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Wrecking Ball (2 LP + CD) [Vinyl LP]
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Titelverzeichnis
Disc 1
| 1 | We Take Care Of Our Own |
| 2 | Easy Money |
| 3 | Shackled And Drawn: Me And My Baby Got Our Own Thing Going |
| 4 | Jack Of All Trades |
| 5 | Death To My Hometown: The Last Words Of Copernicus |
| 6 | This Depression |
Disc 2
| 1 | Wrecking Ball |
| 2 | You've Got It |
| 3 | Rocky Ground: I'm A Soldier In The Army Of The Lord - Springsteen, Bruce / Victorious Gospel Choir |
| 4 | Land of Hope and Dreams: People Get Ready - Springsteen, Bruce / Victorious Gospel Choir |
| 5 | We Are Alive: Ring Of Fire |
Produktbeschreibungen
17th studio album by the legendary American rock artist. The album debuted at #1 in the UK Albums Chart and also became Springsteen\x27s 10th #1 album in the United States. It features the singles \x27We Take Care of Our Own\x27 and \x27Rocky Ground\x27.
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 30,73 x 30,73 x 0,76 cm; 521,63 Gramm
- Hersteller : Col (Sony Music)
- Modellnummer : 88691942541
- Laufzeit : 1 Stunde und 1 Minute
- Label : Col (Sony Music)
- ASIN : B006ZCWTZG
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 3
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.653 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Kundenrezensionen
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Wrecking Ball wird die Hörerschaft in mindestens zwei Lager spalten: Das eine Lager wird enttäuscht sein, dass es auch diesmal wieder kein zweites Mainstream-Album á la Born in the USA (und auch kein E-Street-Klassiker wie Born to Run oder Darkness on the Edge of Town) geworden ist. Das andere Lager, und zu dem zähle ich mich, wird begeistert sein, weil es Bruce Springsteen mit Wrecking Ball wieder einmal geschafft hat, etwas Neues, etwas völlig Unerwartetes zu machen. Nie zuvor hat Springsteen so auf elektronische Sounds gesetzt - von Drum-Loops über Hip-Hop-Klänge bis hin zu einem kleinen Rap-Part (in Rocky Ground), was für den klassischen Springsteen-Fan zunächst etwas verstörend wirken mag. Der neue dichte Sound hat wenig mit dem Heartland-Rocker zu tun, zu denen Bruce Springsteen lange nicht zu Unrecht gezählt wurde und der das Genre maßgeblich geprägt hat. Keine Mundharmonika, kein Piano von Roy Bittan und erst Recht (mit einer Ausnahme) kein Saxophon, also kein E Street Sound. Überhaupt, den neuen Sound, produziert von Ron Aniello, der Brendan O'Brien ersetzt hat, traut man Bruce Springsteen erstmal gar nicht zu. Dies ist definitiv ein Solo-Album, ähnlich wie 1987 das Tunnel of Love-Album, Mitglieder der E Street Band sind auf Wrecking Ball nur sehr vereinzelt, wenn überhaupt zu hören. Wahrscheinlich war, was den Sound angeht, Bruce Springsteen mit Wrecking Ball noch nie so innovativ und mutig in seiner seit 40 Jahren anhaltenden Karriere. Lange hat er nicht mehr so gute, tiefgründige und wütende Texte geschrieben - es geht in den meisten Songs um Amerika in der Finanz- und Wirtschaftskrise und natürlich um den American Dream - vor allen Dingen aber hat seine Stimme lange nicht mehr so gut und markant geklungen wie auf diesem Album.
Insgesamt vereint Bruce Springsteen auf Wrecking Ball alle Stile seiner Alben seit The Rising. Heraussticht vor allem das 2006er-Album The Seeger Sessions, viele Songs, vor allem in der ersten Hälfte des Albums sind sehr folklastig, was nicht jedem gefallen mag. Gleichzeitig gibt es aber auch Songs, die gut auf Devils and Dust und The Rising und sogar auf Born in the USA gepasst hätten. Aber dann wiederum gibt es da den Song Rocky Ground, mit dem Springsteen gänzlich Neuland betritt: Hip-Hop-Sounds, Rap und Gospelchöre sind darin enthalten, aber unterlegt von einer wunderbaren Ohrwurmmelodie. Selbst der Rap - und normalerweise hasse ich Rap und Hip-Hop - passt hier hinein.
