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Ystari Games 75136 - Caylus

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  • Auszeichnungen Spiele: Zusätzlicher Sonderpreis "Spiel des Jahres", Deutscher Spielepreis - Erwachsenenspiel
  • Autor Spiele: Attia, William
  • Spieldauer: lang über 60 Min
  • Sprache Spielanleitung: FR, EN, DE
  • Warnhinweis: Achtung! Enthält verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr., Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht1,3 Kg
Produktabmessungen31 x 22 x 7 cm
Vom Hersteller empfohlenes Alter:Ab 12 Jahren
Modellnummer281RGG
LernzielKombinieren
Sprache(n)Englisch
Modell281RGG
Anzahl Spieler2 bis 5
Anzahl Teile1
Zusammenbau nötigNein
Batterien notwendig Nein
Batterien inbegriffen Nein
MaterialKarton
ZielgruppeMädchen
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB000BNFHBI
Durchschnittliche Kundenbewertung 4.7 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang Nr. 156.488 in Spielzeug (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung1,1 Kg
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Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Caylus
Spannender Burgenbau in mittelalterlicher Stadt


1289: Um die Grenzen seines Reiches zu festigen, beschließt König Philipp der Schöne ein neues Schloss zu bauen. Aus einer unbedeutenden, kleinen Siedlung soll ein mächtiges Herrschaftszentrum werden, zu dessen Fuße sich eine trutzige Burg erhebt. Als Baumeister buhlen die Mitspieler bei "Caylus., dem von Hutter Trade vertriebenen Strategiespiel aus dem jungen französischen Verlag Ystari Games, um die Gunst des Regenten. Es geht um Ansehen und Prestige in einer mittelalterlichen Welt, in der sich rund um die Festungsanlagen die ersten Städte mit eigenen Infrastrukturen entwickeln und das Handelsleben erblüht.

Caylus ist ein anspruchsvolles Spiel, das William Attia für all jene entworfen hat, die gerne in die Vergangenheit reisen - in Zeiten, als es die wichtigsten Grundnahrungsmitteln nur auf Märkten zu kaufen gab, der Besitz von Rohstoffen wie Holz, Stein oder Tuch überlebenswichtig war und das Land von den Vertretern des Königs, dem Seneschall und dem Stadtvogt, kontrolliert wurde. Doch auch in dieser so fernen Welt, in die Verlagsgründer Cyril Demaegd schon beim Erstlingswerk "Ys. entführt hat, müssen die Spieler Regeln beachten, die in der heutigen Geschäftswelt nicht fremd sind: Sorgfältig gilt es mit den beschränkten finanziellen Mitteln umzugehen, taktisch klug die vorhandenen Rohstoffe einzusetzen, geschickt und vorausschauend den Reichtum und damit das Prestige zu mehren. Und auch beim Bau der Burg können die Spieler nicht nach Herzenslust schalten und walten: Ohne die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Stadt am Fuß der Festung kann auch das Schloss nicht fertiggestellt werden. Entscheidungen - etwa für den Einsatz eines Arbeiters oder eines Rohstoffes - haben nicht selten weitreichende Konsequenzen - im positiven wie negativen Sinne. Der Burgen- und Städtebau rund um die Siedlung Caylus ist so spannend aufgebaut, dass keine Partie der anderen gleicht. Anfänger spielen in einer vereinfachten, geübte Taktiker in der anspruchsvollen Vollversion. Das Spiel endet, wenn das Schloss fertiggestellt ist. In der Gunst der Königs steht derjenige am höchsten, der das meiste Prestige, ablesbar im Punktestand beim Finale, besitzt.

Autor: William Attia
Illustrationen: Arnaud DemaegdWarn- und Sicherheitshinweis: Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren: Erstickungsgefahr durch Kleinteile

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Caylus

Burgbbau für Experten

Es gibt Spiele, die sind komplex, haben eine komplizierte Anleitung und dauern lange. Und dann gibt es Caylus. Caylus hat eine relativ einfache Regel aber sehr viele Möglichkeiten das Spiel erfolgreich zu spielen. Es gibt in jeder Runde neue Möglichkeiten seine Aktionen zu wählen und jede Aktion hat große Auswirkungen auf den Verlauf des Spiels.

