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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
228
4,2 von 5 Sternen
Mylo Xyloto (Special CD, Picture Vinyl, Pop-Up Book Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:61,50 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. September 2017
Eine weitere eindrücklich schöne Coldplay Platte. Es macht einfach Spaß den vinyls von Anfang bis Ende zu lauschen.
Meiner Meinung nach Coldplay wie immer. Jedes Album hat seinen Eigenen Touch. Keines ist mehr so ruhig wie „Parachutes“, aber es macht immer Spaß zu lauschen.

Verpackung & Versand nach Amazon - Art - des Hauses: top
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am 11. Oktober 2017
Dieses Album hat für meinen Geschmack einen stimmigen Aufbau. Allerdings weiß auch jeder einzelne Track für sich allein zu überzeugen!

Auch nach 6 Jahren sind die Tracks aus Mylo Xyloto noch immer angenehm im Ohr! Das schafft tatsächlich nicht jede Band. Ein toller Klassiker!
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am 23. Oktober 2011
Coldplay hat ja den Anspruch, sich bei jedem Album neu zu erfinden. Das ist ihnen mit ihrem mitlerweile 5. Album auch wieder gelungen.
Erscheint die erste Single, denkt man immer, das neue Album wird ähnlich, wie das Alte....aber NEIN. So war es auch diesmal.
Das Album klingt frisch, manchmal vielleicht etwas ZU verspielt bzw. überproduziert.
Die Messages kommen immernoch klar durch und es werden auch leise Töne angeschlagen.

Alles in allem 4 Sterne von mir, weil ich bei manchen Songs zuviel U2 erkenne, was mir persönlich nicht soooo gefällt.
Das Album ist für Fans ein Must-have und für neue Coldplay-Jünger ein Versuch wert.
Die Tour sollte allerdings jeder Musikliebhaber verfolgen !!!
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am 6. Oktober 2013
Ich persönlich, bin schon seit mehreren Jahren Coldplay-Fan und auch wenn dieses Album eindeutig anders klingt als beispielsweise Viva La Vida, so finde ich es trotzdem gut. Es ist das erste Album von Coldplay auf dem mich wirklich jedes Lied in den Bann zieht und keines mich kalt lässt oder gar langweilt. Auch wenn ich meine Lieblingslieder von Coldplay eher auf älteren Alben finde, so ist dieses Album mein Lieblingsalbum von Coldplay. Das ganze Album wirkt großartig, im Sinne davon dass es beispielsweise bei "Paradise" irgendwas weites, freies und unendliches hat, das Album macht gute Laune, was man eventuell als "massentauglich" beschreiben könnte. Für die Grundstimmung die dieses Album hat liebe ich es. Auch wenn es nicht an eher melancholische Lieder wie "The Scientist" rankommt, hat es doch einen ganz eigenen Charme, der mich einfach in den Bann zieht und auch Chris Martin's Stimme oftmals in den Hintergrund gerät, finde ich, dass der Charme, den seine Stimme auf Coldplay's Lieder ausübt durchkommt. Ich finde das Album sehr instrumental, was ich eigentlich gar nicht mal so mag, aber bei diesem Album gefällt es mir sehr. Trotzdem muss ich sagen, dass fast alle Lieder des Albums live besser klingen, was eigentlich schade ist, auch wenn man die Live-Künste von Coldplay natürlich schätzt.
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am 22. März 2013
Nachdem ich seit "Viva La Vida" großer Fan von Coldplay geworden bin und mir seither ununterbrochen alle je von ihnen gesungenen Lieder anhöre, am liebsten die aus der Rush Of Blood- Ära, wartete ich schon ungeduldig auf neues Material. Als ich dann den ersten Song "Every Teardrop is a Waterfall" hörte, wurde mir schon etwas Angst und Bange, wenn ich an das neue Album dachte. Nach mehrmaligem Durchhören der Platte wurde mir dann eins klar: ein Album mit Höhen und Tiefen, das leider nicht ganz an die Vorgänger anschließen kann:
Negativ:
- unnötige "Zwischensongs" wie M.M.I.X als Übergang der Lieder
- Technik- Überladenheit bei manchen Liedern wie Princess Of China
- deutlich weniger "Knaller" als bei den vorherigen Alben
- kaum Songs "drumherum", d.h. z.B. bei "Viva la Vida" gab es noch haufenweise andere neue Songs inklusive kleines Zusatzalbum
- unnötige Kommerzialisierung (siehe Princess of China)

