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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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Das letzte Pennywise-Album "All Or Nothing" mit Ignite-Goldkehlchen Zoli Téglás am Mikro war der absolute Hammer. Téglás widmet sich nun wieder seiner Hauptband (die dann hoffentlich auch endlich mal mit einem neuen Album aus dem Quark kommt), der alte Sänger Jim Lindberg ist zu Pennywise zurückgekehrt. Ist das schlecht? Nein, natürlich nicht zwangsläufig. Selbstverständlich kann er Téglás stimmlich nicht das Wasser reichen, aber mit Lindberg entstanden immerhin Kracher wie "Full Circle" und "Straight Ahead". Auf "Yesterdays" allerdings schwächeln die kalifornischen Punkrocker. Kaum ein Song geht so richtig ins Ohr, alles ist ganz okay, aber nicht herausragend. Die Lieder mögen zwar teilweise nicht neu und schon vor etlichen Jahren geschrieben worden sein (was auch den Albumtitel erklärt), doch als Entschuldigung sollte man das nicht gelten lassen. Wenn das Material wenig taugt, kann man es auch unveröffentlicht lassen. Das Ergebnis wirkt in dieser Form jedenfalls ziemlich halbgar. Schade, da hatte ich auf deutlich mehr gehofft.
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am 16. Juli 2014
...ist, dass es sich hier hauptsächlich um Material handelt, das Ende der Achtziger bzw Anfang der Neunziger entstanden ist. Die Platte ist eine Hommage an Jason M. Thirsk, der den Hauptteil dieser Songs geschrieben hat. Ich denke, dass die Band dies auch absichtlich gemacht hat, um eben keinen Vergleich der Sänger anzubieten. Auch der Sound der Platte ist den alten Alben nachempfunden und man hat auch die ein oder andere Unsauberheit von Gitarre oder Schlagzeug dringelassen. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich über die neu aufgenommenen Songs (z.B. No Way Out) sehr froh bin, da die Qualität der "Wildcard/Word from the Wise"-Platte dem Alter geschuldet nicht so gut ist.

Fazit: Als eine Art "Wildcard/Word from the Wise" Part 2 vergebe ich 5 Sterne, da die Platte die frühen Jahre der Band widerspiegelt und ich auch den abgespeckten Sound sehr charmant finde.
Wäre es wirklich eine "neue" Platte, mit heute geschriebenen Songs, würde ich die Jungs wohl fragen: "Are you fu***** kidding me???"
88 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2014
Grundehrliche, authentische back to the roots Scheibe. Das Album könnte auch schon 20 Jahre alt sein - macht keinen Unterschied. Das ist Pennywise, wie ich sie kennen und lieben gelernt habe.
Die CD hat einen Flow ohne irgendwelche Ausreißer.
Wer hier fehlende Innovation oder Rückschritte benörgelt, sollte das CD Heft mal aufschlagen. Das ist pure Absicht. Die meisten Songs stammen aus der Feder von Legende Jason Mathew Thirsk.
Das beste Pennywise Album seit Jahren mit einem Jim Lindberg in topform!
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am 28. August 2014
2 Jahre Wartezeit nach All or Nothing mit Ignite-Frontmann Zolí sind vorbei und entsprechend war die Vorfreude auf ein neues Album von Pennywise bei mir natürlich sehr groß.
Nachdem die letzten drei Scheiben für mich allesamt Volltreffer waren (The Fuse, Reason To Believe und All or Nothing), hatte ich große Erwartungen an das neue Album mit Neu-Alt-Sänger Jim Lindbergh. Das Resultat ist für meinen Geschmack allerdings etwas durchwachsen. Alle Stücke stammen aus den Anfangszeiten der Band und sind neu aufgenommen worden. Wenn man sich nun an die immer komplexer werdenden Stücke und den immer fetter werdenden Sound der letzten Alben gewöhnt hat, wirkt dieses Album dagegen wie drei Schritte zurück. Aus einer Punkband wurde im Laufe der Jahre eine Melodycore- / Hardcore-Band, jetzt haben wir wieder eine pure Punkscheibe vorliegen.
