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The Year the Sun Died (Jewelcase)

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Oktober 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Sony Music)
  • ASIN: B00MQ8Y3XO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Das Reunion Metalalbum des Jahres.
Metal Hammer Soundcheck Platz #5 von 30...

Die US Metal-Legende mit Sänger Warrel Dane (ex-Nevermore) ist zurück. Dunkler und vielschichtiger Metal der Extraklasse.
Ein Muss für alle Sanctuary und Nevermore-Fans.
Das Coverartwork wurde von keinem geringeren als Travis Smith erstellt, der auch schon für Opeth und Katatonia seiner Kreativität freien Lauf ließ.
Ein kurzer Abriss der Historie: Sanctuary wurden 1985 in Seattle gegründet und veröffentlichten zwei Alben Refuge Denied (1987) und Into the Mirror Black (1989) bevor sie sich 1992 wieder auflösten und ein Teil der Band sich zu Nevermore zusammen fand. In ihrer Schaffenszeit gingen sie mit Bands wie Megadeth, Warlock, Fates Warning und Death Angel auf Tour und prägten eine neue, frische Spielweise des Heavy Metals Ende der 80er Jahre, in einer Zeit in der der Metal drohte in der Thrash-Langeweile zu stagnieren.
2010 fanden sich die Jungs wieder zusammen und spielten einige Shows auf Metalfestivals in Europa und in den USA, nur um sich nun, 2014, mit dem Produzenten Zeuss (Whitechapel, Hatebreed), in den Soundhouse Studios zusammen zu tun, um genau dort weiter zu machen, wo sie damals aufgehört hatten: Nämlich die Grenzen von Heavy Metal mit ihren Ideen und ihrem frischen Sound neu zu definieren.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das ist sie also, die neue SANCTUARY-Scheibe. Wer beim ersten Anhören dieses Outputs einen legitimen Nachfolger der beiden genialen Platten "Refuge Denied" oder gar der besten Power Metal Veröffentlichung aller Zeiten, "Into The Mirror Black", erwartet, wird mitunter ein wenig enttäuscht sein. Man muß "The Year the Sun Died" Zeit geben, denn auch oben genannte Meisterwerke sind nicht unbedingt nach einmaligem Hören hängengeblieben und haben zum frivolen Mitsingen animiert. Schließlich handelt es sich hier nicht um einfach strukturierten Eurometall mit Kinderrefrain-Garantie!
Nein auch dieser (erst) dritte Output der Amis braucht seinen mehrmaligen Durchlauf um seine gesamte Klasse zu entfalten. Dann erst kann man die vorhandene Vielfalt und die dadurch entstandene Abwechslung vollends genießen.
Man sollte aber darauf achten, daß die Musiker von SANCTUARY 25 Jahre zum Teil (leicht) andere Musik gemacht haben und diese Erfahrungen und Einflüsse eben auch jetzt wieder zum Tragen kommen. So ist es eben auch nicht verwunderlich, dass die Nähe zu NEVERMORE (gerade was die Melodielinien betrifft) allgegenwärtig ist, ohne in den stellenweise unübersichtlichen (überladenen) und von zu vielen Breaks durchzogenen Sound der genannten NEVERMORE abzudriften. SANCTUARY 2014 sind wesentlich straighter, trotzdem progressiv und abwechslungsreich genug und niemals langweilig.
Man kann SANCTUARY durchaus mit mit SANCTUARY vor 25 Jahren vergleichen, aber eben erweitert mit den besten Trademarks von NEVERMORE.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich hab noch aus alten Zeiten die anderen beiden Sanctuary-Alben auf Vinyl. Und auf CD. Und alle Nevermore Cds. Und ich finde, dass dieses Album der logische nächste Schritt ist. Gutes altes Powermetal-Riffing mit Warrels heutigem Stand der Entwicklung obendrauf. Der Sound ist modern, was allein schon Welten zwischen dieses Album und 'Mirror Black' legt. Die Gitarrenarbeit ist solide, wenn auch bei weitem nicht auf dem technischen Niveau eines Loomis. Auf dem ganzen Album ist nicht ein einziger wirklich rasanter bzw. anspruchsvoller Lauf, während Loomis die gesamten Soli dieses Albums meist bereits beim Intro-Riffing verheizt. Dreimal so schnell versteht sich. Aber ist das schlecht? Nö. Dies ist halt nicht Loomis und von dem habe ich auch genug Cds. Die Jungs hier wissen ebenfalls, wie man Metal macht. Und schlagen Loomis tatsächlich beim Songwriting. Statt hochkomplexem gibt es straighten Metal feinster Schule mit Gespür für tolle Melodien. Die absolute Stärke dieses Albums liegt in den göttlichen Hooklines. Zwölf Songs, zwölf Ohrwürmer. Schon beim dritten Durchlauf saßen die bei mir allesamt fest. Die Riffs sind machtvoll und animieren zum Schütteln des (Rest-)Haupthaares. Die Dramatik des Albums ist lückenlos, immer der rechte Song zur rechten Zeit.
Ich könnte so viel schreiben, den ich liebe diese Musik jetzt schon und es wird schlimmer. Aber belassen wir es doch mal bei einer simplen energischen Kaufempfehlung:
Langjähriger Metalhead? Savatage, Vicious Rumors und so? Powergesang gewünscht? Dann willst du das hier nicht verpassen.
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 23. Mai 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich gelesen hatte das es 25 Jahre nach der Auflösung von "Sanctuary" zu einer Reunion in nahezu Originalbesetzung kommen sollte, kannte meine Begeisterung keine Grenzen. Natürlich waren an "The year the sun died" hohe Erwartungen meinerseits geknüpft, gehören die beiden Vorgänger "Refuge denied" und "Into the mirror black" doch mit zum Besten was dieses Genre je hervorgebracht hatte. Und schon beim ersten Song musste ich meine Erwartungen etwas herunterschrauben, "Arise and purify" wirkte auf mich wie ein Zwitter aus "Sanctuary" und "Nevermore". Auch die nachfolgenden Songs hatten diese Wirkung auf mich, allerdings beschäftigte mich auch die Frage, ob sich "Sanctuary" 25 Jahre später nicht genau so anhören müssten, schließlich hätte man doch eine Weiterentwicklung erwarten können. Auch ist es doch ziemlich unwahrscheinlich das "Warrel Dane" und "Jim Sheppard" 25 Jahre "Nevermore" so einfach abschütteln oder ignorieren können. Insofern ist es eigentlich logisch, dass sich "Sanctuary" 2014 eben auch ein wenig wie "Nevermore" anhören müssen - warum eigentlich nicht?
Unter diesem Aspekt erscheint mir "The year the sun died" durchaus als ein würdiger Nachfolger, vor allem Songs wie das düstere "Frozen" kommen wirklich in bester "Sanctuary"-Manier daher. Auch Exitium" lässt sich definitiv in diese Kategorie einordnen und sollte jedem "alten" Fan ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, diese beiden Songs gehören für mich zweifellos zu den Highlights dieses Albums.
Während ich Songs wie "Let the Serpent follow me" und "The world is wired" eher in die "Nevermore"-Schublade stecken würde, erscheint mir der Rest wie eine gute Mischung beider Bands.
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