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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
48
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Juli 2017
Eine ganz neue Sichtweise hat sich mir da aufgetan und ich bin froh, daß ich auf diese kostbaren Erkenntnisse gestoßen bin.
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am 26. Oktober 2005
Von Wu Wei hatte ich überhaupt keine Ahnung, allenfalls ein bißchen von Tao. Aufgrund einiger Rezenzionen hier habe ich lange gezögert, dieses Buch zu kaufen - und habe es glücklicherweise dann doch getan.
Theo Fischer erklärt hier ganz klar, übersichtlich und sehr verständlich, was es mit Wu Wei auf sich hat. Auch eine verständliche kurze Einführung über das Tao, das untrennbar mit dem Wu Wei (bzw. umgekehrt) verbunden ist, lässt die Zusammenhänge zwischen Tao und Wu Wei klar werden.
Andere Bücher über Wu Wei, die ich anschließend gelesen habe, hätte ich mir komplett sparen können, keines hat mir etwas geboten, was ich nicht schon von Theo Fischer erfahren hätte und vor allem: in keinem waren alle Informationen aus Theo Fischers Buch komplett enthalten.
Alles in Allem: ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch für Leute, die wirklich wissen wollen, was sich hinter Wu Wei verbirgt
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Dezember 2015
Alle spirituellen Ratgeber lassen sich vielleicht zusammenfassen in dem alten Zen-Bonmot: "Samsara ist harte Arbeit, Nirvana ist das einfachste von der Welt". Wir hören es, und machen uns mit zusammengekniffenen Augenbrauen und Schweiß auf der Stirn daran, uns in das Sein hinein zu entspannen... Wir können also ein Dilemma erkennen: wir sind gewohnt, alle Probleme mit Ehrgeiz und Anstrengung zu lösen, während vielleicht Ehrgeiz und Anstrengung ein gehöriger Teil des Problems sind. Ehrgeiz mag zwar am Beginn des Weges noch helfen, sich eine kontemplative Praxis anzueignen zum Beispiel, irgendwann aber wird es ein Problem, dass der Versuch zu "Sein", einfach nur (und immer noch) ein Versuch ist, und damit dem wahren und bloßen "Sein" im Wege steht.
An diesen Überlegungen erkennt man, dass ein spiritueller Ratgeber nicht bloß Ratschläge erteilen darf. Ja, er kann Wissen vermitteln. Aber er sollte auch zwischen den Zeilen so auf uns wirken, dass wir uns unmittelbar entspannen, jene Verkrampfung lösen, die in uns das Fließen im Sein übertönt. Auf dieser unmittelbaren Ebene berührt Theo Fischers Werk den geneigten Leser. Es ist, als würde er einem von Zeile zu Zeile eine Last nach der anderen von den Schultern nehmen, immer und immer wieder uns die Erlaubnis erteilen, uns in das Sein hinein zu entspannen...
Welch eine Erlösung zu hören, dass eine Praxis zwar hilfreich aber in traditioneller Form gar nicht notwendig ist, dass man noch so verkommen sein kann, und dennoch vom Tao getragen wird, wenn man das Sein mit absichtsloser Aufmerksamkeit betrachtet. Dass wir nicht einmal einen Glauben oder Vertrauen in das Tao brauchen, weil das Tao, wenn wir zur Seite treten und es gewähren lassen, sich mit zärtlicher Liebe für uns entfalten wird, auch ganz ohne unser Zutun (ja überhaupt erst dann).
Ich rezensiere selten spirituelle Ratgeber, viel weniger als ich gelesen habe. Aber dieses Büchlein hier ist ein wahrer Schatz, der vielen spirituell Suchenden weiterhelfen könnte.
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am 21. Juli 2006
Wer kenn sie nicht? Die Erfolgs-Autoren, die das Himmelreich oder Geldreich auf Erden versprechen, mit immer den gleichen Floskeln: Alles ist möglich / Glaube an dich / usw. All diese Techniken nützen kaum etwas. Bei dem, der es gelungen ist, ist es von kurzer Dauer, denn man kann das Leben nicht betrügen. So, und was also ist anders an diesem Buch von Theo Fischer? Alles ist anders. Er zeigt eine Denkweise / Lebensweise auf, die es ermöglicht, dass man offen werden kann für das Leben. Lernt man dies und hat man gelernt in der Gegenwart zu leben, dann fliesst das Leben automatisch und Lösungen stellen sich ein, an die man vorher nie gedacht hätte. Wie denn auch? In der Gegenwart leben ist so leicht...und doch so schwer. Ich empfehle dieses Buch allen, die es satt haben von selbst ernannten Erfolgspredigern übers Ohr gehauen zu werden. Auch sein Buch 'Yu Wei' ist sehr zu empfehlen.
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am 17. November 2014
Wer ein wenih arbeiten möchte und sich Zeit lässt - was zu empfehlen ist, der kann mit diesem Buch gut starten. Mir persönlich hat es sehr geholfen und hat mir viele ganz wunderbare Impulse gegeben, mein Leben nachhaltig zu verändern. Allerdings habe ich ein halbes Jahr gebraucht, um das kleine Büchlein wirklich zu verstehen. Es ist keine leichte Kost und auch nicht so leicht verständlich - das empfand ich so. Aber es kann gute Anregungen enthalten - mir persönlich hat es wirklich ganz besonders geholfen - daher vielen Dank.
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am 15. Oktober 2006
Na? Zwingen Sie sich immer noch, das Glas Wasser als "halbvoll" zu betrachten? Muss nicht sein, nehmen Sie es als ein zur Hälfte gefülltes Glas wahr, trinken Sie es um Gottes Willen endlich aus und vertiefen sich anschließend in Theo Fischers sehr lesbares, gut verständliches Buch, es wird sich lohnen.

