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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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am 16. April 2009
Hatte zuvor nur einmal einen Track auf DRS3 gehört und war ganz angetan;
als Reggae-Liebender war ich zuerst stark "disappointed", da mir zu wenig die reine "pulse music", für meine Erwartungen, durchschlug. DOCH: finde die Scheibe nach mehrmaligem Einlegen relativ ausgewogen...Reggae...HipHop...Rock.....gesund gemischt. VIELLEICHT etwas zu sehr angerockt. FAZIT: würde sie mir wieder besorgen!!
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am 5. Februar 2009
Diese Platte hat es in sich: als ich sie das erste mal hörte, dachte ich mir, die musst du haben! Eine totale Offensive! Reggae-Riddims mit Hiphop gekreuzt... teilweise auch umgekehrt... und dabei mit tiefsinnigen Texten... hat man nicht oft. Die eigenwillige Verbindung mit, sagen wir, jüdischen Auffassungen, ohne dabei in Folklore abzudriften, macht das Album besonders lohnenswert. Wegweisend dabei ist weniger die Verbindung der Genres, das haben diverse Dance Hall Legenden vorgemacht, als vielmehr die Eigenständigkeit auf höchstem Niveau. Besonders Ancient Lullaby scheint förmlich in Symbiose aufzugehen. Es verschmilzt nicht einfach, es öffnet sich etwas vollkommen neues.

Interessant ist auch, wie deutlich sich das Album abhebt, obwohl es vollständig aus dem Reggae kommt. Es ist in jedem Moment ein Hochgenuss in sich.

- die Texte selbst: überaus lyrisch. Kann man sich (auch als Nicht-Jude) mit identifizieren:

erase the demons out of our memory,
change your name and your identity,
afraid of the truth and our dark history,
why is everybody alsways chasing we?,
cut off the roots of your family tree,
don't you know thats not the way to be.
(Jerusalem)

Für Freunde einer Sub-Kultur-Unabhängigen und Genre-Übergreifenden Musik (und Philosemiten) bietet dieses Album die absolute Überwindung des Herkömmlichen.

Time Of Your Song ist vielleicht noch der großartigste Song auf dieser Reise in das innere Jerusalem.
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am 24. November 2006
...dass macht diese CD um so interessanter.

Hier gibt es nicht den stereotypischen Abgesang auf Jah, welcher bei vielen Reggae CDs in jedem zweiten Refrain zu hören ist.

Aber auch keine stumpfen slackness Texte, sondern eher Nachdenkliche.

Die Roots Tonic Band spielt teils ohrwurmträchtige Riddims teils ruhige Melodien mit Akkustik - Gitarre.

Momentan meine absolute Lieblings - Reggae - Scheibe.... weil irgendwie anders..frisch...und wie gesagt ein einziger Dauerohrwurm.
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am 3. Mai 2006
Matisyahu ist gläubiger Jude, aber in seinen Texten geht es vorallem um andere Botschaften, wie zum Beispiel Friede und Selbstfindung. Sein etwas ungewönhliches Aussehen machen ihn zu etwas Besonderen. Wenn man ihn einmal gesehen hat erkennt man ihn wieder.

Man merkt dass er richtig hinter seinen Songs steht wenn man ihn singen hört/sieht.

"Youth" ist ein Album was man durchhören kann, ohne dass man ein Lied überspringen muss weil es einem nicht gefällt.

Beim Durchgehen der Texte wird man zum Nachdenken angeregt.

Der Kauf der CD lohnt sich auf jedenfall!
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am 14. Juni 2006
Wie bei jeder anderen Musik ist es auch hier so: Alles Geschmacksache.

Mir jedenfalls gefällt das erste Studioalbum von Matisyahu, alias Matthew Miller, einem orthodoxem Juden, besonders gut. Gerade deshalb, weil es ungewöhnlich ist. Ich würde mich nicht als Reggae-Liebhaber bezeichnen, doch Matisyahu macht seine Sache echt gut. Ein ungewöhnliches Album eines ungewöhnlichen Künstlers, der seine religiöse Texte mit Reggae vertont. Ein Scheibe, welche immer besser wird, je öfter ich sie höre. So sollte Musik sein!
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am 16. Mai 2006
Dieses Album ist wirklich spitze! Für jeden Reggae-Fan ein muss !!!

Durch die Wahnsinns stimme gehen die Texte direkt unter die Haut. In Jedem Lied gibt es sehr viele musikalische Wendungen. Super Sound !!!....Klare Kauf Empfehlung !!!
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am 5. April 2010
Bin mehr als überrascht wie gut dieses Album ist, allerdings ist sein live Album wesentlich authentischer.
Wer Matisyahu mag der ist mit diesem Album gut bedient. Für Alle die Ihn lieben empfehle ich das live at Stubb`s Album, dat is der absolute wahnsinn!!!

LG Andy Kaiser
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am 15. Oktober 2014
Einfach reinhören und genießen. Eine ganz besondere Mischung eines ganz besonderen Künstlers. Stück für Stück ein Genuss. Uneingeschränkt empfehlenswert. Abwechslungsreich und trotzdem unverwechselbar.
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HALL OF FAMEam 23. Mai 2006
Der ehemalige Hippie Matthew Miller hat zum jüdischen Kabbala-Glauben gefunden, seinen Namen angepasst - nicht jedoch seine Musik. So ist auch sein drittes Album (das erste hier erhältliche - ansonsten nur über US-Import) geprägt von seiner Mischung aus HipHop und Reggae (mit Rockeinsprengseln). Einzig die Texte behandeln doch mehr spirituelle Themen, die jedoch mangels Sprachkenntnis die wenigsten Hörer bei uns interessieren werden.

Produziert von Bill Laswell (!) eröffnet er im Reggaestil das Album, wobei aber danach ein paar Überraschungen kommen. Schon beim Titeltrak "Youth" sägt plötzlich eine Gitarre durch den Reggae-Sound, bei "Dispatch The Truth" wird Police zitiert. Er bringt poppigen Afrosound zum Vorschein ("Ancient Lullaby") oder auch mal einen Vocoder zum Einsatz ("Jerusalem").

Ein modernes und abwechslungsreiches Album, das potentielle Käufer zwar erst einmal durch das Cover abschrecken wird (Matisyahu in jüdischer Kluft incl. Rauschebart), aber letztendlich durch seine Qualitäten überzeugen kann.
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am 21. Mai 2006
Wer Reggae mag, wird hieran Gefallen finden. Erinnert manchmal entfernt an Patrice, dann doch mitunter rock - lastiger (wie zB in "King without a Crown".). Eingängige Refrains u angenehmer Beat.

Anspieltipps: Ancient Lullaby, Late Night in Zion, King without a Crown")
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