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Yellow & Green
LP, Gatefold
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Yellow & Green
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Produktbeschreibungen
LP1: Neon Yellow Cloudy Effect / LP2: Neon Green Cloudy Effect Vinyl
Produktinformation
- Produktabmessungen : 31,24 x 1,52 x 30,99 cm; 566,99 Gramm
- Hersteller : Relapse Records (Spv)
- Herstellerreferenz : RR7190
- Label : Relapse Records (Spv)
- ASIN : B0BTQ4J5KT
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 2
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.798 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 123 in Progressive Metal
- Nr. 1.092 in Hardrock
- Nr. 2.462 in Heavy Metal
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne76%16%5%2%1%76%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne76%16%5%2%1%16%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne76%16%5%2%1%5%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern2 Sterne76%16%5%2%1%2%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern1 Stern76%16%5%2%1%1%
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Die Kunden sind mit der Qualität und dem Klang des Albums sehr zufrieden. Sie beschreiben es als wirklich toll, interessant und in sehr guter Qualität produziert. Der Klang wird als klasse, rau und dreckig, mit schönen Gitarrenriffs und Melodien wahrgenommen. Der Musikstil wird als abwechslungsreich, ein Kaleidoskop musikalischer Vielfalt und spaßig empfunden. Ein treibener Song jagt den nächsten und rockt die Hütte.
KI-generiert aus dem Text von Kundenrezensionen
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Kunden sind mit der Qualität des Albums zufrieden. Sie beschreiben es als wirklich toll, interessant und ein Meisterwerk des Sludge. Die Songs werden als super, hooklastig und hooklastig wahrgenommen. Die Aufmachung des Albums wird als sehr gut produziert beschrieben. Die göttliche Slide-Gitarre im Intro wird ebenfalls gelobt.
"Super Album. Vorallem "Yellow" gefällt mir sehr sehr gut! Der klang ist super und auch die gesamte aufmachung des Albums..." Mehr
"Ein wirklich tolles Album bei dem jedes der 18 Lieder abwechslungsreich und packend ist. Achtung: Durchaus Gefahr von Ohrwürmern vorhanden." Mehr
"Yellow & Green ist echt ein sehr interessantes Album...." Mehr
"Die LP ist super. Fantastisches Cover, guter Klang. Von mir eine klare Kaufempfehlung...." Mehr
Kunden sind mit der Klangqualität des Albums zufrieden. Sie beschreiben den Sound als klasse, rau und dreckig, mit schönen Gitarrenriffs und Melodien. Die Songs sind weniger opulent miteinander verwoben und rocken die Hütte.
"Die LP ist super. Fantastisches Cover, guter Klang. Von mir eine klare Kaufempfehlung...." Mehr
"...Vorallem "Yellow" gefällt mir sehr sehr gut! Der klang ist super und auch die gesamte aufmachung des Albums..." Mehr
"...Ich finde die Musik sehr abwechlsungsreich mit schönen Gitarrenriffs und Melodien, dann wieder sehr rockig - kurzum meine augenblickliche Lieblings..." Mehr
"...komplett raus-leider ich mochte das sehr-, die Songs sind weniger opulent miteinander verwoben und weniger episch angelegt als auf den Vorgängeralben..." Mehr
Kunden sind mit dem Musikstil zufrieden. Sie beschreiben die Musik als abwechslungsreich, mit schönen Gitarrenriffs und Melodien. Ein treibener Song jagt den nächsten und rockt die Hütte. Das Album kommt in schöner Aufmachung und die Songs sind hooklastig.
"Das Album kommt in schöner Aufmachung und mit grundsolidem, langsamen, verwaschenem Rock daher...." Mehr
"...Es ist ein Kaleidoskop musikalischer Vielfalt, eine Ode an die künstlerische Identität, aber vor allem ein sehr inspirierendes, stimulierendes Stück..." Mehr
"...Ich finde die Musik sehr abwechlsungsreich mit schönen Gitarrenriffs und Melodien, dann wieder sehr rockig - kurzum meine augenblickliche Lieblings..." Mehr
"...Aber das ist gar nicht schlimm, die Songs sind super geworden, sehr hooklastig und machen richtig Spaß. 5/5..." Mehr
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 21. Juli 2012Ja, da ist sie endlich, diesmal in gelb(Frontcover) und grün(Rückseite), auf der einen Seite mit Schwänen, auf der anderen mit Hummerkrabben. John Baizley, verfolgt seine grafische Linie konsequent, orientiert an Alphonse Mucha, weiter. Die Baronessalben sehen einfach grandios aus, da kann man nicht motzen.
