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Yellow Fever!

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 9. Juni 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Essay (Indigo)
  • ASIN: B000FA58PC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD |  Vinyl |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.516 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. My Name Is Coco (Introduction) - Senor Coconut
  2. Yellow Magic (Tong Poo) - Senor Coconut / Sakamoto, Ryuichi & Gonzalez, Jorge
  3. Coco Agogo - Senor Coconut / Akufen & Gonzalez, Jorge
  4. Limbo - Senor Coconut / Takahashi, Yukihiro
  5. What Is Coconut? (Interlude) - Senor Coconut
  6. Behind The Mask - Senor Coconut
  7. El coco rallado (retro Interlude) - Senor Coconut
  8. Pure Jam - Senor Coconut
  9. Mambo numerique - Senor Coconut / Towa Tei & Marina
  10. Simoon - Senor Coconut / Mouse On Mars
  11. El Coco Loco (Coconut AM) - Senor Coconut / Burnt Friedman & Mouse On Mars
  12. The Madmen - Senor Coconut / Hosono, Haruomi
  13. What Is Coconut? - Senor Coconut / Martinez, Constanza
  14. Music Plans - Senor Coconut
  15. Breaking Music - Senor Coconut / Dandy Jack & Schneider TM
  16. Rydeen - Senor Coconut
  17. El coco roto - Senor Coconut
  18. Ongaku - Senor Coconut
  19. What Is Coconut - Senor Coconut / Towa Tei
  20. Firecracker - Senor Coconut / Carbon, Lisa
  21. keine Titelinformation / Track 21 - Senor Coconut

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der neueste Streich des ominösen Elektro-Latino-Fricklers Señor Coconut führt den Deutsch-Chilenen ins Land der aufgehenden Sonne. Denn bei „Yellow Fever!“ handelt es sich um eine Hommage an das Yellow Magic Orchestra, dem fernöstlichen Pendant zu Kraftwerk. Bekannt für seine Laptop-Salsa- und Acid-Merengue-Cover bekannter Pophits geht Señor Coconut diesmal mit einer richtigen lateinamerikanischen Bigband und dem einzigartigen venezuelanischen Frontmann Argenis Brito an den Start. Bei seiner Hommage an das Yellow Magic Orchestra geben sich allen Original-YMO-Mitgliedern - Haruomi Hosono, Yukihiro Takahashi sowie Oscar- und Grammy-Gewinner Ryuichi Sakamoto ein Stelldichein. Außerdem wirken weitere Stars mit: u. a. Towa Tei, Mouse On Mars, Akufen, Schneider TM und Marina von Nouvelle Vague. Und ja: Natürlich werden die Synthie-Pop-Klassiker von YMO in Salsa-, Merengue- und Cha-Cha-Cha-Stücke überführt. Das Ergebnis ist ein exotisches Soundgebräu aus karibischen Rhythmen, japanischer Elektro-Ekstase und Südseefantasien à la Martin Denny. Yellow Fever sind Interpretationen der größten Hits und gleichermaßen coolsten Obskuritäten des Yellow Magic Orchestras. Vielerseits scheint die Wahl der japanischen Techno-Pop-Heroen Yellow Magic Orchestra für ein neues, alleiniges Projekt von Coconut logisch oder sogar fast unumgänglich. Das Trio war zwischen 1978 und 1983 aktiv und in mehr als nur einer Hinsicht die japanische Antwort auf Kraftwerk. Sie erforschen die Umsetzung von Pop-Songwritertum in eine neue Ära der Schaltkreise. Was sie anfänglich von ihren knöpfedrückenden Zeitgenossen des Synthie-Pops auf der ganzen Welt abgrenzte, war ihre tiefgehende, suchende Musikalität.

Rezension

Irrsinnig gut programmiert - Senor Coconut salsafiziert nun das „Yellow Magic Orchestra“

Da geht ein Studiotüftler hin und bastelt Kraftwerk-Songs nach – im Salsa-Sound. Der Frankfurter Musiker Uwe Schmidt war in den neunziger Jahren nach Chile ausgewandert und hatte dort Unmengen von Musikschnipseln in seinen Sampler geladen: Latin-Rhytmen, Bossa-Bässe, Blästersätze, Rasseln, Congas, alles, was südamerikanische Platten so hergeben. Und aus diesen Fitzeln fitzelte er dann im Computer Musik zusammen, bei der man wirklich glauben wollte, ein echtes Orchester zu hören….