Positiv:
- Neuer,anderer Coldplay-Sound, aber dennoch einzigartig
- einpaar durchaus schöne Lieder wie "Charlie Brown" oder "Paradise"

Im Detail:
- Mylo Xyloto: komplett überflüssig, hätte man auch zu "Hurts Like Heaven" reinpacken können, aber ansich ganz nett --> 5/10
- Hurts Like Heaven: Gute Melodie, aber eindeutig zu technik-überladen --> 7/10
- Paradise: eines der besten Lieder der Platte, aber weder Meisterwerk noch vergleichbar zu den Hauptsongs der anderen Alben --> 8/10
- Charlie Brown: DAS HIGHLIGHT, wunderschöne Melodie, nicht überladen, Stimme kommt zur Geltung, m.M.n. das einzige Meisterwerk der CD --> 10/10
- Us Against The World: ganz gute Ballade, kein Firlefanz --> 8/10
- M.M.I.X: unnötig --> 1/10
- Every Teardrop is a Waterfall: nicht überzeugend, man wartet durchgehend auf irgendeinen "Ausbruch" --> 6/10
- Major Minus: überladen, Stimme kommt null zur Geltung, trivialer Refrain --> 3/10
- U.F.O: nicht erwähnenswürdig --> 5/10
- Princess of China: schlechtestes Lied von Coldplay von allen B-Sides und Alben jemals --> 1/10
- Up in Flames: sehr einfache Melodie, nichts Besonderes --> 4/10
- A Hopeful Transmission: gute Überleitung --> 7/10
- Don't let it break your heart: schöne Melodie, nur schade, dass Chris' Stimme aufgrund der Überladenheit nur wenig zur Geltung kommt --> 7/10
- Up with the Birds: kein Brüller zum Abschluss --> 6/10

Fazit:
Überwiegend mittelmäßig mit manchem Lichtblick, insgesamt eher 3,5 Sterne, was im Vergleich zu den Hammer-Alben zuvor nicht als erfolgreich gewertet werden kann, aber immerhin noch gut anzuhören ist
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am 21. Oktober 2011
Wenn ich persönlich an Coldplay denke, verbinde ich es mit alternativer Musik, die sich nicht am Mainstream orientiert, aber mittlerweile trotzdem Mainstream ist. Mit diesem Album geht die Band einen weiteren Schritt auf diesen Markt zu.