Musikalisch ist das Gebrüll jetzt komplett raus-leider ich mochte das sehr-, die Songs sind weniger opulent miteinander verwoben und weniger episch angelegt als auf den Vorgängeralben. Baroness zelebrieren plötzlich Song für Song, orientiert am einzelnen Lied selbst. Ein Schritt der dem neuen Sound sehr gut zu Gesicht steht und dessen Kehrseite vielleicht die Schwäche des Vorgängers markierte.
Y e l l o w
Vorbei ist die Zeit des progressiven Gesamtkunstwerks, geblieben sind hingegen markante Einflüsse der British Invasion, die bei poplastigen Rocknummer wie Little Thing oder Cocainum sogar mal die Beatles heraufbeschwören. Twinkler ist der Kontrastpunkt auf Yellow und eine schlotzige Folkrocknummer das ich für einen Augenblick America im Kopf habe. Aber sonst bleibt die Schiene eher in der Nähe der britischen 60er Rockmusik mit den Beatles und Who trifft dem Gegenüber auf eine Rockwucht welche die USA in den 90ern überrollte. Anleihen an Pearl Jam, Guns n Roses und Soundgarden sind in take my Bones away, march to the Sea nicht zu leugnen. Überrascht hat mich das kleine Killing Joke(love like blood) Zitat im Intro von Sea Lung, das ansonsten wieder nach diesem neuen Baronesssound aus British Invasion(Ínstrumentierung) trifft Grunge/90sUSHardRock(Attitüde) klingt.
Killing Joke mit ihren ersten 5-6 Jahre Post Punk sind vielleicht das Element, dass noch fehlt um den Brückenschlag zwischen diesen beiden Schwergewichtigen Seiten 60er und 90er Zusammenzubekommen und Eula, ist sodann auch gleich das hymnische Killing Joke Monstrum, das Baroness auf Yellow ausdefiniert.
British Invasion+K i l l i n g J o k e+90er US-Hard Rock alles immer im Baroness-eigenem ProgRockSound natürlich, denn die Band als Abklatsch oder Kopie zu Brandmarken wäre ein Hohn!
Ein treibener Song jagt den nächsten und rockt die Hütte. Und Baroness haben hiermit wohl entgültig die Mastodonvergleiche abgestriffen und die einstmaligen Protegees überrundet.
G r e e n
Von Song zu Song oder besser von Album zu Album gewinne ich den Eindruck, das John Baizley mit Baroness einen vor Jahren erstellten Langzeitplan verfolgt.
Green ist noch mal eine Spur harmoniebetonter als Yellow, gradliniger und eingäniger. In MTNS kommt es sogar schon zu einem kurzen RedHotChiliPeppersHippieAugenblick in der Gitarre. Was auf Yellow noch die British Invasion war ist auf Green nun wohl eher der amerikanische Poprock der 70er Jahre, die Andeutung von America in Twinkler findet sich nun verstärkt(Collapse, MTNS) und wird noch um Chicago(Foolsong) ergänzt.
Am Ende des ganzen beibt die Frage was wohl als nächstes kommen mag. Baroness wandern durch Nationen und Generationen musikalischer Entwicklung und drücken allem einen eigenen Stempel auf wie auch auf Green z.B. die saftig rockenden Psalms Alive und das sehr amerikanisch nach Sleazerock klingende the Line Between der das folkige Instrumental Stretchmarker gekonnt belegt, aber was soll da noch kommen? Klassischer Rock n Roll, Black Metal, Bluesrock, Sleaze, Punk oder tatsächlich tiefer in den Post Punk? Wohin als nächstes Mr. Baizley? Ich bin gespannt.
Insgesamt gewinne ich Yellow mehr von den beiden Scheiben ab, es ist ein konstanteres und mitreißenders Stück Musik. Gelungen sind dennoch beide Seiten des Doppelalbums.
Wer den ganz alten Baroness-sound will kann ja Tephra - Tempel, Kylesa - Spiral Shadow, Unperson III, Black Tusk Taste the Sin und vielleicht noch Dirge - Elysian Magnetic Field antesten und entsprechend nachlegen. Da wird dann schon das richtige dabei sein.