Es wird derzeit kaum einen besseren Einstieg in die Gedankenwelt des Tao und Wu Wei geben, der nicht zu verkopft oder spirituell überladen daherkommt. Ich habe mich in vielen der beschriebenen Situationen wiedergefunden und auch erkannt, wie Leben auch funktionieren könnte. Beobachten -Erkennen - Im Augenblick leben...

Ob es Ihnen Glück und Gelassenheit bringen wird, kann ich nicht garantieren. Aber es ist auf jeden Fall den Versuch wert. Falls Sie Ihr jetziges Leben mehr genießen wollen und nicht auf eine Wiedergeburt warten möchten, dann trauen Sie sich ruhig, das Buch zu lesen.
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am 9. Juli 2000
Das Buch besticht durch große Klarheit im Ausdruck und lässt die persönliche Erfahrung des Autors deutlich werden. Es gehört mit zu den besten Veröffentlichungen, die ich über fernöstliche Weisheitslehren gelesen habe.
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am 14. November 2009
Es gibt hier kritische Stimmen zu dem Buch, und die meisten bemängeln dabei die Haltung, aus der heraus Theo Fischer schreibt: Von oben herab, allwissend, ein bisschen selbstherrlich. Und man muss zugeben, dass einem beim Lesen von "Wu-wei" schon das Gefühl beschleichen kann, dass der Autor uns ein wenig spüren lässt, dass es beinahe eine Gnade ist, dass wir von seinem Wissen profitieren dürfen. (Er selbst spricht ja auch von "Unterweisungen", die er hier gibt.) Ich kann die kritischen Stimmen also nachvollziehen.

Andererseits findet man aber auch viele sehr schöne Stellen in dem Buch, die gemäss meinem Empfinden uns durchaus helfen können, dem Verständnis des Tao näher zu kommen. Dass wir durch reines, stilles Beobachten, ohne wertendes Eingreifen, eine andere Sicht- und Handlungweise gewinnen können, die uns automatisch mehr im Fluss mit dem Tao sein lässt. Dass wir also im Grunde nicht mehr tun müssen, sondern eher weniger. Dass es um Natürlichkeit geht und um Ungezwungenheit. Dass unsere Gedanken uns permanent ein Schnippchen schlagen und uns von der Präsenz in der Gegenwart abhalten und uns an unser Ego binden. Das wird in meinen Augen alles sehr treffend geschildert. Aber mir ist beim Lesen noch etwas anderes passiert.

