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Yamada DVR-8000 DVD-Rekorder silber inkl. Der Herr der Ringe - Die zwei Türme Sammlerbox

von Umax
3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 8 Kg
  • ASIN: B0001JZRWG
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 22. Februar 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.116.238 in Elektronik & Foto (Siehe Top 100 in Elektronik & Foto)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Der Yamada DVR-8000 DVD-Rekorder ist ein Videorekorder der neuen Generation. Nehmen Sie einfach Ihre Fernseh- oder Camcorderfilme digital auf DVD auf – auf eine DVD passen bis zu 6 Stunden in VHS-Qualität. Der günstige Rekorder von Yamada unterstützt das DVD+R/RW-Format, die bespielten Rohlinge können auf über 80 Prozent der handelsüblichen Laufwerke abgespielt werden. Natürlich können Sie mit dem Rekorder auch normale DVDs und DVD+R/RW-Rohlinge abspielen. Ebenso werden die Formate VCD, S-VCD und MP3 unterstützt. Als Schnittstellen stehen S-Video (In/Out), Composite Video (In/Out), Component (YUV/Out), Scart (In/Out), Audio Stereo (In/Out), Coaxial (Out), Optischer Ausgang (Out), Tuner Coaxial (In/Out) bereit. Im Lieferumfang enthalten sind Fernbedienung, Batterien, Video-Kabel, Audio-Kabel und das Bedienungshandbuch.

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Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt.

Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt.

Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung.

Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 27. März 2004
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am 18. März 2004
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am 29. Juli 2004
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am 18. Mai 2004
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2004
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am 22. März 2004
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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