- Bewertet in Deutschland am 10. August 2025Geilo!
- Bewertet in Deutschland am 19. Juni 2013Yellow & Green ist echt ein sehr interessantes Album. Yellow klingt wie ein supergutes Rockalbum, allerdins ist es nicht Mainstream- und radiotauglich. Aber das ist gar nicht schlimm, die Songs sind super geworden, sehr hooklastig und machen richtig Spaß.
5/5
Green fällt dagegen doch sehr ab. Es ist eher psychedelisch und 70er-Jahre-lastig. Hier fehlt mir etwas die Abwechslung.
3/5
Anspieltipps: Take my Bones away, March to the Sea, Eula (!)
- Bewertet in Deutschland am 20. Juli 2012Was will mir dieses schräge, hochkreative Cover-Artwork sagen? Eine der Schönheiten wurde mit einem wunderhübschen Luciafest-Leuchter gekrönt und meuchelt zum Dank hinterrücks einen eigentlich recht unschuldig dreinblickenden Schwan. Die andere erprobt das gerade frisch in Mode gekommene Facelifting mit Nägeln. Weitere Trends folgen auf dem Fuße: Garnelen-Toupets! Shrimp-Kuscheltherapie! Tja, die Welt ist halt schon ein bisschen verrückt. Ich kapituliere und konzentriere mich lieber auf die Musik - und die hat's in sich!
Baroness faszinieren hier mit aus filigranen, melancholisch-introvertierten Melodien eruptiv hervorbrechenden, drückenden Soundniederschlägen. Dort entschwebt der Sound in psychedelische Sphären - nur um im Anschluss durch eine deftige Portion dreckigen, treibenden Rock geerdet zu werden. An anderer Stelle wiederum sind die Kompositionen in der Essenz weniger kontrastiert und bestechen durch einen kohärenteren, getragenen Charakter.
Markantestes Stilmerkmal und häufig die verknüpfende Komponente ist dabei der Gesang. Besonders in diesem Punkt spielen Baroness mit einem Garagen-Sound, bauen auf eine gleichsam vibrierende wie leicht schräge Melodieführung. Das Spektrum reicht von progressiven Klängen über psychedelische Momente bis hin zu metallisch angehauchten Passagen. Stilbildend sind vor allem der Hang zur Modulation und das einzigartige Timbre John Baizleys. Höhepunkte: die emotionalen 'Yellow'-Vocals, insbesondere in 'Little Things', 'Twinkler' und 'Back Where I Belong'.
Die Saiten werden mal in freier Natur zu flächig-wabernden, psychedelischen Sequenzen angeschlagen, tanzen einmal folkloristisch ums Lagerfeuer, grooven im Anschluss beschwingt quer durch die Garage, ziehen sich für kurze, oft akustische Improvisations-Passagen kurz ins stille Kämmerlein auf dem Dachboden zurück, nur, um dann kurz darauf in Form rockig-metallischer Riffs durch den Kamin ins Wohnzimmer zu krachen. Vielfältigkeit ist Trumpf!
Das Soundbild ist Relapse-typisch rau und dreckig und verleiht 'Yellow & Green' wie schon den Vorgängerwerken 'Blue' und 'Red' eine angenehm erdige Atmosphäre. Hochglanzpolitur? Fehlanzeige. Es kracht, es knarzt, es gibt Ecken und Kanten. Gut so!
Zwei Momentaufnahmen möchte ich dabei gerne gesondert festhalten: Die göttliche Slide-Gitarre im Intro des großartigen 'March To The Sea' und das epische 'Stretchmaker'. In letzterem bedienen sich Baroness kompositorisch Elementen der Klassik und weben auf zunächst simple Rhythmusfäden zunehmend komplexe Gitarrenmuster. Kulminierend in einem vielstimmigen, fast orchestral anmutenden instrumentalen Arrangement gehört der Titel zu den einzigartigsten des Doppel-Albums.
