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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
4,6 von 5 Sternen
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am 23. Juli 2013
Anne Bishop probiert sich nach vielen klassischen Fantasybüchern hier an einer Urban Fantasy, die zwar in einer Parallelwelt spielt, die aber der unsrigen in Punkto Technik etc. sehr ähnelt.
Diese Welt ist von Menschen und von 'Others' bewohnt, wobei die 'Others' die Menschen in der Hand haben, weil sie das Land besitzen und mächtiger sind. Die Others sind Getaltwandler verschiedener Art, Elementals (Winter, Sturm, Nebel...)und andere magische Wesen wie Vampire. Menschen werden als Nahrung angesehen und der Kontakt zwischen Others und den Menschen wird möglichst knapp gehalten. Im Grunde gibt es eine Art Apartheidsystem.
Und dann strandet Meg bei den Others - auf der Flucht vor ihren 'Besitzern'. Sie schafft es, das Vertrauen verschiedener Others zu gewinnen, sich ein Leben aufzubauen und die vorher so sorgfältig getrennten Welten der Menschen und Others ein bisschen zusammen zu rücken. Natürlich gibt es auch Action, denn Megs Besitzer wollen sie wiederhaben, ist sie doch als Blutprophetin viel, viel Geld wert.

Meg ist eine sehr sympathische Heldin in einem gut geschriebenen Buch. Im Vergleich zu den Welten, die Anne Bishop sonst so bewundernswert erschafft, ist diese allerdings weniger originell. Elemente der Geschichte gibt es in verschiedenen anderen Urban Fantasyromanen, Gestaltwandler etc. sind ja quasi ein alter Hut. Das Machtverhältnis der Rassen und daraus resultierende Probleme ist auch Thema vieler anderer Romane dieses Genres. Insofern ist der Plot fast ein wenig vorhersehbar.
Warum dann vier Punkte?
Anne Bishop hat's einfach drauf! Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und ja, ich habe mir das Zweite der Reihe schon vorbestellt, auch wenn die Bücher überteuert sind. Sie schreibt einfach gut, schafft interessante Helden und so viele Möglichkeiten des Ausbaus, dass noch viele Bände folgen könnten.
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am 27. Juli 2014
This is my first Anne Bishop book and I love it!
I like the idea, the characters and the nice humour!xo
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am 5. September 2014
Durch die guten Rezensionen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Aber mich kann das Buch nicht überzeugen. Ich habe es nur durch ein Viertel des Buches geschafft, aber der Rest des Buches wird wohl kaum erheblich vom Bisherigen abweichen und plötzlich Niveau, Humor oder interessante Charaktere entwickeln. Das Konzept Others klingt nur spannend, bis man innerhalb weniger Seiten feststellt, dass es einfach Werwölfe, Vampire usw. sind. Also nur ein neuer Name.

Das Konzept der weiblichen Hauptfigur ähnelt Black Jewels Jaenelle nur mit anderen Superfähigkeiten: Unschuldiges naives Mädchen wickelt dadurch unschuldig und naiv bis zum Abwinken zu sein (Ponies füttern, immer höflich sein,...) all die Killer-Superwesen, die so fürchterlich sind, dass selbst die anderen Killer-Superwesen vor ihnen zittern, um den kleinen Finger und weckt große Beschützerinstinkte bei ihnen.

Die Others essen (damit man sieht wie gefährlich=>mächtig sie sind) gerne Menschen, wenn ihnen gerade danach ist bzw. reden endlos darüber es tun zu wollen/können. Es sind ja bloß "Monkeys" und schmackhaft. Da schleppt der "romantische" männliche Hauptcharakter schon mal Arme durch die Gegend, damit auch die Krähen etwas abbekommen, zerfetzt Bäuche und verspeist Organe aus saftig blutenden Körpern oder von Vampiren ausgeblutete Körper werden beim lokalen Schlachter verkauft. Also mir war danach, mich zu übergeben, aber wem's gefällt...

Dass die Heldin sich für ihre Superfähigkeiten ritzen muss und die Autorin von der "Euphorie" spricht, die dadurch entsteht, sich selbst mit dem Messer Schnitte zuzufügen, halte ich ebenfalls für beunruhigend, da es quasi dafür wirbt.

