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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2014
... es ist immer dasselbe, besonders in Deutschland: man kann es niemandem Recht machen. Als Jason Mraz auf seinen ersten Alben zwischen Folk, Reggae und Funk wechselte und auch mal 'ne Rap-Nummer einbaute, schrieben die Kritiker, er solle sich doch endlch einmal für einen Stil entscheiden - so hätten die Alben keinen roten Faden. Kaum hat er ein stilistisch konsequentes akustisches Album veröffentlicht, wird ihm Ideenlosigkeit attestiert. Andere werfen ihm vor, dass er auf der ewigen Suche nach dem Sommerhit und Nachfolger von "I'm Yours" in seichte Gewässer geraten sei und seinen künstlerischen Anspruch verraten hätte, ja sogar, dass er "Kaugummi-Pop" und musikalischen "Dünnpfiff" produziere. Während das Album in den USA sehr gut angenommen wird, gibt's bei uns neben Zustimmung jede Menge Verrisse.
Ist schon jemand auf die Idee gekommen, dass Jason Mraz einfach sein Ding macht?
Und was er macht, ist immer noch besser als das meiste, was uns täglich um die Ohren gehauen wird. Genaues Hinhören lohnt sich durchaus. Kaugummi-Pop ist es jedenfalls nicht, wenn akustische Gitarre, mehrstimmiger Gesang, Cello, Kontrabass, Sitar, Ukulele, Congas, Slide-Guitar etc. den Sound dominieren und die Musik bar jeder synthetischen Effekte ist. Musik und Text bringen jedenfalls das momentane Lebensgefühl des Kaliforniers authentisch und harmonisch rüber, in jedem Falle konsequent und nicht in erster Linie am kommerziellen Erfolg orientiert. Das hat Jason Mraz nicht nötig. Wer seinen Werdegang kennt und seine künstlerischen und sozialen Projekte verfolgt, weiß, dass er nicht auf den schnellen Erfolg schielt.
Was mir missfällt: Auch von der besten Schokolade kann man nur kleine Portionen essen und irgenwann wird man auch der perfekten Harmonie überdrüssig, mag sie noch so ehrlich sein. Ja, sie fehlen, die Ecken und Kanten der ersten Alben, auch die suggestive Kraft vieler alter Songs.
Die Zusammenarbeit mit der Folk-Band "Raining Jane" limitiert die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. Das Album klingt so, wie Folk-Musik eben klingen kann. Da gibt's nun mal keine fetten Bläsersätze und auch keine virtuosen Gitarren-Riffs. So oft wie "Mr. A-Z" wird "Yes" nicht laufen bei mir, aber doch immer wieder.
Und mit anderen Liebhabern des alten Jason wünsche ich mir für die nächste CD wieder die Vielfalt und Buntheit, die nun mal das Leben ausmachen. Dieses Mal noch (!) vier Punkte.
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am 23. Juni 2015
Viele sagen ja, dieses oder jenes Album zuvor war "real" und jetzt baut er ab. Nun, der Typ hat einfach die Eier, das zu machen, auf was er Lust hat. Auch wenn es für den ein oder andern so klingt, als hätte er diese nicht mehr, seitedem er mit den Mädels von Raining Jane zusammen spiel.
Glücklicherweise schafft Jason es sich stehts neu zu erfinden. Klar wird man als Hörer meist von der ersten Platte eines Künstlers geprägt (bei mir "We sing, we danc...").
Aber musikalisch ist Mr.A-Z immer noch eine ganz dicke Nummer und keine Eintagsfliege. Klare Kaufempfehlung!
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am 23. Mai 2015
Ich las neulich, dass ca. 1,2 Millionen Deutsche von Schlaftabletten abhängig seien. Diesen Menschen kann geholfen werden, denn ganz rezeptfrei ist Jason Mraz' neues Album Yes! erhältlich und wird ohne Umwege jeden im Nu einschläfern.

Spaß beiseite! Ich LIEBTE Jason Mraz' erste drei Alben Waiting for my rocket to come, Mr A-Z und We Sing. We Dance. We Steal Things. Aber schon auf Album Nr. 4 Love is a four letter word gefielen mir nur The world as I see it und I won't give up. Auf Yes! gibt es bedauerlicherweise kein einziges Lied, welches mir auch nur im Entferntesten zusagen will. Kein einziges Lied ist dabei, welches Feuer, Energie und Kraft ausstrahlt wie es seine alten Songs wie No stopping us, O Lover, Wordplay oder Coyotes tun- es plätschert alles schläfrig mit der Guitarre begleitet so vor sich hin, irgendwie klingt alles gleich monoton langweilig. Zeitweise hat man den Eindruck, Mraz hätte das Album auf seiner Avocadofarm bekifft am Lagerfeuer sitzend vorsichtig auf der Guitarre zupfend zusammengeschnarcht, während die Band nackt um ihn herumhüpft. Dann wiederum fällt einem wieder ein, dass bei der Musik dieses Albums bestimmt niemand zu anderer körperlicher Bewegung animiert werden konnte als höchstens noch Schlafwandeln.

