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am 28. Dezember 2015
Da sich bei der 4 K-Kamera das Bild-Format nicht ausschließlich auf jpg beschränkt, sondern auch DNG - fähig ist, lässt sich in der nachträglichen Bildbearbeitung noch so manche kreative Beauty-Retusche hineinzaubern.
Was jedoch leider fehlt, ist das Polfilter, Graufilter, ev. noch ein Verlaufsfilter. Diese würden den Wirkungsgrad der Kamera noch erheblich steigern.
Mir ist auch im Zubehörhandel nichts kompatibles bekannt. Für Hinweise wäre ich schon sehr dankbar.
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am 12. März 2017
Nach nur einem halben Jahr ist einer der zwei mitgelieferten akkus defekt, hab die Drohne nur 5 mal im letzten Jahr geflogen. Wie ich den Akku zum ersten Fliegenm dieses Jahres anschloß reagierte das Ladegerät nicht auf ihn und im Kopter auch keine Funktion. Bitte um Austausch des Akkus. Sonst gutes Produkt.
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am 17. Dezember 2015
 Die Yuneec ist meine erste Drohne auf diesem Niveau. Ich konnte zwar schon ein wenig Erfahrung mit der ersten Parrot Drohne sammeln aber die Unterschiede sind so riesig, dass man das nicht mehr vergleichen kann.

Daher bin ich Anfänger und kann die Yuneec Drohne nicht mit anderen Herstellern wie DJI vergleichen aber um es kurz zu machen: Für Anfänger ist die Q500+ sicherlich eine exzellente Wahl.

Lieferumfang:
Der Lieferumfang ist wirklich riesig (ich hatte die Version im Koffer). Es ist alles dabei, was man benötigt. Neben der Drohne und der Fernbedienung (natürlich) befindet sich im gut verarbeiteten Koffer noch ein zweiter Akku sowie 4 weitere Rotoren, ein KFZ-Ladegerät, eine 8 Gbyte MicroSD Karte inkl. Adapter, diverse wichtige Kabel (inkl. Ladegerät) und eine Halsschlaufe zum komfortablen Transport der Fernbedienung.

Updates:
Bevor ich die Drohne fliegen lassen konnte, habe ich ein Update installiert. Auf der Fernbedienung sowie auf dem Q500+ selber. Für die Kamera stand auch ein Update zur Verfügung allerdings weiß ich nicht, ob das installiert worden ist. Das kann man zwar kontrollieren aber dafür hätte ich die Drohne erneut am Computer anschließen müssen und das ist leider wirklich mühsam. Denn dafür muss ein kleines Kabel aus dem Inneren der Drohne herausgezogen werden und mit einem beiliegenden USB Kabel mit dem Computer verbunden werden. Dann noch eine Software installieren die einen seriellen Port vortäuscht und die Yuneec Desktop Software starten. Fertig. Alles kein Problem bis auf das Kabel im Inneren. Aber mit Ruhe und Geduld funktioniert auch das.

Vor dem erste Start:
Vor dem ersten Start müssen die Akkus geladen werden was je nach Ladestand ein paar Stunden dauern kann. Das Ladegerät macht aber einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Nachdem die Akkus geladen waren ging es raus auf die Wiese zum starten des Kopters. Akku rein in den Ladeschacht und los... Aber halt. Vor dem ersten Start noch den Kompass kalibrieren. Das wurde zwar bereits in der Factory gemacht aber es empfiehlt sich die Prozedur nochmal vor dem ersten Start zu starten. Dafür muss der Kopter ein paar mal um die eigene Achse gedreht werden. Eine bebilderte Anleitung die die Prozedur erklärt liegt dem Kopter bei. Kleiner Tipp: die Kalibrierung ohne Rotoren vornehmen. Dann ist der Kopter einfacher zu halten. Danach den Kopter ausschalten und die Rotoren anbringen. Die Rotoren sind mit A und B beschriftet und müssen auf den jeweiligen richtigen Motor installiert werden. Da diese auch mit A und B markiert sind geschieht das aber in wenigen Sekunden. Der Packung liegt ein Tool bei um die Motoren dafür zu arretieren. Ich habe das Ding aber noch nie benutzt da man die Motoren auch mit den Fingern festhalten kann.

Der Start:
Fernbedienung eingeschaltet - Check
Kopter eingeschaltet - Check
Fernbedienung mit dem Kopter verbunden - Check
10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Start - Kopter durch halten des roten Start Knopfes angeschaltet. Danach den linken Stick nach oben gedrückt (wenn nicht von euch anders konfiguriert) und der Q500+ steigt in die Luft. Je nach ausgewählter Geschwindigkeit (Schildkröte - sehr langsam bis Hase - schnell könnt ihr das stufenlos über einen Regler an der Fernbedienung steuern) steigt der Kopter entsprechend in die Höhe. Mit dem linken Stick könnt ihr dann den Kopter mit links/rechts um die eigene Achse drehen (im Angle Modus). Mit dem rechten Stick könnt ihr den Kopter nach links und rechts gleiten lassen sowie nach vorne und hinten fliegen lassen.