Diesmal widmet er sich nicht Kraftwerk, sondern mit dem neuen Album „Yellow Fever!“ den zweitgrößten Pionieren der elektronischen Popmusik, dem Yellow Magic Orchestra. (…) Alles ist wieder irrsinnig gut programmiert. Schade ist höchstens, dass die Originale des einstigen japanischen Trios um Ryuichi Sakamoto, das Ende der siebziger Jahre selbst schwerstbeeindruckt von der Maschinenmusik Kraftwerks gegründet worden war und sich 1993 endgültig auflöste, bei weitem nicht so bekannt sind wie die Lieder der Düsseldorfer über Models, Roboter und Heimcomputer …. -- Süddeutsche Zeitung, 17.5.2006

Platten vor Gericht: Platz 1 im Juni 2006 Nachdem sich Uwe Schmidt alias Señor Coconut bereits mittels Laptop und eines freien Geistes an Elektro-Latino-Umsetzungen der Sound-Pioniere Kraftwerk verging, sind anno 2006 die Vorreiter eines anderen Kontinents an der Reihe: Yellow Magic Orchestra! Bei dieser einzigartigen und mitreißenden Hommage an jene Herren, die Asiens Musikwelt in wenigen Jahren um Myriaden von Hörversatzstücken nach vorne brachten, sind neben Towa Tei, Mouse On Mars, Akufen, Schneider TM und Marina von Nouvelle Vague auch die drei YMO-Mitglieder Haruomi Hosono, Yukihiro Takahashi und Ryuichi Sakamoto mit von der Partie. Der Aufbau ist ebenso simpel wie genial: Coconut hat sich seine zehn Lieblingssongs von YMO ausgesucht und sie verzerrt, aktualisiert und ihre Schönheit ins Jetzt transportiert. Die illustren Gäste kommen in den verwobenen Intermezzi zwischen den Stücken zum Ausdruck. Ganz im Sinne der visionären Kraft der Original-Themen und -Ideen. Es geht um Bilder, um Gefühle, um Erinnerungen. Und ganz nebenbei um zwei Denkmäler: jenes des Yellow Magic Orchestra und das von Señor Coconut. -- Intro, Juni 2006

Uwe Schmidt macht in Chile einen sehr guten Job. Dazu gehört tolle Musiker treffen, den Electrolatino erfinden und durch die ganze Welt reisen. YELLOW FEVER heißt das neue Album des berühmtesten Sohnes der Frankfurter Elektro-Szene.: Uwe Schmidt interpretiert zehn Stücke der japanischen Techno-Pop-Pioniere Yellow Magic Orchestra im nachgebauten Merengue- und Cha-Cha-Cha-Sound. YELLOW FEVER ist nicht Retro, nicht Akusto, nicht Elektro, nicht Latino, es ist eine elegante Verschachtelung am Computer und an „richtigen“ Instrumenten, gespielt von leibhaftigen Menschen. Und der venezolanische Super-Crooner Argenis Brito singt wie Paul McCartney und Harry Belafonte im sprudelnden Kochtopf. Hier geht’s immerzu um den kulturellen Filter, der den Aufnahmen vorgeschoben wird. Das große Pfund des Senor Coconut, er bringt den Maschinen den Swing bei. Meinem Sohn Alek(3) gefiel Senor Coconuts „Autobahn“ gleich viel besser als das Original von Kraftwerk. „Komm tanzen, Papa!“ So ist das mit dem Yellow Magic Orchestra auch: Die Originale vermisst nach dieser Platte kein Mensch mehr. Hauptsache, sie stehen im Regal, der Tanzboden gehört Senor Schmidt & seiner Combo. -- musikexpress, Juni 2006

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Top-Kundenrezensionen

am 24. Februar 2008
Format: Audio CD
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2006
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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Amazon.com: 4,5 von 5 Sternen 4 Rezensionen
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich.
5,0 von 5 SternenAnother great album from El Hombre de Coco
am 27. Januar 2007 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
4,0 von 5 SternenSeñor Coconut ‎- Yellow Fever!
am 9. Oktober 2013 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich.
4,0 von 5 SternenYellow Magic Orchestra Gone Bananas (in a good way)
am 26. Juni 2006 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Eine Person fand diese Informationen hilfreich.
5,0 von 5 SternenA must for YMO fans!
am 28. September 2008 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD

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