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The Year of Living Biblically (Englisch) Taschenbuch – 9. September 2008

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Produktinformation

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Amazon Best of the Month, September 2007: Make no mistake: A.J. Jacobs is not a religious man. He describes himself as Jewish "in the same way the Olive Garden is an Italian restaurant." Yet his latest work, The Year of Living Biblically: One Man's Humble Quest to Follow the Bible as Literally as Possible, is an insightful and hilarious journey for readers of all faiths. Though no fatted calves were harmed in the making of this book, Jacobs chronicles 12 months living a remarkably strict Biblical life full of charity, chastity, and facial hair as impressive as anything found in The Lord of the Rings. Through it all, he manages to brilliantly keep things light, while avoiding the sinful eye of judgment. --Dave Callanan

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Subtitled: "One Man's Humble Quest to Follow the Bible as Literally as Possible," Jacobs, or A.J., as his two-year-old son calls him, does just that. It is likely that no one but A.J. Jacobs could have accomplished such a feat. After all, his last book, The Know-It-All, chronicles his reading of the entire Encyclopedia Brittanica, from A to Z. No one but a smart, witty, self-deprecating, nitpicky kinda guy would undertake two such daunting tasks, and complete them with grace, no pun intended.

Jacobs, a New York Jewish agnostic, decides to follow the laws and rules of the Bible, beginning with the Old Testament, for one year. (He actually adds some bonus days and makes it a 381-day year.) He starts by growing a beard and we are with him through every itchy moment. Jacobs is borderline OCD, at least as he describes himself; obsessing over possible dangers to his son, germs, literal interpretation of Bible verses, etc. He enlists the aid of counselors along the way; Jewish rabbis, Christians of every stripe, friends and neighbors.

In an open-minded way he also visits with atheists, Evangelicals Concerned (a gay group), Jerry Falwell, snake handlers, Red Letter Christians--those who adhere to the red letters in the Bible, those words spoken by Jesus Himself, and even takes a trip to Israel and meets Samaritans. Through it all, he keeps a healthy skepticism, but continues to pray and is open to the flowering of real faith. Jacobs is a knowledge junky, to be sure. He enjoys the lore he picks up along the way as much as any other aspect of his experiment. One of the ongoing schticks is his meeting with the shatnez tester, Mr. Berkowitz. He is the one who determines whether or not your clothes are made of mixed fibers, in keeping with the Biblical injunction not to wear wool and linen together. The two become friends and prayer partners, in only one of the unexpected results of this year.

In the end, he says, "I'm now a reverent agnostic. Which isn't an oxymoron, I swear. I now believe that whether or not there's a God, there is such a thing as sacredness. Life is sacred." Not a bad outcome. --Valerie Ryan -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"A.J. Jacobs has written a - how else to put it? - Good Book. Let me take my review from the original, Psalm 2, verse 4: 'He that sittith in the heavens shall laugh.' And let me suggest that readers, whether they know their bible or not, get to know A.J. Jacobs. But not in a biblical sense, please" (PJ O’Rourke)

"Jacobs has two great strengths as a writer. One is his extreme open-mindedness...the other is his humour, which he uses with precision and some subtelety." (Sunday Telegraph)

"Engaging . . . comical . . . full of curious lore" (Independent on Sunday)

"Witty and entertaining" (Daily Mail)

"At the end of this entertaining (for the reader) spiritual journey Jacobs may not be a religious man but he is a better person" (Sunday Telegraph)

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Top-Kundenrezensionen

Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 29. Dezember 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Buch über die Bibel, welches man Gläubigen und Atheisten gleichermaßen empfehlen kann - das gibt es nicht.
Wirklich ? Hier ist es !
Der Autor schreibt nie langweilig, dabei immer informativ und sehr oft witzig über das Buch der Bücher und seine einjährige Erfahrung mit dem Leben strikt nach der Bibel.
So möchte er unbedingt jemanden steinigen, traut sich aber nicht so recht - ein Ehebrecher wäre ihm recht. Er findet ihn auch dann ganz zufällig im Park und fühlt sich nach einem Kieselsteinwurf recht erleichtert ...

Er hat Probleme, mit seinem kleinen Sohn Figuren aus Knetmasse zu machen, da er sich doch keine Ebenbilder von Dingen machen soll; er hat Probleme mit seiner Frau, da er sie an den "unreinen Tagen" nicht anfassen darf und da er den 10. Teil seines Einkommens spenden muß (was er sich aber nicht leisten kann), er wird ob seines wilden Haarwuchses und der Kleidung auf den Straßen New Yorks schräg angeschaut ... und fragt immer wieder bei Gelehrten nach, ob seine Auslegung der Bibel auch wirklich die "richtige" ist oder ganz anders verstanden werden muß.

Besuche bei den Amish, bei orthodoxen Juden und religiösen christlichen Fundamentalisten runden das Buch ab. Der Autor ist nie herablassend oder verletzend, er sucht einfach Antworten auf Fragen und unterhält sich auch mit einem Zeugen Jehovas stundenlang, bis dieser dann von zuhause einen Anruf bekommt, wo er denn bliebe...