Flug:
Im Flug verhält sich der Q500+ sehr nachgiebig und erweckt vertrauen. Wenn man keinen Stick drückt bleibt er zuverlässig an Ort und Stelle stehen und verändert auch die Höhe nicht. Im Schildkröten Modus ist der Kopter sehr gutmütig zu fliegen da die Geschwindigkeit relativ niedrig ist. Dieser Modus bietet sich an für ruhige Filmaufnahmen und das erlernen der Steuerung. Im Hasen Modus wird das alles bereits schneller und der Kopter steigt, sinkt und fliegt wesentlich fixer. Das macht durchaus mehr Spaß ist aber auch mit Vorsicht zu genießen da man nicht vergessen darf, dass der Kopter ein bisschen was wiegt und nicht sofort stehen bleibt, wenn man die Sticks los lässt.

Flugmodis:
Über die verschiedenen Modis die ihr wählen könnt, möchte ich gar nicht soviel Worte verlieren. Im Endeffekt könnt ihr über einen Kippschalter drei Modi wählen: Smart Modus, Angle Modus und Home Modus. Im Home Modus fliegt der Kopter automatisch wieder zu der Stelle an der die Fernbedienung gerade ist. Ist der Kopter dabei unter 10 Meter Höhe steigt er automatisch im Flug auf 10 Meter Höhe. Beim erreichen von "Home" versucht der Kopter automatisch zu landen. Wie auch den Smart Mode habe ich diesen Modus noch nicht ausprobiert. Im Smart Modus ist die Steuerung leicht anders als im Angle Modus und wohl für Anfänger gut geeignet. Der Angle Mode funktioniert wie oben beschrieben und stellt jeden der hin und wieder auch mal Computer spielt und mit 2 Joysticks gleichzeitig klar kommt vor keinen großen Herausforderungen.

Die Kamera / Gimbal:
Ich bin kein Kamera Freak und kann euch daher nur meine subjektive Meinung sagen aber ich bin begeistert von den Aufnahmen. Es fasziniert mich jedesmal wieder wenn ich sehe, wie der Kopter in der Luft sich ständig bewegt aber das Videobild das man später in FullHD auf dem TV sieht absolut ruhig ist. Leider konnte ich die Kamera bisher noch nicht bei Sonnenschein oder Sonnenauf- oder -untergang benutzen aber die Videos die ich bis jetzt gemacht habe sahen auch bei winterlichen Verhältnissen gut aus. Ich versuche hier ein unbearbeitetes Video des letzten Fluges online zu stellen. Damit könnt ihr euch selber einen Eindruck verschaffen.

Höhe / Flugweite:
Hier bin ich noch an keine Grenzen gestoßen. Habe es aber auch nicht voll ausgelotet. 40 Meter Höhe waren bisher kein Problem. 100 Meter Entfernung auch nicht. Die maximalen Grenzwerte könnt ihr übrigens in der Software einstellen. Am Besten beim Firmware Update gleich mal mit reinschauen und ggfls. nach den eigenen Vorlieben anpassen.

Fernbedienung:
Die Fernbedienung ist gut verarbeitet. Die Joysticks sind aus Metall und lassen sich angenehm leicht bedienen. Alle Tasten machen einen hervorragenden Eindruck und haben einen guten Druckpunkt. Das Display ist gut aber leider schlecht abzulesen bei Sonneneinstrahlung. Im Lieferumfang des Kopters befindet sich aber auch ein Blendschutz. Den habe ich aber noch nicht ausprobiert. Der Touchscreen arbeitet gut ohne negativ auffallenden Ladepausen. Das System der Fernbedienung basiert auf Android so das sich Leute mit einem Android Telefon relativ schnell zu Recht finden. In der Fernbedienung ist auch ein Lautsprecher integriert der sich beim Einschalten meldet. Ansonsten habe ich ihn noch nicht gehört. Evt. gibt es einen Warnton wenn der Akku leer ist aber bis dahin bin ich noch nicht gekommen.
Negativ an der ST10+ Fernbedienung ist der sehr laute Lüfter. Hier wurde mehr ein Ventilator als ein Lüfter verbaut. Aber da man das im Outdoor Betrieb überhaupt nicht mitbekommt daher fließt es nicht negativ in meine Bewertung ein.

Fernbedienung und Kopter verbinden:
Ich habe das Problem, dass ich meinen Kopter und die ST10+ Fernbedienung vor dem fliegen immer neu verbinden muss. Das ist zwar nervig aber nicht weiter störend. Mich würde interessieren ob diese Probleme auch noch weitere User haben.

LEDs am Kopter:
Am Kopter sind 5 LEDs angebracht. Jeweils einer unter den Motoren und einer mittig am Kopter. Im Lieferumfang ist eine Übersicht der LED Farbabläufe enthalten. Allerdings gibt es so viele in so vielen Mustern, dass man sich schwer tut den Überblick zu behalten. Normalerweise wird das nachschlagen der Fehlermeldungen aber wirklich erst notwendig wenn ein Fehler vorliegt oder besondere Aktionen vorgenommen werden (z. B. Kompass Kalibrierung).