Ich finde es insgesamt wirklich sehr schade, weil ich den alten Jason Mraz, seine Energie, seinen Humor und seine Musik schmerzlich vermisse. Aber immerhin gibt es ja wenigstens seine drei ersten Alben, die mir auch weiterhin sehr viel Freude bereiten werden. Trotzdem schade.
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am 13. August 2014
Gleich vorweg - das Album ist weder schlimm, noch schlecht oder gar voller desaströser Songs - im Gegenteil. Die Kritiken sind sehr durchwachsen und die Erwartungen scheinen derzeit generell überall sehr hoch zu sein, was neue Musik angeht. Jason Mraz selber hat den Level seinerzeit schon sehr hoch gelegt und zwar 2008, wie ich finde.

Yes! ist für mich eindeutig besser, runder und gefälliger als das Album LOVE ... (2012), dem einen oder anderen zwar zu gefällig, ja ... fast schon zu blaß - mir nicht!

Man bekommt definitiv einen guten Zugang zu der Romantik dieser Cd und auch wenn hier ruhigere Töne angeschlagen werden, so sind Qualität und Tiefe der Songs deswegen noch lange nicht schlecht oder gar in irgendeiner Form seicht, nach meinem Empfinden. Hier sind die stillen Momente sogar die stärksten, man höre "Best friend", "It's so hard to say goodbye to yesterday" oder "Love someone".

Beim Hören fahre ich in Gedanken immer wieder eine wunderbare Landschaft mit einem alten Auto ab und es klingt wohlig, gemütlich und sehr friedlich. Mein Favorit ist "Out of my hands" weil der dieses on-the-road-Gefühl mit Country-Touch am meisten beflügelt. Die Songs wachsen und anstatt sich etwas zu überhören, gewinnt die Cd mit der Zeit. Sie tut mir gut.

Klar - Jason Mraz kann ausgefeilter und wohl auch anspruchsvoller sein, aber was ist schlimm an einem luftigen Album mit dezenten leichten Klängen und wunderschönen Texten? Gar nichts! Im Gegenteil. Solange Jason für mich noch diesen leichten Al Stewart-Touch hat, ist meine Musikwelt in Ordnung.
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am 21. September 2014
schon am Vorgängeralbum wurde ja einiges herumgekrittelt, wobei mE immer ein Aspekt außen vor blieb ... da hat einer mit seinem dritten (und eigentlich bis dahin - auf hohem Niveau - schwächsten) Studioalbum endgültig den Grammy-bepreisten Durchbruch geschafft und aus der Gewissheit heraus, sich nichts mehr beweisen zu müssen, einfach ein Album gemacht, dass unglaublich entspannt rüber kommt, und bei dem das Hören schlicht Freude macht (auf der Tour 2012 konnte man dann noch sehen, dass auch dem Künstler die Songs erkennbar Spaß machen ...). Ist es denn ein Vergehen, einfach mal zu machen, was einem gefällt? Wieso schreibe ich jetzt über den Vorgänger? Ganz einfach, weil Jason Mraz auf YES den Weg von LOVE einfach konsequent weiter geht. Auch YES ist musikalisch tiefenentspannt, allerdings kommt das Album mit deutlich mehr Melancholie rüber als der doch tendenziell eher fröhliche Vorgänger. Die Songs sind durchweg ruhig und dezent (letzteres kann man bei ein Acoustic-Album allerdings auch erwarten) und ideal, um im Kopfkino gemächlich über die Route 66 zu fahren (auf der Suche nach Opa Frank's Farm). Deswegen also fünf Sterne, auch wenn es dem Künstler wahrscheinlich gleichgültig ist, denn jemand, der musikalisch so bei sich angekommen ist, wie Jason Mraz, braucht sich um Kritiken, seien sie positiv oder negativ, eigentlich ohnehin nicht mehr zu kümmern.
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am 25. Februar 2015
Sein letztes Album LOVE war in Ordnung. Im typischen Jason Mraz Stil dudelte es entspannt dahin. Dieses Album brachte mir jedoch endlich mal wieder neue Klänge. Mit seinen gewohnt bezaubernden Lyrics nimmt er mich mit, ein bisschen Country, ein bisschen Folk. Eine gelungene und überzeugende Zusammenarbeit mit Raining Jane!
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am 12. Juni 2015
Dieses Produkt ist super. Die Lieder hören sich genauso an wie auf einer CD.
Das einzige Manko: es sind 4 Platten, entsprechend muss man oft wechseln (ca. 4 Lieder pro Seite). Das ist sehr schade.
Dafür sind die Platten weiß; mal etwas anderes ;-)
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am 7. Januar 2015
Als ich meine bestellte CD erhielt, dachte ich zunächst, ich hätte ausversehen eine billige Sparversion gekauft, aber so war es nicht!
Die CD ist in einem minderwertigen `Papp-Umschlag` verpackt, nach fünfmaligem Auf-und Zuklappen wahrscheinlich schon eingerissen!
Die ist kein Verpackungsfehler von amazon, sondern offenbar vom Hersteller der CD so gewollt.
Für 14,99 € hätte ich schon eine vernünftige Hülle erwartet!
Die Lieder sind alle toll....
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am 16. August 2014
Es ist lebensbejahende Gute-Laune-Musik, (Lieder, die von Liebe und Freundschaft, aber auch dem Ende einer Beziehung handeln). Der Stil ist zwar ganz anders als bei den vorausgegangenen Alben wie LOVE, fast ausschließlich freundliche Melodien,
weniger schnell, teils einfachere Texte, aber sehr, sehr schöne und eingängige Musik, die einen berührt, sofern man sich darauf einlässt; und zwar, was typisch für die Musik von Jason Mraz ist, mit jedem Hören ein bisschen mehr und ein wenig tiefer.
Bei diesem Album ist auch der Einfluss der vier Musikerinnen von Raining Jane nicht zu verleugnen, für mich ein Album mit viel emotionaler Botschaft.
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am 11. Juli 2014
Jason Mraz habe ich vor einigen Jahren mit dem Album "We Sing, We Dance, We Steal Things" kennengelernt und dieses Album sofort ins Herz geschlossen. Die Single "I'm Yours" war sein Durchbruch. Durch große Teile des Albums zogen sich gut gelaunte Klänge zum Mitwippen. Der Nachfolger "Love is a four letter word" kam an dessen Qualität meiner Meinung nach leider nicht heran. Mit "Yes! bewegt sich Herr Mraz aber wieder in die richtige Richtung. Das Album ist als Akustik-Album ausgelegt und daher sehr melodisch und wundervoll von der Folk-Rock Band Raining Jane untermalt.

