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am 14. Mai 2006
Ich habe die DVD mit geringer Erwartung gekauft,erstmal sind ja nun schon einige Jahrzehnte ins Land gegangen,seit ich die Band zuletzt live gesehen habe,damals wurde auch schon mit Laser gearbeitet .

Nun ich hatte einen kurzweiligen Fernsehabend,die Band wunderbar entspannt und locker drauf,Anderson mit seinen fast sechzig Lenzen trällert immer noch in den höchsten Tönen,ein biologisches Wunder und auch der Rest der Truppe webt die komplizierten Klangteppiche bravourös lässig.

Die beiden Youngsters in der Band meistern auch alles bestens .

Die neuen Stücke gefallen mir auch prima,vor allem Lightning strikes,dachte erst jetzt kommt eine Coverversion des alten Lou Christie Titels,aber dann diese lockere Latinonummer,Klasse

Also Leute machts euch bequem und sagt YES.
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"Live From House Of Blues" wurde 1999 aufgenommen und erschien im Jahr 2000. Hier die damalige Besetzung: Jon Anderson (Lead Vocals), Steve Howe (Lead and Acoustic Guitars, Vocals), Billy Sherwood (Guitars & Vocals), Chris Squire (Bass Guitars & Vocals), Alan White (Drums, Percussion & Vocals) und Igor Khoroshev (Keyboards & Vocals). Gemixt wurden die Aufnahmen von Mike Plotnikoff.

1999 waren Yes mit der "The Ladder"-Tour unterwegs und haben auch Halt gemacht im House Of Blues in West Hollywood. Im Gepäck waren viele Songs des "The Ladder"-Albums und natürlich auch etliche Gruppenklassiker. Diese Mischung funktioniert sehr gut. Die meist etwas leichteren damals neuen Songs wie z. B. `Lightning strikes` reihen sich ausgesprochen gut in die Setliste ein. Auf CD 1 punkten der Opener `Yours is no disgrace`, `Homeworld (The ladder)`, `Perpetual change` und `And you and I`. Auf der CD 2 ist `Awaken` von "Going For The One" (1977) DAS highlight. Was für ein Epos! Aber auch `It will be a good day (The river)` schlägt sich gut. Zum Ende dann die beiden grossen Hits `Owner of a lonely heart` und `Roundabout`. Yes-Herz was willst du mehr?! Die Antwort darauf lautet: Es fehlt die Magie, diese ganz spezielle Magie, die z. B. "Yessongs" (1973) versprühte. Ausserdem fällt mir kaum auf, das hier zwei Gitarristen am Werk sind. Den Part von Billy Sherwood kann man meiner Meinung nach vernachlässigen. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Ein grosses Lob an Chris Squire, sein Bass ist eine Wucht! Auch der Backgroud-Gesang der ganzen Band ist klasse.

Unter dem Strich wird der 5. Stern nur knapp verfehlt. Dafür aber richtig gute 4 Sterne und eine klare Kaufempfehlung für "Live from House of Blues". Leider hielt auch dieses Lineup nicht lange, das ist aber eine andere Geschichte.
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am 23. Juli 2004
Diese Session ist gar nicht schlecht, auch wenn man zu Beginn darüber geschockt sein mag, wie alt die Musiker alle geworden sind. Und dann fragt sich jeder halbwegs kundige natürlich, was B. Sherwood in der Band zu suchen hat....
Aber unabhängig davon finden sich hervorragend interpretierte Live - Dokumente auf dieser DvD, für Yes Fans ein "Muss", gar keine Frage. "Perpetual Chance" und "Yours is no disgrace" einmal so interpretiert zu bekommen - mein Traum seit Jahren, einfach perfekt! Kaufen!
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am 10. Juli 2003
Yes-Klassiker mit anderer Besetzung: Anderson, Howe, Squire & White mit den beiden Youngstern. Die Interpretation der Stücke von "The Ladder" ist kein Problem, da hatten Sherwood & Khorosev ja bereits mitgewirkt - aber wie ist das mit Klassikern wie "Awaken"? Nun - der Keyboarder meistert seine Aufgabe ganz gut, setzt aber unterschiedliche Nuancen, was im Fall "Awaken" m.E. etwas in die Hose gegangen ist - aber über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht streiten. Anderson ist stimmlich gut drauf, immer wieder erstaunlich! Der einzige Negativfaktor (oder eigentlich wieder nicht, da er ja nicht "auffällt"): Was macht eigentlich dieser B.Sherwood in der Band???? Irgendwie kommt er mir nur als Statist vor, denn S. Howe spielt ihn locker an die Wand und außer mit dem Solo bei "Cinema" hat er eigentlich keine Daseinsberechtigung in der Band - schließlich waren immer 5 das klassische Line-Up und nicht 6!!
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am 15. Oktober 2010
Ein tolles Konzert der Gruppe Yes in einer Zwischenphase Ende der 90er ohne Rick Wakeman in bester Video-/Audioqualität. Teilweise ist Jon Anderson (stimmlich hervorragend - mit 55 Jahren!)überpräsent und die anderen Musiker werden kaum ins Bild gesetzt. Was mach der völlig überflüssige Billy Sherwood an der zweiten Gitarre, wo ohnehin nur Steve Howe zu hören und zu sehen ist. Nach dieser Tour ging es ja mit Yes für 4 Jahre wieder steil aufwärts, bevor 2004 die lange leidliche Pause eingelegt wurde, die eigentlich bis heute andauert.
Nicht nur für Yes-Fans ein gut angelegter Kauf.
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