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Zahi Hawass – Ägyptens letzter Pharao Gebundene Ausgabe – 27. Oktober 2011

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

...dessen,was der >>allseits beliebte<< Zahi Hawass so alles auf dem Kasten, bzw. auf dem Kerbholz hat.

Stanglmeier portraitiert den "Retter der Kunstschätze" in seinem Buch ganz klar und schonungslos. Ist Hawass nicht nur korrupt, sondern hat jahrelang die Menschen mit seinen "Entdeckungen" und Verformungen des ägyptischen Geschichtsbildes als Lügner hinters Licht geführt?

Stanglmeier erhebt hier schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Wächter über die Kunstschätze Ägyptens.

Dabei ist Zahi Hawass' Rolle als Anhänger Mubaraks das kleinste Übel, wenn hier berichtet wird, wie der "letzte Pharao Ägyptens" in vielen dubiosen Dingen der Mitwisserschaft oder als Drahtzieher hinter den Kulissen bezichtigt wird.

Wie Hawass agierte und "regierte", davon können zahllose Ägyptologen und Forscher aus allen Teilen der Welt ein unrühmliches Lied singen.

Dabei ist Hawass längst nicht aus der Strippenzieher-Zentrale der Macht verschwunden, sondern rührt auch heute noch umso mehr kräftig in dem Dunst der Ägyptologie und in einer unfassbaren Verzerrung des Geschichtsbildes einer der ältesten Kulturen der Menschheit.

Ein brisantes Enthüllungsbuch, das selbst dann immensen Zündstoff enthält, wenn nur die Hälfte davon wahr wäre.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2011
Schon seit Jahren ist es bei mir so, kündigt die Zeitung für den Abend eine Reportage mit Zahi Hawass im Fernsehen an, sitze ich als erster vor der Glotze. Für mich kam dieser Mann bislang immer als eine Person rüber, die für die ägyptischen Kunstschätze eintritt und sie versucht aus allen Ecken der Welt zurück nach Ägypten zu holen.

Stanglmeier jedoch entwirft in seinem Buch jedoch ein völlig neues Hawass - Bild. Demnach ist er korrupt, ein Lügner und hat jeden Anspruch als moralischer Wächter über die Kunstschätze seines Landes verloren. Und damit meint der Autor nicht, dass Zahi Hawass bis zuletzt ein Anhänger Mubaraks war.

In 21 Kapiteln überführt der Autor den sogenannten letzten Pharao Ägyptens immer wieder der Mitwisserschaft oder auch des Drahtziehers hinter den Kulissen.

Erstaunlich aktuell sind die Geschehnisse die Stanglmeier kommentiert. So beleuchtet er die Rolle von Hawass in der "Nacht des Zorns" in Kairo. Damals hatten Menschenmassen das Ägyptische Nationalmuseum gestürmt.

So reiht sich Geschichte an Geschichte und mein glorifiziertes Hawass - Bild leidet sehr deutlich. Mein persönliches Fazit: Es ist wie so oft in der Geschichte - Lässt man einer einzigen Person zuviel an Macht, wird sie missbraucht.

Eine sehr interessante Lektüre!
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Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 29. Dezember 2011
Aber dazu war Zahi Hawass etwas spät dran. Immerhin war er bis vor kurzem noch der Chef des Ministry of State für Antiquities Affairs in Ägypten. Doch die sogenannte Arabische Revolution spülte ihn aus dem Amt, obwohl er sich mit aller ihm eigenen Raffinesse und seinem Beziehungsgeflecht dagegen gewehrt hatte.

Noch 2005 wurde er vom Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gezählt. Aber vielleicht zeigt diese angebliche Ehre auch nur, wie man uns gelegentlich auf den Arm zu nehmen versucht. Wer ist nun dieser Zahi Hawass? Zunächst einmal war er lange Zeit der oberste Ägyptologe in seinem Heimatland, ein Herrscher über Grabungslizenzen und selbsternannter Deuter der ägyptischen Geschichte. Und darum geht es vor allem in diesem Buch.

Der Text versucht ihn zu porträtieren. Doch das gelingt nicht besonders gut. Erstens liegt sein Schwerpunkt vor allem im Jahr 2011, zweitens werden mehr Fragen gestellt als Antworten gefunden und drittens ist es mit heißem Stift und ohne erkennbares Konzept geschrieben worden. Es enthält auch keine wirklichen Enthüllungen, sondern nur zahlreiche Andeutungen, deren Wahrheitsgehalt sich nicht unbedingt erschließt.

Da diese Andeutungen jedoch in einem vorwurfsvollen Stil verfasst wurden, kann man ihnen Folgendes entnehmen: Der Autor hält Zahi Hawass für einen korrupten Vertreter der scheinbar gestürzten Oberschicht Ägyptens, der seine Stellung selbstherrlich dazu genutzt hat, um mit Antiquitäten gute Geschäfte zu machen, zahlreiche dubiose Finanzquellen besitzt und die Ägyptologie zu einem Fall der nationalen ägyptischen Sicherheit erklärte.
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Verifizierter Kauf
Hervorragend recherchiert, sehr spannend und doch mit einem Augenzwinkern geschrieben.Was sich alles während der Revolution gegen Mubarak in und um das Ägyptische Museum abspielte ist nur der Anfang. Es geht nicht nur um Agyptologie, es geht um Politik, offizielle und geheime Verflechtungen,Machtspiele. Suchtfaktor hoch um auch andere Bücher von G.F.L. Stanglmeier zu lesen! Es lohnt sich nicht nur für Leser mit Schwerpunkt Ägyptologie!
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Keine Frage, weil wir es wissen: unter dem Wüstensand Ägyptens liegen noch viele unbekannte Schätze verborgen, von denen einige der Wissenschaft neue Schlüsselerkenntnisse über die Geschichte des Landes am Nil liefern werden. Wer hätte jedoch gedacht, dass auch der Kronprinz der Archäologen in Ägypten, Zahi Hawass, Rätsel verbirgt, welche weder dem Land, seiner Zunft noch der "heiligen Ethik" der Wissenschaft zum Ruhme gereichen.

Der Autor, freier Journalist, präsentiert seiner Leserschaft eine kaum zu fassende, topaktuelle Enthüllungsgeschichte über den seit Jahren für sein "Indiana Jones-Image" sowie für seine Medienwirksamkeit bekannte oberster Archäologe Ägyptens, Zahi Hawass. Die seit Jahren vermuteten ominösen Machenschaften von Zahi Hawass werden nun wie auf einem silbernen Tablett einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, und zwar eingebettet in die aktuellen Geschehnisse des sogenannten arabischen Frühlings, dem auch Ägypten 2011 zum Opfer gefallen ist. Das in Verbindung mit Politik und Militär gut situierte Imperium von "Pharao Hawass" wird vom Autor in Verbindung mit dem aktuellen Geschehen treffend und verständlich entlarvt.

Wer die Ereignisse in Ägypten vielleicht intensiver als der berühmte Durchschnitt der Bevölkerung verfolgt hat und auch mit der Archäologie und deren Problemen in Ägypten vertraut ist, dem muss es bei der Lektüre dieses "Porträts" die Sprache ob den verwerflichen Aktivitäten dieses ehrgeizigen wie machtsüchtigen Wissenschaftlers verschlagen.
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