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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
31
4,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 15. April 2017
.... war sie aber nicht, denn ich habe zuerst Gap Var Ginnunga gehört und war davon restlos begeistert. Mit dieser Begeisterung und auch aufgrund der durchgängig positiven Rezensionen musste natürlich die zweite CD aus dieser Trilogie schnell her. Leider ist hier aber das Mystische, das sich durch die erste CD zog, zu einem großen Teil verloren gegangen. Zwei Mal gehört und dann wieder weg gelegt. Ich hatte den Eindruck, dass Wardruna bemüht war, die erste CD noch mal zu toppen. Die Musik war runder, voller, mehr Gesang, mehr Chor, Vogelgezwitscher und Wasserfälle, die eingespielt worden sind.
Damit ist aber sehr viel der Ursprünglichkeit verloren gegangen. Beim Hören der ersten CD konnte man sich direkt draußen am Fjord sehen und das Einlaufen der Boote beobachten. Bei Yggdrasil bin ich trotz der vielen Einspielungen von Wasser und Vögeln jedoch nicht aus dem Studio heraus gekommen.
Man mag mir entgegen halten, dass sich jeder Künstler nun mal weiter entwickelt, dem ist zuzustimmen. Da es sich aber bei "Gap Var Ginnunga", "Yggdrasil" und "Runaljod" um ein zusammenhängendes Projekt handeln soll, empfinde ich die Veränderung als inneren Bruch im Rhythmus. Mal hören, was die dritte Scheibe so bietet.
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am 15. Mai 2017
... Teil der Runaljod Serie kann ich nicht weniger überschwängliche Lobworte finden, als bereits zum Erstlingswerk! Sehr stimmungsvolle und unterhaltsame Musik. Entspannend und motivierend zugleich! Dazu kommt noch dieses leichte Vikingsflair. Was will man mehr!
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am 25. März 2016
Wer abseits des Mainstreams nach authentischer, handgemachter Musik sucht wird hier fündig. Alte Instrumente, gekonnt gespielt vermischt mit den Klängen der Natur erzählen von nordischen Sagen in jedem einzelnen Track.
Es ist ein wahnsinns Album! Man sollte es immer komplett hören, denn die einzelnen Tracks gehen in einander über und bilden eine Einheit. Ich höre es am liebsten Abends, dann kommt die Atmosphäre der nordischen Wälder und Natur noch schöner ins Wohnzimmer.

Mehr davon bitte!
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am 2. März 2016
Ich bin Rollenspieler und Spielleiter im DSA System. Bei den Vorbereitungen zur Phileasson Saga, erstes Abenteuer im hohen Norden, habe ich mich auf die Suche nach passender Musik begeben und bin relativ schnell auf Wardruna gestoßen. Bis dato war mir die Band völlig unbekannt. Die CD ist einfach nur der Hammer, nordische Vikingermusik extrem gut gemacht. Die Lieder ergreifen einen förmlich und lassen nicht mehr los!
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am 23. April 2017
Wer atmosphärische, künstlerische Musik sucht ist hier richtig. Weit ab von Mainstream! Ich persönlich musste mich erst ein wenig rein hören - ich kannte nur einzelne Stücke von wardruna bzw von Einar selvik. Ein gelungenes Album
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am 6. September 2016
Instrumente, Gesang und Sound-Effekte sind perfekt aufeinander abgestimmt, meiner Meinung nach sogar etwas besser als beim Vorgängeralbum. Das Ganze ist wunderbar um seinen Gedanken und Phantasien freien Lauf zu lassen.
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am 25. Mai 2014
Hatte das Album schön länger auf meinem Wunschzettel hab mich aber nie getraut es zu bestellen. Sicherlich hab ich ein paarmal reingehört...aber die kurzen Clips haben mich nicht hundertprozentig überzeugt.
Wie doof kann man nur sein :-) oder eher vorsichtig...

Egal! Letztendlich habe ich es gekauft und mittlerweile bereue ich eigentlich nur so zögerlich gewesen zu sein.
Das Album überzeugt auf ganzer Linie.
Ich habe schon einige Musik in dieser Richtung gehört aber "Wardruna" sind einfach der Hammer. Die Melodien, die Gesänge, die Instrumente....die ganze Stimmung der CD ist unbeschreiblich. Das ist Musik fürs Herz und für die Seele.

Absolute Kaufempfehlung!!!
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am 3. Mai 2013
2. teil der runengesänge: sehr gut gelungen - allerdings für mein empfinden nicht mehr ganz so magisch und düster wie der 1. teil.
es klingt alles etwas runder, eingängiger auch für leute, die keine runen "meditieren". trotzdem bin vom "heiden-sound" erneut begeistert!!! ist einfach schöne musik ....
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am 10. Mai 2015
Dass Einar "Kvitrafn" Selvik kein unbeschriebenes Blatt ist und in zahlreichen Black Metal Bands aus der norwegischen Szene involviert war, ist vielleicht nicht jedem bewusst, erklärt aber die (für mich) ersmal überraschende Zusammenarbeit mir Ghaal (am besten bekannt und berüchtigt durch seine Arbeit während der mittleren Gorgorth-Schaffensphase). Dass der Mann eine geile Stimme hat (als Black Metal Sänger - siehe vor allem Trelldom), war mir bekannt, jedoch nicht, dass er auch eine unheimlich eindringliche Klar-Gesangstimme hat. Gleiches gilt natürlich für Selvik selbst und die dritte im Bunde - Lindy Fay Hella. Als jahrelanger Black Metal Fan kann ich viele Parallen zu norwegischem Schwarzmetall und Wardrunas Musik ziehen, die einfach diese intensive und erdige Atmosphäre kreieren. Und das obwohl die Musik Wardrunas nur mit akustischen, traditionellen Instrumenten und Naturaufnahmen geschaffen wird. Umso beeindruckender, dass Kvitrafn ersteinmal sämtliche Instrumente baute und zu spielen lernte, bevor überhaupt ein großes Tamtam um dieses Projekt gemacht wurde. Dank Wardrunas Musik habe ich eine weiteres Instrument um (meist besoffen im Wald - und wenns geht mit Lagerfeuer) einen kurzen Moment dem Pulsschlag der Erde näher zu sein.
Ich bedanke mich bei den Machern, har de bra!
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Sei gegrüßt Nutzer,

