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Year of the Horse (Live) Doppel-CD

4.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 30. Mai 2001
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Vinyl, 9. Juni 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002NGH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

NEIL YOUNG & CRAZY HORSE Year Of The Horse (1997 German 12-track 2-disc HDCD album featuring a live recording of the 1996 tour fold-out picture sleeve inlay)

Rezension

( 2 CDs; 42:02, 42:25 ) Als Soundtrack zu Jim Jarmuschs gleichnamigem Dokumentarfilm über die 96er Welttour von Neil Young & Crazy Horse mag dieses Live-Album funktionieren, als reines Tondokument steht "Year Of The Horse" im Youngschen Oeuvre aber eher schwach da. Wohl gab es neun der zwölf Songs dieses Doppelalbums bisher nicht in einer Live-Version, doch zählen diese keinesfalls zu Youngs stärksten. Und seine expressiven Soli fesseln zwar wie eh und je, man kennt sie aber zur Genüge von "Live Rust" (1979) und "Weld" (1991). Dramatisch gut gerieten freilich "When You Dance I Can Really Love" und die akustische Band-Interpretation von "Mr. Soul". ** M: 6-9

© Stereoplay (Stereoplay)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Eine Live-Version von "Dangerbird" hat schon lange gefehlt - und dann gleich was für eine! Kaum zu glauben, was für eine brachiale Power in drei langsamen Basstönen drinsteckt! Perfekte Kombination zusammen mit "Prisoners" und "Sedan Delivery". Nur schade, dass die erste CD etwas abfällt - wobei das großartige "Mr. Soul" die Ausnahme bildet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neil Young hat seinen Fans schon öfters rohe, unbehauene Konzertmitschnitte beschert. Auch "Year of the horse" aus dem Jahr 1997 ist dieser Kategorie zuzurechnen. Es handelt sich dabei um den Soundtrack von Jim Jarmusch's gleichnamigem Filmporträt des charismatischen Singer/Songwriters. "It's all one song" hört man Young gleich zu Beginn des Livealbums sagen. Und ohne Rücksicht auf Verluste prescht der Musiker dann auch zusammen mit den bewährten Crazy Horse durch die zwölf Songs umfassende Setlist. Insbesondere die Young-typischen Longtracks entwickeln sich dabei regelmäßig zu wahren Gitarren-Schlachten. So enthalten der grandiose "Barstool blues" (9:02), Slip away" (10:52), "Dangerbird" (13:34) oder "Prisoners" (6:40) ausufernde Feedback-Orgien. Neil Young (g; voc), Billy Talbot (bg; voc), Ralph Molina (dr; perc.; voc) und Frank "Poncho" Sampedro (g; voc) präsentieren sich nicht nur auf diesen Titeln als unglaublich tighte Einheit. Young kann sich jedenfalls auf seine Mitstreiter blind verlassen. Zu den weiteren Highlights des Livealbums zählt die wunderschöne Ballade "When your lonely heart breaks". Auch das hymnische "Scattered" geht unter die Haut. Schließlich sorgen die Akustik-Tracks "Mr. Soul", eine Buffalo Springfield-Nummer, und "Human highway" für Ruhepausen im krachenden Rock-Sound. Leider ist das Booklet von "Year of the horse" wenig informativ ausgefallen. Zwar sind die einzelnen Songs darin abgedruckt. Freilich ist deren Reihenfolge auf den beiden Silberlingen nicht ersichtlich. Ebenso im Unklaren wird man über die Musiker sowie über Aufnahmeort und -datum der einzelnen Tracks gelassen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den Meilenstein-Live-Alben "Rust Never Sleeps"/"Live Rust" von 78/79 und "Weld" bzw. "Arc-Weld" von 90/91 hier der dritte Live-Hammer von Neil Young und den "alten Helden" von Crazy Horse, waehrend der 96er Welttour aufgenommen und die ideale Ergaenzung zu Jim Jarmuschs gleichnamigem Dokumentarfilm. Anders, aber nicht schlechter als "Weld" (zu ueberbieten ist "Weld" sowieso nicht...) - abgeklaerter und gleichzeitig noch "durchgeknallter"... Man hoere sich nur das grandiose Finale "Prisoners (Of Rock'n'Roll)"/"Sedan Delivery" an! Aber auch die erste der beiden CDs ist erste Sahne ("GB" aus Bochum hat da nicht recht!) - schon angefangen mit dem Opener "When You Dance..." ueber das umwerfende "Barstool Blues", die tief unter die Haut gehenden Versionen von "When Your Lonely Heart Breaks" und "Mr. Soul", die elektrifizierte Fassung von "Pocahontas" bis zu.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neil Young live zu erleben ist immer ein ganz besonderes Ereignis(hatte persönlich bereits zwei mal diese Ehre)aber ihn noch dazu mit der besten(seiner zahlreichen),oder besser, seiner lautesten Band zu sehen ist unglaublich!
Young arbeitet stets an seinem Sound,um immer wieder Neues zu bieten, Crazy Horse bilden da keineswegs eine Ausnahme, die Band klingt im Vergleich zu "live-rust" oder "weld" wieder ein bisschen anders,der Sound scheint voller und weniger rockig im Vergleich zu "weld", dafür aber wesentlich "urtümlicher"
Ein Kritiker schrieb einmal, dass Crazy Horse älter und geheimnissvoller als als irgendeine andere Form des Folk oder Blues klängen- dem kann ich nur beipflichten!
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Format: Audio CD
Neil Young kann man wohl nur lieben, oder hassen. Man stößt immer und ständig auf Leute, die ihn vergöttern oder verachten. Es gibt keinen Mittelweg.
Gottseidank. Musiker die sich im Gegenstrom zu Retotenbands bewegen, können nur Sinn machen.
Jeder der das Eröffnungsstück durchsteht, darf sich auch gern an die anderen Platten von Neil Young wagen.
Alle anderen halten sich besser an die "NoAngels" oder an "Wasauchimer".
Onkel Neil ist immer alles.
Brutal, Zärtlich, Laut und auch sehr Leise.
Liebt ihn, hasst ihn! Aber seid froh, daß er da ist.
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Format: Audio CD
Neil Young ist live schon immer besser als auf Platte gewesen. Warum also nur 4*? Nun, zunächst handelt es sich nicht um ein komplettes Konzert, und dementsprechend sind die Stücke in ihrer Zusammenstellung ein wenig lieblos aneinandergereiht. Die Stücke werden teilweise ins unermessliche audgedehnt (vor allem "Barstool Blues"), und der Sound ist irgendwie recht drucklos und verwaschen. Trotzdem gibt es Höhepunkte, etwa die elektrische Version von "Pocahontas", "Dangerbird" oder "Prisoners", alles in allem aber eine etwas enttäuschende Angelegenheit, wenn man diese Aufnahme mit den grossartigen Live-Dokumenten "Live Rust" und "Weld" vergleicht.
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