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10 Years Solo Live Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 13. November 2015
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Produktinformation

  • Audio CD (13. November 2015)
  • Erscheinungsdatum: 10. Dezember 2015
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Nonesuch (Warner)
  • ASIN: B014LS6244
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.001 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dream brother (Budapest)
  2. Blackbird (Girona)
  3. Jigsaw falling into place (Leipzig)
  4. Meditation I - Lord watch over me (Brussels)
  5. And I love her (Vevey)
  6. My favorite things (Luxembourg)
  7. This here (Luxembourg)

Disk: 2

  1. Smells like Teen Spirit (Luxembourg)
  2. Waltz for J.B. (Bassano Del Grappa)
  3. Get happy (Salzburg)
  4. I'm old fashioned (Eindhoven)
  5. Teardrop (Vienna)
  6. Holland (Vevey)
  7. Meditation II - Love Meditation (Leipzig)
  8. Knives out (Rome)

Disk: 3

  1. Lost chords (Copenhagen)
  2. Countdown (Copenhagen)
  3. On the street where you live (Copenhagen)
  4. Think of one (Menton)
  5. Zingaro/Paris (Copenhagen)
  6. John Boy (Rome)
  7. Brahms: Intermezzo in B-flat major, Op.76 No. 4 (Wels)
  8. Junk (London)
  9. Los Angeles [Part II] (London)
  10. Monk's mood (London)
  11. Knives out (London)

Disk: 4

  1. La mémoire et la mer (Paris)
  2. Bittersweet symphony / Waterloo sunset (Rome)
  3. Brahms: Intermezzo in E minor, Op. 119 No. 2 (Bilbao)
  4. Interstate love song (Brussels)
  5. Hey you (Girona)
  6. God only knows (Vienna)

Produktbeschreibungen

Weltweite Premiere der Kult-Aufnahmen auf 4 CDs:
Mit der Musik von Beatles, Nirvana, Radiohead, Rolling Stones, Massive Attack, John Coltrane, Thelonious Monk, Johannes Brahms, Brad Mehldau u.a.

Selten paaren sich virtuoses Spiel, innovative Eigenständigkeit und substantielle Idee, die weit über den Horizont der Musik hinausreicht, in einer so harmonischen und doch erregenden Einheit wie bei Brad Mehldau. Als er Mitte der Neunziger als Solokünstler in Erscheinung trat, erweckte er den Jazz, und insbesondere dessen Königsdisziplin, das Jazz-Trio, aus einer lähmenden Lethargie. Brad Mehldau erschien als Enfant terrible auf der Bühne des Jazz. Aber die Zeit, sein außergewöhnliches Können und sein ruheloser Intellekt gaben ihm Recht: Brad Mehldau gehört zu jenen, die dem Jazz seinen Atem zurückgegeben haben. Und es überrascht überhaupt nicht, dass der Rilke-Liebhaber ein umfassendes Projekt wie 10 Years Solo Live wie eine Erzählung angeht.

Das Repertoire der 8-CD-Box rührt aus 19 Live-Aufnahmen her, die im Laufe eines Jahrzehnts auf unterschiedlichen Konzerten in Europa mitgeschnitten wurden. Das Gesamtkonvolut der Aufnahmen ist in vier Teile aufgeteilt und unterliegt einer ausgearbeiteten Systematik: Dark/Light, The Concert, Intermezzo/Rückblick und E Minor/E Major.
Wie Mehldau in seinen detaillierten und umfangreichen Liner Notes ausführt, ist „die Reihenfolge der Songs nicht willkürlich, obwohl sie sich über eine Dauer von 300 Minuten erstreckt. Ich habe versucht, mit dem Sequencing von Anfang bis Ende eine Geschichte zu erzählen. Es gibt ein Thema und einen Charakter für jedes der vierseitigen Sets.“