Fazit:
Im Großen und Ganzen bin ich wirklich begeistert von der Drohne, der Kamera und der Fernbedienung. Hatte am Anfang etwas Ehrfurcht vor der Anschaffung einer solchen Drohne. Auf Grund der Parrot Drohne kannte ich die früheren Flugverhalten von Drohnen und dachte, dass dies immer noch so ist aber weit gefehlt. Die Steuerung des Q500+ ist kinderleicht und die Filmaufnahmen wirklich gut. Es macht einfach Spaß zu fliegen und zu filmen. Ich kann daher diesen Yuneec Kopter ohne Bedenken empfehlen.
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am 18. März 2017
Auf Grund technischer Probleme (Gesamt Ausfall der Rotoren nach 70 Flugstunden) unkomplizierte Ersatzlieferung.
Ein herzliches Dankeschön an das Team von "AMAZON"
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am 23. Mai 2016
So... Es ist soweit und ich muss einige Sachen in eine Rezension zusammenfassen. Dabei geht es um den Yuneec Typhoon Q500 4K Multikopter - Set inkl. Aluminiumkoffer, SteadyGrip, 2 Akkus etc.

Was der Kopter alles kann, wie er sich fliegt, welche Möglichkeiten von Anfänger bis Profi, Akkulaufzeit, Kamera und alles andere, wurde in diversen Rezensionen bereits beschrieben. Deshalb möchte ich meine persönlichen Erfahrungen vorurteilslos sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht mitbringen. Werde auch versuchen, auf Dinge einzugehen, die sonst nirgends auftauchen.

Orientiert habe ich mich vor dem Kauf an unzähligen Rezensionen und natürlich hatte ich mir auch das Video auf Youtube von mpoxDE "Q500 4K Kamera Drohne - MEIN ERSTER TAG!" angesehen. Mpox bringt viele Dinge gut auf den Punkt, die Erklärungen sind knackig, auch wenn leider NICHT alles stimmt, was dort angesprochen wurde. Das Video selbst ist super gut gemacht und spreche Mpox meinen Dank aus.

Kommen wir aber zurück zu meiner Bestellung!
Das Paket kam schon am folgenden Tag, aber meine Güte... was für ein knackiges Gewicht! Diese Größe und weil durch den Aluminiumkoffer doch einiges zum tragen kommt, hatte mich schon sehr überrascht. Na gut - Auspacken.

1. Der Aluminiumkoffer
...sieht super schick aus und ist von außen und innen durchweg gut verarbeitet. Leider sind um die Verriegelungen dunkle Flecke, als wurde dort unsauber mit Öl hantiert. Muss ich mal sehen, ob ich das die Tage weg bekomme. Die Seiten und Kanten haben einen ordentlichen Kantenschutz, aber auch hier wurde unsauber gearbeitet. Eine Seite von oben bis unten in einer Breite von 5cm Restekleber? oder sonst was. Mit Spüli und feuchten Lappen bekomme ich das nicht weg.
Im Video von Mpox wurde darüber gesprochen, dass man für ca. 965,-€ im Kompletpaket auch komplett alles erhält, was man braucht, um spätere zusätzliche finanzielle Belastungen vorzubeugen. DAS IST LEIDER FALSCH!
An diesen Koffer ist KEIN Teleskopgriff und keine Rollen dabei! Wer gerne trägt, kommt ohne sie aus. Ich habe sie schon mehrfach vermisst und auch geärgert.
In dem Koffer ist hartes Styropor. Die Aussparungen für die Fernbedienung und weiteres Accessoire ist relativ gut. Ein 220V-Steckernetzteil setzte ich einmal anders herum rein, bekam es aber nicht mehr raus. Zu guter letzt ist mir ein Stück Styropor weg gebrochen.....grrrr - Schaumstoff wäre mir lieber gewesen.
NACHTRAG: Den Koffer habe ich immer noch, nur für den Transport in der Natur ist der echt nicht zu gebrauchen. Viel zu unhandlich und groß. Hier empfehle ich den Yuneec Rucksack. Hat man erst einmal raus, wie man den Q500 inkl. aller Teile verpackt, ist der richtig angenehm zu tragen, auch bei weiterer Entfernung auf dem Bike.

2. Der Kopter
...ist echt schön verarbeitet und weist keine Mängel auf. Nur oben beim schwarzen Ansatz waren dunkle Flecke. Mit einem feuchten und anschließenden trockenen Tuch waren sie wieder weg. Das Flugverhalten wie erwartet hervorragend, wenn auch nicht besonders schnell. Aber auch da tummelt sich einiges im Netz.
NACHTRAG: Im Menü der ST10+ (die Fernbedienung) kann man nicht nur die Bildgröße ändern, sondern auch das GPS abstellen. Ohne GPS-Unterstützung ist der Q500 richtig agil und kann angeblich bis zu 70 km/h schnell sein. Die Geschwindigkeit habe ich nicht überprüft, kann aber versichern, dass er richtig gut abgeht :-) und von Vorteil ist, wenn man einiges an Flugerfahrung mit bringt!

