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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2006
"Earthquake", der Opener dieses Albums, erschüttert wirklich. Und "Blackbird" eine zauberhafte kleine Spielerei mit Obertönen, Gitarrenpickup und einer echten (!) Amsel am Ende versöhnt mich damit, dass dieses Album leider keinen wirklich herausragenden Song hat.

Das musikalische Gesamtergebnis steht immer noch Meilen über dem lahmen und uninsprierten Gegniedel beispielsweise des Altersgenossen Eric Clapton. Aber ist eben doch mehr Skizzenbuch eines Ausnahmegitarristen mit chronischem Hang zu Experimenten als geschlossenes Album.
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am 5. Februar 2001
Mit "Who Else!" ging es schon einen Schritt in die Richtung, mit dem neuen Album hat sich Altmeister Jeff Beck endgültig vom "traditionellen" Gitarrenrock verabschiedet. Und das ist gut so, denn dieses Feld ist so übermäßig beackert worden, daß wirklich Innovatives dort nicht mehr wächst. Warum ausgerechnet jemand, der schon seit den 60er Jahren veröffentlicht, als einer der Pioniere die die Möglichkeiten der elektronischen Musik mit der E-Gitarre verknüpft, sollten sich vielleicht mal viele der jungen Gitarristen fragen, die meinen, seit Hendrix oder meinetwegen auch E. Van Halen müssten sich E-Gitarristen nicht weiterentwickeln. Spieltechnisch ist diese CD ein Leckerbissen, doch die eigentliche Genialität von Jeff Beck zeigt sich in seiner Phrasierung, in seinem phantastischen Einfallsreichtum, wie sich die gesamte Ausdrucksstärke der E-Gitarre nutzen läßt. Und darin, daß er schon immer den guten Geschmack hatte, der ihn wissen läßt, wann es richtig ist, mal musikalisch die Klappe zu halten, wodurch sich die Spannung auch wunderbar steigern läßt. Einziger Kritikpunkt an diesem Album: es ist zu kurz!
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am 8. Juni 2001
wie ein wütender Pitbull an seiner Kette, so zerrt und rüttelt die Musik, springt den Hörer an. Jetzt nicht zurückschrecken, sondern mitgehen, nein besser noch hineinstürzen und die aufregenden neuen Strukturen erhören und erleben. Ohne Zweifel harter Stoff, der sich am Besten erschließt, wenn man mit dem 4. Stück Rollin'.. beginnt. Mir hat sich das Album erst nach mehrmaligem Hören erschlossen; zu sehr hatte ich eine Fortsetzung von Who else erwartet. Dafür bin jetzt aber restlos begeistert.
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am 22. September 2003
Mit Verzücken lausche ich Earthquake und kann's noch immer nicht glauben dass Beck, der eigentlich schon sämtliche Grenzen mehrfach überschritten hat, neues Terrain erobert. Der Meister versteht halt noch immer zu überraschen und wird das sicher auch in Zukunft so handhaben.
Jemand der sich über mehrere Jahrzehnte im Stil ständig weiterentwickelt und nicht wie viele andere stehen bleibt verdient tiefen Respekt.
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am 19. Juni 2001
Das aktuelle Werk vom "Oldie" Beck ist origineller als sämtliche Gitarrenplatten zusammen. Das liegt vor allem daran, daß er mehr an der musikalischen Aussage interessiert ist als an der Demonstration seines Solospiels. Beck unternimmt zeitweilig einen Exkurs in orientalische Gefilde wie Nitin Sawhneys "Nadia" und "Loose Cannon" demonstrieren. Zusammen mit schweren Grooves erzeugt dies eine sehr dichte Atmoshäre und eine fast bildliche Ebene. Innovation und Originalität, hier paßt alles zusammen.
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am 1. Januar 2010
Auf Who Else folgte You Had It Comming; nicht das bekannteste Werk von Herrn Beck, sollte trotzdem in keiner Sammlung eines echten Beck-Fans fehlen. Immerhin gibt es hier einen Track (Loose Cannon) von/mit Jennifer Batten, die live viel mit Michael Jackson unterwegs war. Der beannteste Titel dieser CD ist wohl Nadia, den Beck aktuell noch im Live-Programm hat.
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Über Jahrzehnte gab der in allen Stilismen versierte Londoner Gitarrist in seiner Zunft mit den Ton an, ob bei den Blues-Poppern Yardbirds, in der Jeff Beck Group (mit Rod Stewart), als Fusion-Crack mit der Jan Hammer Group oder solo auf diversen Alben. Lange Jahre war er in der Versenkung verschwunden. Erst 1999 kehrte Beck mit dem Grammy-nominierten Soloalbum "Who Else" zurück. Auf seinem neuen Album "You Had It Coming" zeigt sich Beck ganz auf der Höhe der Zeit: Ohne daß der Brite die Computer Regie führen ließe, nutzt er die Verlockungen moderner Technik, Loops und Samples ökonomisch und zielgerichtet, um seinem Sound moderne und frische Perspektiven zu eröffnen. Nur den Blues-Klassiker "Rollin' And Tumblin'", einziges echtes Vokalstück mit dem Londoner Jungtalent Imogen Heap, frischt Beck fast konventionell, doch spannend als Remake auf. Interessant auch noch das von Nitin Sawhney geschriebene "Nadia", ein Ethno-Techno-Stück. Damit zeigt sich aber auch gleichzeitig die Schwäche von Beck. Er ist ein versierter Gitarrist mit einem unglaublichen Rhythmusgefühl und Timing, dafür aber ein lausiger Songwriter. Die restlichen Stücke auf der CD kommen auch mehr als Riff-Fragmente daher als in sich geschlossene Songs. Deshalb ist das Cover leider das Beste an diesem Album.
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am 21. Juli 2010
Jeff Beck is the guitarist of gitarists (ask Clapton). Every guitarist should listen to him.
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am 12. Februar 2001
gefühlvolle Jeff beck gitarre eingebettet in innovative Soundeffekte... wenn man jeff beck von seinen früheren Alben gewohnt ist scheint das nicht sehr weit hergeholt, den er war immer ein innovativer Musiker... das gelingt ihm mit dieser CD wieder und das sehr gut
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am 14. Februar 2001
Was 'ne Super-Scheibe!!! Altmeister Jeff Beck zeigt das man Gitarre auch mit modernen Grooves (Hip-Hop, Techno...) grandios verbinden kann. Gut dass er nie gelernt hat E-Gitarre mit dem Plektrum zu spielen. So hebt er sich wohltuend von anderen Saitenquälern ab.
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