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Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe) von [Markaris, Petros]
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Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe) Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 11,99

Länge: 420 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen – im Namen des Staates.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise
gewonnen, den Raymond Chandler Award 2011, den Fregene Prize 2012, den Premi Pepe Carvalho 2012 sowie den Prix du Polar européen 2013. Petros Markaris lebt in Athen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1913 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 420 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0091R4IFQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #32.853 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der eigentliche Fall ist in vielen Romanen gleich. Es wird jemand umgebracht, eine Gruppe bekent sich zu der Tat und der Komissar versucht den Fall zu klären, was ihm auch immer gelingt. Das ist nicht sehr spannend, aber die Figuren sind gut entwickelt, gerade der Komissar und seine Familie sind einfach sehr sympathisch. Interessant finde ich auch die Schilderung der Verhältnisse in Griechenland. Eine Bereicherung zu den vielen Zeitungsartikeln über die Krise in Griechenland.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es sind jetzt 12 Jahre, dass ich die (oft fuer ihn misslichen) Abenteuer des Kommissars Kostas Charitos, immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge, verfolge.
Und beinahe jedes Jahr bringt uns Petros Markaris - Meister des Wortes, der seinesgleichen sucht - einen Krimi nahe, der mehr mit den Missetaten von Politikern, Bankiers, Unternehmern und beruehmten Personen zu tun hat, als mit den Verbrechen, die unser Held eigentlich aufklaeren sollte. Denn, wie es der Zufall so will, sind es genau die vorher angefuehrten "sozialen Kreise", die am meinsten Dreck am Stecken haben oder bis zum Hals drinstecken.
Ich persoenlich bin schon seit Jahren der Meinung, dass jedes Land einen Schriftsteller wie P. Markaris dringend noetig hat.
Einen Autor, der ohne Angst und ohne Beschoenigungen Jahr fuer Jahr, Verbrechen nach Verbrechen, den Untergang, die systematische Zerstoerung seines Landes anprangert.
Nun, auch in diesem Jahr presentiert sich ein Moerder, der seine Verbrechen als der "nationale Steuereintreiber" unterzeichnet...
Der Sinn seiner Missetaten ist, einen Steuerhinterzieher zu zwingen, seine Schulden mit dem Staat zu begleichen, sonst kommen sie auf den Friedhof in ein fruehes Grab.
Und die angewandte "Medizin" scheint tatsaechlich in gewissen Kreisen zu wirken...
Unser Held wird leider durch private Probleme von der Jagd auf den Schierlings-Killer abgelenkt. "Dank" der politischen und vor allem finanziellen Misere ueberlegt sich Tochter Katerina ernsthaft, ein Angebot der UNO anzunehmen und nach Afrika zu arbeiten! Und der Ehemann will doch tatsaechlich den sicheren Posten in seiner Klinik aufgeben und mit ihr gehen ...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Petros Markaris schreibt flüssig und mit viel Witz einen Krimi über das aktuelle Griechenlandthema. Eigentlich ist es der zweite Teil einer Trilogie. Den ersten Teil faule Kredite hatte ich schon gelesen. Der hat mir auch gut gefallen. Zahltag ist aber noch besser. Ich werde mir auch den dritten Teil kaufen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spannender Krimi im heutigen Athen. Wer Athen kennt, Griechen grundsätzlich für freundliche Menschen hält und Griechenland liebt, wird vieles wieder erkennen. Kommissar Charitos neue Fälle sind wieder spannend, denn ein selbsternannter nationaler Steuereintreiber fordert griechische Besserverdiener auf, die hinterzogenen Steuern an das Finanzamt zu zahlen, sonst müssten sie mit ihrem Leben bezahlen. Zwei reiche Athener halten das für einen Scherz und werden mit dem Gift des Schierlings - wie einst Sokrates - getötet und auf symbolträchtigen antiken Orten auf dem Kerameikos-Friedhof und in Eleusis im Heiligtum der Demeter und der Persephone aufgebahrt. Ein drittes Schreiben des selbsternannten nationalen Steuereintreibers hat dann bereits Erfolg. Ein Baulöwe zahlt freiwillig 300 000 Euro Steuern ans Finanzamt. Die Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung dieser Nachricht und plötzlich sprudeln die Steuereinnahmen...

Das Buch zeigt auch, welche Auswirkungen die Sparmaßnahmen auf die normalen Bürger in Athen haben - am Beispiel der Familie des Kommissars und seiner Mitarbeiter.
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Von Bücherfreak am 25. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich mag den Inspektor, aber ich Vergleich zu den anderen Bücher, war dies doch eher langweilig ..., auch wenn es die Situation in Griechenland sicher gut wieder gibt.Aber nachdem ich die ganze Familie ins herz geschlossen habe, werde ich mir das nächste Werk sichr auch wieder kaufen. Außerdem muß ich doch wissen, ob die Beförderung erfolgt oder nicht!
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Format: Broschiert
Ich habe alle Bücher von Petros Markaris gelesen, meist unter Opferung einer Nacht, bis zur letzten Seite.Wenn man mit dem Autor vertraut wird mit den Strassen Athens und den Kollegen und familienmitgliedern des Kriminalkommissars- man wird süchtig, wartet auf den nächsten Band.Er ist ein Superautor, ich warte schon auf den nächsten Band. Ich jedenfalls kann diesen griechischen Autor, trotz der aktuellen Finanzkrisen, jedem empfehlen, der die Griechen mag, wie ich, der Athen spannend erleben will und dann noch beim Kommissar wie zu hause lebt, es geht turbulent zu, als wäre man bei sich selbst zu hause. Jeder, der ein bisschen gut drauf ist und dieses Lebensgefühl nicht verlieren will: mein Rat: alle seine Krimis kaufen, lesen, danach kommt man von diesem Autor nicht mehr los. So jedenfalls geschah es mit mir.
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Format: Broschiert
Die Figur des edlen Rächers, der das Recht in die eigene Hand nimmt, wenn die Ordnungsmacht versagt, hat seit jeher Leser und Kinogänger fasziniert, von "Robin Hood" bis "Death Wish". Petros Markaris hat sein sehr eigenes Phantom geschaffen, das im Griechenland des Jahres 2011 Steuersünder und andere Mitverantwortliche für die Misere des Landes auf eigenartig geschichtsbewusste Weise zur Strecke bringt und bald unter dem etwas schwerfälligen Namen "Nationaler Steuereintreiber" zum Volkshelden wird. (Obwohl die Zeit des Geschehens nur fünf Jahre zurückliegt, wirkt der Roman schon fast aus der Zeit gefallen, denn Deutschland und seine Rolle im hellenischen Gesamtgeschehen werden, wenn überhaupt, eher wohlwollend beleuchtet. Und wenn Markaris schon damals all die Migranten im Athener Stadtbild ein Dorn im Auge waren, dann mag man sich gar nicht ausmalen, wie er sich heute fühlt.)

Für mich war "Zahltag" die erste Begegnung mit Markaris und seinem biederen, aufrechten Kommissar Kostas Charitos, nachdem mir das Buch von meiner krimiaffinen Tochter in die Hand gedrückt worden war. Es war sicher kein schlechter Einstieg, als der Roman einiges an Hintergrund zu bieten hat, indem er die ganze Tragödie von Ineffizienz und Korruption, die Griechenland im Würgegriff hält, und ihre Auswirkungen auf die unschuldige Bevölkerung sehr schön auf den Punkt bringt. Wobei, auf den Punkt kann man kaum sagen, denn das Buch ist etwa doppelt so lang wie nötig.
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