Ich habe das Album nun einige Male gehört, beim ersten Mal, das gebe ich ganz ehrlich zu, war ich enttäuscht. Denn dass sich das Album ähnlich wie schon "Viva La Vida" mehr am durchschnittlichen Musikgeschmack orientiert, tat mir schon etwas weh. Von den insgesamt 14 Tracks sind aber nur 11 als richtige Songs zu bezeichnen. Die in "Viva La Vida" eingeführte Eingenart, die Tracks mit solchen Lückenfüllern ineinander übergehen zu lassen wird hier leider fortgeführt. Von daher ist der erste Track "Mylo Xyloto" enttäuschend, denn dieser ist nämlich der erste von diesen drei Songs. Die meisten Tracks kannte ich schon von Live-Auftritten in den letzten Monaten, "Hurts Like Heaven" zum Beispiel sollte eigentlich einer meiner absoluten Lieblingstracks werden. Unheimlich tolle, abwechslungsreiche Melodie, schöne Gitarre und natürlich Martin's Stimme machten diesen Song zum top Livetrack. Ein großes Fragezeichen schwebte mir dann über dem Kopf, als ich die Studio-Version hörte. Warum wird Martin's Stimme von einer zweiten unterlegt, die sich anhört wie ein Roboter? Warum so elektronisch? Ganz versauen tut es den Track nicht, aber ich war schon etwas schockiert und ich kann es absolut nicht verstehen.
Dann geht's weiter, "Paradise". Toller Song, ein Stilmix aus "Viva La Vida" und "X&Y". Martins Stimme steht zurecht im Vordergrund und macht diesen Song aus, so, wie es bei Coldplay sein sollte.
Im Anschluss folgt ein weiterer Hoffnungsträger. Charlie Brown ist definitiv bei den Live-Auftritten der beliebteste Track gewesen. Martin und seine Akustikgitarre gehen sofort ins Ohr und entwickeln sich unweigerlich direkt zum Ohrwurm, tolle Variablen im weiteren Verlauf machen diesen Song einzigartig. Dieser Track wird einmal ein Klassiker a la "Yellow" oder "Clocks" sein. Danach wird es wieder etwas ruhiger, in "Us Against the World" singen Martin und Schlagzeuger Will Champion zusammen eine schöne Ballade, die Coldplay-Fans direkt ins Herz gehen sollte. "M.M.I.X." ist ein weiterer, überflüssiger Track. Eine 50 Sekunden lange, unspektakuläre Einleitung zu "Every Teardrop Is A Waterfall". Als der Track im Juni als Single erschien, war ich erst enttäuscht, aber man muss dieses Lied einfach lieb gewinnen. Ich möchte es auf diesem Album nicht missen. Auch "Major Minus" war schon vorher bekannt. Ich mochte dieses Lied schon da nicht und ich bezweifle, dass sich daran noch etwas ändern wird. Martins Stimme wird komplett in den Hintergrund geschoben, im Refrain nur ein "Uh uh uh". Nein, das ist wirklich nicht Coldplay. "U.F.O." ein weiterer, ruhiger Track der den Hörer mit einer schönen Melodie auf den wohl kontroversesten Track dieses Albums vorbereitet. "Princess Of China". Auch dieser Song war Live umwerfend. Auch dieser Track ist im Studio komplett kaputtproduziert worden, durch den ganzen Track zeiht sich ein schrecklich elektronischer Synthesizer. Dazu kommt dann noch Rihanna. Spätestens hier merkt man: Die Band hatte bei der Produktion nur eines im Kopf: Geld, Geld, Geld. Denn dieser Track wird mit Sicherheit Chartstürmer, alleine wegen den Millionen von Teenagern, die wirklich alles kaufen, wo diese jaulende Schrulle mitmacht. Sie versaut dieses Lied, sehr schade. Man kann nur hoffen, dass ein Live-Album ohne ihre Stimme erscheint. Ein weiterer, völlig misslungen Titel ist dann "Up in Flames". Aus den einfachsten Soundloops zusammengebastelt. Martin wiederholt sich am laufenden Band. Keine Spur von Coldplay.
"A Hopeful Transmission" ist der letzte Lückenfüller. Allerdings ist dieser wenigstens gut, tolle Einleitung zu einem tollen Track. "Don't Let It Break Your Heart" holt kurz vor Schluss nochmal alles raus, was die Band zu bieten hat. Ein überraschend mitreißender Track auf dem Weg zur Stadionrocker, bei dem ich sofort Gänsehaut bekommen habe. Ein Manko: Leider ist Martins Stimme wieder etwas zu leise.
"Up With The Birds" rundet das Ganze sehr angenehm ab und hinterlässt mit einem tollen Finale einen positiven Eindruck.

Alle Tracks:

(Mylo Xyloto - 5/10)
Hurts Like Heaven - 7/10
Paradise - 9/10
Charlie Brown - 10/10
Us Against The World - 8/10
(M.M.I.X. - 2/10)
Every Teardrop Is A Waterfall - 8/10
Major Minus - 6/10
U.F.O. - 8/10
Princess Of China - 5/10
Up In Flames - 4/10
(A Hopeful Transmission - 6/10)
Don't Let It Break Your Heart - 9/10
Up With The Birds - 8/10

Insgesamt würde ich dem Album 7/10 Punkte geben, ich mache daraus mal 4/5 Sterne, beide Augen zugedrückt.

Fazit: Für den Mainstream-Markt perfekt. Auch für langjährige Coldplay-Fans finden sich einige schöne Songs. Das beste Album der Band ist es aber nicht.
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am 2. Februar 2013
Zwar habe ich mir das Album gekauft, aber nur weil ich ein Fan von Coldplay bin. Ehrlich gesagt hat mich das Album sehr Enttäuscht. Von den geilen Gitarren Riffs und ebenso Gitarrenlastiger Musik ist die Band schon sowieso seit Viva La Vida weit entfernt. Ich versteh einfach nicht, dass die Band seit X and Y, welches für mich das Beste Album der Gruppe war, nun mehr und mehr Mainstream geht und Elektronik in ihrer Musik einbindet. Das passt einfach nicht.

Alben wie dieses machen die alten Erfolge Band kaputt.