normalerweise machte ich bisher einen großen Bogen um Bands die mit Runen, Germanen und Ahnen herumhantieren. Das liegt natürlich daran das diese Bands sich oft entweder in einer Grauzone oder knietief im braunen Sumpf befinden. Ebenso vorsichtig genieße ich Bands die mit dem Stempel "Neofolk" versehen werden. Schon komisch also das nun ein Album einer Band, auf die zumindest eines dieser beiden Punkte und der Andere zum Teil zutrifft, in meiner "Heavy Rotation" gelandet ist. Zudem ist Wardruna ein Projekt das mit zwei ehemaligen Mitgliedern einer nicht ganz unumstrittenen Band namens Gorgoroth bestückt ist. Da ich jedoch in letzter Zeit immer weniger etwas auf Szenepolizei und mehr auf Intuition und eigene Meinung gebe, was natürlich nicht heißen soll das ich mich von gewissen Prinzipien entferne, habe ich dieser Kombo eine Chance gegeben. Interviews und Ähnliches gaben mir dann auch die Sicherheit das es sich hierbei um eine Herangehensweise handelt die mit der Geschichte der Germanen und deren Mythologie auf eine ziemliche sichere und realitätsnahe respektive politikferne Art und Weise umgeht. Es geht hier vorallem um eines: um die Rekonstruktion einer längst verloren und beschmutzt geglaubter Spiritualität. Wieso sollte man sich denn auch als Schwobaseggl unbedingt mit hinduistischer oder buddhistischer Spiritualität identifizieren (wie es die Generation meiner Eltern getan hat) wenn es eine derart reichhaltige naturverbundene Welt hier vor unserer Haustüre gab? Wieso archaische Klänge immer nur im afrikanischen oder tropischen suchen, wenn man sie doch auch im kalten Norden findet. Nicht das noch jemand denkt ich hätte was gegen Weltmusik im klassischen Sinne aber bislang war für mich diese ganze Welt unerschloßen (abgesehen von mittelalterlicher Musik die mich schon sehr lange fasziniert) und gewissermaßen Tabu weil es einfach zuviele Idioten gibt, die hiermit Dinge verbinden mit denen ich nichts zu tun haben möchte. Vorallem wollte ich mit mit den Germanen und den Runen möglichst nichts zu tun haben, die Wikinger mit eingeschloßen. Wenn ich schon "Odin" oder "Runen" hörte, machte ich alle Rolläden zu. Wardruna jedenfalls ist ein Projekt das für derlei Diskussionen keinen Platz hat, und es tut mir fast schon leid dieses Thema hier angeschnitten zu haben. Letztlich wollte ich nur mal eben erklären wo ich denn so geistig herkomme und was meine erste Reaktion zu dieser Art von Auseinandersetzung auslöste. Die Band legt (und das merkt man auch am sehr ausführlichen wohlrecherchierten wundervollen Booklet) eigentlich sehr viel Wert darauf dem Konsument eine ordentliche Portion Wissen auch im wissenschaftlichen Sinne rund um die Runen mitzugeben, es ist alles sehr spirituell aufgeladen jedoch: Mir geht es vorallem auch um die Musik.

Mächtige Trommeln - Gesänge die den Wald und die Natur zu beschwören scheinen - geblasene Tierhörner - Rasseln - Naturgeräusche - Geigen - Maultrommeln - Simple erdige urtümliche Melodien

Eine Musik die es von der ersten Sekunde an versteht Stimmung zu erzeugen. Eine Musik die ganz tief reingeht, tief berührt und den Bauch anspricht wie kaum etwas anderes. Ständig hat man das Gefühl etwas sehr großem bedeutungsvollem beizuwohnen - und ist es nicht das wonach man sich letztlich sehnt in dieser oft sehr rationalisierten Welt? Etwas mit Bedeutung? Und ist das nicht losgelöst vom ohnehin spirituellen Thema der Runen und der germanischen Götter wie wir sie aus der Edda kennen - irgendwie auch eine SPIRITUELLE ERFAHRUNG?
Ich fühle die Musik mehr als das ich sie einfach nur anhöre - und das ist etwas sehr bewegendes. Etwas das fast alle archaische Folksmusik der Welt kann. Offensichtlich auch die (neue) Nordische.

KAUFEMPFEHLUNG!

PS: Der zweite Teil dieser größer angelegten Reihe zu den Runen (Gap var Ginnunga) ist ebenfalls absolut genial ausgefallen und erhält ebenfalls eine KAUFEMPFEHLUNG!
88 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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