Das Album zeichnet sich für mich durch seinen ruhigen Charakter aus. Es gibt tolle Songs, die teilweise etwas ruhiger geprägt sind, aber dennoch Ohrwurmqualität haben.

Track 1 - Rise: Mit dem Titel "Rise" beginnt das Album - dieser Track ist eine reine Einleitung, baut sich von leise nach "laut" langsam auf und führt dann fließend zu Song Nr. 2 weiter.

Track 2 - "Love Someone": Hier kommt das erste Mal Gänsehaut auf. Das Stück ist sehr ruhig, besitzt aber dennoch einen schnelleren Takt - ein kleiner Lovesong.

Track 3 - "Hello, You Beautiful Thing" - Dieser Song führt, in Jack Johnson-ähnlicher Manier, mit einem tollen Rhythmus und angenehmen Klängen weiter durch das Album.

Track 4 - "Long Drive": ..geht für meinen Geschmack schon etwas in Richtung Country - aber auch ganz nett.

Track 5 - "Everywhere": Mit diesem Stück findet sich einer der stärksten Songs auf diesem Album wieder. Der Song steigert sich fortlaufend und ist ein absoluter Ohrwurm für mich. Sehr schön.

Track 6 - "Best Friend": Ein netter, mittelschneller Song. Eher Durchschnitt.

Track 7 - "Quiet": Schöner, ruhiger Song für nette Abende zu zweit. Leider auch eher Durchschnitt mit Potential nach oben.

Track 8 - "Out Of My Hands": Für mich ist dieser Song eher langweilig. Zwar nicht schlecht, jedoch für mich nichts Besonderes.

Track 9 - "It's So Hard To Say Goodbye To Yesterday": Sehr ruhiger Song mit toller Hintergrundunterstützung von Raining Jane.

Track 10 - "3 Things": Wieder ein etwas schnellerer Song, der nett zu hören ist. Passt zu einem sonnigen Tag am Strand. Unbeschwerte Musik. Gut!

Track 11 - "You Can Rely On Me": Neben Everywhere (Track 5) auch ein sehr starker Song mit Ohrwurmqualität. Beginnt ebenfalls ruhiger, baut sich auf und nimmt an Fahrt auf. Dazu noch ein Refrain, der einem nicht so schnell aus dem Kopf geht. Kandidat für eine Singleauskopplung!

Track 12 - "Back To The Earth": ..hat eine Tendenz zu einem Gute-Laune-Song. Lockerer Beat, einfache, sonnige Klänge.

Track 13 - "A World With You": Wieder ein sehr stiller, ruhiger Song. Nichts schlechtes, aber weniger für mich.

Track 14 - "Shine": Der letzte Song des Albums ist für mich ein Knaller. Ich weiß nicht genau warum ich diesen Song so mag. Er hat einen gewissen Groove für mich. Außerdem mit seinen 6:04 Min der längste Song von allen.

Fazit:
Ein solides Album mit Stärken und Schwächen. Mir persönlich fehlt etwas die flippige Art, die man von Songs oder Duetts mit Jasons früherem Begleiter Toca Rivera kennt. Dennoch mag ich dieses Album! Wenn das nächste Album sich noch einmal steigert, gebe ich gerne wieder 5 Sterne! Ich freue mich jetzt schon auf das Konzert am 03. Oktober 2014 in Hamburg!
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