Wenn man etwas kritisieren kann, dann, dass meines Erachtens an manchen Stellen zu oft auf elektronische Sounds gesetzt wird. Ein Schlagzeug muss man nicht unbedingt durch Drum-Loops ersetzen (Land of Hope and Dreams), auch wenn es dadurch gegebenenfalls etwas wuchtiger klingen mag. Hier wäre an manchen Stellen m. E. etwas weniger mehr gewesen.
Für mich ist Wrecking Ball bisher das Album des noch jungen Jahres 2012, denn Bruce Springsteen beweist einmal mehr, dass man auch als sogenannter Altrocker noch innovativ sein kann. Bruce Springsteen wird auch mit Wrecking Ball nicht annähernd den Massenerfolg haben wie seinerzeit mit Born in the USA (erwartet und braucht auch niemand), aber er hat bewiesen, dass er nach wie vor relevant und sicherlich der bedeutendste Rock-Musiker dieser Zeit ist und das kann man nicht von vielen Musikern behaupten, die heute noch durch die Welt touren und im Wesentlichen vom Ruhm alter Tage leben. Es gibt kaum einen anderen Musiker, der nicht nur mich als Fan mit seiner Musik so berührt, sondern dem eine ganze Nation respektvoll zuhört, weil die Amerikaner wissen - auch wenn es die Konservativen/Republikaner oft nicht gerne zugeben - dass Springsteen den Finger in die Wunde legt und wie Bruce Springsteen kürzlich in einem Interview erläutert hat, die Diskrepanz zwischen dem American Dream und der amerikanischen Realität deutlich aufzeigt. Vieles, was Springsteen anprangert sollte man auch nicht auf die USA reduzieren, die Probleme und Missstände in Deutschland oder anderen Teilen der Welt sind durchaus ähnlich.
Zur Einzelkritik:
We Take Care Of Our Own: Es geht rockig los mit Drums im Stile von American Slang von The Gaslight Anthem, ein echter Ohrwurm. Der Text kann ähnlich missverstanden werden wie seinerzeit der von Born in the USA und wird in sämtlichen amerikanischen Medien kontrovers diskutiert (man stelle sich das mal in Deutschland vor, dass über einen Rocksong so gesprochen wird). Obama hat den Song in seine Playlist für den Wahlkampf aufgenommen, obwohl der wütende Text durchaus auch gegen ihn gerichtet ist. Der Song ist eigentlich recht einfach gestrickt, es wird die ständig gleiche Melodie wiederholt (was aber auch Born in the USA bekanntlich nicht geschadet hat). Ärgerlich aus meiner Sicht ist, dass der Song (wieder einmal) viel zu früh und zu lange ausgeblendet wird. Dürfte aber live ein Mitgröhlkracher sein. Solider, etwas eintöniger Album-Opener: 4/5
Easy Money: Einer meiner Lieblingssongs. Die Streicher erinnern stark an Into the Fire vom Album The Rising. Ansonsten ein rockig-folkiger (keltischer) Song, in dem es darum geht, wie man ohne Rücksicht auf andere zu nehmen, schnell das große Geld machen kann. Schönes Ende mit der Geige von Soozie Tyrell. 5/5
Shackled and Drawn: Im Stil von Easy Money geht es weiter, also folkig-rockig. Wieder ein brutaler Ohrwurm. Tolle Gitarren und kräftige Drums. Textlich geht es darum, wie sich andere im Rahmen der Finanzkrise auf Deine Kosten bereichern. 4,5/5
Jack of all trades: Eine rührende Springsteen-Ballade, ein Walzer, sehr langsam, untermalt von einem Piano und einem Gitarren-Solo von Tom Morello. Klasse, etwas dahinplätschernde Melodie, aber erst in Kombination mit dem Text wird es zu einem sehr schönen Song, vor allem wenn zur Mitte des Songs die Trompete (kein Saxophon) einsetzt. Der Song endet instrumental mit vielen Bläsern, einem Gitarrensolo von Tom Morello und erinnert an einen Friedhofsmarsch. 4,5/5
Death to my Hometown: Irisch angehauchter Rocker im Stile von American Land. Hört sich stark nach den Pogues oder den Dropkick Murphys an. Melodie wird getragen von der Penny Whistle, ansonsten noch Gospel enthalten. Inhaltlich geht's wieder um die bösen Banker, die der Wirtschaft schaden, den Arbeitern erst ihre Jobs und dann ihre Häuser wegnehmen. 4,5/5