Ich glaube auch nicht mehr, dass Coldplay jemals wieder ein Album wie die ersten 3 machen wird. Genauer gesagt, sind sie so schlecht geworden wie die Editors und andere.
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am 21. Oktober 2011
Schlechte Musik ist dies definitiv nicht . Aber erstens klingt es wie Viava La Vida II und zweitens, ist schon mal jemandem aufgefallen, dass dies im Form von U2 alles schon da war!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. März 2012
Ich finde es ja gar nicht so ungewöhnlich Rihanna UND Coldplay gut zu finden, deshalb finde ich an ihrem gemeinsamen Song "Princess of China" auch überhaupt nichts verkehrt, ganz im Gegenteil: für mich ist das ein Highlight des Albums! Vielleicht ist es das homogenste, eingängigste Coldplay Album bisher. Das Debüt Parachutes war schwermütiger und damals waren Coldplay noch nicht so überpräsent. Auch wenn ich mich bei der ersten Single "Every teardrop is a waterfall" erst gefragt habe ob die Band immer schon so langweilig war, hat sie mir dann doch schnell gefallen und im Kontext des Albums strahlt das Lied noch viel mehr, wenn auch nicht so sehr wie der Übersong "Paradise" - ein Hymne von Stadionausmaßen! Für sich genommen gefallen mir Stücke wie "Violet Hill", "The Scientist" und "Don't panic" besser als die meisten Lieder auf Mylo Xyloto (ist der Titel ein Witz über die Namen der Promi-Kinder? :-)), als Einheit auf der CD greifen die Songs aber sehr gut ineinander und so wirkt die Musik dann auch am besten: am Stück gehört. Schöne Idee im Booklet: die ausgestanzten Buchstaben, sowas tolles hat die Download-Version nicht!

Wäre auch ein gutes Album, wenn nur "Paradise" und "Princess of China" drauf wäre!

Anspieltipps: Paradise, Princess of China, Up in flames

Laufzeit: 44:12 Minuten, 14 Tracks, 14-seitiges, farbiges Booklet ohne Lyrics, EMI 2011
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am 15. Juli 2014
Britische Pop oder Rock Musik hat schon meine Eltern begeistert. Bands wie die Beatles oder Die Roling Stones haben schon ende der 50er anfang der 60er Millionen von Fans weltweit und u.a. auch in Deutschland begeistert. In den 90ern kamen dan Band wie Oasis oder Take That dazu. Und 1996 haben sich Coldplay gegründet. Mit ihrem ersten Album Parachutes (2000) hat sie ihren Durchbruch und in UK ihr erstes Nummer eins Album.

"Mylo Xyloto" ist das fünfte Studio Album der Band. Es ist 2011 erschienen. Das Album hat 14 Songs wovon 6 als Singles veröffentlicht wurden.

Das Album besteht aus 14 einzelnen Titeln wobei einige wenige Titel so genannte Übergänge zu den Songs sind. Nichts was neu ist (findet man auch bei Linkin Park oder 30 Seconds to Mars) oder weswegen man das Album negativer bewerten müsste.
Songs wie Every Teardrop Is a Waterfall, Paradise oder Charlie Brown prägen natürlich die Sicht auf das Album und sind für mich auch sinnbildlich für den Coldplay Stil dieses Albums weswegen ich schon alleine das Album der Band gekauft hätte. Die Combo mit Rihanna Princess of China gefällt mir auch gut ist aber sicher immer geschmackszache.

Der Vorwurf sich immer mehr dem Kommerz anzunähern, wird ja nicht nur den Jungs von Coldplay vorgeworfen. Irgendwann muss sich so gut wie jeder erfolgreiche Künstler oder Band sowas vorwerfen lassen. Wo sich doch aber die Frage stellt wieso eine Annäherung (soweit sie überhaupt stattfindet) eigentlich schlimm ist. In erster Linie wollen Künstler oder Bands ihre Musik verkaufen (durch CDs oder Live Tickets) und wollen dafür so viele Menschen wie möglich erreichen. Ich bin nicht der Meinung das sich die Musik der Jungs stark verändert hat. Sie sind erfolgreicher geworden und sprechen mit ihrer Musik immer mehr Menschen an. Auch das kann eine Annäherung an dem Kommerz sein. Schlimm ist es deshalb aber noch lange nicht.

"Mylo Xyloto" ist für die Jungs von Coldplay ein voller Erfolg. Das Album wurde Nr. 1 in zig Ländern und das zu Recht. Die Musik ist einfach Coldplay typisch und natürlich irgendwie auch Mainstream mässig und stimmt einen einfach Positiv.
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