Witzig, lehrreich, kurzweilig.
Das etwas andere Buch zum Thema Religion.
Egal, ob man eh schon bibelfest ist oder nur an Weihnachten die Kirche entdeckt - das Buch dürfte eigentlich jeden begeistern.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Mann versucht ein Jahr lang sich an alle Gebote, Verbote, Anweisungen der Bibel zu halten - 8 Monate Altes, 4 Monate Neues Testament.
Heraus kommt eine wunderbar erzählte Geschichte von teilweise seltsamen Übungen sowohl im Judentum als auch bei Christen, aber auch anrührenden Begegnungen.
Es wird plastisch von Augen geführt, warum ein einfaches Wörtlichnehmen der Bibel kein wirkliches Befolgen der Heiligen Schrift sein kann.
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 19. März 2016
Format: Taschenbuch
Die Idee ist sehr cool: Ein Jahr lang will sich AJ Jacobs an alle Gesetze halten, die in der Bibel erwähnt werden. Zumindest soweit möglich und legal. Dabei merkt er allerdings schnell, dass das praktisch unmöglich ist - einmal weil nicht immer klar ist, was wörtlich gemeint ist und was nicht (und für beide Artewn gibt es Religionsgemeinschaften) und zum anderen, weil es einfach zu viele sind. Und er nebenbei ja auch nicht Frau und Job aufgeben will. Also versucht er zu tun was er kann.
Das ist von Anfang an witzig und auch informativ (und gerade in Zeiten mit Dingen wie "Scharia-Polizei" oder der Tea-Party-Bewegung in den USA auch aktuell). Allerdings liegt das Verhältnis zwischen Witz und Informationsgehalt ganz klar auf der Humor-Seite. Vieles bleibt auf der Oberfläche. Eine ganze Reihe von Gesetzen bleiben fast unerwähnt, andere werden einmal in einem Absatz kurz abgehandelt. Tiefergehende Analysen oder Begündungen für Gesetze sind selten - immerhin diskutiert er häufiger alternative Interpretationen. Dennoch: Viele, viele "Tageseinträge" (Das Buch ist ein grob wie ein Tagebuch organisiert) vbeschäftigen sich mit witzigen Szenen, die dem Autor in der Stadt oder mit seinem Zweijährigen Sohn passiert sind (und bei letzteren ist der Bibelbezug oft etwas weit hergeholt). Dadurch hatte ich oft das Gefühl, ich lese eine Ansammlung von Szenen, was dem Buch nicht guttut. Die wirklich starken Kapitel sind die, in denen er andere Religionsgemeinschaften besucht - etwa die Samariter oder eine Kirche, in der der Pastor immer mit Schlangen hantiert (weil das in der Bibel so verlangt wird). Leider sind die zu selten und oft zu kurz.
Alles in allem ein unterhaltsames Buch über ein interessantes Thema.
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Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 18. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"The Year of Living Biblically" ist ohne Frage ein launiges Buch geworden, aber ehrlich gesagt habe ich ein bischen das Gefühl, dass AJ Jacobs aus der Idee noch mehr hätte herausholen können.

AJ Jacobs schreibt wie bereits bei "The Know It All" sehr gut, unheimlich witzig und ist in seinen Gedankengängen enorm pointiert - man merkt ihm die jahrelange Routine als Redakteur sofort an.
Die Ausgangsidee von "The Year of Living Biblically" ist ebenfalls ganz großes Kino... die Bibel dürfte zu den Büchern gehören, die andauernd zitiert werden, die aber sehr viele dann doch nur im Schrank stehen haben oder bestenfalls in einzelnen Passagen fragmentarisch kennen. Schon erstaunlich zu erfahren was in der Bibel so alles drinsteht - der Horizont der meisten Leser über die Bibel sollte durch Lektüre von Jacobs Werk drastisch erweitert werden. Hierbei ist grandios, dass AJ Jacobs ein regelrechtes Team aus Priestern und Rabbis zusammengestellt hat, welches bei der Interpretation hilft und die einzelnen Passagen zu erklären versucht... wobei es bei genug Stellen beim Versuch bleibt.
Spannend ist außerdem, dass Jacobs nicht nur versucht nach den Regeln der Bibel zu leben, sondern auch "on tour" geht, Isreal besucht und sich mit Amish-People oder Kreationisten trifft.

Soweit - so gut. Für Entertainment ist also mit Jacobs' neuem Werk sicherlich gesorgt.
Dennoch fand ich dieses Buch nicht 100% rund... was mich gestört hat war in erster Linie, das viele Passagen sehr knapp sind. Beispielsweise werden die erwähnten Besuche bei Amish oder Kreationisten auf ein paar Seiten abgefrühstückt, viele Ideen werden also angerissen, aber es geht sehr schnell von einem Thema ins nächste.
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