Wie befinden uns im Jahre 1289. König Philipp der Schöne beschließt eine neue Burg zu errichten. Noch ist Caylus ein verschlafenes Dorf am Rande seines Herrschaftsbereichs, aber das wird sich bald ändern. Sie Spieler übernehmen die Rolle von Baumeistern, die sich um die Gunst ihres Souverän streiten. Dazu bauen sie die Infrastruktur des Dorfes aus und vervollständigen die Burg. Nur wer am Ende hoch in der Gunst des Königs steht, wird als der größte Baumeister in die Geschichte eingehen.

Am Anfang gibt es wirklich nicht viel in Caylus zu sehen: Es gibt einen kleinen Händler, einen einfachen Architekten und einige Rohstoffbetriebe, die Holz, Nahrung und Tuch liefern. Mit der Zeit enstehen Wohnhäuser, weiterverarbeitende Betriebe und Prachtbauten. Der Spielplan ist in drei Bereiche eingeteilt: oben links befindet sich die Burg, oben rechts die Leiste mit den Günsten, die der König vergibt und darunter das eigentliche Dorf. Die Gebäude vor der Brücke lassen sich im Gegensatz zu den Gebäuden dahinter nicht überbauen. Stelle ich einen meiner Arbeiter auf eines der ersten Gebäude bekomme ich also immer eine feste Aktion. Die anderen Gebäude geben in der Regel einen der drei, beziehungsweise vier, Rohstoffe: Holz, Tuch, Nahrung und Gold. Gold kommt aber erst später ins Spiel und nur über die Mine. Stelle ich einen meiner Arbeiter auf ein Ertragsfeld, bekomme ich am Ende der Runde den oder die Rohstoffe. Stelle ich ihn auf einen Dienstleister, wie den Händler oder den Architekten, bekomme ich diese Aktionen. Je weiter das Spiel voranschreitet, desto ertragreicher werden die Gebäude, die ich errichten kann. Wichtig ist es immer den Vogt im Auge zu behalten. Er entscheidet darüber, welche Gebäude eine Aktion bekommen und welche nicht. Alle Gebäude, die links von ihm stehen, also näher an der Brücke sind, bekommen ihre Aktion. Alle anderen geben in der Runde keinen Ertrag. Der Seneschall entscheidet, wann das Spiel endet. Am Ende einer Runde wird er ein Feld vorwärtsbewegt, wenn er hinter dem Vogt steht und zwei, wenn er der Vogt vor ihm steht. Erreicht er das letzte Wertungsfeld, ist das Spiel zu Ende.

Schon zu Beginn habe ich 15 Möglichkeiten: Das bedeutet, Sie müssen Prioritäten setzen. Jede Aktion, also jeder Arbeiter, kostet beim Einsetzen einen Dukaten. Wenn allerdings ein Spieler passt, erhöht sich der Preis um je einen Dukaten. Mit dem Startgeld von maximal 7 Dukaten kommt man nicht unbedingt sehr weit. Ich bekomme zwar jede Runde 2 Dukaten, das reicht aber vorne und hinten nicht. So ist die Möglichkeit einen seiner Arbeiter auf den Kontor zu setzen, der mir 3 Dukaten einbringt, verführerisch. Wenn ich ihn aber setze, kann ich den gleichen Arbeiter nicht auf ein Rohstofffeld setzen und gehe eventuell leer aus. Ohne Rohstoffe kann ich nicht an der Burg bauen und auch keine neuen Gebäude errichten. Planung ist also der halbe Sieg. Und wenn dann noch ein Mitspieler den Vogt nach hinten verschiebt wird mein Holzfällerlager eventuell nicht gewertet.

Um an der Burg zu bauen stelle ich einen meiner Arbeiter dorthin. Ich benötige drei Rohstoffe, eine Nahrung und zwei andere. Wer in einer Runde als Erster oder die meisten Burgteile baut, bekommt eine Gunst des Königs. Entweder Siegpunkte, Geld, Rohstoffe oder Preisnachlass beim Bauen von Gebäuden.

Im späteren Spiel kommen noch Prachtbauten, diese benötigen Gold, Wohnhäuser, mit diesen überbaue ich ausliegende Gebäude und Steinhäuser, die mehr Ertrag bringen, ins Spiel. Ich kann auch die errichteten Gebäude meiner Mitspieler nutzen, dazu stelle ich einen meiner Arbeiter auf das Gebäude und der Besitzer bekommt einen Prestige-, also Siegpunkt. Manche Gebäude geben dem Besitzer zusätzlich noch Rohstoffe. Es lohnt sich also ertragreiche und teure Gebäude zu bauen.