3. Die Kamera
...ist funktionell und in 4K macht sie echt saugute wackelfreie Aufnahmen. Die Fotos hingegen haben mich nicht überzeugt. Trotz Sonnenschein leider Griesselig. Aber wieder ging es mit Ready-to-Fly nicht weiter. Die kleine Schutzfolie von der Kameralinse abgezogen und von der Mitte bis zum Rand vom Glas war ein gräulicher Fleck. Für meine Kameraausrüstung habe ich Spezialreiniger und das richtige Tuch, sonst hätte ich daran verzweifelt, da ich ihn mit herkömmlichen Reiniger und Tüchern nicht weg bekam und dachte schon, ich müsste es reklamieren.
Ein Graufilter war/ist NICHT dabei! Wird dieser nicht mehr benötigt?
Der 3-Achsen-Gimbal gleicht die Bewegungen vom Q500 sehr gut aus und erfüllt den Wunsch von verwackelungsfreien Aufnahmen zu 100%. Mein Gimbal macht (solange eingeschaltet) ein ständiges Geräusch, als wenn mehrere Motoren ununterbrochen arbeiten. Ob das normal ist, weiß ich nicht, da ich kein Referenzgerät besitze. Leider hört man das auf den aufgenommenen Videos. Der Gimbal hatte bislang nur einen Ausfall bei der Linksneigung. Auf den SteadyGrip konnte ich das Problem wieder beheben. Seitdem funktioniert auch das wieder einwandfrei.

4. Die Akkus
...tun ihren Dienst. Die Laufzeit habe ich nicht getestet, können aber wirklich 20-25 Minuten sein. Mir kommt das trotzdem immer zu kurz vor. Bloß gut, dass gleich 2 dabei sind.
NACHTRAG: Ohne Kamera, Gimbal und GPS kann man ewig fliegen. Mehr als 35 Minuten sind/waren es bei mir. Macht auch Spaß, dann aber halt ohne FPV (Videobild).

5. Die Fernbedienung
...hat nicht ganz so viele Knöpfe (im Vergleich zur DX6i), was ich wirklich gut finde. Alles Wesentliche ist sehr gut verarbeitet und sollte ausreichen. Warum? Weil andere Vor-Einstellungen über das Touchscreen eingegeben werden. Viel mehr braucht man eigentlich nicht (Für Fortgeschrittene: "System Settings" -> ok -> "About Flight Mode Control" -> mindestens 5x schnell auf "Android version" tippen).
Ich muss leider auch zugeben, dass der Bildschirm verdammt stark spiegelt. Es ist ein graus, bei Sonnenschein damit zu fliegen (Cockpitperspektive). Da hilft auch keine mitgelieferte Blende. Demnächst versuche ich es mit einer matten Displayfolie.
NACHTRAG: Leider hat die Displayfolie nicht erhofften Erfolg erzielt. Auch mit Folie und Sonnenschutz ist es manchmal schier unmöglich, die Telemetriedaten korrekt auszulesen. Bei Ebay bietet jemand in den USA eine besondere Blende an. Eigenst entwickelter 3D-Druck. Ich warte darauf.

6. Die Reichweite
...hat mich überzeugt. Sichtkontakt vorausgesetzt, erreichte ich beeindruckende 710 Meter im originalen Zustand. Allerdings war bei einer Drehung das Bild plötzlich weg. Nur keine Panik! Drückt den Home-Knopf und der Copter kommt automatisch zu Euch zurück. Wie das?
5.8 Ghz werden für das Videosignal und 2,4 Ghz für die Steuerung verwendet. Die Reichweite vom Steuersignal (2,4 Ghz) ist fasst doppelt so weit wie das Videosignal.
Mit diversen Umbaumaßnahmen lassen sich beide Reichweiten drastisch vergrößern (Garantieverlust).

Achtung Anfänger: Der Modus "Smart" macht einem am Anfang das Fliegen kinderleicht. Damit sollte jeder zurechtkommen. Geübte oder erfahrene Flieger verzichten gleich auf den Smartmodus und stellen auf "Angle" um. Wer keine Erfahrung damit hat, sollte den Flugsimulator vom Q500 unbedingt vorher ausprobieren und eingehend trainieren. Siehe hier: "Yuneec YUNSIM UAV Flugsimulator auf USB Stick schwarz" <-- ist gut und empfehlenswert - getestet mit der Original Fernbedienung vom Q500. Die Steuerung wurde identisch übernommen. Lieber schrottet Ihr auf den PC, als den teuren heissgeliebten Q500 draußen.

Was mich nervt!
Schönes und wenn möglich windstilles Wetter in Deutschland ist selten. Wenn es auch noch zeitlich passt, man ist nicht in einer Flugverbotszone unterwegs und technisch auch alles in Ordnung ist, dann fängt der Spass an. Leider ist dieser schnell vorbei, wenn beide Akkus leer sind. Jeden einzelnen Akku voll zu laden, dauert ca. 2 Stunden. Das mal 2 = 4 Stunden bei einer Flugzeit von gerade mal 40-45 Minuten. Lieber noch 1-2 Akkus ordern. Wer nicht so lange warten will, für den ist vielleicht das eine Empfehlung: "EV-Peak EV0801 DUO Ladegerät für Yuneec Akkus D1".