'Yellow & Green' ist kompromisslos anachronistisch. Fernab jeglicher Trend-Anbiederei haben Baroness ein äußerst eigenständiges, bewegendes Werk geschaffen. Der atmosphärische Fokus liegt in Abgrenzung zum straighten 'Red' und dem komplex-dynamischen 'Blue' diesmal stärker auf der emotionalen Komponente, die vielleicht am besten durch das ganz starke 'Twinkler' repräsentiert wird. Auch wenn einige richtige Brecher völlig zu Recht ihren Platz auf den beiden Silberlingen gefunden haben, ist 'Yellow & Green' letztlich eher ein dezent schwermütiges, atmosphärisches Machwerk für den stillen Genießer als ein Fest für das Konzerthallen-Publikum. Es ist ein Kaleidoskop musikalischer Vielfalt, eine Ode an die künstlerische Identität, aber vor allem ein sehr inspirierendes, stimulierendes Stück Herbst-Musik - und das schon im Juli! Dass ich das noch mal erleben darf. Danke, Baroness!
- Bewertet in Deutschland am 24. Juli 2012Meine drei Vorredner haben schon so viel über die neuen Stücken von Baroness geschrieben, dass es in der Tat schwer wird diesem etwas hinzuzufügen.
Daher fasse ich mich kurz...es handelt sich bei dieser Doppel Cd um ein genreübergreifendes Meisterwerk.
Eine Platte die niemals alt wird und definitiv aus einem Masterplan herraus entstanden ist. Eine Metalplatte ist dies gewiss nicht mehr...dafür reist man mit dieser Platte in Welten die für viele - ohne sie - schwer zu erreichen sind.
Daher mein Tipp...bitte nicht als Hintergrundmusik laufen lassen...die Platte will mit voller Aufmerksamkeit erlebt werden.
- Bewertet in Deutschland am 26. August 2012Was soll ich sagen: ich habe die CD bereits 10 Mal komplett durchgehört und finde sie von Mal zu Mal besser. Das ist wirklich genial, was die Jungs da abliefern. Das grüne Album finde ich noch einen Tick besser als das gelbe, alleine das Intro "Green Theme" ist der absolute Kracher (erinnert ein wenig an Galexico). Kurz: es stimmt. Das ist das Beste, was ich seit langem in der Ecke Rock gehört habe. Hut ab, Chapeau und 5 Punkte, was sonst?! :-)
- Bewertet in Deutschland am 2. Februar 2017Super Album. Vorallem "Yellow" gefällt mir sehr sehr gut!
Der klang ist super und auch die gesamte aufmachung des Albums...
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
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Mario Rasero PérezBewertet in Spanien am 1. Juni 20195,0 von 5 Sternen Doble LP excepcional
El continente es una doble portada de presentación exquisita y, muy importante, se incluyen las letras.
El contenido nos hace olvidar que estos chicos vienen del Metal extremo, pues han parido un disco de rock atemporal que resiste mil y una escuchas, cuidado hasta el mínimo detalle y repleto de delicias. Mucho más cañero en la pieza "yellow" y acústico en la "green", aunque muestran ambas facetas en las dos, cuando se desmelenan provienen de Black Sabbath y se dejan atravesar de Soundgarden y Metallica. Cuando se ponen tiernos y acústicos hay mucho folk en ellos, aunque también Pink Floyd y psicodelia.
No es un disco para todos los públicos, pero resulta recomendable para cualquier aficionado al rock abierto de miras.
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Marc MivilleBewertet in Kanada am 24. August 20125,0 von 5 Sternen AWESOME!!!!!
So unexpected..... yet, what a great album. I was expecting more of the same from Baroness. The Red and Blue albums were great records for sure but Yellow and Green goes further than previous material. I just hope early fans of Baroness won<t be put off by the change.
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KingcrimsonprogBewertet in Großbritannien am 15. Juli 20125,0 von 5 Sternen Baroness - Yellow And Green
Yellow & Green is the third full-length studio album by the Savannah based Progressive/Sludge Metal band Baroness, it was released in the summer of 2012, produced by John Congleton and is a double disc album.
Like the band's previous albums (and indeed some other Savanah based bands, including Black Tusk and Kylesa) the artwork was created by singer John Dyer Baizley. Furthermore, like the band's previous two albums Red Album and Blue Record, the discs are each given a colour theme.
Both discs open with a musical intro-theme, one for each of the two colours. For example, the first track on disc one is `Yellow Theme' which is a brief instrumental piece using some of the notes and rhythms from later on the disc.