Vom Baumeister zum Hofarchitekten

Um Caylus zu gewinnen muss also viel bedacht werden. Jede Runde bietet neue Herausforderungen und verlangt neue Entscheidungen. Wer einen Aspekt des Spiels (Burgbau, Häuserbau, Rohstofferwerb, Spielreihenfolge, Vogt) aus den Augen verliert, kann schnell abgeschlagen sein. So ist es auch sehr wichtig die Zugreihenfolge hin und wieder zu verändern und sich an die Spitze zu setzen. Besonders im Spiel zu fünft ist dies wichtig, da es in der Anfangsphase nicht genügend Rohstofffelder gibt. Achten Sie immer auf die Aktionen, die Ihre Mitspieler ausführen. Planen die etwas? Führen die etwas im Schilde? Nur wer an der Burg baut, kommt schnell voran. Da gibt es viele Siegpunkte zu ergattern. Aber auch der Häuserbau und später im Spiel der Bau von Prachtbauten bringt Säcke voll Ruhm. Wo also beginnen?

Caylus bietet sehr viel Abwechslung und ist jedes Mal anders. Die Spiele zu Viert und zu Fünft unterscheiden sich sehr von einander, da im Fünferspiel steter Mangel herrscht. Ein hochkomplexes Spiel mit einer überschaubaren Anleitung; diese Mischung garantiert langen Spielspaß.

Zubehör und Ausstattung

Neben dem großen Spielplan müssen Sie noch einigen Platz auf Ihrem Tisch freimachen, damit alles Material darauf passt. Die 40 Gebäudekarten werden nach Farbe sortiert, die 140 Rohstoffe können unsortiert bleiben. Allerdings müssen Sie die 100 Gebäude an die Mitspieler verteilen, genauso wie die 30 Arbeiter und die 35 Markierungsscheiben, die dann ihren Platz auf dem Spielplan finden. Auch der Seneschall und der Vogt kommen auf den Plan. Die Anleitung ist ausführlich, könnte aber noch besser geschrieben und mit mehr Beispielen versehen werden. Mit ein bisschen Einarbeitung gibt es aber keine offenen Regelfragen mehr. Obwohl das Spiel recht komplex ist, gibt es wenig Situationen, die unklar sind und geklärt werden müssten.

Caylus ist ein Spiel für 2 bis 5 Personen ab 12 Jahren. Richtig gut ist das Spiel mit 4 oder 5 Spielern und Spielern ab 16 Jahren, da 12-jährige sicherlich noch nicht die Tiefen und Möglichkeiten des Spiels vollständig ausschöpfen können. Caylus ist wirklich ein außergewöhnliches Spiel und bekam zu Recht den Deutschen Spielepreis 2006 und den Sonderpreis für "Komplexes Spiel" der Jury des Spiel des Jahres 2006.



Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Im Grunde genommen ist „Caylus" ein ganz tolles Spiel. Hardcore-Gamer sind von den unendlichen Möglichkeiten der Spielmechanik verzückt, Gelegenheitsspieler freuen sich, dass hier ein anspruchsvolles Spiel zum Nachdenken daherkommt, welches sie auch schnell verstehen können. Denn Nachdenken und Überlegen muss man bei „Caylus" nicht zu knapp, schließlich will man sich bei seinen wohl überlegten Plänen von den Gegnern keinen Strich durch die Rechnung machen lassen und muss sorgfältig planen, womit man letztendlich seine Dinare und vor allem seine Siegpunkte kassiert. Trotz des vielen Nachdenkens ist der Leerlauf für die Spieler aber relativ gering, schließlich kann pro Zug nur ein Arbeiter gesetzt werden, bevor der nächste Spieler dran ist, und der Rest des Spiels geht schon fast automatisch vonstatten. Trotzdem muss man den guten Teil eines Nachmittags für „Caylus" veranschlagen, bei voller Auslastung durch fünf Spieler dauert das Spiel gute drei Stunden. Schon zu zweit muss man mindestens anderthalb Stunden für eine Partie einplanen, jeder weitere Mitspieler verlängert die Dauer um ungefähr zwanzig Minuten. Das mag extrem lang für ein normales Brettspiel erscheinen, dennoch kann „Caylus" erfahrungsgemäß häufig bis zur allerletzten Sekunde höllisch spannend sein. Meistens liegen viele Spieler bis zum Ende ungefähr gleichauf auf der Siegpunktleiste, der Gewinner zeichnet sich erst in der letzten Runde so langsam ab. Und selbst wenn man mal ein wenig zurück fällt, kann man durch ein teures Prestigegebäude schnell wieder auch größte Abstände aufholen.Lesen Sie weiter... ›
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Aufmachung:

Lassen Sie sich von dem Karton und der etwas "infantilen" Zeichnung darauf nicht täuschen, darin steckt die volle Ladung Spielspass:

Der französische König Phillip der Schöne ruft zum Bau eines Schlosses Baumeister an seinen Hof....

Ein atttraktiver Spielplan bildet den Rahmen für das Wachstum einer Arbeiterstadt rund um die Baustelle dar, Plättchen aus stabilem Karton und Spielsteine in verschiedenen Farben (die leider teilweise farblich nicht gerade ästhetisch ansprechend gestaltet wurden: zB die ROSA Steinchen sind shcon hart... ;p ) sind thematisch auf einer klaren Linie Zusammengestellt.

Das Spiel:

Ein Aufbauspiel mit Elementen eines Mehrheiten Spiels:

Der König erwartet Huldigung und seine Gunst ist das Ziel der Spieler, denn nur der Günstling des Königs wird als grösster Baumeister dieses Zeitalters in die Annalen eingehen!

Darum muss man die spärlichen Ressourcen der noch jungen Stadt rund um die Baustelle nutzen, um an drei Punkten voranzukommen: sein Einkommen ausbauen, das Schloss konstruieren und sich um die Erweiterung der Stadt kümmern, um den Abbau von mehr Ressourcen voranzutreiben.

Der Spielablauf ist so gestaltet, dass kein Spieler lange Zeit ohne etwas zu tun daneben sitzen muss. Das Spiel ist nicht interaktiv (es wird nicht zwischen Speilern gehandelt oder gekämpft) aber durch die Begrenzung der Nutzungsmöglichkeiten der Produktionsgebäude ist es nötig, seine Strategie aufgrund der Aktionen der Mitspieler ständig neu anzupassen. Ein guter Ersatz für die Interaktion.
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1 Kommentar 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Für mich und sämtliche Freunde aus meiner Spielrunde (inklusiver meiner Frau!!!) ein wirklicher Kracher. Dieses Spiel bietet in jedem Zug unglaublich viele Möglichkeiten! Ein Spiel für Strategen, Taktiker und Grübler!!!
Für alle Spieler, die Puerto Rico, Goa oder Spiele dieses Schlags mögen, ist es ein absolutes MUSS!!! Es ist allerdings ein Spiel für echte (Viel-)Spieler. Gelegenheitsspieler, welche ab und zu mal einen gemütlichen Abend mit einem Brettspiel verbringen und mit anderen schönen Spielen wie „Siedler" oder „Carcassonne" genug zum Nachdenken haben, werden dieses Spiel allerdings nicht unbedingt lieben.
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Für alle, die ein Spiel kaufen wollen, um gleich loslegen zu können, ist dieses Spiel wohl kaum das Richtige. Die Spielanleitung ist etwas kompliziert und das Regelwerk wirkt anfangs etwas wirr. Allerdings lässt sich der Spielablauf anhand der genannten Beispiele gut nachvollziehen. Bei den ersten Durchläufen sollte das Regelwerk auch noch griffbereit liegen. Wer sich geduldig ganz durch die Anleitung gekämpft hat, wird bald merken, dass dieses wirklich interessante Spiel viel Abwechslung bietet und auch nach mehreren Partien fängt es nicht an, langweilig zu werden.

FAZIT: Tolles Spiel, aber nichts für Gelegenheitsspieler, sondern nur etwas für echte Spielefans!
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Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Caylus ist in meinen Augen ein absolutes Muss im Spieleschrank. Allerdings bin ich der Meinung, dass auch "Wenig"spieler auf ihre kosten kommen.

WICHTIG! Nicht von der Anleitung abschrecken lassen, es dauert zwar einen Moment bis man sie einmal durch hat, aber dann macht es sehr schnell "klick" und die Spielphasen gehen "runter wie Öl". Durch die Piktogramme auf Spielplan und den Spielplättchen findet man sich immer gut und schnell zurecht.

FAZIT:

Für mich klar das Spiel des Jahres.
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