Zum Thema Dark/Light führt er aus: „In Konzerten stelle ich fest, dass ich dunkle und lichte emotionale Energien kontrastiere und dabei heraushebe, auf welche Weise sie voneinander abhängen. Die LP-Seiten 1-4 fokussieren diese paarweisen Dichotomien – beginnend mit der dunklen Energie von Jeff Buckleys Dream Brother, dem die Grazie des Lennon/McCartney-Songs Blackbird folgt.“ Später im Text fährt er fort: „Obwohl die Songs auf den Seiten 5-8 (The Concert) aus unterschiedlichen Konzerten stammen, arrangierte ich sie in einer Reihenfolge, die derjenigen ähnelt, wie ich sie in den Jahren 2010-2011 gespielt habe“.
Zum dritten Teil erklärt Mehldau: „Ich dachte dabei an den vorletzten Satz von Brahms dritter Piano-Sonate. Rückblick bedeutet einerseits den Blick zurückzuwenden, aber auch eine Neubewertung anzustreben. Brahms‘ Intermezzo war auch ein Rückblick auf das, was in der Sonate geschehen war, bevor sie sich auf den letzten Satz zubewegte. Hier wird der Hörer eingeladen, auf die Musik zurückzublicken, die in den 10 Jahren zuvor entstanden war, etwa 2004 und 2005.” Bezüglich des vierten Teils, E Minor/E Major, kommentiert Brad Mehldau, dass der Fokus „auf der Reibung zwischen den Tonarten E-Moll und E-Dur“ liegt. „Ich komme hier auf das Thema von Dunkelheit und Licht aus dem ersten Set zurück und gebe dem Hörer die Möglichkeit zu sehen, wie sich „dunkel“ und „hell“ in der Tonalität manifestieren.“

Seit 25 Jahren geht Brad Mehldau regelmäßig auf weltweite Konzertreisen, solo, mit dem Trio oder auch in Kombination mit anderen Musikern. Er hat sich in dieser Zeit eine große und loyale Zuhörerschaft erspielt. „Es ist eigentlich eigenartig, dieses ganze Geschehen um die Live-Auftritte. Es ist eine direkte und sehr intensive Form der Empathie mit einer Gruppe von völlig fremden Menschen, die ungefähr 90 Minuten dauert. Und dann ist es vorbei und alle gehen nach Hause. Ich begebe mich wieder in mein Hotelzimmer und gehe ins Bett“, so Mehldau im Booklet zu 10 Years Solo Live. „Irgendetwas passiert, aber das Wichtige daran kann man nicht wirklich in Worten ausdrücken. Es ist süß, gewissermaßen bittersüß. Es reicht auf keinen Fall zu sagen, dass die unterschiedlichen Zusammensetzungen des Publikums für die Erschaffung dieser Musik wichtig gewesen seien – sie waren absolut unabdingbar und sie waren entscheidend. Ohne dieses Publikum würde diese Musik nicht so existieren, wie sie ist.“
Brad Mehldau, piano

„Vielleicht ist Mehldau ja tatsächlich der Keith Jarrett seiner Generation“ Rolling Stone, 11/15

„Mehldau, bei dem sich ein intellektuell-philosophischer Kopf mit emotional-intensivem Spiel paart, hat eine Begabung, die Menschen mitzureißen, wenn er so tief in die Musik eintaucht, als wenn es kein Gestern, aber auch kein Morgen gibt… Großartig!“ Jazzpodium, 11/15

„Bereits jetzt darf man „10 Years Solo Live“ auf eine Stufe mit den Soloproduktionen „Köln Concert“ von Keith Jarrett und „Piano Improvisations“ von Chick Corea stellen – ein Kandidat für die CD des Jahres.“ Tastenwelt, 11/15