WICHTIGER NACHTRAG: Leider wird das Drohnenfliegen immer wieder negativ in den Medien erwähnt. Zum Teil liegt es an der Unwissenheit vieler Menschen und zum anderen am Umgang mit einem Quadrocopter.

Liebe Leser! So ein Flugmodell zu steuern macht nicht nur riesigen Spass, sondern auch die Aufnahmen in 4K oder HD sind im nachinein beeindruckend. Gesetze und Einschränkungen entstehen immer dann, wenn man respektlos gegenüber anderen Menschen und der Umwelt umgeht. Ich kann es nicht oft genug betonen: Respektiert die Privatsphäre und provoziert die Nachbarschaft nicht sondern lasst Sie (wenn möglich) daran teilhaben. Sprecht es ab bevor die Helferlein vor der Tür stehen. Für gewisse Orte ist eine Aufstiegsgenehmigung eine Pflicht! Ihr braucht richtig gute Argumende, wenn die Polizei plötzlich auftaucht ;-)

Lohnt es sich, für einen Q500 so viel Geld auszugeben?
Wem das Hobby gefällt, wer etwas Vernünftiges haben möchte und Spass am Filmen hat, passt das Preis- Leistungsverhältnis. Koffer, Akkus, hochwertige Fernbedienung mit Touchdisplay, GPS-Modul, hochwertige 4K-Kamera und weitere Komponenten würden einzeln gekauft wesentlich mehr kosten. Einfach mal zusammen rechnen.
Wie immer sind die Anschaffungskosten neuer Modelle höher. 50,-€ weniger nach ein 1 1/2 Monaten... 🙄 .... wie weit wird der Preis noch purzeln? Ab-Warten?

Anhand der oben erwähnten Schwachstellen vergebe ich wohlverdiente 4 Sterne und spreche meine Kaufempfehlung aus und für eine positive Bewertung spreche ich meinen herzlichsten Dank aus.
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am 25. Februar 2017
. . . die Ernüchterung kommt, wenn man sich ein bisschen mit dem Thema befasst hat. Als völliger Neuling habe ich mich für die Q500 mit 4K Kamera entschieden. In erster Linie weil der Monitor schon eingebaut ist. 4K war für mich nicht so wichtig, mir war das RAW Format wichtig. Aus vielen beiträgen konnte ich schließen, daß die Kamera der Q500 der von der Phantom3 in nichts nachsteht.
Ich habe zu der Drohne auch direkt einen Ersatzakku bestellt. Der im Lieferumfang war weiß', der Ersatz schwarz. Warum auch immer. Was auffiel war, daß der aus dem Lieferumfang eine leicht ballige und weiche Oberfläche hatte, der schwarze nicht. Als Neueinsteiger denkt man sich nicht viel dabei. Auch nicht, wenn jeder fragt warum das so ist. Die Drohen flog ja ihre 20 min und es gab keinen Grund zur Beanstandung.
Die ersten Flüge waren entsprechend vorsichtig und die Ergebnisse von Bild und Video begeisterten. Je nach Flugweite und Flughöhe ruckelte die Livebildübertragung. Denkt man sich auch nichts bei. Kann ja viel Ursachen haben.
Das Thema Akku wurde mit der Zeit allerdings immer schlimmer. Die Wölbung größer. nach ca. der zehnten Ladung war mir das suspekt, zumal der schwarze Akku keine dieser Anzeichen hatt, bei gleicher Ladung. Die deutsche Niederlassung angeschrieben. Keine Garantie mehr, kein Ersatz, aber die Info es wäre besser den Akku nicht mehr zu benutzen. Garantie (6 Monate) war knapp vorbei. Also ein wenig gegoogelt und auf ein Forum gestoßen wo das Problem bekannt zu sein schien. Hier konnte man dan nlesen, daß es Leute gibt die 3, 4 sogar 5 Akkus besitzen wo das Problem auftrat. Viele wurden getauscht, sogar nach Garantieablauf. Das Problem scheint also bekannt gewesen zu sein. Und ich denke ich habe einen alten Kopter erwischt. Natürlich lässt sich der Hersteller auch nach Verweis auf die Foreneinträge nicht davon überzeugen, den Akku zu ersetzen. Rechtliche Schritte machen nach eingehender Überlegung bei einem Teil mit dem Warenwert keinen Sinn. Zumal man nach 6 Monaten als Kunde den Beweis führen muss, daß das Problem bei Kauf schon vorhanden war. Weiß sicher auch Yunneec. Mittlerweile gibt es auch erheblich Probleme mit der Funkverbindung. Während des Fluges versucht die Fernbedienung plötzlich sich mit dem Kopter und der Kamera zu verbinden. Wird einem schon bisschen mulmig.
Yunneec macht es einem einfach, sich mit den Konkurrenzprodukten zu befassen. Der Plan auf den Typhoon H umzusteigen ist nach der Aktion so gut wie vom Tisch.
Es ist mir klar, daß es immer technische Probleme geben kann. Der Support zeigt aber erst wie gut oder wie schlecht ein Produkt tatsächlich ist. Ich kann jedem nur empfehlen die Produkte in den ersten Tagen eingehend auf Herz und Nieren zu prüfen und bei den kleinsten Zweifeln zurückzuschicken. Wartet man zu lange ist man schnell der Depp.
Update: Was man nicht verschweigen darf ist der Umgang mit der Kamera per W-Lan mit dem Handy. Nur sehr wenige Geräte unterstützen das Protokoll der Kamera. Die gängigsten Handys tun dies nicht.
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am 29. Januar 2016
Bin schwer begeistert!
Habe die Q500 4k jetz seit einem Monat und bin schon einige Male damit geflogen, über Burgen, Seen, Flüße und auch schon bei einem Staudamm. Die Bilder sind hervorragend, ich benutze meistens 2560x1440 mit F30, da mein Smartphone leider kein 4k schafft und ich die Bilder gerne unterwegs Freunden oder Arbeitskollegen zeige. 4k klappt dafür am Laptop. ;)
Man kann zwar nicht viele Bildeinstellungen vornehmen aber das kommt hoffentlich noch mit einem Software-Update.