Then, it bursts in with the ridiculously catchy single `Take My Bones Away,' which features brilliant melodic guitar lines and a memorable chorus, some keys and a brilliantly dynamic form where things build up, cut out, speed up, slow down and come in and out of effects loops. It may be shocking if you are caught off guard, but it's a phenomenal track that's every bit as memorable as `Teeth Of A Cogwheel' `Wanderlust' or `A Horse Called Golgotha,' if not more so.
Everything about the album is just a little bit bigger and better than the previous two albums. The production job is fantastic, the songwriting is a little bit more distinctive, John Baizley's vocals have improved immensely and of course there is a full seventy-five minutes worth of music to enjoy this time around.
You'd imagine that trying to absorb something so dense as a seventy-five minute album may be difficult, as with some other 70-80 minute albums, but the decision to both split the albums in two and also to lead with the more energetic stuff and let the second half hang back a bit more really works in keeping the listener's attention and gives you a logical pause point if you need one.
Stylistically, the band have actually gotten pretty far away from Sludge at this stage, and in parts far away from Metal in general. Its way less heavy than their earlier stuff, so approach this album with caution if you only want that one type of sound from Baroness.
Stylistically, there is a clear prog influence in as much as there are a lot of brilliant clean or acoustic sections, atmospheric background noises and touches of both synth and piano, as well as a few sections that center around multi-tracked vocals or chopped up passages (specifically `Psalms Alive').
There are a lot of sounds and tones that the band have explored on previous albums and EPs used too, but there are certainly a lot of surprises and things you wouldn't expect. Over the course of the whole two discs there are a diverse range of musical styles, and yet although the album as a whole is their least heavy outing to date, it still sounds unmistakably like Baroness, since they've always had at least one foot in this musical direction.
The great thing about the album is that while the album is more interesting as a result of the grander scope and prog influences, it is never obnoxiously difficult or overlong and a lot of effort has gone into still keeping the songs concise and easily digestible. Nor is it a rehash of anything that anyone else made, or any one set of genre tropes in particular, it is simply exciting and new music made by creative and talented individuals.
Highlights include the hypnotic `Back Where I Belong,' which almost evokes the spirits of both modern-Radiohead and Gentle Giant without actually sounding like them, as well as the tracks `Sea Lungs' which has an almost `Knights Of Cydonia' by Muse-esque sound in parts, the somber `Mtns. (The Crown & Anchor)' and finally `The Line Between' which along with the `Green Theme' recalls something of Thin Lizzy in the guitar department. Understand however, this record doesn't sound like a collage of other band's work or anything, those musical references are only subtle hints put through the filter of the existing Baroness sound.
Ever since the band offered this album up for streaming I wasn't able to stop listening to it and pre-ordered it pretty much instantly. It's an exciting sort of record that you can just listen to again and again, and have a new favourite track every time, as well as hearing bits of your old favourite track that you didn't pick up on the last time around.
I already liked the band's previous work a lot but this album is an improvement on that again; it may bare little resemblance to them at their Sludgiest, but it is simply such a great album that this shouldn't be a problem to all but the strictest fans. In fact, if they only put out Yellow, it would still be an amazing album and the fact that Green is as good as it is really makes this a stand out release. Just listen to the beautiful `Strechmaker' if you need convincing that Baroness made the right decision.
In summary; this is a superb album that has an awful lot to offer and one that is more instant than their previous work, but which also grows with repeat listens. If you are new to the band, I'd actually recommend that you try this album out first and work your way backwards, unless of course you only like heaviness and can't stomach anything clean, spacey or atmospheric. If you are already an existing fan and don't mind a little change in musical direction, I'd highly, highly recommend this album, its not something you want to miss out on.
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Leandro BuratoBewertet in Brasilien am 5. Dezember 20195,0 von 5 Sternen Excelente
Excelente
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jeami 83Bewertet in Frankreich am 17. Dezember 20165,0 von 5 Sternen Un must !!!!
Le style reste brute c'est la prolongation des trois premiers albums .sauf sauf sauf que là on tient des compositions superbes.Le côtés pure sludge est mis de côté..Chaque morceau a son approche son refrain tous accrocheurs .L'ensemble est d'une cohésion incroyable..La réalisation reste pour moi amateur de métal depuis 40 ans une exeption. Ici on joue sur les volumes chaque instrument est mis en avant ,le chant reste clair et malgré tout certain passage manie la saturation avec une incroyable surdité..Un trés bel album a détenir absolument pour tout fan de métal qui se respect.Les four horsemen en sont fan c'est dire !!!
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