Die Welt ist ansonsten unendlich banal. Die Hauptheldin arbeitet quasi bei der Post, der Haupt"held" hat einen Buchladen. Freizeitbeschäftigungen sind in der Stadt - wenn nicht gerade Menschen gejagt und gefressen werden - z. B. gemütlich ins Bett gekuschelt Bücher lesen, Musik hören, Filme gucken, Brettspiele spielen, sich an Fitnessgeräten fit halten, shoppen. Das wird wohl der banale Traum der Autorin sein (minus Menschen fressen - hoffe ich jedenfalls ;)).

Die Probleme sind banal: Hauptfigur mit quasi Dark Angel (TV-Serie) Hintergrund wird gejagt, aber die übermächtigen Others und übrige Charaktere werden es schon richten - alleine schon weil ihm keiner was kann. Die Dialoge sind banal, die Charaktere sind flach.... für alles findet sich jedenfalls schnell eine banale Lösung. Nun ja mich haut das Buch jedenfalls nicht um.

Zu guter letzt nerven noch Abkürzungen wie BOW (Box on Wheels), AHGR (A Howling Good Reads), HLDNA (Human Law does not apply), usw..
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am 28. Mai 2013
Ich habe vor fünf Jahren die "Schwarze Juwelen"-Reihe verschlungen, selbst die Nachzügler, die wirklich nicht mit den ersten Bänden mithalten konnten. Auch "Belladonna" und "Pillars of the World" konnten nicht mit den ersten drei "Schwarzen Juwelen"-Romanen mithalten.

Jetzt ein neuer Bishop-Roman: "Written in Red" - und er hat wieder diese signifikante Etwas, das mich augenblicklich sieben Stunden auf das Sofa gefesselt hat, unfähig, mir etwas zum Abendessen zu machen.

Bishop schafft wie keine andere Person Welten, die hauptsächlich aus dem Näheverhältnis der darin wandelnden Charaktere erklärt wird. Familien- und Freundesbande sind es, die im Zentrum der Geschichte stehen und meist sind es Außenstehende, in diesem Fall die Protagonistin Meg, die in dieses Gefüge hineingestoßen werden und sich darin zurechtfinden müssen.
Was mir bei anderen AutorInnen auf die Nerven geht - Beschreibungen des Alltäglichen - macht bei Bishop Spaß. Ob Meg nun während der Arbeit ein Pläuschchen mit den verkörperten Jahreszeiten hält oder Pakete ordnet, ich lese weiter. Und weiter. Und weiter. Und dann war das Buch plötzlich aus.

Ich werde hier keinen Inhalt zusammenfassen. Wer eine Inhaltszusammenfassung will, lese diese. Das hier ist eine Rezension. Und ich sage - das Buch ist großartig und ich freue mich schon sehr auf einen zweiten Band.
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am 20. September 2014
Da ich nicht warten konnte, bis die deutsche Übersetzung auf dem Markt ist, habe ich mir das englische Buch gekauft und ich muss sagen im Gegensatz zu manch anderem Fantasy Autor verwendet Anne Bishop nicht viele "fantasy englischen Worte". Will heißen man kann mit Schul-englisch schon sehr viel verstehen.
Die Geschichte an sich ist klasse. Es ist nicht das "übliche Böse bedroht die Welt". Anne Bishop versteht es, Charaktere zu zeichenen die man gerne näher Kennenlernen möchte und dann lieben lernt. Mit denen man mitfiebert, auch wenn sie nur Post sortieren.
Ich habe das Buch fast nicht aus den Händen legen können und fibere jetzt schon dem zweiten Teil der Serie entgegen.
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am 29. Juli 2016
Written in Red is the first book of the series about the Others (Indigene) who rule an alternative world in which the humans are not the major race dominating the word. It is showing novel aspects and a novel view about an interaction of humans with shapeshifters and elementals which also occur in stories by other authors. It is fun to read and hard to put away after starting to reading.
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am 5. November 2015
Picking up a book and not wanting to lay it down again is always a good sign. The plot is good and not too predictive, the characters are well designed and consistent. Not a single boring passage, appropriate vocabulary and just far enough away of the real world to not have to worry about credibility.
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am 15. Juli 2013
ein sehr gutes, stimmiges Buch.
Man konnte sich gut in die Geschichte hineinversetzen, die Charaktäre sind gut dargestellt.
Ich hatte eigentlich etwas anderes vor, aber konnte das Buch leider nicht weglegen.
Den Nachfolgeband werde ich mir auch zulegen.