Theo Fischer legt Wert darauf, dass es in seinem Buch nicht um Theorie, sondern um Praxis geht. Er schreibt: "Dies ist ein praktisches Buch, das Ihnen helfen soll, das zu sein, was Sie wirklich sind, das Sie von den Irrtümern der Voreingenommenheit freimachen will." Das sind natürlich erstens einmal enorm hohe Anforderungen an ein Buch. Und zweitens kommt mir das Buch selbst erstaunlicherweise über weite Strecken doch eher theoretisch vor. Da weiss jemand sehr viel und lässt uns an diesem Wissen teilhaben. Aber es wirkt nicht "gelebt". Es ist vermitteltes Wissen, nicht gelebtes Wissen. So kam es mir vor. Beispielsweise schreibt Theo Fischer: "Die Geisteshaltung des Tao ist von Natur aus positiv" - aber in dem Buch selber wird gegen so einiges eher negativ angeschrieben: Gegen die Gedanken, gegen das positive Denken, gegen unsere Lebensart überhaupt, gegen das "verleugnete Selbst".... usw. Vielleicht liegt es auch daran, dass einem das Buch trotz allem irgendwie ein bisschen "theoretisch" vorkommt.

Fischer schreibt über das Tao, aber vielleicht nicht immer mit der Haltung des Tao.

Trotzdem: Ein interessantes Buch mit vielen guten Erklärungen und schönen Gedanken darin, ein paar Abstriche kann man - wenn man denn möchte - beim Ton und der Haltung des Vermittelns machen, aber da wir ja letztenends alles nur Menschen sind, dürfen wir grosszügig darüber hinwegsehen und uns an dem Positiven von "Wu-wei" erfreuen.

Peter Steiner, Autor von "Das Zen des glücklichen Arbeitens", "Weisheit für Minimalisten" u.a.
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am 4. August 2014
Das schlechteste Buch das ich in all den Jahren über chinesische Weisheitslehren gelesen habe. Es schmerzt mich, das große Prinzip des Wu Wei so oberflächlich und willkührlich dargestellt zu lesen!
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am 26. August 2013
Die dem Wu Wei und Dao/Tao zugrundeliegende Weltsicht ist ein lohnenswerter Kontrast zu vielen anderen "Lehren", da sie nun auch selbst gar keine Lehre sein will.
Gerade in unserer Zeit wirkt der Aufruf zum Sich-Zurücklehnen und Sich-Treiben-Lassen wie eine Provokation - und dadurch umso smypathischer.
Es gibt übrigens mehrere Parallelen zwischen Wu Wei und dem zeitgenössischen, westlichen und sehr fröhlichen "Fu-- It"-Konzept nach John C. Parkin.

Was mich bei der Lektüre des Sachbuchs von Theo Fischer sehr gestört hat, ist ein Tonfall von Zurechtweisung und Oberlehrerhaftigkeit, der zu dem inhaltlich präsentierten Konzept so überhaupt nicht passen will.
Auf der einen Seite prangert der Autor wiederholt "unsere" Konditionierungen und Vorurteile an und wertet damit auch den gesamten individuellen Erfahrungsschatz als lästigen Ballast ab.
(Allerdings ist es doch gerade die Summe eigener Erfahrungen, die ein Handeln aus Intuition und damit aus 'unbewussten Wissen' erst ermöglicht.)
Andererseits lässt sich der Autor an mehreren Stellen derart abfällig über bestimmte Themen oder gesellschaftliche Gruppierungen aus, dass man nur staunen kann.
Hier ist die von den Lesern verlangte Loslösung von den bestehenden (Vor-)Urteilen dann selbst wohl nur unzureichend gelungen.

Ich denke, wenn es um die Vermittlung von Lebenskunst geht - denn so verstehe ich das Wu Wei in erster Linie - wäre eine einladende, von gelebter Leichtigkeit zeugende Sprache von großem Vorteil.
Aber in der Art zu formulieren drückt sich ja auch wiederum unsere Denkweise aus.
Ich werde von daher noch nach anderen, weniger verbohrten und ggf. auch nach englischsprachigen Büchern (da ich kein Chinesisch beherrsche) zu diesem Thema weitersuchen.
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