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Wunder des Lebendigen Taschenbuch – 1. Januar 1992

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Je länger man in Fabres 'Souvenirs' liest, desto süchtiger wird man nach ihnen, bis schließlich jeder Satz sich in Dichtung zu verwandeln beginnt." (Süddeutsche Zeitung)
"Auch dieses zweite Buch 'Wunder des Lebendigen' ist mehr als einfach ein Lesebuch für Freunde unzerstörter Natur und ihrer Insektenwelt. Es ist ein seltenes Beispiel eines Beobachtungsberichtes, der wissenschaftliche Genauigkeit mit künstlerischer Anmut verbindet. Auch es atmet jenen Duft von Lavendel und Thymian der Provence, der dem Leser unmittelbar das intensive Naturerlebnis vermittelt, das vielen sachverständigen, aber nüchternen Fachbüchern heute abgeht." (Natur und Mensch)
"Die ungeheuer lebendigen und detailgenauen Schilderungen nehmen den Leser schnell in einem Themagefangen, von dem er sich kaum je vorstellen konnte, dass daran irgend etwas interessant sein könnte." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) war zunächst Kellner, dann Lehrer, später studierte er Mathematik und Biologie. 1879 kaufte er in Serignan (Departement Vaucluse) ein Landgut, wo er bis zu seinem Tod Insektenforschungen betrieb. Seine 'Souvenirs entomologiques' blieben bis heute das umfassendste Werk der Insektenforschung.
Fabre schrieb auch Gedichte und Lieder und wurde 1904 für den Literaturnobelpreis vorgeschlageb.

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„Für jeden denkenden Menschen gibt es Bücher, die Epoche machen, weil sie ihm ungeahnte Horizonte eröffnen. Weit öffnen sie die Türen zu einer neuen Welt, an der sich künftig sein Denken erproben wird.“ – Das schrieb Jean-Henri Fabre über die Werke seiner Lehrmeister. Es könnte auch auf seine eigenen Forschungsarbeiten zutreffen. Bei Unzähligen weckten sie die Liebe zu den Insekten sowie das Interesse an wissenschaftlicher Beobachtung und der Verhaltensforschung, keine anderen Schilderungen können besser und spannender die Angst vor den „ekligen“ Insekten und Spinnen nehmen, als die seinen. Victor Hugo nannte Fabre zu Recht begeistert einen „Homer der Insekten“, weil sich bei ihm Forschung und Dichtung glücklich zueinander fügten. Plastisch bringt er uns die von der Sonne durchglühte Landschaft der Provence mitsamt ihrer emsig wimmelnden Bewohner vor Augen. Dem Diogenes-Verlag ist zu danken, nach „Das offenbare Geheimnis“ nun eine weitere Auswahl aus den berühmten „Souvenirs entomologiques“ als Taschenbuch vorzulegen. Und doch schmerzt dies auch: Auf eine vollständige deutsche Übersetzung von Fabres zehnbändigem Werk wird man weiter warten müssen. Es ist längst hohe Zeit dafür!
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Verifizierter Kauf
nicht sezieren, sondern das Verhalten studieren - da war Jean Henri Fabre ein Pionier. Das Exemplar war sehr in Ordnung - wie auch vom Händler beschrieben.
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