Insgesamt ist das Album durchaus kurzweilig und durch viele Texte fühle ich mich fast in meine Jugend zurückversetzt. Nach 30 min ist der Spaß aber vorbei und nach 4 mal durchhören habe ich mich jetzt auch erst mal sattgehört.
Das Album mag durchaus den Geschmack vieler Punk-Puristen treffen, ich bevorzuge aber mittlerweile den Sound der letzten Alben. Wenn ich ein älteres Album von Pennywise hören möchte, greife ich immer noch gerne zu Staight Ahead.
Ich gebe 3 von 5 Sternen, da das Album insgesamt durchaus Spaß macht, aber doch hinter meinen Erwartungen geblieben ist.
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am 21. August 2016
jaja.... die letzte Scheibe ALL OR NOTHING mit Zoli als Sänger war auch super, keine Frage.
Aber auch die aktuelle Platte YESTERDAYS enthält fast nur echte Kracher die Zeigen, dass PW von Anfang an
gute Songschreiber und Musiker waren, was sich bis heute nicht geändert hat.
Der Sound ist, passend zum Titel und Zweck der Platte, authentisch oldschool würde ich mal sagen, aber durchaus nicht schlecht.
Es gibt aktuelle Platten die deutlich schlechter produziert sind.
Absolut empfehlenswert nicht nur für PW-Fans !!!!
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am 24. Juli 2014
... ein sehr einfallsloses Album, wenig Abwechslung, lahme Songs, wenig Widererkennungswert und einprägende Songs
Schade, ich hab alles Platten von PW aber diese gehört zu denen, die ich wohl nur selten aus dem Regal nehmen werde :(
Vielleicht beim nächsten mal und mit etwas mehr Kreativität und Attitude.
Leider nur 2 Sterne und die auch nur aus Sympathiegründen
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am 30. Juli 2014
ich mach`s kurz: Obwohl großer Pennywise-Fan, mir gefällt das Album nicht. Vielleicht liegt`s aber auch daran, dass Zoltan Teglas die Meßlatte einfach zu hoch gelegt hat und sich PW mit ihm endlich mal musikalisch etwas weiter zu entwickeln schienen. Lindberg ist ihm leider nicht gewachsen... Schade!
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am 11. Juli 2014
Das Album kommt schon sehr wie eins der allerersten daher. Wenig eingängige Songs, insgesamt ist ihnen da nicht viel eingefallen. Auch wenn Pennywise sich irgendwie immer treu geblieben sind und das Punk - Rad nicht neu erfunden haben, so wurden die Alben doch von mal zu mal ein Stückchen ausgefeilter. Meinem Geschmack nach ist dies eines der schwächsten Alben. Wem aber die alten Sachen wie unknown Road oder about Time besser gefallen als die neueren Sachen, der wird auch hier bekommen was er sucht.
55 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2014
Richtig gute eingängige Songs. Danke Jason, danke Jim - Danke Pennywise!!!! Einfach zum Rauf und Runter hören. Sehr gelungene Scheibe
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am 29. März 2015
Pennywise liefern mit ihrer neuen Platte ordentlichen Punkrock ab, wobei die Power und die Qualität der Songs jedoch bei weitem nicht an das Knaller-Vorgängeralbum heranreichen. Ich höre schon seit meiner Jugend Pennywise und diverse andere Bands aus dem OC-Hardcore und habe auch alle Alben im Plattenschrank, jedoch so brachial wie mit Zoli haben sie noch nie geklungen. Da reicht Lindberg mit seiner Stimme bei weitem nicht ran. Wenn man das Vorgängeralbum ausklammert, dann erscheint die neue Platte in gewohnter Pennywise-Qualität. Wenn man jedoch "All or Nothing" als Referenz betrachtet, dann ist diese Platte realistisch betrachtet leider nur mittelmäßig. Mir ist bewusst, das das Material für die Platte aus den 80ern stammt und vom Stil her an ihre Anfangszeit erinnert, dies ändert trotzdem nichts daran, das Zoli scheinbar der bessere Frontmann der Band Pennywise ist. Zoli ist halt der Beste und DIE STIMME im OC-Hardcore!
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