"10 Years Solo Live" ist mehr als ein neues Jazzalbum. Der Spiegel, 11/15


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Top-Kundenrezensionen

Von Robert Fischer TOP 500 REZENSENT am 17. November 2015
Format: Audio CD
Ich habe Brad Mehldau inzwischen dreimal solo mit einer Auswahl aus dem hier aufgezeichneten Programm gesehen; alle drei Konzerte waren relativ kurz (ca. 75 Minuten, plus Zugabe gerade mal so 90 Minuten), und jedesmal hätte ich ihm sehr gern noch (viel) länger zugehört. Beim Durchhören der hier in einem üppigen Set konservierten Aufnahmen stellt sich ein gegenteiliger Effekt ein: Weniger wäre, für mich, mehr gewesen. Jedenfalls habe ich mir bereits ein persönliches Best-of-Album zusammengestellt: Das sind nun noch 13 Stücke mit etwas über 2 Stunden Spielzeit, die "meinen Mehldau" komprimiert wiedergeben. Das Gute an dem beidhändig virtuosen, offenbar schlafwandlerisch sicher kontrapunktisch improvisierenden Ausnahmepianisten, an dessen Kunst ohnehin niemand vorbeikommt, der sich ernsthaft für Klaviermusik interessiert, ist nun, dass andere sich vermutlich ganz andere Sets zusammenstellen würden. Der Mann ist eben vielseitig. Dem einen liegen seine hoch konzentrierten "Miniaturen" (Fünf- und Siebenminüter) mehr, der andere favorisiert eher seine enorm suggestiven, fast schon hypnotische Wirkung habenden "Viertelstündler" à la "Smells like Teen Spirit". Langweilig wird das nie, und in jedem Fall erübrigt sich ein Vergleich dieser Veröffentlichung mit Keith Jarrets Köln Concert: Das wäre ja nun nicht sehr schmeichelhaft für Mehldau, wenn er nicht mehr drauf hätte als Jarrett 1975 (der übrigens auch nicht in Köln plötzlich aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln). Vergleicht man die beiden Musiker auf ihrem heutigen Niveau, so zeigt sich: Die spielen in jedem Fall auf gleicher Augenhöhe.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
... ist diese Sammlung am Ende geworden. Über vierzig Solokonzerte der letzten zehn Jahre hat sich Mehldau noch einmal angehört. Dafür hat er sich vier Jahre (!) Zeit gelassen und am Ende diese Auswahl getroffen. Brad Mehldau gehört schon längst zu den besten Jazz-Pianisten unserer Zeit und mit dieser Box setzt er nochmal einen Meilenstein in die Landschaft. Poetisch, athletisch, hypnotisch - einfach fantastisch. Und er schafft - ohne sich selbst je untreu zu werden, denn Wahrhaftigkeit kennzeichnet sein Spiel in jedem Moment - mühelos eine Brücke zwischen Jazz und Pop; viele der hier ausgewählten Stücke aus Live-Konzerten sind Coverversionen seiner Lieblingsbands und Interpreten: Radiohead, The Verve, Massive Attack, Nirwana, Pink Floyd, Jeff Buckley - ein Kompendium der 90er Jahre, das auch Nicht-Jazz-Fans gerne hören werden. Mein Lieblingstrack ist auf der vierten CD - er beginnt mit einer Variante von "Bittersweet Symphony" und endet mit dem Thema von "Waterloo Sunset" von den Kinks. Wer für Weihnachten Musik sucht, die die Zeit anhalten kann, wird hier fündig.
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Format: Audio CD
Das ist mit Abstand die beste Soloplatte der letzten Jahre. Eine feine CD für enstpannte Weihnachtstage und eine spannende CD für 2016.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 4.6 von 5 Sternen 18 Rezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the beautiful sound he coaxes out of the piano 18. November 2015
Von Peter C. Herman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This album is astonishing, just astonishing. I could go on and on about Mehldau's technique, his extraordinary ability to improvise, the beautiful sound he coaxes out of the piano, and the pristine sound of the CDs. All of which would be true. But what makes this collection so breathtaking is the sheer profundity of Mehldau's playing. It's like one is experiencing a poem.