This Depression: Düstere Ballade, die gut auf Devils and Dust oder auch The Rising gepasst hätte. Gitarren-Solo von Tom Morello. Text wiederum sehr ernst: This is my confession/ I need your heart in this depression, wobei Depression durchaus doppelt gedeutet werden kann. Musikalisch für mich der schwächste Song: 3/5
Wrecking Ball: Der Titeltrack wurde eigentlich anlässlich des Abriss des Giants Stadiums in New Jersey geschrieben, in dem Bruce viele legendäre Konzerte gespielt hat. Obwohl der Text unverändert blieb, steht die Abrissbirne jetzt als Metapher für den Niedergang der Weltwirtschaft. Viele Bläser und Streicher, ansonsten so wie man es von der Tour 2009 bereits kennt. Killer-Track, wahrscheinlich der beste Track und der, der noch am ehesten an den alten E Street Sound erinnert: 5/5
You've got it: Der Song fällt sowohl textlich wie auch musikalisch komplett aus dem Rahmen, ist aber nicht minder hervorragend. Könnte auch aus den Sessions von Born in the USA stammen, zumindest von der Stimme her, die hier wesentlich jünger klingt. Einige wollen darin sogar Ähnlichkeiten zu Sugarland (aus eben jenen Sessions) erkennen. Für mich ein Höhepunkt des Albums, kommt mit den wenigsten elektronischen Zusätzen aus, wird aber leider erneut viel zu früh ausgeblendet, deshalb nur 4,5/5.
Rocky Ground: Ein Song, wie man ihn niemals von Springsteen erwartet hätte. Auf einen ähnlichen Beat wie Philadelphia, also Drum-Loops, singt Bruce und im Background Michelle Moore den unwiderstehlich melodiösen Refrain mit absoluter Ohrwurmqualität. Zum Schluss gibt es einen kurzen, aber durchaus passenden Rap, einen Gospel Chor und viele Bläser. Nachdem man den ersten Schock überwunden hat, entwickelt sich daraus für mich ein weiterer Höhepunkt des Albums. Textlich wird das Album ab hier optimistischer. 5/5, könnte aber nicht jedermanns Sache sein.
Land of Hope and Dreams: Hmmm! Der Song stammt ja eigentlich von der Reunion-Tour 1999 und gehört in der bisher bekannten Live-Version zu den besten Songs, die m. E. Bruce je geschrieben hat. Jetzt hat er daraus einen mit Drum-Loops untermalten, atmosphärisch sehr dichten Song gemacht, bei dem vor allem auch deutlich die Gospelelemente herausstechen. Einen so guten Song kann man grundsätzlich nicht komplett kaputt produzieren, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich jederzeit die Rock-Live-Version vorziehen, obwohl auch diese hier sehr gut, aber eben völlig anders ist. Immerhin ist dies der einzige Song, auf dem das Saxophon des verstorbenen Big Man zu hören ist, was den Song noch emotionaler macht. Bin gespannt, wie der Song auf der Tour präsentiert wird. In dieser Version: 4/5
We're Alive: Zum Schluss noch ein religiös angehauchter, optimistischer Song mit akustischen Gitarren und einem an Ring of Fire erinnernden Trompeten-Riff. Die gesungene Melodie erinnert zumindest zu Beginn an My Best was never Good Enough vom Album The Ghost of Tom Joad. Sehr schön und der perfekte Schluss für ein (fast) perfektes Album. 4,5/5
Bonus Track Swallowed Up: Ein an Tom Waits erinnernder Song, sehr düster mit akustischen Gitarren, auf den ich allerdings hätte verzichten können. Im Gesamtkontext des Albums aber dann doch ganz gut, als einzelner Song weniger. Textlich nochmal sehr ansprechend. Muss man mehrmals hören. 3/5
Bonus Track American Land: Auch längst bekannt, stammt aus den Seeger Sessions, irischer Folksong im Pogues-Stil, wurde auf den beiden letzten drei Touren auch mit der E Street Band fast allabendlich gespielt. Unterscheidet sich hier leicht von der bekannten Version, einige Drum-Loops zu Beginn, das Ende mit stärkerer Rhytmusbetonung, cooler versoffener Stimme (die bei dem Song einfach passt), ansonsten wie gehabt ein klasse Song, von dem ich nicht genug bekommen kann. 5/5
Ein wunderbares, überraschendes, abwechslungsreiches Folkrock-Album in modernem Sound, das man nicht vergleichen sollte mit anderen Springsteen-Alben, zumal sich die Alben von Springsteen m. E. eh nicht miteinander vergleichen lassen, weil jedes Album komplett anders ist.
