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Wurst und Wahn: Ein Geständnis Gebundene Ausgabe – 18. August 2011

3.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jakob Hein [...] ist ein Spötter bester Art: exzentrisch in der Pointe, aber nie plump. […] brillante Komik in Prosaform. (Die ZEIT)

Nach all den anständigen, super korrekten Büchern über Ernährung, Veganertum und die böse Fleischindustrie endlich mal eine bitterböse, unkorrekte Satire. (Radio Fritz)

Jakob Hein provoziert in seiner grandiosen Farce die Anhänger beider Fraktionen, in dem er sie mit ihren Vorurteilen konfrontiert. (Märkische Allgemeine)

Eine herrlich komische Satire. (Disput)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, lebt seit 1972 mit seiner Familie in Berlin. Er arbeitet als Psychiater. Seit 1998 Mitglied der »Reformbühne Heim und Welt«. Er hat inzwischen 14 Bücher veröffentlicht, darunter Mein erstes T-Shirt (2001), Herr Jensen steigt aus (2006), Wurst und Wahn (2011) sowie zuletzt gemeinsam mit Jürgen Witte die Streitschrift Deutsche und Humor. Geschichte einer Feindschaft (2012).



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sarah O. TOP 1000 REZENSENT am 16. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Straftat ist geschehen. Ein junger Mann - der Ich-Erzähler - erzählt in "Wurst und Wahn - Ein Geständnis" von Jakob Hein einem Kommissar die Geschichte seines Vegetarismus', die damit begann, dass auf einmal alle kein Fleisch mehr aßen und der Ich-Erzähler sich unwohl dabei fühlte, sich bei dieser Modeerscheinung zu enthalten. Doch der Verzicht auf Fleisch fällt schwerer als gedacht und auch der Blogger Tom Tofu kann ihn nicht dauerhaft bei der Stange halten...

Dieses kleine Büchlein mit dem unterhaltsam gestalteten Cover spielt mit allen Vorurteilen über Vegetarier und Fleischesser und treibt sie auf die Spitze. Der Autor schreibt so eine wirklich gelungene Satire, die mit gerade einmal 100 Seiten schnell gelesen ist, aber noch lange schmunzeln lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Fleischlos essen ist in. Noch sind Vegetarier zwar bei weitem in der Minderheit, aber ihre Zahl wächst ständig. Wird es wirklich einmal so weit kommen, dass die Gesellschaft den Verzehr von Fleisch schlimmer ächtet als den Konsum illegaler Drogen? Werden fanatische Vegetarier irgendwann noch dem letzten Fleischesser die Weihnachtsgans madig machen? Diese Vision und Schlimmeres beschwört Jakob Heins Buch „Wurst und Wahn“. Rezensenten, denen der Tofu-Terror schon lange an die Nieren geht, jubelten. So meint „Radio Fritz“: „Nach all den anständigen, super korrekten Büchern über Ernährung, Veganertum und die böse Fleischindustrie endlich mal eine bitterböse, unkorrekte Satire.“ Versöhnlicher schreibt Ursula März in der „Zeit“: „Es kann diese Mode so schädlich nicht sein, wenn sie solch brillante Komik in Prosaform hervorbringt.“
Hein selbst bezeichnet sich als Mode-Vegetarier. Auslöser für seine Hinwendung zum fleischlosen Essen war ausgerechnet eines dieser „anständigen, super korrekten Bücher“ und zwar das Sachbuch „Tiere essen“ des Amerikaners Jonathan Safran Foer.
Anders, als viele vom Braten zum Bratling Bekehrte, ist Jakob Hein aber nicht von plumpem missionarischem Eifer durchdrungen, seine Mitmenschen zum Vegetarismus zu bekehren. Dabei gebe es, wie er dem „Deutschlandradio“ sagte, viele gute Gründe, kein Fleisch zu essen. Aber, so Hein: „Ich bin gegen Ideologie.“
Außenseiter, Menschen, die anders sind als die Norm, skurrile Sonderlinge spielen in Heins Büchern eine große Rolle. In „Herr Jensen steigt aus“ ist es etwa ein Briefträger, der arbeitslos wird und schließlich gar nichts mehr tut.
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Von Jürgens Bücher TOP 100 REZENSENT am 16. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein eigenwilliges Buch, denn es ist mehr ein hundert Seiten Geständnis. Da begegnet man Tom Tofu und Brühwürfel 69, die Geschichte ist kurzweilig und völlig überzogen und bringt einen an manchen Stellen auch zum Lachen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich für meinen Teil hatte eine bitterböse, lustige und erfrischende Abrechnung mit dem Vegetarismus und dem übertriebenen Fleischkonsum erwartet. Diese Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.
Der Effekt, dass einem beim Lesen ein Lächeln oder gar ein Lachen entwischt, stellte sich leider nicht ein.
Stattdessen hat man ein Buch vor sich, dass sehr überzogen geschrieben ist (was ja an sich nicht schlimm wäre), aber leider nie so auf den Punkt kommt, dass es wirklich belustigend oder packend wäre.
Klar, das ist Geschmacksache, jedoch ist es meiner Meinung nach bei diesem Buch keine Frage des Humors, sondern eher ein Problem des "auf den Punkt kommens".
Aber wer es ausprobieren möchte soll dies tun, man ist immerhin ziemlich schnell durch.
Schade, hatte mir mehr erhofft.
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Von none am 25. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist für jeden zu empfehlen und eine lustige / Traurige geschichte über Vegetarismus und Mode und den verfall der Menschlichen gesellschaft. Es ist gut geschrieben. Aber sehr schnell gelesen :)
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