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ZEITGESCHICHTE - Vergiss die Zeit der Dornen nicht - Ein Soldat der 24. Panzerdivision erlebt die sowjetische Front und den Kampf um Stalingrad - FLECHSIG Verlag (Flechsig - Geschichte/Zeitgeschichte) Gebundene Ausgabe – 9. Mai 2014

4.8 von 5 Sternen 110 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich entschlossen, aufgrund der hier überwiegend positiven Bewertungen dieses Buch zu lesen und musste insgesamt feststellen, dass die positiven Bewertungen über dieses Buch absolut berechtigt sind.

Es handelt sich insgesamt um einen sehr objektiv verfassten Erlebnisbericht der Geschehnisse unmittelbar an der Front beginnend mit dem Truppentransport nach Stalingrad aus Sicht eines einfachen "Landsers", d.h. vorliegend eines MG-Schützen, welcher im Alter von 19 Jahren nach vorheriger Ausbildung im Herbst 1942 an die Front nach Stalingrad entsendet und dort eingesetzt wird. Dem Buch lagen Tagebuchaufzeichnungen zugrunde, welche der Autor erst im fortgeschrittenen Alter wiederentdeckt hatte. Entsprechend gestaltet sich die Erzählweise und Aufteilung - ähnlich einer Tagebuchform. Besonders gefiel mir hierbei die schnörkellose, wenig pathetische Schreibweise, die dem Leser den Eindruck vermittelt, dass weder etwas beschönigt und verherrlicht, noch etwas übertrieben oder gar unberechtigterweise eingefügt wird, was nicht den Tatsachen entsprach. Dennoch sind die Bericht sehr detailliert, was bei mir die Frage aufwirft, wie sich der Autor nach so vielen Jahren an derart viele Einzelheiten und Begebenheiten erinnern kann. Entweder waren es die Grenzerfahrungen, welche ein Vergessen unmöglich machen oder die Tagebuchaufzeichnungen selbst waren sehr detalliert.

Insgesamt konnte ich mich bei der Lektüre des Buches kaum der Empfindung entziehen, dass ich die Geschehnisse selbst durchlebe.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Autor diese Buches hat den 2. Weltkrieg überlebt. Die meisten seiner Kameraden allerdings nicht (lediglich einer aus der Anfangszeit hat ebenfalls überlebt). Günter K. Koschorrek kam Ende 1942 als Mannschaftsersatz zur 24. Panzerdivision im Raum Stalingrad. Mit viel Glück konnte er sich (zusammen mit anderen Soldaten) der Einkesselung entziehen. Danach war er bis Kriegsende im Einsatz (unterbrochen lediglich durch Lazaretaufenthalte, eine Divisionsneuaufstellung, weitere Ausbildung und Urlaubzeiten). Die meiste Zeit davon im Süden der Ostfront, später dann auch an der Weichsel und in Deutschland. Koschorrek zeichnet ein ungeschminktes Bild des Krieges, wie er ihn ein einfacher Soldat erlebt hat. Sein Bericht bringt einen ziemlichen Erkenntnisgewinn über die Wirklichkeit des 2.Weltkrieges, wie sie sich den deutschen Soldaten darstellte. Ich will es bei diesen knappen Hinweisen belassen, denn mir geht es nicht darum, hier eine komplette Inhaltsbeschreibung vorzulegen. Ich empfehle dieses Buch allen denjenigen, die Interesse an militärhistorischer Literatur haben bzw. die etwas über die deutsche Wehrmacht erfahren möchten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Um es vorwegzunehmen: dieses Buch gehört ohne Zweifel zum Besten was es zum Thema gibt. Ich bin immernoch dermaßen beeindruckt, daß ich kaum weiß wo und wie ich anfangen soll.
Der Autor schildert seinen Werdegang an der Ostfront, mit einer kurzen Episode an der Südfront, von 1942 bis zum Ende.
Der Autor läßt den Leser am eigenen Wandel vom jungen kampfeslustigen Rekruten, der nach dem ersten Angriff nicht mehr weiß wie ihm geschieht, bis zum abgehärteten, mit allen Wassern gewaschenen, hochdekorierten Landser ohne Illusionen, hautnah miterleben. Die Erzählweise ist klar und ohne "Holpersteine", tagebuchartig.
Wie in kaum einem anderen Werk nimmt Leser am Leiden der Landser teil, erlebt die dramatische Kälte, den bodenlosen Schlamm, die Verzweiflung der Landser bei Hülsenreißern und Munitionsmangel aufs internsivste.
Besonders bemerkenswert ist für mich die bereits erwähnte Darstellung des Wandels, der in der Person des Autors vor sich geht und mir so bis jetzt in Literaturform kaum untergekommen ist. Steht am Anfang noch Abscheu gegen Soldaten, die verwundete Feinde töten um nicht in den Rücken geschoßen zu werden, ertappt sich der Autor später beinahe selbst dabei.
Ebenso der Wandel im Feindbild, entstehender Haß gegen Feind und Partei, und als besonders bemerkenswert die beschriebene intensive Kameradschaft. Sogar die besondere Beziehung des Autors zu seinem "Werkzeug", dem MG42, wird deutlich. Hieran mag nun der eine oder andere Anstoß nehmen, im Kontext ist dies aber sogar besonders interessant zu lesen. Besonders die beschriebenen Szenen der Menschlichkeit, unter Kameraden, wie auch unter Feinden lassen mal um mal eine Gänsehaut entstehen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das von Günter K. Koschorrek geschriebene Buch "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" handelt von seinen selbst erlebten Erinnerungen an den Ostfeldzug der dt. Wehrmacht im 2.Weltkrieg.
Er schildert in authentischer Art und Weise anhand von Tagebuchaufzeichnungen aus seiner Sicht das Erlebte im Rahmen seiner Einheit der 24.PzDiv.
Dabei ist sein Schreibstil sehr eingänglich und leicht zu lesen.

Durch den leicht verständlichen Schreibstil liest sich das Buch wunderbar flüssig und begeistert durch die Bank von Anfang bis zum Ende.
Allgemein kann ich sagen dass G.K. Koschorrek nicht ganz so brutal die Kampfhandlungen umreisst wie etwa Sepp Allerberger in seiner ebenfalls sehr gelungenen Autobiographie: "Der Wehrmachtsscharfschütze Sepp Allerberger"

Dennoch ist das Buch äusserst eindringlich und beschreibt in nicht geschönter Weise die Erlebnisse des einfachen dt. Landsers im 2ten Weltkrieg:
Verwundung, Tod, Panzerschlachten, Nahkampf, Explosionen, Angst, Verzweiflung...

Bitte beachten!!! :

Es handelt sich bei dem Autor nicht um einen Offizier oder Wissenschaftler respektive WK2 Historiker, deswegen können einige spezifische Daten bzw. Bezeichnungen leicht verfälscht oder der Einfachheit halber für die Breite Leserschaft geeigneter ausgewählt worden sein.
Dieses Buch wurde von einem ganz normalen "Landser" (Militärjargon für einen einfachen Mannschaftsdienstgrad) nach seinen eigenen Erinnerungen und pers. erstellten Tagebucheinträgen geschrieben.
Es ist die Absicht des Autors aus der untersten militärischen Sichtweise, eben der eines Gefreiten das Grauen und die Pflichten eines dt. Soldaten an der Ostfront zu beschreiben.
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