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Get Yer Ya-Ya's Out! The Rolling Stones In Concert (40th Anniversary Deluxe Version)
 
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Get Yer Ya-Ya's Out! The Rolling Stones In Concert (40th Anniversary Deluxe Version)

27. November 2009 | Format: MP3

EUR 19,79 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Video: Get Yer Ya-Ya's Out! The Rolling Stones In Concert (Bonus Video)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 27. November 2009
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2009 ABKCO Music and Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:17:02
  • Genres:
  • ASIN: B00E5OTNQ4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.413 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von guitar am 14. Januar 2010
Format: Audio CD
eine sehr eigenartige veröffentlichung, die aus mehreren teilen besteht, welche von ganz unterschiedlichem wert sind.

1: das album. zum 40. jahrestag digital aufpoliert. eine großartige sache. sie klangen damals, auf der ersten tour mit mick taylor, ganz merkwürdig, anders als auf platte und anders als auf späteren tourneen. bluesig, sehr scharf, ein bisschen verschattet, aber hinreißend und gefärlich - 5 sterne.

2: die zusatz-cd. vier der damals nicht verwendeten tracks. prodigal son und you gotta move bringen mick und keith als duo (heute würde man das einen unplugged-block nennen). prodigal son leidet unter einer krass verstimmten gitarre, keiths nachstimm-versuche (sieht man gut auf der dvd) machen die sache zunächst noch schlimmer, außerdem sind sie sich über das ende nicht einig. you gotta move ist kraftos und eiert herum - keith ist, deutlich hörbar, als slide-gitarrist wesentlich weniger gut als es brian früher war und als es ronnie später wurde. under my thumb/i'm free hat stil und kraft (das kernmotiv von under my thumb wird hier von bill am bass gespielt) und würde. satisfaction zum abschluss hat viel schmiss, laboriert aber wie nahezu jede live-version dieses liedes daran, dass keith aus dem riff mehr herausholen will, anstatt es genauso primitiv zu spielen, wie er es einmal erfunden hat - und dadurch nimmt er ihm die kraft.

fazit: nicht uninteressant, aber wieso als zusatz-cd und nicht eingefügt in den konzertablauf? 3 sterne.

3: die zusatz-cd mit dem vorprogramm. wirklich nichts gegen ike & tina turner und bb king, aber der sound ist eine zumutung.
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Format: Audio CD
Für Kritiker (meist selbsternannte) gibt es nur 2-3 bedeutende Live-Alben in der Rockgeschichte. Die da wären: Nr.1 "Live at Leeds" von The Who Nr.2 das Live Album von Cheap Trick Nr.3 Supertramp in Paris Die Stones tauchen im Zusammenhang mit Live-Alben ziemlich selten auf, und man könnte meinen zu recht denn Platten wie z.B. "Love you Live" oder "Still Life" von der 82er USA Tour geben in keinster Weise die Energie und die Musikalität der Stones auf einer Bühne wieder. Die LP der legendären und skandalumwitterten (Altamont !) 1969er USA Tour ist jedoch die einzige Ausnahme im recht schwachen Live Katalog der Stones. "Get Yer Ya-Ya`s Out" wurde nach einem Voodoo Wortspiel benannt und diese Platte lässt einen das Satansimage mit dem Jagger Ender der 60er Jahre gern gespielt hat förmlich noch einmal erleben. Die Platte beginnt mit einer Ansage von mehreren Leuten wobei nicht ganz klar ist ob es sich um die ganze Band handelt oder nur um Jagger (dessen Stimme man ganz genau hören kann) und ein paar Roadies. Danach als erstes Stück "Jumpin` Jack Flash" dass mit einer solchen Energie gespielt, die Studioversion um Längen schlägt. Übrigens gilt auf dieser Scheibe sämtliche Stonessongs sind hier besser als die normalen Studioversion. Absolute Perlen sind: "Love in Vain" ein alter Blues von Robert Johnson, der so nie wieder von den Stones gespielt wurde (Vergleich mit der Version vom Stones Album "Stripped") dann "Midnight Rambler" die Hymne der Stones auf den Boston Strangler, wieder ein Blues aber schnell, dreckig und vor allem so wie ihn nur die Stones spielen können.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Lange habe ich mich dagegen gewehrt!
Wie oft hörte ich nicht Stones-Fans sagen, dass "Get yer Ya-Ya's out!" DAS LIVE-ALBUM der Stones schlechthin ist!
Mittlerweile muss ich zugeben, dass die Scheibe, trotz Aufnahmemängel (was auf die Zeit der Aufnahme zurückzuführen ist - nämlich 1969) einen unwiderstehlichen Reiz in sich birgt.
Die Stones spielen hier fast in Ur-Besetzung, auch wenn Brain Jones nicht mehr dabei ist. Dafür schreddert Mick Taylor unüberhörbar und leidenschaftlich auf seine Gitarre ein. Das ist es überhaupt, was diese Platte ausmacht: Die Stones sind gerade in ihrem Zenit. Sie sprühen vor Energie. Damals klangen sie auch ohne Backgroundsänger(Innen) und Bläserarrangements wie eine vollwertige Einheit, was man von gegenwärtigen Auftritten leider nicht unbedingt immer behaupten kann.
Schade, dass dieser zweifelsohne "legendäre" Auftritt vom Madison Square Garden (27. und 28. November `69) nicht mit heutigen technischen Mitteln aufgezeichnet werden konnte. Wäre dies nämlich der Fall, so hätten es die Hörer von "Get yer Ya-Ya's out!" definitiv mit der besten Live-Scheibe aller Zeiten zu tun.
Abschließend möchte ich mit einer Bewertung der einzelnen Songs, die Stärken und Schwächen dieser Platte veranschaulichen: (1-5 Sterne/ 1 Stern = mies// 5 Sterne = grandios)

1. JUMPIN' JACK FLASH * * * * *
Das Publikum tobt. Die Band wird "angesagt". Altbekannte Gitarrenriffs bringen das Herz zum hämmern. Mick singt "I was born... in a crossfire hurricane..." - der bekennende Sones-Fan ist an dieser Stelle beinahe zu Tränen gerührt!

2.
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