Nachdem ich mit der Yuneec Software und den beigelegten Programierkabel die Reichweite und die Höhe etwas nach oben gesetzt habe war mein weitester Flug etwas mehr als 750 meter in ca 200 metern höhe. Ab 800 meter friert dann das Bild ein, ist jedoch kein Problem mit dem "Home-Modus", dann kommt sie wieder flott zurückgeflogen, jedoch empfehle ich unbedingt vor dem Landen in den Angel Modus zu wechseln, da die Q500 keine Bäume etc erkennt.

Der Akku hielt bei mir bisher nie länger als 20 Minuten, mit mehr habe ich auch nicht gerechnet im Winter.

Die Steuerung der Q500 ist schnell erlernt, man sollte jedoch so schnell wie möglich den Angel Modus erlernen, da bei einem GPS-Ausfall (hoffe das passiert niemanden) weder der Smart-Modus noch der Home-Modus funktionieren, da beide auf GPS angewiesen sind.

Alles in allem, bin ich der Meinung, dass die Q500 4k ihr Geld auf jeden Fall wert ist und wünsche jedem der sich dazu entscheidet sich diesen Quadcopter zuzulegen, viel Spaß!
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am 8. Januar 2016
Ich habe die Drohne jetzt ca. 1 Monat und bin bisher 10 mal damit geflogen. Die Flugstabilität, Präzision und das Lenkverhalten sind ausgezeichnet. Auch die reale Flugdauer von 19 Minuten ist sehr gut und kann sich leicht mit den anderen Messen. Ich habe mich für die Typhoon G entschieden, da ich bereits eine GoPro Hero 3+ Black Edition besessen habe und weiß wie toll die Aufnahmen mit der GoPro sind. Abschläge muss man jedoch bei der Steuerung der GoPro mit der Fernbedienung machen. Die Bildübertragung und das Gimbal funktionieren einwandfrei, leider kann man die Aufnahme der GoPro aber nicht wie in der Anleitung beschrieben über die SnapShot- bzw. Aufnahmetaste der Fernbedienung starten. Somit muss man das vor dem Start an der GoPro machen. In der Anleitung wird auch eindringlich darauf hingewiesen, dass man das eingebaute W-Lan der GoPro nicht aktivieren darf, was ein fernauslösen mittels Smartphone oder Fernbedienung ebenfalls unmöglich macht. Nach Rücksprache mit Yuneec in Deutschland ist die GoPro ein Drittprodukt auf welches Yuneec keinen Zugriff bekommt.

Ich fasse mal zusammen:
+ Flugzeit
+ Verarbeitung
+ Flugstabilität auch bei mäßigem Wind
+ Präzision
+ Bildübertragung
+ Gimbal (passt für GoPro inkl. Akku-Erweiterungspack)
- Keine Steuerung der Aufnahmefunktion der GoPro über die Fernsteuerung
- Reichweite der Sendeleistung durch fehlende externe Antennen (sind in der Fernsteuerung im Haltegriff oben verbaut)
- Kein Koordinatenflug möglich trotz GPS
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am 31. Dezember 2016
 Eigentlich ist die Yuneec Typhoon kein Review mehr wert – aber meiner Meinung nach wird sie unterschätzt. Vor allem, da sich derzeit unzählige Hersteller auf dem Markt tummeln.
Zugegeben – sie ist ein bisschen schwer und sie ist ein bisschen groß. Wenn man aber Filmen möchte, so wie ich es tue, dann ist genau das die Voraussetzung für ruhige Bilder. Windböen oder ähnliches haben ihr verständlicherweise weniger an, als kleineren Drohnen.
Der Alu-Koffer, wenngleich recht groß, fasst alles Zubehör, das die Drohne mit sich bringt. Demnach genügt es auf Reisen den Koffer einzuladen und man hat alles dabei.

Kundenprofil
Diese Drohne ist für den Hobbyfilmer bestens geeignet. Ob Landschaftsaufnahmen oder sich selbst beim Sport filmen – diese Drohne kann alles. Zudem muss man (wenn man bereits eine GoPro besitzt) nicht so tief in die Tasche greifen.