Several years ago, I had the privilege of attending a solo Mehldau concert at what was then called the Neurosciences Institute concert hall (a hall with sound so wonderful Mehldau once said it was one of only three places he would play without amplification). He played without intermission, and when he was done, many stayed to process the concert. We all understood that we had witnessed an extraordinary musical event. These CDs remind me of the music I heard that night.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The epitome of solo piano... 28. April 2016
Von C. Williamson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
An absolutely superb set of recordings. I've followed Mehldau from the early trio days, and as good as he was then, he's even better now. The best solo pianist since Keith Jarrett, and even better than Jarrett. At this price, every fan of jazz or acoustic music in general should have this set. Raises solo piano to high art. I can't recommend this highly enough.
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen AN AMAZINGLY TALENTED ARTIST IN A GOOD BUT NOT UNIFORMLY GREAT COLLECTION 27. November 2015
Von David Keymer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Over the past two decades, master pianist Mehldau has worked to reconfigure the popular Song Book, enriching the Classic American Song Book of the thirties through the fifties with newer songs and music from other countries. He’s not alone in this effort –Jason Moran too has done yeoman work—but songs have very often been the stuff on which Mehldau has worked his artistry. (He also writes good tunes of his own.) Nowhere is this more apparent than in this gigantic collection of recorded solo performances, stretching across a period of ten years and nineteen separate concerts on tour in Europe. The tunes recorded range across classic favorites (Lerner and Loewe’s “On the Street Where You Live”, Harold Arlen’s “Get Happy,” Jerome Kern’s “I’m Old Fashioned”), and Rodgers and Hammerstein’s “My Favorite Things”), bossa nova (Antonio Carlos Jobim’s“Zingaro”), jazz classics (Coltrane’s “Countdown,” Bobby Timmons’s “This Here,” Thelonious Monk’s “Think of One” and “”Monk’s Mood,” rock, punk and alt rock (Lennon and McCartney’s “Blackbird” and “And I Love Her”, McCartney’s “Junk”, Brian Wilson’s “God Only Knows,” Kurt Cobain’s “Smells Like Teen Spirit” and Sufjan Stevens‘s “Holland”, Radiohead’s “Jigsaw Falling Into Place” and “Knives Out” [in two different versions], Massive Attack’s “Teardrop” and pieces by Pink Floyd’s Roger Waters and singer-songwriter Jeff Buckley) with a stop out for a piece of French chanson (Leo Ferre’s “La Memoire et la Mer”) and a Brahms intermezzo as well as several compositions by Mehldau himself.. Nonesuch has lovingly packaged these performances in a 4 CD box with a thick booklet that features incudes a detailed and helpful essay by Mehldau explaining why he arranged the songs in the order he did and what he was striving for with each of them. Each disc has its own feel, with its own internal contrasts. This is an exceedingly well thought out project.

Well executed too, as is to be expected of someone with the technical expertise and range of performing experience of someone of Mehldau’s caliber. As to comparisons, these performances probably come closest to the legendary solo performances by Keith Jarrett, starting with Kuln, Bremen and Lausanne (and continuing near to infinity), but Mehldau is his own man, not Jarrett’s clone, and these albums stand alone as proof of his talent, musical imagination and dedication to his art. Still, both are two-handed pianists, adept at the employment of keys and pedals, and both seem to grow out of late Romanticism alongside their jazz backgrounds –there is a great deal of rolling bass lines with treble commentary above them, long ostinato passages, and both like to play LONG. There are shorter (five go six minute) pieces in this collection but even the poppiest of songs –Lennon and McCartney’s “And I Love Her,” for example—are likely to stretch to ten, eleven, twelve, erve3n fifteen minutes in length. Which means, not surprisingly, that all is not gold in this collection. Some is filler, or close to it –well played filler, but filler nonetheless. Which means, also, that as much as I admire Mehldau’s playing, and I admire it a great deal, I sometimes phased out listening to this in single sittings, one album at a time. I may find more depth in it as I listen to it over again, but I suspect that pruning would have helped a bit. It’s for this reason that I cannot give this release a Five Star rating. When I compare it to the wholly great solo outings –Giorgio Gaslini’s reworkings of tunes by Albert Ayler, Monk and Sun Ra, Enrico Pierannunzi’s new album from the Bird’s Eye in Basel, an homage to the Czech composer Martinu, or Jarrett’s first recorded solo outings- it comes up lacking, not a lot but enough to deny it the final Star. Good, even amazing. But not totally great.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great Keyboard Chops 20. Januar 2016
Von Michael - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mehldau's evolution as a pianist never ceases to amaze me. His classical training and jazz chops bring zest to old standards and newer compositions. The arrangements of "I'm Old Fashioned" and "God Only Knows" are stellar.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen this box set is great. In my opinion 1. Oktober 2016
Von OK Tamease - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I have been listening to Brad for a very long time; this box set is great. In my opinion, it's very different. I have spent much time listening and intend to continue doing so as I deduce more and more each time. Pure art.
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