Ich würde gerne 5 Punkte vergeben, aber ein Stern abzug wegen dem Preis.
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am 9. Februar 2015
I should have waited for the third part of this trilogy to be published... I really should have.
Written in red is a typical Anne Bishop book, the plot is complex, the characters diverse and she manages to draw you into her exceptional fantasy world. I didn't want to stop reading.
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am 10. Mai 2013
Synopsis [by Goodreads.com]

As a cassandra sangue, or blood prophet, Meg Corbyn can see the future when her skin is cut—a gift that feels more like a curse. Meg’s Controller keeps her enslaved so he can have full access to her visions. But when she escapes, the only safe place Meg can hide is at the Lakeside Courtyard—a business district operated by the Others.

Shape-shifter Simon Wolfgard is reluctant to hire the stranger who inquires about the Human Liaison job. First, he senses she’s keeping a secret, and second, she doesn’t smell like human prey. Yet a stronger instinct propels him to give Meg the job. And when he learns the truth about Meg and that she’s wanted by the government, he’ll have to decide if she’s worth the fight between humans and the Others that will surely follow.

Review

I just finished the book [that I couldn't lay down until I had read all of the 430 pages] and I'm still captivated. The world-building in this story is as strong as the character-description and the story are.
Imagine a world where man is not at the top of the food-chain [not by a long shot], but did still evolve to a state as the homo sapiens as we know it. Like "Planet of the Apes" with modern-day people and few and small cities, but cities no less. People live very nearly as we do today [on a world with different continents, but similar to what we know], they just are the inferior race - the various kinds of "Others" are ruling the continents and intrude every-day-live as well, since there is a "Courtyard" in every human town that is governed by the Other and where "human law does not apply". The Others comprise shapeshifters, "Sanguinati" [yep, Vampires], Elementals and few more that are even scarier than their co-Others. When humans are outside their designated areas [or even within those] and compromising Other-Rules, the punishment is swift and final: the humans are eaten. And the police or anyone else can do nothing about it. If people decide to gather together and try "rise against", there are whole cities being destroyed.
Humans only are tolerated at all, because they are able to invent, produce and sell stuff to the Others that these can't replicate [at least until now]. Because of that, there are wary contacts between humans and Others - you could say, "business relations".

In that world, the local Courtyard is the place that Meg, the blood-prophet, runs to, because this is the only place her owner won't be able to get her legally [if at all] back. Because she belongs to that "special race", the "Cassandra Sangue", girls and women that can tell the future if cut so deep that blood wells and the skin scars. And it is sanctioned by human law that these Blood-Prophets are held captive [for their "own good". Of course.]. So the owners sell the cuts, and therefore the following prophecies, to the highest bidder. [Just reading about it made me want to scream]. And Meg choses the potential danger of getting killed by the Others over being brought back to captivity and enslavement.

So, yes, the world-building is awesome. So well thought out, so well described. And there are no inconsistencies when it comes to the characters: they behave as they would in their respective circumstances: Meg got trained to identify and describe what she was seeing in a prophecy - she doesn't know how to operate a coffee-maker, she has no idea what kind of music she likes or not, and she knows as little about everyday-human-life as the Others. And boy are they "other". There is no glossing over the fact, that humans are meat to the Others. Prey. Nothing more. And there are a few scenes when this was shown.

But when Meg comes to the Courtyard and applies for the job as a "human liason" for the Others [for sheer necessity, because she needs a reason for the Others to let her stay on their territory], Simon Wolfgard, the head of the Courtyard, is confused and irritated by the fact that Meg doesn't smell like prey. In this setting, the story decribes the interactions between Meg and the Others [wich are hilarious at times], the human Cop Monty and his lieutenant, who try to do the right thing in a strange world and the various Other-groups interacting between themselves. And that story is strong, although there isn't much going on on the action-side of it all. To have more and more bits of Meg's story revealed and to see the very subtle and totally believable change in her relationship with the Others she encounters is just fabulous to read.

Besides, there is that underlying sense of danger, the knowledge that Megs Owner comes closer and closer that made me so desperately want to know, if Megs prophecy about herself is coming true [I wont't spoil that].

In a nutshell: intruiging fantasy, characters and story that made me put the sequel ["Muder of Crows"] on pre-order.
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