TECBROS-Kaufempfehlungsindex: 8/10
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am 18. Dezember 2015
Die Originalrezension bezieht sich auf folgendes Produkt:
http://www.amazon.de/gp/product/B00YNKJ70M?ref_=cm_cr-mr-title
Hier kann auch ein Video das mit der Drohne aufgenommen worden ist betrachtet werden.

Die Yuneec ist meine erste Drohne auf diesem Niveau. Ich konnte zwar schon ein wenig Erfahrung mit der ersten Parrot Drohne sammeln aber die Unterschiede sind so riesig, dass man das nicht mehr vergleichen kann.

Daher bin ich Anfänger und kann die Yuneec Drohne nicht mit anderen Herstellern wie DJI vergleichen aber um es kurz zu machen: Für Anfänger ist die Q500+ sicherlich eine exzellente Wahl.

Lieferumfang:
Der Lieferumfang ist wirklich riesig (ich hatte die Version im Koffer). Es ist alles dabei, was man benötigt. Neben der Drohne und der Fernbedienung (natürlich) befindet sich im gut verarbeiteten Koffer noch ein zweiter Akku sowie 4 weitere Rotoren, ein KFZ-Ladegerät, eine 8 Gbyte MicroSD Karte inkl. Adapter, diverse wichtige Kabel (inkl. Ladegerät) und eine Halsschlaufe zum komfortablen Transport der Fernbedienung.

Updates:
Bevor ich die Drohne fliegen lassen konnte, habe ich ein Update installiert. Auf der Fernbedienung sowie auf dem Q500+ selber. Für die Kamera stand auch ein Update zur Verfügung allerdings weiß ich nicht, ob das installiert worden ist. Das kann man zwar kontrollieren aber dafür hätte ich die Drohne erneut am Computer anschließen müssen und das ist leider wirklich mühsam. Denn dafür muss ein kleines Kabel aus dem Inneren der Drohne herausgezogen werden und mit einem beiliegenden USB Kabel mit dem Computer verbunden werden. Dann noch eine Software installieren die einen seriellen Port vortäuscht und die Yuneec Desktop Software starten. Fertig. Alles kein Problem bis auf das Kabel im Inneren. Aber mit Ruhe und Geduld funktioniert auch das.

Vor dem erste Start:
Vor dem ersten Start müssen die Akkus geladen werden was je nach Ladestand ein paar Stunden dauern kann. Das Ladegerät macht aber einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Nachdem die Akkus geladen waren ging es raus auf die Wiese zum starten des Kopters. Akku rein in den Ladeschacht und los... Aber halt. Vor dem ersten Start noch den Kompass kalibrieren. Das wurde zwar bereits in der Factory gemacht aber es empfiehlt sich die Prozedur nochmal vor dem ersten Start zu starten. Dafür muss der Kopter ein paar mal um die eigene Achse gedreht werden. Eine bebilderte Anleitung die die Prozedur erklärt liegt dem Kopter bei. Kleiner Tipp: die Kalibrierung ohne Rotoren vornehmen. Dann ist der Kopter einfacher zu halten. Danach den Kopter ausschalten und die Rotoren anbringen. Die Rotoren sind mit A und B beschriftet und müssen auf den jeweiligen richtigen Motor installiert werden. Da diese auch mit A und B markiert sind geschieht das aber in wenigen Sekunden. Der Packung liegt ein Tool bei um die Motoren dafür zu arretieren. Ich habe das Ding aber noch nie benutzt da man die Motoren auch mit den Fingern festhalten kann.

Der Start:
Fernbedienung eingeschaltet - Check
Kopter eingeschaltet - Check
Fernbedienung mit dem Kopter verbunden - Check
10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Start - Kopter durch halten des roten Start Knopfes angeschaltet. Danach den linken Stick nach oben gedrückt (wenn nicht von euch anders konfiguriert) und der Q500+ steigt in die Luft. Je nach ausgewählter Geschwindigkeit (Schildkröte - sehr langsam bis Hase - schnell könnt ihr das stufenlos über einen Regler an der Fernbedienung steuern) steigt der Kopter entsprechend in die Höhe. Mit dem linken Stick könnt ihr dann den Kopter mit links/rechts um die eigene Achse drehen (im Angle Modus). Mit dem rechten Stick könnt ihr den Kopter nach links und rechts gleiten lassen sowie nach vorne und hinten fliegen lassen.

Flug:
Im Flug verhält sich der Q500+ sehr nachgiebig und erweckt vertrauen. Wenn man keinen Stick drückt bleibt er zuverlässig an Ort und Stelle stehen und verändert auch die Höhe nicht. Im Schildkröten Modus ist der Kopter sehr gutmütig zu fliegen da die Geschwindigkeit relativ niedrig ist. Dieser Modus bietet sich an für ruhige Filmaufnahmen und das erlernen der Steuerung. Im Hasen Modus wird das alles bereits schneller und der Kopter steigt, sinkt und fliegt wesentlich fixer. Das macht durchaus mehr Spaß ist aber auch mit Vorsicht zu genießen da man nicht vergessen darf, dass der Kopter ein bisschen was wiegt und nicht sofort stehen bleibt, wenn man die Sticks los lässt.

