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Young, Loud And Snotty
 
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Young, Loud And Snotty

27. November 2007 | Format: MP3

EUR 9,79 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. November 2007
  • Erscheinungstermin: 27. November 2007
  • Label: Rhino/Warner Bros.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 35:49
  • Genres:
  • ASIN: B001S263RS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.846 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Aus den Trümmern der Cleveland Band "Rocket from the Tombs" formierten sich zwei legendäre, total unterschiedliche Bands. Einmal waren dies "Pere Ubu", die einen ganz anderen Anspruch, als die Jungs um Stiv Bator und Cheetah Chrome, hatten und zum zweiten eben die "Dead Boys". Dieses Album, 1977 veröffentlicht und von Genya Ravan produziert, enthält das Beste was die "Dead Boys" zu bieten hatten. Der erste Song "Sonic Reducer" ist die Punk-Nummer schlechthin. Verzerrte Gitarren treffen auf Stiv Bators' manischen Gesang, der den rotzigen Text aufs Trefflichste interpretiert. Die "Dead Boys" kamen direkt und schnörkellos, ihre Version von Punk war deutlich stärker an den "Stooges" angelehnt als die ihrer britischen Kollegen, "Sex Pistols" oder "Clash", welche sich eher bei den frühen "Who", "Stones" bedienten. Diese Vorliebe für "Stooges" Rock'n'Roll zeigt sich auch im bedingungslosen Lebensstil der "Dead Boys", der von Ausschweifungen jeglicher Coleur geprägt war. Das hier vorliegende Album: "Young Loud and Snotty" ist durchweg gelungen und gehört zum Besten, was die amerikanische Garagen-Punk-Szene jemals hervor gebracht hat. Neben dem bereits erwähnten "Sonic Reducer" möchte ich noch "All this and more", "Ain't nothin' to do" (oft gecovert, nie erreicht) sowie das chaotisch-geniale "Down in flames" hervorheben. Wenn ich drei Scheiben mit auf die Klischee-Insel nehmen könnte wären dies: Stooges "Raw Power", Sex Pistols "Never mind the bollocks" und eben die unglaublichen Dead Boys mit "Young Loud and Snotty"!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Debütalbum "Young Loud and Snotty" von den "Dead Boys" ist ein Klassiker für jeden Punkrock Fan.

Die erste Nummer "Sonic Reducer" zeigt dabei auf, welches Potential die Band hatte, das leider aufgrund fehlender Unterstützung nicht zu größeren Erfolgen reichte. Es gab nur zwei Alben, ehe die Band Ende der 70er aufgelöst wurde.

Die Musik auf diesem Album ist energiegeladen und, wie der Titel schon sagt, rotzfrech. Ein Album, das man immer wieder gerne hört.
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Format: Audio CD
Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen - rotziger geht's kaum. Allerdings fehlte der Band auch ein gewisse, äh Tiefe und Ernsthaftigkeit... Ich meine Stiv Bators versuchte sich wie sein Vorbild Iggy auf der Bühne zu exponieren. Aber anstatt sich mit Glasscherben zu verletzen, benutzte er seinen Mikrofonständer! Hey - macht das mal einer nach... Und auch die Texte waren - trash: <<'I'm gonna knock down the next old man I see, Maybe I'll be knockin' down you, There ain't nothin' else to do>> da war Iggy's 'Search & Destroy' sicherlich intelligenter, jedenfalls lyrischer. Dennoch: Die Dead Boys Ordentlich aufdrehen, dann spielt das prima die Ohren durch.
Stiv Bators versuchte sich später (anfang der 80er) mit mehr Erfolg als 'Pathos/Proto Gothic'-Rocker bei den Lords Of The New Church. Bei einem Bühnen-Stunt mit den 'Lords' spielte er das lustige 'Hangman'-Spiel ein wenig zu realistisch und war wohl für einige Minuten klinisch tot. Als er 1990 tatsächlich in die Ewigen Jagdgründe einging, war sein Tod allerdings profaner: In Paris überrollte ihn ein Taxi.
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Format: Audio CD
Ich hatte mir die CD bereits in den 90er Jahren aus den USA mitgebracht und wollte sie nur austauschen, weil ich davon ausging, dass es sich um eine remasterte Version handelt. Leider ist dies nicht der Fall, man hätte hier bei der Neuauflage ruhig mehr für den Sound tun können.
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