 3: +54.0 C (high = +82.0 C, crit = +100.0 C)

Wie man sieht, also über 20°C weniger, was will man mehr.

Die Lautstärke ist bei uns nicht so wichtig (steht im Serverraum), aber der Lüfter ist auch noch sehr sehr leise, auch bei Vollast dreht er nur auf den minimalen 1100rpm.

Also wirklich nichts auszusetzen, das Preis/Leistungsverhältnis paßt!
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am 26. Mai 2013
Die Montage war problemlos,
Der CNPS10X senk die Temperatur eines AMD Phenom II von ca62 Grad mit Boxedkühler auf ca45 Grad bei Vollast
Er ist auf Grund des großen Lüfters kaum hörbar.
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am 6. Oktober 2013
Der "Zalman CNPS10X Optima" überzeugt auf ganzer Linie durch seinen günstigen Preis und seine hervorragende Kühlleistung!
Von mir 10/10 Punkten!
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