Flugmodis:
Über die verschiedenen Modis die ihr wählen könnt, möchte ich gar nicht soviel Worte verlieren. Im Endeffekt könnt ihr über einen Kippschalter drei Modi wählen: Smart Modus, Angle Modus und Home Modus. Im Home Modus fliegt der Kopter automatisch wieder zu der Stelle an der die Fernbedienung gerade ist. Ist der Kopter dabei unter 10 Meter Höhe steigt er automatisch im Flug auf 10 Meter Höhe. Beim erreichen von "Home" versucht der Kopter automatisch zu landen. Wie auch den Smart Mode habe ich diesen Modus noch nicht ausprobiert. Im Smart Modus ist die Steuerung leicht anders als im Angle Modus und wohl für Anfänger gut geeignet. Der Angle Mode funktioniert wie oben beschrieben und stellt jeden der hin und wieder auch mal Computer spielt und mit 2 Joysticks gleichzeitig klar kommt vor keinen großen Herausforderungen.

Die Kamera / Gimbal:
Ich bin kein Kamera Freak und kann euch daher nur meine subjektive Meinung sagen aber ich bin begeistert von den Aufnahmen. Es fasziniert mich jedesmal wieder wenn ich sehe, wie der Kopter in der Luft sich ständig bewegt aber das Videobild das man später in FullHD auf dem TV sieht absolut ruhig ist. Leider konnte ich die Kamera bisher noch nicht bei Sonnenschein oder Sonnenauf- oder -untergang benutzen aber die Videos die ich bis jetzt gemacht habe sahen auch bei winterlichen Verhältnissen gut aus. Ich versuche hier ein unbearbeitetes Video des letzten Fluges online zu stellen. Damit könnt ihr euch selber einen Eindruck verschaffen.

Höhe / Flugweite:
Hier bin ich noch an keine Grenzen gestoßen. Habe es aber auch nicht voll ausgelotet. 40 Meter Höhe waren bisher kein Problem. 100 Meter Entfernung auch nicht. Die maximalen Grenzwerte könnt ihr übrigens in der Software einstellen. Am Besten beim Firmware Update gleich mal mit reinschauen und ggfls. nach den eigenen Vorlieben anpassen.

Fernbedienung:
Die Fernbedienung ist gut verarbeitet. Die Joysticks sind aus Metall und lassen sich angenehm leicht bedienen. Alle Tasten machen einen hervorragenden Eindruck und haben einen guten Druckpunkt. Das Display ist gut aber leider schlecht abzulesen bei Sonneneinstrahlung. Im Lieferumfang des Kopters befindet sich aber auch ein Blendschutz. Den habe ich aber noch nicht ausprobiert. Der Touchscreen arbeitet gut ohne negativ auffallenden Ladepausen. Das System der Fernbedienung basiert auf Android so das sich Leute mit einem Android Telefon relativ schnell zu Recht finden. In der Fernbedienung ist auch ein Lautsprecher integriert der sich beim Einschalten meldet. Ansonsten habe ich ihn noch nicht gehört. Evt. gibt es einen Warnton wenn der Akku leer ist aber bis dahin bin ich noch nicht gekommen.
Negativ an der ST10+ Fernbedienung ist der sehr laute Lüfter. Hier wurde mehr ein Ventilator als ein Lüfter verbaut. Aber da man das im Outdoor Betrieb überhaupt nicht mitbekommt daher fließt es nicht negativ in meine Bewertung ein.

Fernbedienung und Kopter verbinden:
Ich habe das Problem, dass ich meinen Kopter und die ST10+ Fernbedienung vor dem fliegen immer neu verbinden muss. Das ist zwar nervig aber nicht weiter störend. Mich würde interessieren ob diese Probleme auch noch weitere User haben.

LEDs am Kopter:
Am Kopter sind 5 LEDs angebracht. Jeweils einer unter den Motoren und einer mittig am Kopter. Im Lieferumfang ist eine Übersicht der LED Farbabläufe enthalten. Allerdings gibt es so viele in so vielen Mustern, dass man sich schwer tut den Überblick zu behalten. Normalerweise wird das nachschlagen der Fehlermeldungen aber wirklich erst notwendig wenn ein Fehler vorliegt oder besondere Aktionen vorgenommen werden (z. B. Kompass Kalibrierung).

Fazit:
Im Großen und Ganzen bin ich wirklich begeistert von der Drohne, der Kamera und der Fernbedienung. Hatte am Anfang etwas Ehrfurcht vor der Anschaffung einer solchen Drohne. Auf Grund der Parrot Drohne kannte ich die früheren Flugverhalten von Drohnen und dachte, dass dies immer noch so ist aber weit gefehlt. Die Steuerung des Q500+ ist kinderleicht und die Filmaufnahmen wirklich gut. Es macht einfach Spaß zu fliegen und zu filmen. Ich kann daher diesen Yuneec Kopter ohne Bedenken empfehlen.
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