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Zügellos (Ariadne Krimi) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2014

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dominique Manotti, 1942 geboren, kam erst mit fünfzig Jahren zum Schreiben und veröffentlichte seither acht Romane. Ihre Bezugspunkte sind der amerikanische Schriftsteller James Ellroy, die neuzeitliche Wirtschaftsgeschichte und die 68er-Bewegung. Diese ungewöhnliche Kombination begründet Manottis dichten, unpathetischen Stil. Die Historikerin lehrte an verschiedenen Pariser Universitäten Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit, war als Gewerkschafterin in der CFDT aktiv und leitete als Generalsekretärin deren Pariser Sektion.
Ihr Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen geehrt, u.a. dem Duncan Lawrie Dagger, dem Deutschen Krimipreis International, dem Prix Mystère de la Critique und der Trophée 813.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer das erste Mal einen Manotti Krimi liest, dem werden sehr bald die Unterschiede zwischen den Franzosen und den Deutschen klar . Hier zunächst eine Poizei, die brutal gegen Gesetze verstösst, einen viel besseren Lebensstil pflegen als ihre deutschen Kollegen und auch mit Zeugen nicht zimperlich umgehen. Schimanski ist hier einfach nur der Prolet, den die Deutschen sich verdient haben. Dagegen genehmigen sich die Kommissare vor dem Essen natürlich einen Aperetif und gehen dann noch zu ihrer Freundin oder zu dem Liebhaber des Kommissars, denn der darf auch auf hübsche junge Männer stehen. Es ist schon amüsant wie die Unterschiede hier deutlich werden in diesem Krimi noir, in dem auch manches durcheinander geht. Manotti benötigt für ihre Story viel Personal und das ist manchmal etwas mühsam, alle auseinerzuhalten. Die Politik spielt natürlich auch eine Rolle und das bis ins Elysee und man denkt dabei an Strauss-Kahn oder sogar Präsidenten, die alle ihre Affären hatten. Und wir regen uns schon auf wenn der arme Peer Steinbrück einen Pinot Grigio unter fünf Euro ablehnt. Grösser könnten die Unterschiede der Kuluren wirklich nicht sein. Eben ein Leben wie Gott in Frankreich, auch wenn vieles eben nur Makulatur ist . Doch so lieben wir die Franzosen mit der Sehnsucht nach Verruchtem, aber natürlich mit grösster Diskretion. Spannend und routiniert erzählt Manotti diese phantasievolle Geschichte, auch wenn vieles wirklich nicht glaubwürdig wirkt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man muss diesen coolen Kommissar Daquin einfach mögen. Er hat seinen ganz individuellen Lebensstil inklusive der Leidenschaft für jüngere Männer. Das macht diesen Protagonisten super sympathisch. Die Handlung spielt im Paris der End 80er Jahre und man hat fast das Gefühl, als ob Sex und Drogen das einzig beherrschende Thema sind. Deßhalb ist auch der Titel "Zügellos" perfekt ausgewählt worden. Pferdeliebhaber sollten eher nicht zur Lektüre des Buchs greifen, weil das ein oder andere Exemplar ziemlich rabiat getötet wird. Das ist aber neben dem ein oder anderen richtigen Mord nur ein Teil des Buchs. Viel mehr stehen Netzwerke und gewisse Abhängigkeit im Vordergrund. Erpressung, Intrigen und sexuelle Handlungen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch. Auch der Spannungsbogen zieht entsprechend mit. Koks scheint das beherrschende Rauschmittel der Zeit zu sein. Der Autor vermittelt ein authentischen Blick auf die gehobene Pariser Gesellschaft. Man kann allerdings nur hoffen, dass die Realität anders aussieht.
Insgesamt hat es sich gelohnt, dass der Verlag dieses Buch auf Deutsch veröffentlicht hat. Die Lektüre ist witzigen und kurzweilig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sommer in Paris, 1989. Commissaire Daquin vom Drogendezernat erhält einen Anruf einer Informantin, die kurz darauf während eines Pferderennens ermordet aufgefunden wird. Wenig später gehen Pferdeställe mitsamt der Tiere in Flammen auf - Brandstiftung. Nicht nur Pferde sterben, auch hochranginge Mitarbeiter des Versicheurngskonzerns PAMA sterben bei einem Anschlag. Dass sie selbst ein Faible für Kokain hatten, scheint ein offenes Geheimnis der Wirtschafts- und Politik-Prominenz zu sein. Und auf elitären Partys von Jockeys tauchen zugleich zu große Mengen Kokain auf. Dass zudem die PAMA, deren früherer Vorsitzender entmachtet wurde, zu den Unternehmen gehört, die hohe Versicherungssummen getöteter Pferde ausschütten, ist für Comissaire Daquin kein Zufall mehr. Noch während seiner Ermittlungen werden ihm von seinen Vorgesetzten die Zügel angelegt, so dass klar ist, dass er in ein politisch und wirtschaftlich brisanten Wespennest gestochen hat. Doch Daquin ist stur und beginnt mit seinem Team nun selbst außerhalb der Legalität zu arbeiten: Mit Erpressung, Bestechung, Intrigen und ungenehmigten Abhöraktionen stösst er in den kommenden Monaten mit seinem Team selbstbewusst auf einen Skandal, dessen Dimensionen auch vor weiteren Toten nicht zurückschreckt.

Über die hiesige Veröffentlichung des in Frankreich bereits 1997 erschienen Romans habe ich mich sehr gefreut, denn ich liebe Dominique Manottis polit- und sozialkritische, stets überaus spannend realistisch wirkende Fiktion, die sich in vielen ihrer Krimis stark an tatsächlichen Vorfällen orientiert.
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