Spieldauer der CD: knapp 62 Minuten, Sound: Hervorragend (nicht mehr der Soundbrei wie bei Magic)
Booklet: Sehr schön gestaltet, mit allen Texten und mit einem sehr rührenden Nachruf auf Clarence Clemons.
The Boss is back! Ein Wahnsinnsalbum! Ob's ein Meisterwerk wird, muss sich erst noch zeigen.
Noch ein kleiner Tipp: Das Album unbedingt laut, bewusst und am Stück hören. Erst dann wirkt es richtig.
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Das Artwork find ich sehr ansehnlich und gelungen! Schaut gut aus. Das Oversized Softpack ist auch schön anzuschauen, nur halt ein bisserl unpraktisch, bringt aber eben den Vorteil des größeren Covers. Booklet ist wunderschön gestaltet, auch die Worte für den verstorbenen Saxofonisten der E Street Band, Clarence Clemons sind schön gewählt und in Szene gesetzt. Interessant fand ich die "Contains parts of..." Liste, besonders, dass "We're Alive" an "Ring Of Fire" angelehnt ist In Summe eine schöne CD, die man auch mal nur anschauen kann (kann man ja besonders vom letzten Album nicht behaupten).
Sound:
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Der Wechsel des Produzenten hat sich definitiv bezahlt gemacht, der Sound wirkt klar, differenziert und teilweise interessant experimentell. Es werden für Springsteen sehr untypische Sounds verwendet, man muss aber sagen, dass es stimmig ist.
Tracks:
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01. WE TAKE CARE OF OUR OWN *****
Mir gefällt der Song sehr gut! Treibender Rhythmus, eingängige Melodie und tolle Instrumentierung, wirkt fast schon hymnisch.
02. EASY MONEY *****
Hier wird zum ersten Mal wirklich deutlich, dass wir es hier mit einem komplett anderen Sound zu tun haben, sowohl von den Instrumenten her, wie auch von der Produktion. Wieder eine sehr eingängige Melodie, tolle Lyrics, sehr modern! Super Song!
03. SHACKLED & DRAWN *****
Dieser Song bietet Hitpotential! Ohrwurmcharakter und wieder sehr folkig! Begeistert auch Nicht-Springsteen-Fans, hab ich schon an einem Freund und meiner Nichte ausprobiert ;-) Refrain hat Sing-A-Long Charakter. Spitze!
04. JACK OF ALL TRADES *****
Hier würde ich glatt 6 Sterne geben, muss mich aber leider auf 5 einschränken. Sicher eines der Highlights in Springsteen's Katalog. Wunderschöne Nummer mit Gänsehautgarantie! Sobald die Trompeten einsetzen läuft sie bei mir rauf und runter. Ein absolutes Meisterwerk, musikalisch, textlich und auch Live (siehe Late Night with Jimmy Fallon).
05. DEATH TO MY HOMETOWN *****
Mit diesem Song hat mein Zugang ein bisschen länger gedauert, als ich aber irgendwann aufgewacht bin und die Whistles im Ohr hatte, war es um mich geschehen. Etwas zu viel "Lärm" am Anfang, aber sonst ein melodischer, treibender Song mit großartigen Live-Qualitäten (siehe wieder Jimmy Fallon).
06. THIS DEPRESSION *****
Schöner Song mit coolem Rhythmuswechsel, wunderschön instrumentiert und tollem Gitarrespiel von Tom Morello. Wieder sehr eingängig und mit schönen Lyrics.
