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Wozu wollen Sie das wissen?: Elf Geschichten aus meiner Familie (Fischer Taschenbibliothek) Gebundene Ausgabe – 8. Juni 2011

3.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Munro, geboren 1931 in Wingham, Ontario, ist eine der bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart. Sie erhielt 2013 die höchste Auszeichnung für Literatur, den Nobelpreis. Ihr umfangreiches erzählerisches Werk wurde bereits zuvor mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Giller Prize, dem Book Critics Circle Award und dem Man Booker International Prize. Alice Munro lebt in Ontario, Kanada. Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: ›Himmel und Hölle‹, ›Die Liebe einer Frau‹, ›Der Traum meiner Mutter‹, ›Tricks‹, ›Wozu wollen Sie das wissen?‹, ›Zu viel Glück‹, ›Tanz der seligen Geister‹, ›Offene Geheimnisse‹, ›Glaubst du, es war Liebe?‹, ›Das Bettlermädchen‹, ›Der Mond über der Eisbahn‹, ›Liebes Leben‹, ›Was ich dir schon immer sagen wollte‹, ›Die Jupitermonde‹ und Munros einziger Roman ›Kleine Aussichten‹.

Literaturpreise:

(Auswahl:)
Canada-Australia Literary Prize (1977)
Commonwealth Writers' Prize (1991)
Giller Prize for Fiction (1998 und 2004)
Man Booker International (2009)
Trillium Award (2013)
Nobelpreis für Literatur (2013)



Heidi Zerning, geboren 1940 in Berlin, studierte Anglistik, Amerikanistik, Geschichte und Philosophie und ist seit 1990 hauptberuflich als Übersetzerin tätig. Neben Alice Munros Erzählungen hat sie Werke von Virginia Woolf, Truman Capote und Steve Tesich übersetzt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Colin Wood VINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Erzählungsband von Alice Munro ist eher untypisch, verglichen mit ihren anderen Erzählungen, aber ebenso spannend. Was ihn anders macht, ist das (auto-) biografische Element. Munro hat die Lebensläufe ihrer Ahnen väterlicherseits erforscht, die im 18. Jahrhundert aus Schottland nach Kanada eingewandert sind.

Der erste Teil des Bandes befasst sich mit ihrer Vorgeschichte ebendort. Im weiteren Verlauf verfolgt sie deren Lebensläufe in Kanada, teilweise in den USA, bis in die Gegenwart. Dabei geht es ihr nicht um die Nacherzählung vollständiger Biografien, vielmehr greift sie sich bestimmte Ereignisse aus den einzelnen Lebensläufen heraus. Dem Leben ihrer Eltern ist dabei ein besonders ausführlicher Teil gewidmet. Man erkennt Motive wieder, die bereits in anderen Erzählungen Munros Eingang fanden.

Oftmals ist ein Friedhof der Ausgangspunkt für ihre Recherchen. Bei ihren Nachforschungen in Bibliotheken, Archiven oder Kirchenbüchern stellt man ihr häufig die Titel gebende Frage "Wozu wollen Sie das wissen?" Sie stößt durchaus auf Widerstand, wenn sie erklärt, dass ihr Interesse lediglich privater Natur ist und nicht wissenschaftlichen Zwecken dient.

Es sind teilweise kuriose Geschichten, die Munro uns präsentiert. Die ärmlichen Verhältnisse in Schottland veranlassen die erste Generation, bestehend aus dem schon betagten Vater, zwei Söhnen, einer schwangeren Schwiegertochter, einer Tochter und einem kleinen Enkel, ihr Hab und Gut zu veräußern und sich nach Kanada einzuschiffen, wohin vor Jahren bereits ein anderer Sohn bzw. Bruder ausgewandert war.
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Format: Taschenbuch
Alice Munro ist bekannt für ihre Kurzgeschichten und Erzählungen und auch der vorliegende Band ist untertitelt mit "Elf Geschichten aus meiner Familie".
Es ist ein sehr persönliches und privates Buch, denn es erzählt die Geschichte ihrer Ahnen, angefangen im frühen 17. Jahrhundert in Schottland, aber auch einen Teil ihrer eigenen Geschichte, bis hinein in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts. Doch Alice Munro führt uns ein wenig in die Irre, denn so persönlich diese elf Geschichten auch sein mögen, sie enthüllt bereits im Vorwort, dass auch die Fiktion Einzug gehalten hat in diese kleinen Episoden über das Leben ihrer Familie. Und so sieht sich der Leser vor die Aufgabe gestellt, Wahrheit und Erdachtes voneinander zu trennen - eine wahre Mission impossible.
Aber das spielt letztlich keine Rolle, denn Alice Munro versteht ihre Leser zu fesseln. Ihre Erzählungen zeigen eine Familie, die nicht immer bekommen hat, was sie sich erhoffte. Sie zeigt die Wünsche und Sehnsüchte, die unerfüllt bleiben mussten und selten thematisiert wurden. Der Leser bekommt so das Gefühl, über diese Familie mehr zu wissen, als sie selber es je tat.
Sprachlich bewegt Alice Munro sich angenehm zwischen einer Redeweise, die dem Volk aufs Maul schaut und hervorstechender Eloquenz. So lesen die Geschichten sich leicht und flüssig, ohne ins Seichte abzudriften.
Diese liebevolle Familienchronik ist jede Seite wert, besonders, wenn man es geschafft hat, alle Männer der Familie Laidlaw mit Namen James auseinanderzuhalten - aber das nur als kleine Anekdote am Rande.
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Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
In den ersten Geschichten, die Alice Munro in diesem Band über ihre schottischen Vorfahren erzählt, hätte ich gern genauer gewusst, in welchem Verhältnis die genannten Personen zur Autorin stehen. Spätestens an dem Punkt, als in einer Geschichte eine Kurzgeschichte auftaucht, die in einer Zeitschrift veröffentlicht wurde, die wiederum die Schwestern Bronte lasen, hatte Alice Munro mich eingefangen. Munro geht sieben Generationen zurück zu zunächst unbekannten Vorfahren und nähert sich dann über Großvater und Vater der Gegenwart. James Laidlaw, der an Bord eines Auswandererschiffes Tagebuch führte, weist bereits auf für schottische Bauern ungewöhliche Interessen dieser Familie hin. Munros Vater nahm zusätzliche Arbeit an und begann, Füchse zu züchten, weil der Ertrag seiner Farm nicht ausreichte. In einer Familie, in der schon immer gern erzählt wurde, wundert es nicht, dass Munros Vater als alter Mann Freude am Schreiben entwickelt und ein Buch über eine schottische Auswanderfamilile schreibt. Die zweite Hälfte der Erzählungen dreht sich um Munros Jugend. In ländlicher Umgebung, in der Besucher danach beurteilt werden, ob sie melken oder ausmisten können, muss Alice mit ihrem Interesse an Büchern eine äußerst ungewöhnliche Tochter gewesen sein. Das eigenartige Interesse der Tochter am Schreiben lässt Alices Eltern fürchten, dass sie keinen Mann finden und lebensuntüchtig bleiben wird. Wie gern Alice liest, verheimlicht sie vorsichtshalber und reagiert verlegen, als ein Förderer ihre heimliche Leidenschaft entdeckt. Schlaue Mädchen wurden noch misstrauischer beobachtet als schlaue Jungen, erzählt Munro.Lesen Sie weiter... ›
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