07. WRECKING BALL *****
Gefiel mir der Song schon in der 2009er Live-Version, so legt die Album-Version noch eines drauf. Sehr sauber und klar produziert wirds dann richtig treibend, sobald die komplette Band einsetzt. Allen Diskussionen zum Trotz passt der Song für mich perfekt auf die CD, auch den Titel als Album-Titel zu verwenden finde ich richtig, da er einfach nur passend ist (auch wenn er für ein Stadion geschrieben wurde). Der Song, der am Meisten nach E Street Band klingt auf dem Album.
08. YOU'VE GOT IT *****
Auch hier hats bei mir etwas gedauert aber jetzt finde ich den Song einfach nur Klasse! Hat eine bluesige Note. Ruhiger Beginn und starkem Full-Band-Einstieg. Ich kann mich nur immer wieder wiederholen: Eingängige Melodie, tolle Lyrics. Super!
09. ROCKY GROUND *****
WOW!!! Das war mein erster Gedanke. Eine Frauenstimme eröffnet dieses musikalische Epos. Sehr ungewöhnlich instrumentiert (für Springsteen-Verhältnisse) hat mir der Song auf Anhieb trotzdem gefallen. Tolle Lyrics, wunderschöne Frauenstimme, super Melodie und eine mehr als mutige Produktion machen diesen Song zu einem Meisterwerk! Auch die Rap-Einlage weiß zu gefallen und punktet vor allem mit dem Inhalt, Springsteen kann also auch Raps schreiben ;-) Ein absolutes Highlight auf dem Album!
10. LAND OF HOPE AND DREAMS *****
Der älteste Song des Albums wirkt hier wie neu geboren. Die ungewöhnliche Produktion Aniello's haucht diesem Song frischen Wind ein (als ob er es nötig hätte *g*), aber er macht somit einen neuen Song daraus. Musikalisch reiht er sich nahtlos ein und weiß textlich sowie musikalisch zu überzeugen! Bin froh, dass es von diesem tollen Song endlich eine würdige Studio-Version gibt! Klasse!
11. WE ARE ALIVE *****
Dieser Song hebt sich musikalisch ein wenig vom Rest des Albums ab, begeistert aber mit treibendem Western-Beat und interessanten Lyrics. Absolut cooler Song mit Bonanza-Feeling!
BONUS TRACKS:
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12. SWALLOWED UP (IN THE BELLY OF THE WHALE ***
Ruhiger Song in Tom Waits Marnier gefällt er zwar textlich, musikalisch trifft er aber nicht meinen Geschmack. Da es sich nur um einen Bonus-Track handelt, beeinflusst er die Bewertung des Albums nicht. UPDATE: Er wächst...
13. AMERICAN LAND ****
Mittlerweile ja schon fast ein Klassiker aufgrund der zahlreichen Live-Darbietungen. Der Song hat auf dem Album aber einen tollen Sound. Hier lobe ich wieder die Produktion Aniellos, der dem Song Klarheit und Differneziertheit spendiert und ihn somit zu einem Hörgenuss macht!
Fazit:
=====
Zusammenfassend bin ich einfach nur beeindruckt von diesem grandiosen Album. Diese "Balls" muss man haben um sich als 62-jähriger, arrivierter Musiker über so ein Teil drüber zu trauen. Im Prinzip eine komplette musikalische Stil-Änderung zu Folk-Rock mit sehr sehr mutigen Texten. Hut ab!
Ron Aniello verleiht dem Springsteen-Sound eine komplette Überholung und bringt den Boss ins 21. Jahrhundert. Das Album klingt klar, modern und einfach nur gut, sowohl am iPod als auch auf der großen Anlage. Top-Produktion gepaart mit mutigen Arrangements, Daumen hoch für Ron Aniello. Allen die Springsteen schon abgeschrieben haben wird hier ein Meisterwerk vorgesetzt, dem sich keiner entziehen kann. Das Songwriting ist über alle Zweifel erhaben, tolle Lyrics durch und durch. Eingängige Melodien mit Hitpotenzial und jede Menge Ohrwürmer zieren dieses Album. Für mich stellt es eines der großen Highlights im umfangreichen Katalog von Bruce dar, mutig, interessant und einfach nur gut!
Volle Punktzahl für ein großartiges Album!
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